
Die Donnerstag-Mädels feierten wieder Geburtstage!
Am 26.05. trafen wir uns im geschmückten Kommunikationsraum des AKTIV PUNKT, um bei Kaffee und Kuchen den 100. Geburtstag von Irmgard Blum zu feiern. Chapeau, sie hat es geschafft!
Mit einem Wellness-Drums-Alive-Trommelwirbel ging es los, Geburtstags- und Trinklieder sowie Gedichte folgten; zum Abschluss dann der Rollatortanz.
Die nächsten fünf Geburtstage wurden dann am 11.07. um 17 h zum Abendbrot im Restaurant "Burgfreund" gefeiert: Bärbel (75), Monika (80), Hertha (90), Sigrid (90) und Brigitte (95).
Der Begrüßungsansprache durch den Vorsitzenden Eckhard Spengler folgten Gedichte, die Helga für jedes Geburtstagskind geschrieben hatte.
Nach dem Esen führten wir einen gemeinsamen Sitztanz auf, bevor, wie gewünscht, Trink- und Fahrtenlieder gesungen wurden, mit dem Eierlikörtanz "Dann trinke täglich 1,2,3 vom Likör mit Ei" als Highlight.
Fazit: Es war eine sehr fröhliche, harmonische Feier.
Die nächste Feier wird die Weihnachtsfeier am 19.12. um 17 h im Restaurant "Burgfeund" sein, bei der im übrigen drei weitere Geburtstagskinder zu ehren sein werden.
Rosemarie Stoßberg
Schutz vor sexuellem Missbrauch und Gewalt: Erste Schulung im TVE hat stattgefunden.
Die Umsetzung des Landeskinderschutzgesetzes NRW schreibt vor, dass alle Institutionen, die Angebote für Kinder und Jugendliche vorhalten, ein Schutzkonzept zu erarbeiten haben.
Die Umsetzung und Anwendung im TVE wurden am 20. März 2024 vom Vereinsvorstand beschlossen.
Die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen sollen angstfrei am Vereinsleben teilnehmen können und vor Diskriminierung, Gewalt und sexueller Belästigung sicher sein.
Alle im Verein Tätigen müssen sich der Verantwortung bewusst sein und durch Aufmerksamkeit und problemorientiertes Handeln den Kindern und Jugendlichen das Gefühl geben, dass sie im Verein sicher aufgehoben sind und ernst genommen werden.
Wir haben dieses Schutzkonzept als zentrale Verhaltensregel für alle entwickelt, für Trainer*innen, Übungsleiter*innen und Gruppenhelfer*innen und für alle Personen, die für oder im Auftrag des Vereins Kontakte zu Kindern und Jugendlichen haben.
Erste Schulung
Am 25. Mai fand unter der Leitung des Präventionsteams, Birgit Spengler und Berthold Werth, der 1. Workshop statt, der für alle verpflichtend ist, die mit Kindern und Jugendlichen im TVE arbeiten. Es nahmen 22 Mitarbeitende teil.
Die Ziele des Workshops waren, die Mitarbeitenden zu sensibilisieren und zu informieren. Die Erscheinungsformen sexualisierter Gewalt im Sport sind vielschichtig und es gibt einige Faktoren, die sexualisierte Gewalt im Sport begünstigen. Hier ist es wichtig, geeignete Möglichkeiten der Prävention zu kennen.
Es wurde auch über verschiedene Arten der Intervention aufgeklärt, wenn der Verdacht geäußert oder beobachtet wird.
Die Teilnehmenden diskutierten sehr angeregt über Probleme und Grenzfälle, es wurden untereinander Erfahrungen ausgetauscht und mögliche Handlungsstrategien besprochen. Es war eine Veranstaltung mit sehr engagierten Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen, die zeigte, wie wichtig der Austausch zu diesem Thema ist.
Da nicht alle Mitarbeitenden an diesem ersten Termin teilnehmen konnten, wird es für diese einen weiteren Workshop im November geben. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.
Diese Workshops werden auch zukünftig regelmäßig durchgeführt, die Teilnahme bleibt für alle Mitarbeitenden aus dem Kinder- und Jugendbereich verpflichtend.
Alle Infos unter:
https://www.tve-burgaltendorf.de/de/unser-verein/schutz-vor-sexuellem-missbrauch-und-gewalt/
Birgit Spengler
60plus-Besuch des "Garten Picker": Ein Nachmittag für Herz und Seele
Bei herrlichem Wetter fuhren 33 Teilnehmer*innen mit dem Bus nach Borken. Dort angekommen, begrüßte uns Herr Picker und startete die Führung.
Auf 3000 qm empfing uns ein Areal mit über 23 Pflanzensorten. Un-
zählige Gartenräume mit Sitzplätzen und besonderen Dekorationen
erwarteten uns. Viele interessante Fragen wurden beantwortet und Herr Picker gab uns eine Menge Tipps mit auf den Weg.
Nach der Führung war für uns die Kaffeetafel gedeckt. Bei Kaffee und Tee
und köstlichem Kuchen konnte man alles noch 'mal Revue passieren lassen.
Es war auch noch Zeit und Gelegenheit da, die ein oder andere Pflanze bzw. Dekoration zu erstehen.
Fazit: Es war ein Nachmittag fernab vom Trubel des Alltags für Herz und Seele.
Dorothee Virnich

Unterstützt uns durch eure Stimme für die Förderung "Barrierefreier Zugang zum AKTIV PUNKT"
Wir wollen barrierefreier werden! Wir bieten unseren 2.200 Mitgliedern sportliche und außersportliche Angebote in unserem vereinseigenen Sport- und Gesundheitszentrum (SGZ) an, das nur über eine Treppe zu erreichen ist. Gebaut werden müsste eine etwa 10 m lange Rampe, die den Höhenunterschied von einem Meter vom Bürgersteig zur Höhe des Gebäudes und zur Bouleanlage barrierefrei überwindet. Die Treppe ist ein sehr großes Problem besonders für:
1. alle mit Geh-Handicap mit und ohne Rollator oder Rollstuhl; derzeit etwa 260 Mitglieder über 75 Jahre, die zum Teil den Zugang als sehr beschwerlich oder als kaum ohne Hilfe zu bewältigen ansehen,
2. etwa 90 Teilnehmenden der Baby- und Kleinkindgruppen mit Kinderwagen,
3. alle, die mit ihren Fahrrädern kommen.
Kosten: ca. 10.000 Euro.
Nur die 20 Projekte mit den höchsten Stimmenzahlen werden von den Stadtwerken Essen gefördert. Die Stimmabgabe muss bis zum 15.06. erfolgt sein!
Hier findet ihr den "Online-Stimmzettel":
(https://www.stadtwerke-essen.de/sponsoring/abstimmung/projekt/146187357)
Geplantes Datum des Umsetzung: 11.2024
Eckhard Spengler
Zum 5. Mail: REWE-Aktion "Scheine für Vereine". Wir freuen uns auf eure Scheine zugunsten des TVE
Die Erfolgsgeschichte „Scheine für Vereine“ von REWE geht in diesem Jahr in die fünfte Runde. Seit dem 27.05.2024 könnt ihr euch an der Kasse wieder „Vereinsscheine“ aushändigen lassen und im TVE-Büro abgeben. Wir sammeln sie und können dafür am Ende der Aktion aus einem Prämienkatalog kostenlos Sportgerätschaften bestellen. Bisher konnten wir dies alljährlich für über 2.000 Euro tun.
Insofern freuen wir uns über jeden Vereinsschein.
Georg Spengler

Die Ausgabe 175/Juni'24 ist erschienen!
Die Artikel sind auch (nachfolgend) zu finden. Weitere Inhalte sind:
> das Sportkursprogramm 2. Halbjahr 2024
< das Sommerferienkursprogamm
> die 50plus-Radeltouren Juni bis September
> die 60plus-Freizeitaktivitäten Juni bis September
> die AKTIV.175 und alle früheren Ausgaben (pdf)
Editorial zur Ausgabe 175/Juni'24 der "AKTIV."
Wir verschließen unsere Augen nicht!
Deshalb haben wir uns zu fragen, ob unsere Kinder und Jugendlichen bei uns geschützt sind vor Gewalt und Missbrauch?
Aus diesem Grund hat der TVE-Vorstand den Beschluss gefasst, gemäß Landeskinderschutzgesetz und analog zu den übergeordneten Sportorganisationen Essener Sportbund, Landessportbund und DOSB, ein Schutzkonzept zu erarbeiten.
Für unseren Verein stellen Birgit Spengler und Berthold Werth das Präventionsteam und bilden sich und unsere Mitarbeitenden fort.
Der TVE ist bestrebt, ein sicheres und geborgenes Umfeld zu bieten. Was aber passiert, wenn wir von einem möglichen oder tatsächlichen Machtmissbrauch erfahren? Wie gehen wir mit den Betroffenen, mit Eltern, Täter:innen um? Was müssen wir tun? Was dürfen wir auf keinen Fall tun? Wir wollen unseren Mitarbeitenden unbedingt ein angstfreies Arbeiten ermöglichen. Ziel ist es, bei ihnen und unseren Kindern/Jugendlichen Sicherheit im Umgang mit der Thematik zu fördern.
Dabei ist immer maßgeblich: Ein Schutzkonzept ist nichts, was einmal erstellt und fertig ist. Seine Entwicklung ist ein speziell auf unseren Verein gemünzter Organisationsentwicklungsprozess. Wesentlich ist die Einbeziehung aller Mitarbeiter*innen und der Kinder und Jugendlichen.
Unsere Kurs- und Übungsleiter:innen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, müssen lt. Gesetz fortlaufend informiert und qualifiziert werden. Dieser Prozess muss begleitend evaluiert werden.
Zur Erstellung von Schutzkonzepten schreibt der LSB NRW auf seiner Homepage:
„Das Landeskinderschutzgesetz fordert die Entwicklung, Anwendung und Überprüfung von Schutzkonzepten bei allen Trägern von Angeboten nach dem Kinder- und Jugendförderungsgesetz NRW ein. Zu diesen Angeboten gehören auch die sportliche und freizeitorientierte Jugendarbeit. Damit fallen alle Mitgliedsorganisationen des LSB und Vereine, die Angebote mit Kindern und Jugendliche durchführen, unter die Regelungen des Gesetzes. ….
Um den Vorschriften des Landeskinderschutzgesetzes zur Entwicklung und Umsetzung von Schutzkonzepten frühzeitig - vor einer möglichen Einführung einer Frist durch den Gesetzgeber - Rechnung zu tragen, gilt für alle Mitgliedsorganisationen des LSB NRW, dass sie bis zum 31.12.2024 folgende Kriterien nachweisen müssen:
• Positionierung und Verankerung (Beschluss des Präsidiums/ Jugend)
• Durchführung einer organisationsspezifischen Risikoanalyse
• Beschluss und Benennung von mind. einer Ansprechperson
• Eignung von Mitarbeitenden (Einsichtnahme in das Erweiterte Führungszeugnis/ Unterzeichnung des Ehrenkodex)“
Nur wenn wir uns der Frage nach Sicherheit für unsere Schutzbefohlenen stellen und aktiv daran arbeiten, ist der erste Schritt zur Prävention von Machtmissbrauch, Übergriffen und Gewalt getan.
Wegsehen ist Täterschutz!
Hoffen wir - und tun alles dafür-, dass nichts passiert!
Euer Eckhard

Ab Juni hat der TVE eine neue Abteilung: Tischtennis! Ausprobieren erwünscht
Hierbei handelt es sich um zum einen um Mitglieder des Tischtennisverein DJK Essen-Burgaltendorf, der sich zum 31.05.2024 auflöst/aufgelöst hat, und zum anderen um neue Abteilungsmitglieder - überwiegend TVE-Mitglieder -, die Spaß am Tischtennissport gefunden haben bzw. ihn ausprobieren möchten.
Beim "Mitglieder-Transfer" vom ehemaligen TTV DJK zum TVE und bei der Gewinnung neuer Tischtennisspieler *innen für die neue Abteilung gibt es noch Luft nach oben.
Daher unser Aufruf an alle TVE-Mitglieder ab 18 Jahre, egal welchen Geschlechts:
Probiert den Tischtennissport im TVE aus!
Kurz eine eMail (an sport@tve-burgaltendorf.de) schreiben oder anrufen (0201 570397) und dann einfach kommen und mitspielen:
in der Turnhalle Holteyer Straße hinter dem AKTIV PUNKT, dienstags und donnerstags, ab 18:30 h bis 22.00 h.
Tischtennisschläger und Bälle für "Schnupperer" stehen zur Verfügung.
Wer sich erst vorher näher informieren möchte (z.B. zum Thema "Nur Training oder auch Meisterschaftspielteilnahme"), melde sich bitte ebenfalls kurz per eMail: Wir nehmen dann Kontakt wg. eines Gesprächstermins auf.
Auch die Homepage (tve-burgaltendorf.de > Sportangebot > Sportgruppen > Tischtennis) bietet Informationen.
TVE-Mitglieder, die den - für den TVE neuen - Tischtennissport ausprobieren und sich dann ggf. der Abteilung "Tischtennis" anschließen möchten, entstehen keine Zusatzkosten; auch für die ehemaligen Tischtennisspieler des TTV DJK und für neue Tischtennis-Interessenten*innen, die weder Mitglied des TTV DJK waren oder des TVE sind, fällt lediglich der TVE-Grundbeitrag (7,25 €) an.
Wir freuen uns auf euch!

Wir stellen vor im Interview:
Melina Stobba (Leiterin der drei HipHop-Gruppen)
Hallo Meli,
du hast dich ganz kurzfristig im Februar bereit erklärt, drei Kinder-/Jugend-Tanzgruppen hintereinander freitagnachmittags zu übernehmen. War das ein Sprung ins kalte Wasser oder war das wohlüberlegt?
Natürlich war das Ganze eher überraschend, ich hatte vor der Anfrage nicht damit gerechnet, drei neue Gruppen auf einmal zu übernehmen. Aber lange überlegen musste ich nicht, um "ja" zu sagen. Ich habe mich schon schnell auf die kommende Zeit gefreut. Ein bisschen planen musste ich schon, da ich jedes mal einen weiteren Weg vor mir, von Oberhausen bis Essen-Burgaltendorf, habe, aber das funktioniert alles super.
Was lernen die Kinder und Jugendlichen bei dir?
Ich unterrichte hauptsächlich commercial Hip Hop und Videoclip-dance mit Einbringung anderer Tanzstile.
Ich möchte den Kids zudem mehr als nur Tanzschritte beibringen. Teamgeist, richtiger Umgang miteinander, Disziplin und Ehrgeiz sind für mich wichtige Punkte, die zu einer guten Gruppe dazu gehören. Ich wünsche mir für alle Gruppen eine Grundbasis, bei der man nicht die Einstellung hat "Ich komm zum Training, sage hallo und T´schüss", und dann sieht man sich nächste Woche wieder. Ich wünsche mir auch, dass wir zusammen lachen, uns austauschen und zusammen eine schöne Zeit haben. Wir tanzen in einem Teamsport. Da sollte es nicht so sein, dass jede/jeder nur für sich bleibt.
Wie kamst du überhaupt dazu, Tanzen für andere anzubieten? Wie lange machst du das schon?
Ich selber tanze schon seit fast 10 Jahren. Die erste Tanzgruppe übernahm ich 2019, als der Verein, in dem ich selbst damals schon getanzt habe, eine neue Trainerin der Kindergruppe gesucht hat.
Dann habe ich das Trainerdasein auch für mich entdeckt, ging selber in der Aufgabe auf und bin daran gewachsen.
Danach entstanden schnell die anderen Gruppen für weitere Altersklassen, und weitere Angebote bei anderen Standorten nahm ich auch an.
Das muss dir ja auch Freude bereiten, sonst würdest du es ja wahrscheinlich nicht mit dieser Hingabe machen. Was bekommst du für dein Engagement von den Teilnehmenden zurück?
Es macht mich wahnsinnig stolz zu sehen, wie sich die Schüler:innen entwickeln und ihr Bestes geben. Mir persönlich bedeutet es sehr viel, wenn ich sehe, dass andere Spaß am Unterricht haben und das Tanzen genauso lieben wie ich.
Bezüglich meiner länger bestehenden Tanzgruppen bekomme ich immer total viel Wertschätzung, liebe Worte, positives Feedback, Dankbarkeit oder sogar selbstgemalte Bilder der Kleinen. Das kann man mir mit Geld nicht bezahlen.
Irgendwann baut man auch eine gewisse persönliche Bindung zu allen Kindern/Jugendlichen auf - und es ist mehr, als nur Unterricht geben. Man selbst will als Trainerin ja auch nicht die Einstellung haben "Ich komme, ziehe mein Ding durch und gehe dann wieder". Ich will selbst das Gefühl haben, dass das Ganze etwas gebracht hat und Training zu geben erfüllt mich diesbezüglich alle Male.
Kinder sind ja im Laufe der Jahre nicht unbedingt „pflegeleichter“ geworden. Wie empfindest du das? Brauchst du nach solchen Übungsstunden Ruhe?
Man trifft nach einer Zeit schon auf sehr viele verschiedene Charaktere. Manche sind lauter, andere leiser.
Manche Kids brauchen auch einfach ein bisschen mehr Zeit, um aufzutauen oder Schritte zu lernen, manche Wirbelwinde muss man etwas bremsen.
Man sollte meiner Meinung nach als Trainerin flexibel und individuell auf jedes Kind reagieren, um aus der Trainingsstunde das Beste rauszuholen. Es sind immer Kinder dabei, die mehr Feingefühl und Zuspruch benötigen, manche etwas mehr Strenge, damit der Unterricht auch mit allen funktionieren kann. Nach etwas Zeit lernt man die Kids gut kennen und weiß, wie man mit jedem einzelnen zurechtkommt.
Klar habe ich mal Tage, an denen ich nach Hause komme und denke "Puh, die Kids hatten heute viel Energie" oder auch Zeiten, die für mich etwas anstrengender sind, da ich natürlich auch mal schlechtere Tage habe, aber da hilft mir als beste Erholung eine Runde Schlaf.
Wichtig ist, dass alle gerne zum Unterricht kommt und auch wirklich Spaß am Tanzen haben. Es gibt so viele verschiedene Hobbys, und bei jedem kommt es auf andere Schwerpunkte an. Besonders die Kleineren probieren sich gerne mal in anderen Dingen aus, und dann ist es auch total okay, wenn man sagt, dass das Tanzen vielleicht doch nichts einen ist oder vielleicht ein anderer Tanzstil bevorzugt wird.
Wie erholst du dich vom Sport? Du hast ja auch noch einen Beruf.
Ach ich bin immer in Aktion. Bei mir wird es nie langweilig. Der Sport gehört schon fast täglich zu meinem Alltag, sei es mit dem Tanzen oder durch Spaziergänge mit meinem Hund. Ansonsten ist es eigentlich ganz simpel. Nach dem Training etwas leckeres essen, ein Eis und - wie schon erwähnt - eine Runde Schlaf steigern wieder mein Energielevel.
Wo kommen die Ideen für die Tanzchoreografien her? Was ich bisher gesehen habe, ist ja schon recht komplex.
Die Ideen kommen Zuhause aus dem Nichts. Ich brauche für mich nur ein Lied, das mir gefällt, und dann kommt eine Bewegung nach der anderen dazu. Damit ich die Ideen nicht vergesse, nehme ich schnell alles für mich auf und so entstehen dann die Choreos.
Was sind denn deine Ziele, die du mit deinen Gruppen erreichen willst?
Das wird in jeder Gruppe quasi gemeinsam entschieden. Es macht einen Unterschied, ob man nur für sich tanzen möchte, nur zum Spaß oder für Auftritte und vielleicht irgendwann Meisterschaften.
Wie sagt man so schön:"Von nichts kommt nichts". Wenn ich Auftritte mache, besonders mit den älteren Jugendgruppen, soll es auch nach etwas aussehen.
Es liegt an jedem selbst, was er/sie erreichen möchte.
Natürlich sehe ich meine Aufgabe als Trainerin darin, andere bestmöglich zu motivieren, aber die Entscheidung liegt am Ende bei den Teilnehmenden selbst, welches Level und welche Ziele man mit seinem Tanz erreichen möchte und wie hoch man das Tanzen als Priorität setzt. Ich sage auch immer noch gerne dazu, dass die Schule und andere wichtige Dinge und Termine natürlich nicht darunter leiden sollten.
Welche Hobbys hast du neben dem Tanzen?
Ich stecke auch neben dem Unterricht viel Zeit ins Tanzen. Neben Unterrichten, nehme ich selber noch Unterricht, entwickele mich tänzerisch weiter und tanze mit meiner Duo-Partnerin und gleichzeitig besten Freundin, auf Meisterschaften.
Aber abgesehen vom Tanzen arbeite ich, neben meinem Hauptjob, auch als Künstlerin, was gleichzeitig auch mein Hobby ist. Ich verbringe zusätzlich noch gerne Zeit mit meinem Hund und mit meiner Familie.
Danke dir für deine Antworten, Meli. Vielleicht sehen wir dich und deine Gruppen ja beim Burgfest 2025 oder gerne auch zu anderen Anlässen. Viel Erfolg bei deiner Arbeit!
Das Interview führte Eckhard Spengler

Wir stellen vor im Interview: Sina Mausehund (Organisation des Sportangebots für Vereinsgruppen
Hallo Sina,
du startest am 01. Juli als neue Mitarbeiterin in unserem Verein.
Hast du dich schon etwas näher mit dem TVE bekannt gemacht?
Ich bin sozusagen mit dem TVE aufgewachsen. Seit meinem zweiten Lebensjahr bin ich aktives Mitglied und habe insbesondere in der Kindheit an vielen Sportangeboten teilgenommen. Durch meine zukünftige Arbeit werde ich den TVE aber nun auch von der „anderen“ Seite kennenlernen, aktuell mache ich mich schon mit den Strukturen und Prozessen bekannt.
Womit wirst du dich in den ersten Monaten schwerpunktmäßig befassen?
Erst einmal werde ich viel eingearbeitet werden müssen, um die organisatorischen Aufgaben kennenzulernen und einen Überblick zu bekommen. Meine Aufgaben werden u.a. die Organisation Mitarbeiter:innen-Akquise für die Vereinssportgruppen sowie die Beobachtung der Sportentwicklung sein. Da aber die Aufgaben in einem solch familiären Verein nicht scharf abgrenzbar sind (worüber ich sehr froh bin), werde ich vermutlich auch aufgabenübergreifend tätig sein.
Du triffst im TVE auf relativ feste Strukturen, weil die meisten Mitarbeiter:innen schon recht lang ihre Aufgaben wahrnehmen. Könnte diese Tatsache eher hinderlich oder eher hilfreich sein?
Die Mitarbeiter:innen haben den TVE über so viele Jahre zu einem bekannten, gern genutzten Anlaufpunkt für Groß und Klein gemacht. Dinge, die sich bewährt haben, sollte man beibehalten und ich sehe es absolut nicht als hinderlich an. Die Kunst liegt darin, Altbewährtes beizubehalten und dennoch immer am Puls der Zeit zu sein. Gerade die Sportbranche ist schnelllebig und erfordert dynamisches Handeln. Das zeigt auch der TVE, wie man an dem modernen Sportprogramm sehen kann.
Wie sieht denn dein bisheriger beruflicher Werdegang aus?
Ich bin seit 2013 staatlich anerkannte Physiotherapeutin und habe zusätzlich noch interdisziplinär studiert (Physiotherapie/ Ergotherapie/ Logopädie). Bis 2020 habe ich mehrere Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektreferentin in einem Verband gearbeitet. Dann hat es mir aber doch nochmal unter den Nägeln gebrannt und ich bin wieder in die praktische Tätigkeit übergangen. Zuletzt habe ich auf einer neurologischen Intensivstation im Krankenhaus gearbeitet. Seit einem halben Jahr bin ich nun Mama und in Elternzeit.
Das heißt, du wärest aufgrund deiner Qualifikation in der Lage, auch ´mal Vertretungen zu übernehmen für Kurse wie bspw. Wirbelsäulengymnastik oder andere gesundheitsorientierte Kurse, wenn es denn deine Zeit erlaubt?
Auf jeden Fall. Gruppenstunden und Kurse gehörten lange Zeit zu meiner täglichen Arbeit. Falls es mal „brennt“ könnte es also gut sein, dass man mich auch mal nicht hinter dem PC bzw in Zivil, sondern vor der Gruppe sieht.
Käme dir so ein Wechsel zwischen Sportpraxis und Theorie, sprich Verwaltungs- und Organisationstätigkeiten, entgegen?
Ich liebe organisatorische Tätigkeiten und alles, was dazu gehört, damit der tägliche Betrieb reibungslos läuft. Auch die Beobachtung der Sportbranche und dazugehörige Recherche bzw. Umsetzung macht mir große Freude. Dennoch bin ich aber eben auch eine „Macherin“, die aushilfsweise aufgrund der Ausbildung ohne große Schwierigkeiten anpacken kann.
Du kommst ja aus einer dem Sport zugewandten Familie, und auch dein Mann ist sportlich sehr aktiv. Welchen Sport betreibst du denn privat am liebsten?
Meine Leidenschaft ist das Reiten. Aber auch funktionelles Training und ab und zu mal eine Yogaeinheit gehören zu meinem Sportprogramm. Aktuell absolviere ich hin und wieder auch mal eine Trainingssession mit meinem Sohn (als interessierten Zuschauer) .
Und außerhalb des Sport, was brauchst du, um dich zu entspannen? Als Mutter eines Kleinkindes gelingt das ja nicht immer so ohne Weiteres, oder?
Tatsächlich ist das nicht immer so leicht. Durch unseren Hund bin ich viel an der frischen Luft und tanke auf Spaziergängen mit meiner Familie Energie.
Kannst du schon ein Ziel nennen, was du im TVE erreichen oder umsetzen willst?
Erst einmal möchte ich einen Überblick gewinnen und als Ansprechpartnerin für alle Übungsleiter:innen und Mitarbeiter:innen da sein. Mein Ziel ist es, im Dialog zu stehen und den TVE als modernen, professionellen Sportverein zu begleiten. Hierfür möchte ich uns weiter vernetzen und dadurch auch das Programm erweitern bzw. neue, interessante Sportangebote etablieren.
Danke für dein Engagement und viel Erfolg bei der Realisierung deiner Ideen!
Das Interview führte Eckhard Spengler
20. Onkolauf am 07.09.: TVE-Mitglieder laufen zugunsten der Essener Krebsberatung, der TVE übernimmt die Startgelder
Ein sportlicher Tag für ALLE Mitglieder des TVE:
Der 20. Onkolauf im Grugapark am 07. September 2024!
Ab sofort könnt ihr euch wieder für den diesjährigen Onkolauf anmelden!
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist für den TVE (und hoffentlich auch für dich) wie immer eine Selbstverständlichkeit.
Seit 2003 findet der gemeinnützige Lauf zu Gunsten der Essener Krebsberatung nun statt.
Seit Jahren hat sich der TVE die Aufgabe gestellt, als teilnehmerstärkster Verein aufzutreten hat jedoch nach dem coronabedingten Ausfall etwas Anlaufschwierigkeiten gehabt.
Aber vielleicht schaffen wir es ja dieses Jahr wieder mir einer dreistelligen Teilnehmerzahl?
Für uns Mitglieder ist es jedes Mal eine schöne Möglichkeit, den TVE (idealerweise im roten Vereinsshirt) zu repräsentieren; für den Veranstalter eine große Hilfe, das Spendenkonto zu füllen.
Der Verein übernimmt die Startgebühren und du das Laufen!
Es geht dabei am wenigsten um Geschwindigkeit, sondern in erster Linie um das Dabeisein.
Man darf walken (auch mit Stöcken) oder rennen, Minimum für Erwachsene sind 2,5 km; es dürfen aber auch nach Lust und Laune mehr sein.
Los geht es am Samstag um 10.00 h für die (Nordic) Walker, hier kann die Anzahl der 2,5 km-Runden (bis max. 11.30 h) frei gewählt werden.
Der Zeitplan:
09:30 Uhr – Begrüßung der Teilnehmer 10:00 Uhr – Walking und Nordic Walking freie Wahl der Streckenlänge
11:30 Uhr – Ende des Walkingwettbewerbs
12:00 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2018)
12:05 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2019)
12:10 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2020)
12:15 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2021)
12:20 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2022)
12:30 Uhr – Urkunden und Medaillen für die Bambinis
13:00 Uhr – 1 km AOK-Schülerlauf w. (Jg. 2013 bis 2017)
13:15 Uhr – 1 km AOK-Schülerlauf m. (Jg. 2013 bis 2017)
13:30 Uhr – 1 km AOK-Schülerlauf (Jg. 2009 bis 2012)
13:45 Uhr – Siegerehrung Schülerläufe
14:00 Uhr – 2,5 km Firmen- und Teamlauf (3 Läufer pro Team)
14:00 Uhr – 2,5 km Jedermannlauf (ohne AK-Wertung)
15:00 Uhr – 5 km Hauptlauf (mit AK-Wertung)
Achtung:
Der Eintritt in den Grugapark an der Orangerie (reduziert auf 1,00 € pro Person / Kinder unter 6 Jahren sind frei), muss selbst an der Kasse gezahlt werden!
Wir freuen uns über jede Anmeldung, erwarten dann aber auch die Teilnahme.
ANMELDEMÖGLICHKEITEN (unter Angabe der Disziplin):
- vorzugswseise über die Homepage:
tve-burgaltendorf.de > Sportevents > Onkolauf > Roter Button
DIrektlink:
https://www.tve-burgaltendorf.de/de/service-medien/Online-Anmeldung-persoenl-Daten-sind-bekannt/anmeldung-zu-einem-sportevent/
- oder auf dem universellen Anmeldungsformular im AKTIV PUNKT
Macht bitte mit!
Georg Spengler
Ein Verein schreibt Geschichte – und wir schreiben mit!
125 Jahre TVE Burgaltendorf – ein besonderes Jubiläum, das weit mehr ist als eine Zahl. Es ist ein Stück lebendige Geschichte unseres Stadtteils, geprägt von Menschen, Momenten, Emotionen und unzähligen kleinen und großen Erlebnissen.
Zum Jubiläum möchten wir gemeinsam zurückblicken – und dafür brauchen wir Euch!
Wir suchen Eure Erinnerungen – alte und junge!
Viele von euch begleiten den TVE seit Jahrzehnten. Euer Wissen, Eure persönlichen Momente und Eure Geschichten sind ein wertvoller Schatz, den wir heben möchten. Bestimmt erinnern sich noch viele an das Deutsche Turnfest in Essen (1963), manche waren bei Fahrten nach Grenoble dabei oder beim „Urlaub für junge Leute“. Der schwierige Neuanfang nach dem Zweiten Weltkrieg, die alte Turnhalle, Feste und Feiern in allen Jahrzehnten - ob rührend, lustig, überraschend oder einfach typisch TVE – wir freuen uns über Anekdoten aller Art.
Dabei lebt der TVE nicht in der Vergangenheit, sondern ist im heute verankert, immer mit einem Blick in die Zukunft. Deshalb sind auch jüngere Mitglieder gefragt. Was bedeutet der TVE für dich? Welche Momente sind dir besonders in Erinnerung geblieben? Welche Begegnungen, Trainingsstunden oder Wettkämpfe haben dich geprägt? Hat dir der TVE vielleicht die ersten Kontakte in Burgaltendorf erleichtert, als du neu hier warst? Oder bist du als Übungsleiterin in die Fußstapfen deiner Großmutter getreten?
Egal ob ein Handyfoto von heute oder eine schwarz-weiß Aufnahme von 1950 – alles ist willkommen! Jedes Jahr seit 1901 bis heute zählt mit zu unserer Vereinsgeschichte.
Gemeinsam Geschichte lebendig halten
Zum Jubiläum wünschen wir uns ein buntes Mosaik aus vielen persönlichen Blickwinkeln – ein Stück Vereinsgeschichte, erzählt von den Menschen, die den TVE ausmachen – seinen Mitglieder.
Teilt eure Erinnerungen!
Egal ob als E-Mail, handschriftliche Notiz, Foto oder Reel. Was ihr uns gebt, entscheidet darüber, was wir daraus machen können.
Für alles rund um das Jubiläum erreicht ihr uns natürlich im AKTIV PUNKT aber auch unter jubilaeum125@tve-burgaltendorf.de!
Daniela Kilian
TVE-Jubiläum am 11.07.: Mitmachen. Zuschauen. Plaudern
Veranstaltungsflyer zum "TVE-Jubiläum"
Ein besonderes Jubiläum steht vor der Tür – und das möchten wir am 11. Juli rund um den AKTIV PUNKT gemeinsam mit Euch feiern! Egal ob 2 oder 90 Jahre alt: Dieses Fest ist für alle Generationen gedacht. Unter dem Motto „Mitmachen. Zuschauen. Plaudern.“ erwartet euch ab 11 Uhr ein abwechslungsreicher Tag. Egal, ob Du selbst aktiv werden willst, Dir Vorführungen anschaust oder gemütlich mit anderen ins Gespräch kommst – unser Jubiläumsfest bietet für jede und jeden etwas. Unsere Übungsleiter und Übungsleiterinnen haben zusammen mit Teilnehmenden ein vielseitiges Vorführ- und Mitmachprogramm auf die Beine gestellt. Der TVE zeigt, was in ihm steckt. Ob jung oder alt, Anfänger oder erfahrener Sportler: An diesem Festtag kann man viele unserer Vereinsangebote ganz unkompliziert ausprobieren und neues entdecken. Bewegung, Spaß und Gemeinschaft stehen dabei im Mittelpunkt – ganz so, wie es unseren Verein seit über einem Jahrhundert ausmacht. Die Umkleiden und Spinde stehen Euch natürlich zur Verfügung, falls Ihr Euch zwischendurch umziehen oder eure Sportschuhe einschließen möchtet.
Foodtrucks sorgen dafür, dass das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt und Ihr nicht nur sporteln sondern auch gemütlich plaudern könnt. Eure Küche darf also kalt bleiben.
Damit auch den Jüngsten nicht langweilig wird, haben wir Kinderspielflächen eingeplant.
Ein besonderes Highlight wartet auf musikalischer Ebene: Unser Chor hat eigens zum Jubiläum eine TVE Hymne erarbeitet, die an diesem Tag uraufgeführt wird.
Ob langjähriges Mitglied, frisch dabei oder einfach neugierig auf den TVE: Du bist herzlich willkommen: Sei dabei und feier mit!
Programm
Das komplette Programm mit allen Uhrzeiten findet ihr ab dem 5. Juli auf unserer Homepage www.tve-burgaltendorf.de.
11.00 Uhr Eröffnung mit TVE-Fackelläuferin auf dem Rasenplatz neben dem AKTIV PUNKT
Im Anschluss erwarten Euch Gastronomieangebote und viele Mitmachaktionen und Vorführungen aus unseren Vereinsgruppen und Kursen. Freut Euch auf:
Aerobic, Badminton, Basketball, Bewegungslandschaft für Kinder, Boule, Drums Alive®, Faustball, Feldenkrais, Fitness, Gymnastik, HipHop, Judo, KAHA, Leistungsturnen, Rudelsingen, Sportabzeichen für bärenstarke Kinder, Tänze, Tischtennis, tonARTisten, Wassergewöhnung, Wassergymnastik, Zumba® und vieles mehr!
Unsere Freizeitgruppe 60plus stellt ihre Ausflüge vor und auch die Laufgruppen zeigen, wo sie unterwegs sind.
Für 15.00 Uhr hat unser Oberbürgermeister Thomas Kufen sein Kommen angekündigt.
Ab 15 Uhr startet das 3x3 Basketballturnier auf dem Schulhof. Dazu könnt Ihr Euch ab sofort unter jubilaeum125@tve-burgaltendorf anmelden – gerne als Team mit drei Spielern oder Spielerinnen allen Alters. Wir freuen uns aber auch über Einzelanmeldungen und stellen Teams zusammen.
Den Abschluss unseres Tages feiern wir ab 19.00 Uhr mit einem Rudelsingen mit den tonARTisten.
Daniela Stemmer-Kilian
Onkolauf im Grugapark Essen am 26. September 2026
TVE-Mitglieder laufen für das Leben, der TVE übernimmt die Startgelder zu Gunsten der Essener Krebsberatung.
Ein sportlicher Tag für ALLE Mitglieder des TVE
Am 26.09.2026 startet der mittlerweile 22. Onkolauf im Grugapark.
Der TVE nutzt dieses Ereignis traditionell als ein großes, gemeinsames Event für den guten Zweck. Ab sofort könnt ihr euch wieder zum Mitlaufen oder Walken anmelden!
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist für den TVE (und hoffentlich auch für dich) wie immer eine Selbstverständlichkeit.
Seit 2003 findet der gemeinnützige Lauf zu Gunsten der Essener Krebsberatung statt. Seit Jahren stellt sich der TVE die Aufgabe, als teilnehmerstärkster Verein das Tagesbild mitzuprägen.
Schön wäre es, wenn wir dieses Jahr mal wieder mit einer eindeutigen, nicht zu übertreffenden Stärke auftreten würden.
Für uns Mitglieder ist es jedes Mal eine schöne Möglichkeit, den TVE (im roten TVE-Shirt oder vielleicht in dem im Sommer herauskommenden grauen Shirt mit dem Logo zum 125jährigen Bestehen des Vereins) zu repräsentieren und für den Veranstalter eine große Hilfe zu sein beim Füllen des Spenden-Kontos für die Essener Krebsberatung.
Der Verein übernimmt die Startgebühren und du das Laufen!
Es geht dabei am wenigsten um Geschwindigkeit, sondern in erster Linie um das Dabeisein.
Man darf walken (auch mit Stöcken) oder rennen, Minimum für Erwachsene sind 2,5 km;
es dürfen aber auch nach Lust und Laune mehr sein.
Los geht es am Samstag um 10.00 Uhr für die (Nordic-) Walker*innen, hier kann die Anzahl der 2,5 km-Runden (bis max. 11.30 Uhr) frei gewählt werden.
Der Zeitplan:
09:30 Uhr – Begrüßung der Teilnehmer*innen
10:00 Uhr – Walking und Nordic Walking freie Wahl der Streckenlänge
11:30 Uhr – Ende des Walkingwettbewerbs
12:00 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2020)
12:05 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2021)
12:10 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2022)
12:15 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2023)
12:20 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2024)
12:30 Uhr – Urkunden und Medailien für die Bambinis
13:00 Uhr – 1 km AOK-Schüler*innenlauf w. (Jg. 2015 bis 2019)
13:15 Uhr – 1 km AOK-Schüler*innenlauf m. (Jg. 2015 bis 2019)
13:30 Uhr – 1 km AOK-Schüler*innenlauf (Jg. 2011 bis 2014)
13:45 Uhr – Siegerehrung Schüler*innenläufe
14:00 Uhr – 2,5 km Firmen- und Teamlauf (3 Läufer pro Team)
14:00 Uhr – 2,5 km Jedermannlauf (ohne AK-Wertung)
15:00 Uhr – 5 km Hauptlauf (mit AK-Wertung)
Der Eintritt in den Grugapark ist für angemeldete TeilnehmerInnen an diesem Tag frei!
Wir freuen uns über jede Anmeldung (über den TVE), übernehmen die Startgebühren, erwarten dann aber auch die Teilnahme.
ANMELDEMÖGLICHKEITEN (unter Angabe der Disziplin):
- vorzugswseise über die Homepage:
tve-burgaltendorf.de > Sportevents > Onkolauf > Roter Button oder
- https://www.tve-burgaltendorf.de/de/service-medien/Online-Anmeldung-persoenl-Daten-sind bekannt/anmeldung-zu-einem-sportevent/
- oder auf dem universellen Anmeldungsformular im AKTIV PUNKT
Georg Spengler
Bitte die Hinweise des Veranstalters beachten (www.onkolauf.de)!
30 Jahre TVE Wassergymnastik: Ein sehr schöner Vormittag!
Am 1. Mai feierten sich die Teilnehmenden der Wassergymnastikgruppen im Burgfreund zum Frühstück und verbrachten ein paar Stunden an den von der Gruppe unter Monika Krieg sehr liebevoll dekorierten Tischen.
Fotos aus den dreißig Jahren lagen aus ebenso wie selbst-gebasteltes Equipment, das als Sportgerät im Bad genutzt wurde. Natürlich war auch Sigrid Reikat zugegen, die für die Gründung der Wassergymnastik im TVE verantwortlich war.
Begonnen wurde mit dem von Brigitte Freytag-Hagendorn verfassten Gedicht, das sie leider urlaubsbedingt nicht selbst vortragen konnte, was aber dann in einer sehr engagierter Vortragsweise von Monika übernommen wurde. Ein wirklich amüsantes, inhaltsstarkes Gedicht, das wesentliche Voraussetzungen für das Leben und die Entwicklung eines Sport-Vereins aufgezeigt:
Eigenschaften wie das Engagement von Einzelpersonen, anfangs durch Sigrid, später durch Monika und andere, die Aufnahmebereitschaft neuer Ideen und die Bereitschaft, weiter daran zu arbeiten und: Dabeibleiben und Verantwortung für eine Gruppe zu übernehmen.
Und was hat sich da getan und was hat sich daraus entwickelt! Heute erscheint so viel von dem als selbstverständlich, wie beispielsweise das damalige befremdliche Gefühl, mit anderen nackt in einem Raum zu sein, sich eine Blöße im wahrsten Sinne des Wortes zu geben, wie Brigitte es zutreffend dargestellt hat.
Im Wasser dann erste Erfahrungen mit diesem Element: Wasser macht manches leichter, bspw. entlastet es die Gelenke und lässt den Körper plötzlich leichter erscheinen. Andererseits: Schnelle Bewegungen im Wasser sind viel schwerer, was in der Physik als Quadrat des Widerstandes bezeichnet wird (doppelte Geschwindigkeit bedeutet vierfacher Krafteinsatz).
Viel wurde auch von Sigrid und Monika getestet, da ja auch erst einmal Erfahrungen gesammelt werden mussten. Manches wurde verworfen, weil nicht geeignet. Und die Teilnehmenden haben das als neue Erlebnisse verbucht, die im Alltag nicht erlebt werden konnten, aber dort das Leben manchmal erleichterten, weil der Körper fitter wurde: Koordination, Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer wurden ständig verbessert.
Der Ideenreichtum der Übungsleitungen verließ manchmal die Pfade des Lehrbuchs. So kamen als Sportgeräte Gegenstände aus dem Alltag mit ins Wasser und bereicherten das Übungsangebot immer wieder.
Einiges aus der Entwicklung dieser Wassergymnastikgruppen habe ich in den Geburtstags- oder Weihnachtsfeiern mitbekommen: Es gibt nicht nur die Sportstunde, sondern auch eine Gemeinschaft der Teilnehmenden. Wenn jemand fehlt, wird nachgefragt. Es folgen manchmal Krankenbesuche, der Kontakt soll aufrechterhalten werden.
Ja, wäre dann nicht das Problem, dass das aus den 60er Jahren stammende Lehrschwimmbad mit seinen Sportlern und Sportlerinnen älter geworden ist und eben auch mal immer wieder ausfällt.
Schön zu beobachten: Dann wurden Ersatzangebote gemacht wie Wanderungen, Sitzgymnastik oder anderes mehr.
Trotz der manchmal anfälligen Technik des Bades müssen wir froh sein, dass wir es haben. Denn die Wassergymnastik ist ja nicht nur oft der einzige Sport, der manchem bleibt, um sich fit zu halten.
Auch das Vereinsangebot der Kinder-Schwimmlernkurse ist enorm wichtig und unterstützt die städtische Initiative, dass jedes Kind schwimmen können soll.
Hoffen wir also, dass wir und das Bad lange gesund bleiben!
Eckhard Spengler
Beeindruckender 60plus-Besuch des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt
Mit dem Reisebus fuhren wir am 27.04.2026 pünktlich ab, mussten aber in Burgaltendorf im Kreisverkehr dann doch noch eine Schleife drehen, um noch ein paar Nachzügler*innen einzufangen.
Am Zielort an der Pforte angekommen, wurde erst einmal jede Person einzeln kontrolliert und mit einer Gästeplakette ausgestattet. Danach durften wir mit unserem Bus das Gelände befahren, bevor wir vor der Empfangshalle von unserer Führerin Frau Kuhl begrüßt wurden.
In der Halle vor der ausgestellten Sojus Kapsel, die am 28. Mai 2014 mit dem deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst startete, erhielten wir eine Einführung über die Aufgaben und verschiedenen Aktivitäten in den 54 einzelnen Instituten auf dem Campus. Sie haben die gemeinsame Aufgabe, die Erde und das Weltall zu erforschen und entwickeln Technologien für eine nachhaltige Zukunft. So tragen sie dazu bei, den Wissens - und Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken.
Danach besuchten wir die ESA, eine wegweisende Anlage zur Vorbereitung künftiger astronautischer und robotischer Mondmissionen. Hier ist man live mit der ISS Raumstation verbunden. An einer an der Decke hängenden, im Maßstab verkleinerten Version der ISS wurden uns die einzelnen Komponenten erklärt und wie die Länder mit ihren einzelnen Laboren und Einrichtungen zusammenhängen - auch welche unterschiedlichen Möglichkeiten des Andockens wegen der unterschiedlichen Technologien der Länder genutzt werden.
Einen Blick konnten wir auch auf das Übungswasserbecken der Raumfahrer*innen werfen.
In einer weiteren Räumlichkeit wurden uns Forschungen erklärt, die mit gesunden Menschen durchgeführt werden, wie z.B. auf einem schrägen Bett, wo das Kopfteil wesentlich tiefer als das Fußteil liegt. Hier müssen die Probanden*innen eine Woche lang liegen bleiben um festzustellen, wie sich die Flüssigkeitsverteilung im Körper ändert, wie sich also verschiedene Umweltbedingungen auf den Menschen auswirken und welche Gegenmaßnahmen ergriffen werden können.
Zum Abschluss besuchten wir noch die Rechneranlage, von der die Experimente auf der ISS live gesteuert werden. Die einzelnen Experimente dazu wurden vorher von den Astronauten in den dafür vorgesehenen Boxen auf der ISS vorbereitet.
Bevor wir wieder nach Hause fuhren, waren wir noch abschließend im Elzhof zum Mittagessen. Um 16:10 h erreichten wir wieder Burgaltendorf.
Hans Busch
Wir stellen im Interview vor: Unsere neue Mitarbeiterin Miriam Redder
Hallo Miriam!
du hast vor ein paar Wochen deine Arbeit für unseren Verein aufgenommen.
Hast du dich schon etwas näher mit dem TVE bekannt gemacht?
Oh ja – und das sogar schon seit vielen Jahren. Meine Kinder haben hier Schwimmen gelernt, Turnen und Judo praktiziert (sind teilweise immer noch dabei). Deshalb war ich dem TVE schon lange verbunden. Jetzt bin ich quasi „offiziell mittendrin“ – und lerne den Verein nochmal aus einer ganz neuen Perspektive kennen.
Womit beschäftigst du dich momentan im Verein?
Im Moment mache ich das, was ich am besten kann: mich reinknien, Überblick verschaffen und Strukturen verstehen – und ganz nebenbei schon hier und da, besonders bei der Organisation verschiedener Sportgruppen, mit anpacken. Weiterhin seht ihr mich ab und zu auch im AKTIV-PUNKT - meist donnerstags vormittags.
Welche Ideen hast du, mit denen du dich im Verein einbringen könntest? Bist du jemand, der gerne die Initiative ergreift?
Ich habe BWL studiert – ich muss Dinge strukturieren - Spaß beiseite: Ich bringe gerne Ideen ein, vor allem wenn es um Marketing, Organisation, Abläufe und ein gutes Miteinander geht. Aktuell schaue ich mir das gesamte Sportprogramm an und schaue, wo Bedarf ist.
Du triffst im TVE auf relativ feste Strukturen, weil die meisten Mitarbeiter*innen schon recht lang ihre Aufgaben wahrnehmen. War das ein Problem?
Nein – das zeigt ja, wie viel Herzblut hier drinsteckt. Es hat natürlich etwas Zeit gebraucht, bis ich einen guten Überblick über die Zuständigkeiten bekommen habe, aber auf funktionierende Strukturen kann ich aufbauen.
Wir feiern bekanntlich unser 125-jähriges Jubiläum am 11. Juli. Interessiert dich das und beteiligst du dich in irgendeiner Weise?
Na klar – so ein Jubiläum lasse ich mir nicht entgehen! Ich bin im Organisationsteam dabei und werde am großen Tag selbst wahrscheinlich überall gleichzeitig unterwegs sein. Still rumsitzen ist jedenfalls nicht geplant.
Wie sieht denn dein bisheriger beruflicher Werdegang aus? Und welche sportlichen Qualifikationen bringst du mit?
Ursprünglich habe ich BWL mit Schwerpunkt Marketing und Personal studiert, habe aber schnell gemerkt, dass mir Bewegung und Arbeit mit Menschen mindestens genauso wichtig sind. Heute bin ich Lehrerin, u.a. für Sport und Schwimmen - also theoretisch und praktisch ziemlich gut aufgestellt.
Das heißt, du wärest von deiner Qualifikation in der Lage, auch mal Vertretungen zu übernehmen? Hast du Interesse, auch im sportpraktischen Bereich zu arbeiten?
Absolut. Ich bin da flexibel und springe gerne ein, wenn es gebraucht wird. Und ehrlich gesagt: Ich mag Abwechslung – deshalb bin ich auch gerne mittendrin statt nur dabei.
Welche Sportarten betreibst du selbst?
Krafttraining, Radfahren und Schwimmen gehören auf jeden Fall dazu. Und ansonsten nutze ich jede Gelegenheit, im Sportunterricht oder in Kursen einfach selbst mitzumachen.
Und deine Hobbys außerhalb des Sports?
Meine Familie und das Reisen stehen ganz klar an erster Stelle. Meine ganze Familie ist sportlich – und durch meine jugendlichen Kinder bin ich immer nah am Puls der Zeit. Ich erlebe gerne Neues. Und wenn ich Zeit habe beschäftige ich mich mit Acryl-Malerei.
Danke für dein Engagement und viel Erfolg bei der Realisierung deiner Ideen!
Das Interview führte Eckhard Spengler
Kulinarische 50plus-Radtour am Niederrhein nach Walbeck
Am Samstag, 25. April 26, trafen sich 15 Radler*innen am Bahnhof Kerken-Nieukerk. Das Aprilwetter hatte uns die ganze Woche über sonnige Tage mit Höchsttemperaturen zwischen 16 und 18 Grad beschert. Tatsächlich hatte sich die Sonne aber überlegt, just an unserem Radeltag noch ein wenig auszuruhen und erst gegen 11:30 h sichtbar zu scheinen.
So starteten wir bei Temperaturen von 4-5 Grad und leichtem Nordostwind. Schnell wurde einigen von uns klar, dass Winterhandschuhe sowie das ein oder andere wärmere Kleidungsstück doch angemessener gewesen wären. Die gute Laune ließ sich jedoch keiner von uns dadurch verderben.
So führte uns die landschaftlich reizvolle Tour - mittlerweile bei wärmendem Sonnenschein - durch die Zentren des Blumen- und Gemüseanbaus nach Wachtendonck. Nicht jedem war vorher bekannt, dass der gesamte Ortskern dieses niederrheinischen Landstädtchens mit seiner mehr als 300 Jahren unveränderten Straßenführung komplett unter Denkmalschutz steht. Weiter ging es - teils an der Niers entlang - über Straelen mit seinem pittoresken Marktplatz in Richtung Geldern-Walbeck.
Wie es sich am Tag eins nach Beginn der Spargelsaison gehört, kam für die Einkehr nur ein Lokal mit entsprechendem Angebot auf der Speisekarte infrage. Befanden wir uns doch in dem Ort, in dem die erste und bis heute einzige Spargelbaugenossenschaft seit 1929 besteht und dafür sorgt, dass Walbecker Spargel weit über den Niederrhein hinaus bekannt bleibt.
Im Restaurant Deckers genossen wir dann alle von uns gewünschten Spargelvariationen und sonstige Stärkungen.
Anschließend konnten wir im nahen Spargelhof Kister´s frischen Walbecker Spargel für zuhause kaufen. Das obligate Gruppenfoto vor der Kokermühle, die immerhin über 600 Jahre alt ist, rundete den Besuch Walbecks ab.
Nach insgesamt ca. 60 km Radelstrecke erreichten wir den Ausgangspunkt unserer Tour. Alle Mitradler*innen, darunter zwei, die zum ersten Mal an einer TVE-Radtour teilgenommen haben, machten sich zufrieden auf den Heimweg.
Georg Hedwig
TVE-Badminton-Spieler*innen beim 21. Herner Kids Cup
Unsere Badminton Abteilung hat am 18. und 19.04. am 21. Herner Kids Cup teilgenommen. Angetreten sind wir Samstag im Einzel der U15 und im Doppel der U19.
Alisa Petrenko und Lea Kozlowski haben im Damen Doppel der U19 den 3. Platz errungen.
Währenddessen haben unsere Herren, Antoine Pirault und Simon Bruyers, im Doppel der U19 sogar den zweiten Platz erreicht.
Am Sonntag traten sowohl unsere Herren und Damen der U17 und U19 im Einzel an. Leider schieden dort fast alle frühzeitig aus. Doch Lea Kozlowski könnte es nochmal bis zum Viertelfinale bringen, wo sie schließlich auch nach einem tollen Spiel ausschied.
Insgesamt war es ein erfolgreiches und vor allem lehrreiches Turnier für alle Teilnehmer*innen.
Eric Kaczmarek
Erste-Hilfe-Schulung für TVE-Mitarbeiter*innen im AKTIV PUNKT
Keine Sorge – wir hatten keinen Unfall. Wir haben geübt!
Heute hieß es: Ärmel hochkrempeln und dazulernen. Beim Erste-Hilfe-Kurs haben wir unser Wissen aufgefrischt, um bei Verletzungen oder akuten Erkrankungen schnell und richtig helfen zu können. Ein gutes Gefühl – für uns und für alle, die mit uns Sport treiben. Denn: Fit im Sport – sicher im Ernstfall!
Trotzdem werden wir auf unserem Jubiläumsfest am 11. Juli lieber einen professionellen Sanitätsdienst dabei haben – sicher ist sicher!
Daniela Stemmer-Kilian
Tischtennis: Meisterschaftssaison 2025/26 abgeschlossen
Mit dem Spiel beim Tabellenersten TUSEM Essen III am 17. März endete für unsere 1. Mannschaft die Meisterschaftssaison 2025/26. Obwohl jedes Spiel der Begegnung hart umkämpft war, endete es auf dem Papier glatt mit 10:0 für den Gastgeber. Wie aus der Ergebnistabelle ersichtlich, landete unsere 1. Mannschaft mit vier Siegen, einem Unentschieden und neun Niederlagen punktgleich mit der ESV GW Essen auf dem Abstiegsplatz und beendete damit nach dem Aufstieg im letzten Jahr das Gastspiel in der 2. Bezirksliga Rhein-Ruhr. Aber vielleicht gibt es ja in der übernächste Saison ein Wiedersehen.
Leichter hatte es unsere in wechselnder Zusammensetzung in der 3. Bezirksklasse Rhein-Ruhr angetretene 2. Mannschaft. Diese Spielklasse ist eine Meldeliga, für die Vereine ihre Mannschaften frei und ohne vorherige sportliche Qualifikation (wie Aufstieg oder Relegation) melden können. Sie ist ein Sammelbecken für Mannschaften mit z. T. sehr heterogener Spielstärke. Altgediente Recken und junge Anfänger spielen hier häufig in gemischten Mannschaften zusammen. Mit 10 Siegen, 3 Unentschieden und 4 Niederlagen beendete unsere 2. Mannschaft die Saison 2025/26 auf dem hervorragenden 3. Tabellenplatz.
Vereinsmeisterschaft 2026
Im letzten Jahr musste unsere traditionell vor Weihnachten ausgetragene Vereinsmeisterschaft ausfallen. Nun planen wir, das Sommerloch zwischen alter und neuer Meisterschaftssaison mit der Vereinsmeisterschaft aufzufüllen. Wenn sich dieser Termin bewährt, könnte er zur Regel werden.
Wechsel in der Leitung der Tischtennisabteilung
Thomas Spettmann hat zum 1. Mai die Leitung der Tischtennisabteilung übernommen. Er hat die Nachfolge von Hans-Jürgen Schlesinger angetreten, der nach 12 Jahren Vorsitz im TTV Burgaltendorf, einer gelungenen Fusion mit dem TVE Burgaltendorf im Sommer 2024 und einem erfolgreichen Aufbau einer Nachwuchsgruppe aus gesundheitlichen Gründen kürzer treten muss.
Thomas (52) kam 2015 zum TTV Burgaltendorf, war dort bis zur Fusion mit dem TVE als Kassenwart Mitglied des Vorstands und zählt zu den Spitzenspielern im TVE. Die Abteilungsmitglieder danken Thomas für sein Engagement und wünschen ihm viel Erfolg!
Hans-Jürgen Schlesinger
60plus-Besichtigung des alten Schiffshebewerks Henrichenburg: Eine spannende Erfahrung
Am 10.03.2026 besuchte eine Gruppe 60plus das LWL Museum Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop. Das Museum gehört zur Route der Industriekultur und beschäftigt sich mit der Geschichte der Binnenschifffahrt und der Technik des Schiffshebewerks, das im Jahr 1899 eröffnet wurde.
Nach unserer Ankunft erhielten wir zunächst eine kurze Einführung durch einen Museumsführer. Das Gelände besteht aus mehreren historischen Gebäuden, darunter das eigentliche Hebewerk, das Maschinenhaus sowie verschiedene Ausstellungsbereiche. Außerdem gibt es mehrere historische Schiffe und Arbeitsgeräte, die früher auf Kanälen eingesetzt wurden.
Das alte Schiffshebewerk beeindruckte besonders durch seine großen Stahltürme und die massive Konstruktion. Schon von weitem konnten wir erkennen, wie bedeutend dieses Bauwerk für die damalige Zeit gewesen sein muss.
Im Anschluss begann die Führung durch das Museum. Der Museumsführer erklärte zunächst, warum das Hebewerk gebaut wurde. Schiffe konnten an dieser Stelle des Dortmund-Ems-Kanals einen großen Höhenunterschied von zum Dortmunder Hafen im Kanal überwinden. Anstatt mehrere Schleusen zu bauen, entwickelte man das Hebewerk, das wie ein Aufzug für Schiffe funktioniert.
Dabei wird ein großes Wasserbecken, der Trog, mit dem Schiff darin angehoben oder abgesenkt. Durch ein ausgeklügeltes System aus Gegengewichten, Druckbehältern, Wasser und Maschinen konnte das schwere Becken relativ energieeffizient bewegt werden. Schiffe, die damals in kurzen zeitlichen Abständen das Kanalnetz befuhren, konnten innerhalb von ca. 12 Minuten um 14 m angehoben, bzw. abgesenkt werden. Sie transportierten Kohle, Eisenerz oder andere Waren zwischen dem Ruhrgebiet und der deutschen Nordseeküste.
Neben der Technik des Hebewerks gibt es im Museum auch Ausstellungen über Wasserstraßen, die Schifffahrt und die Entwicklung des Transportwesens. Das Museum zeigt, wie wichtig Kanäle früher für die Wirtschaft waren und welche Rolle sie bis heute spielen.
Der Besuch im Schiffshebewerk Henrichenburg war sehr interessant und lehrreich. Besonders die Erläuterungen des Museumsführers und ein einfach gestaltetes Modell des Hebewerks halfen dabei, die Technik und die Geschichte des Bauwerks besser zu verstehen. Man konnte gut erkennen, wie viel Ingenieurskunst in dem Hebewerk steckt und wie wichtig die Binnenschifffahrt für den Transport von Waren war. Interessant auch, dass Kaiser Wilhelm II es sich nicht nehmen ließ, die in Deutschland fast einzigartigen Anlage zu eröffnen.
Insgesamt war der Museumsbesuch eine spannende Erfahrung und eine gute Möglichkeit, Industriekultur und Technikgeschichte anschaulich kennenzulernen.
Gunnar Trittel
Kraftgerätetraining im AKTIV PUNKT: Jetzt geht’s an den Speck
Abnehmen durch Krafttraining?
In unseren Sportstunden, besonders aber bei der Betreuung der Kraftgeräte-Trainierenden, hören wir immer wieder als Motivationsgrund: Ich möchte abnehmen.
Wir alle wissen es, Sport hilft bei der Fettverbrennung. Und das wird immer wieder auch durch neuere Forschungsergebnisse bestätigt.
Trotzdem müssen wir den Teilnehmenden unserer Sportangebote aber auch mitteilen, dass Sport dafür allerdings allein nicht reicht, aber stark unterstützend wirken kann.
Das ist für manche anfangs vielleicht frustrierend; dennoch merken sie, dass sich in ihrem Körper etwas positiv verändert, obwohl die Waage anfangs nicht den erwarteten Gewichtsverlust meldet.
Was passiert denn da in unserem Körper, wenn wir regelmäßig zum Kraftgerätetraining gehen? Ich beziehe mich im Folgenden auf den NDR-Beitrag Visite vom April 2025.
Übergewicht ist, wie wir wissen, keine Seltenheit, weder bei Kindern, noch bei Erwachsen. Es ist bewiesen, dass regelmäßiges Training dafür sorgt, dass Fettgewebe umgewandelt werden kann, was bspw. positive Auswirkungen bei der Entstehung von Entzündungen haben kann.
Dabei wird unterschieden zwischen dem Unterhautfettgewebe und dem inneren Bauchfett. Gerade letzteres kann sich gesundheitlich sehr negativ auswirken und zu Krankheiten wie Fettleber, Diabetes Typ 2 oder sogar Krebs führen.
In Amerika ist gerade wieder eine Studie zu diesem Thema veröffentlicht worden, die bei regelmäßigem Training die fördernde Wirkung auf den Abnehmprozess belegt. Und, was viel bedeutsamer ist: Durch regelmäßige Bewegung kann das Fettgewebe, unabhängig vom Gewichtsverlust, „gesundheitsfreundlich“ umgebaut werden. Bei diesem Fett handelt es sich um das oben erwähnte innere Bauchfett, das viszerale, nicht um das Unterhaut-Fett.
In o.g. Studie wird das als besonders positiv, weil gesundheitsfördernd, herausgestellt, denn das innere, nicht sicht- oder fühlbare Fettgewebe im Bauchraum birgt ein Gefahrenpotenzial für unsere Gesundheit, weil hier Entzündungsbotenstoffe entstehen können, die sich im gesamten Körper ausbreiten und überall Entzündungen auslösen können: an Organen, aber auch in den Gelenken.
Anders das Unterhaut (subkutane) Gewebe, das als Schutz unserer Organe dient und gegen Kälte schützt (eine gute Nachricht, wie ich finde).
Bei regelmäßig Sporttreibenden wurde nachgewiesen, dass deren Unterhautfett besser durchblutet ist und Energie effizienter verwerten kann.
Fazit:
Sport kann bei regelmäßiger Ausführung dazu beitragen, durch Verminderung des inneren Bauchfettes gesünder zu bleiben und das Risiko für Krankheiten wie Arthrose, Diabetes Typ 2 oder Bluthochdruck zu senken, weil besonders das Krafttraining -und hier insbesondere Übungen für die großen Muskelgruppen Bein, Rücken Rumpf- wie Medizin gegen Entzündungen wirkt.
Sport wirkt auch dann positiv, wenn sich auf der Waage anfangs nur wenig verändert, denn der Verlust an Fettmasse wird durch neu aufgebaute Muskeln ausgeglichen. Jedoch bewirkt das Muskelkrafttraining einen Umbau des Fettgewebes, der wiederum gesundheisfördernd ist.
Starten wir damit!
Eckhard Spengler
50plus-Panorama-Radtour durch`s Niederbergische Land mit schönen Aussichten
Am 08.03. war es soweit. Der Start in die Radsaison 2026 konnte beginnen.
Nach langem Zweifeln, ob die Wetterlage Anfang März passt und ob die Kondition für ca. 70 km schon vorhanden ist, waren am Ende 14 Radler*innen zufrieden mit einer tollen Sonntagstour.
Nach lockerem Anradeln Richtung Baldeneysee bis Haus Scheppen ging es dann durch`s Hespertal erstmal bergauf. Bis wir zur Einkehr in Mettmann ankamen, hatten wir mindestens eine weitere extreme Steigung hinter uns, aber wir wurden dann auch immer wieder durch tolle Plateaus mit viel Weitsicht bei herrlichem Sonnenschein belohnt.
Ein gemütlicher Aufenthalt in Mettmann nach ca. der Hälfte der Strecke gab wieder genug Power für den zweiten Teil der Fahrt. Auch hier konnten wir schöne Aussichten des Niederbergischen Landes über Wülfrath, Heiligenhaus bis Velbert genießen. Als „Belohnung“ für die Steigungen am Vormittag gab es dann noch schöne Abfahrten am Nachmittag, u.a. wieder durch`s Hespertal.
Vielen Dank an den Tourguide Gunnar für Organisation und Durchführung!
Udo Heising
Karnevalistische Sportstunde mit Damengedeck
Am 09. Februar 2026 trafen wir uns in froher Runde in der Sporthalle Auf dem Loh, um uns auf die karnevalistische Zeit einzustimmen.
Wir "Montagsfrauen" kamen dann natürlich kostümiert zur sportlichen Stunde. Für das leibliche und das flüssige Wohl wurde gesorgt. Ob pikant oder süß, der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt. Und bei unserer „Damensitzung“ durfte natürlich das Damengedeck nicht fehlen - Eierlikör im Schokobecher.
In diesem Sinne „Friede, Freude, Eierlikör“!
Eure „Fit durch‘s Jahr“ - Gruppe

Neues aus dem TVE-Mitabeiterteam
ANTONIA BECKER (15 J.) hilft in der Abteilung "Turnen & Spiel für Kinder".
THOMAS SPETTMANN ist seit dem 01.05.2026 der neue Leiter der Abteilung "Tischtennis" und folgt damit Hans-Jürgen-Schlesinger, dem wir für seine excellente Arbeit danken.
VERÄNDERTE ZUSTÄNDIGKEITEN in der TVE-ORGANISATION
Nach dem Tod unseres hauptamtlichen Sportleiters Stephan Semmerling vor vier Jahren mussten seine Aufgaben (39 Wochenarbeitsstunden) auf mehrere der vorhandenen Mitarbeiter*innen (i.W. auf Christiane, Eckhard, Georg und Gerhard Spengler) sowie auf die neue Mitarbeiterinnen Nicole Wrede (ca. 15 Wochenarbeitsstunden) und Isabell Bertenhoff (zunächst 6,25 Wochenarbeitsstunden, später 15 Std.) verteilt werden. Sina Mausehund (Minijob) kam 2024 hinzu.
Isabell haben wir dann vor zwei Jahren gesundheitsbedingt verloren, Sina vor einem Jahr wg. Schwangerschaft. Die beiden haben wir durch Daniela Stemmer-Kilian (Minijob) und Miriam Redder (Minijob) im letzten bzw. in diesem Jahr ersetzen können.
Nun ist es aktuell so, dass wir 39 Wochenarbeitsstunden (Stephan Semmerling) verloren und 26 Wochenarbeitsstunden (Nicole + Daniela + Miriam) dazubekommen haben. Wir arbeiten deshalb - auch wegen des Mitgliederzuwachses von 1.890 auf 2.500 in den letzten vier Jahren - am Limit, was auch dazu führt, dass die "Neuen", Daniela und Miriam, bei ihrer Einarbeitung oft nur mangelhaft unterstützt werden können.
Daniela und Miriam betreuen vorrangig die rd. 50 Vereinssportgruppen des TVE, während Christiane Spengler die gesamte Organisation der halbjährlichen Sportkursprogramme mit jeweils mehr als 40 Kursen sowie der Sommerferien-Sportkursprogramme mit rd. 15 Kursen zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben dauerhaft übernommen hat.
Die organisatorische Unterstützung der Sportgruppen - ein Schwerpunkt dieser Aufgabe ist die Mitarbeitersuche und der Mitarbeitereinsatz- wurden wie folgt aufgeteilt:
DANIELA:
Abteilung "Turnen & Spiel für Kinder"
Abteilung "Leistungs- & Rhönradturnen" (in Verbindung mit Gerhard)
Abteilung "Tanz" (5 HipHop-Gruppen)
Abteilung "Basketball"
Abteilung "Badminton"
Abteilung "Fitnesstraining für Frauen"
Abteilung "Fitnesstraining für Männer"
MIRIAM:
Abteilung "Tischtennis"
Abteilung "Eltern/Kind-Turnen"
Abteilung "Judo"
Abteilung "Ballspiel"
Abteilung "Gymnastik & Spiel 60plus"
Die Sportgruppe "Rad-Tourensport" betreut wie bisher Eckhard, die Abteilungen "Laufsport/Leichtathletik" und "Kraftgerätetraining" Georg, die REHA-Sportgruppe "Sport in der Krebsnachsorge" (Abrechnung der Verordnungen) Christiane.
(Anm.: Die organisatorische Unterstützung für die 50plus-Radeltouren (i.W. durch Nicole Wrede), die Spazieren gehen-Gruppe, die Boule-Spiel-Gruppe und den Chor gehören zum Aufgabenkomplex "Freizeitaktivitäten".)
Abteilungsübergreifend kümmert sich Daniela um Mitarbeiterqualifizierungsmaßnahmen, Miriam um die Vereinssportkleidung.
Außerhalb des Sportbetriebs hat Daniela die Aufgabe "Social Media-Präsenz des TVE" übernommen, Miriam wird Gerhard bei der Führung der Homepage unterstützen.
Gegenwärtig steht allerdings die äußerst arbeitsintensive Planung der Jubiläums-Veranstaltung am 11.07. unter der Projektleitung von Daniela im Vordergrund.
Gerhard Spengler
Montagsgruppe "Fit durch`s Jahr" feierte im "Hüttenzauber"
Zum Ende eines jeden Jahres setzt sich unsere Gruppe gerne zu einer Weihnachtsfeier zusammen, um das Jahr ausklingen zu lassen.
So auch im vergangenen Jahr.
Im Hüttenzauber haben wir uns zusammengefunden, um Gerda Enigk, unserer Gruppenleiterin, für das gelungene Sportjahr zu danken und bei leckerem Buffet zusammenzusitzen und uns über Vergangenes sowie Zukünftiges auszutauschen.
Bei dieser Gelegenheit wurden auch dreizehn Teilnehmerinnen geehrt, die ihre Urkunden zum erfolgreich absolvierten Sportabzeichen erhielten.
Das Engagement unserer Sportgruppe macht auch beim Verein nicht halt. Dies zeigt sich beim großen Interesse und der regelmäßigen Teilnahme am ONKO-Lauf, dessen Motto wir jährlich folgen, indem wir „Laufen für das Leben“.
In diesem Sinne … nicht nur „Fit durchs Jahr“, sondern „Fit für die Zukunft und fürs Alter“.
Anne Beckmann-Schlöns / Christine Janscheidt
Launige 60plus-Rathausführung am 10.02.2026
In einer gewohnt humorvollen Führung mit Herrn Glup bekamen wir in einem zweistündigen Rundgang einen Einblick in die Geschichte des Rathauses und erfuhren Wissenswertes über die Stadt Essen von Anfang an bis heute.
Der Vortrag wurde durch kleine Anekdoten und witzige, wahre Geschichten ergänzt.
Nachdem wir den Ratssaal besichtigt und das Läuten der Rathausglocke gehört hatten, konnten wir noch aus der Belle Etage des Hauses einen fantastischen Blick auf die Metropole des Ruhrgebiets mit einem Glas Sekt genießen.
Nach der Führung waren wir noch gemeinsam im Restaurant "Capobianco "zum Mittagessen.
Die Resonanz bei allen Beteiligten war sehr positiv.
Hans Busch

Der Vorstand tagte ...
am 27.11.2025, 19:00 - 20:30 h, im AKTIV PUNKT, ergänzt um Beschlüsse vom 16.03.2026
Tn.: Eckhard Spengler, Gerhard Spengler, Christiane Spengler, Ursula Kernebeck Beratend: Georg Spengler, Daniela Stemmer-Kilian, Nicole Wrede
Abteilungsbeitrag "Badminton"
Der Abteilungsbeitrag für die Spieler*innen ohne Trainingsleitung (freies Spielen) wird mit Wirkung ab 07/2026 von 6,50 €´auf 4,00 €/Monat gesenkt.
Einführung eines Abteilungsbeitrags "Tanz (HipHop)"
Die Mitarbeiterkosten sind wegen der Einrichtung weiterer Gruppen und wegen des hohen Aufwands für das Wartelisten-Management mit mehr als 65 Kindern für die inzwischen fünf Gruppen - Stand 02/2026 - deutlich gestiegen, so dass die Einführung eines Abteilungsbeitrags in Höhe von 2,00 € ab 03/2026 notwendig wird.
Wettkampfbetreuungskosten der Sportgruppen "Rhönradturnen"
Diese sind in Relation zur Anzahl der Wettkampfteilnehmerinnen unverhältnismäßig hoch. Zur Vermeidung einer deutlichen Anhebung des Sportgruppenbeitrags wird daher folgende Regelung ab 2026 beschlossen: "Es wird maximal ein/e Mitarbeiter*in je angefangene fünf zu betreuende Sportler*innen vergütet. Bei einer höheren Anzahl an betreuenden Mitarbeiter*innen sind die geleisteten Betreuungsstunden aufzuteilen.
Als betreuende Mitarbeiter*innen gelten volljährige, vom TVE in den Sportstunden eingesetzte Mitarbeiter*innen. Es ist darauf zu achten, dass nicht mehr betreuende Mitarbeiter*innen eingesetzt werden als nötig."
Materialbedarf für Sportangebote im Bad
Es wird ein neuer Materialwagen (Kosten: ca. 850 €) benötigt sowie Schwimmbretter.
Neue Krafttrainingsgeräte
Der TVE setzt auch in 2026 den Austausch der inzwischen in die Jahre gekommenen Geräte durch den Kauf von zwei neuen Geräten fort. Die Lieferung wird im April 2026 erfolgen. Die BV VIII wird diese Investition mit 3.000 €, der Essener Sportbund mit 2.900 €, fördern.
Neue Mitarbeiter*innen in der Abt. "Turnen & Spiel für Kinder"
Der TVE hat in letzter Zeit relativ viele Helfer*innen - oft wg. neuer Stundenpläne in den Schulen - verloren, die ersetzt werden mussten (Näheres hierzu siehe "Neues aus dem TVE-Mitarbeiterteam" in der März-Ausgabe der Vereinszeitschrift und auf der Homepage)
Rhönräderschäden 2024 durch unsachgemäßes Umlagern durch Externe
Der Schaden betrug rd. 5.600 €. Eine Versicherungsleistung in Höhe von 2.270 € ging inzwischen ein. Es besteht kein rechtlicher Anspruch auf weitere Erstattungen, was auch durch ein Gespräch mit den Sport- und Bäderbetrieben und dem ESPO deutlich wurde.
125jähriges Vereinsjubiläum des TVE
Der TVE wird am 10.03.2026 125 Jahre alt und wird das Jubiläum am 11.07.2026 feiern. Im Januar 2026 wird die Projektarbeit dazu starten.
Servicevertrag mit der Fa. "IT-Problemlöser" für den TVE-Server
Über eine andere Ausrichtung des Vertragsinhalts und über den Umstieg auf Cloud-Lösungen besteht Gesprächsbedarf.
Jährliche Anpassung der Mitarbeitervergütungen
Vorstandsbeschluss per eMail am 16.03.2026:
Kursleiter*innen (ein Mitarbeiter im Kurs): 18,25 € -> 20,00 €
REHA-Sport (Herzsport/Krebsnachsorge): 18,25 € -> 20,00 €
Sportlehrer*innen: 16,00 € -> 16,50 €
lizenzierte Übungsleiter*innen B-Lizenz (für Stunden, auf die das Themengebiet der Lizenz Anwendung findet): 14,75 € -> 15,25 €
lizenzierte Übungsleiter C-Lizenz und Mitarbeiter*innen, die eine in Qualität und Umfang vergleichbare Ausbildung vorweisen können: 14,25 € -> 14,75 €
volljährige Helfer*innen mit Erfahrung (3 Kriterien): 12,50 € -> 13,00 €
volljährige Helfer*innen: 11,50 € -> 11,75 €
minderjährige Helfer*innen: 8,00 € -> 8,25
Vorstand sowie Mitarbeiter*innen Fibu, Mitgliederverwaltung etc.
(differenziert durch Orientierung an den Vergütungen im Sportbetrieb): Anhebung um 0,25 €/Std.
Mitarbeiterfortbildung
Auch in 2026 sollen wieder interne und externe Fortbildungen der Mitarbeitenden organisiert werden.
Dazu zählen bspw.:
- Sicherheit in den Sportstunden
- Erste-Hilfe - Fortbildung Krafttrainingsbetreuende
- Interpersonale Gewalt im Sport
25.03.2026/Gerhard Spengler
Der organisierte Sport wächst und wächst ...
Auf zum nächsten Rekord:
Der organisierte Sport in Deutschland zählt erstmals mehr als 29 Millionen Mitgliedschaften in rund 86.000 Sportvereinen, das hat die aktuelle Bestandserhebung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) ergeben. Obwohl die Zahlen schon im Vorjahr ein Allzeithoch erreicht hatten, kamen noch mal rund eine halbe Millionen Mitgliedschaftgen dazu, ein Plus von 2,18 %.
NRW bleibt das mitgliedstärkste der 16 Bundesländer mit insgesamt 5,475 Millionen Mitgliedschaften. Der Zuwachs liegt hier bei 2,89 % sogar noch über dem Bundesschnitt.
(Der TVE Burgaltendorf verzeichnet sogar einen Zuwachs von 5,03 %.)
Die erneuten Rekorde zeigen, wie attraktiv und wichtig der Vereinssport für die Gesellschaft sei, sagt der Präsident des Landessportbunds Stefan Klett: "Sportvereine sind Orte der Gemeinschaft, der Gesundheit und der Lebensfreude - offen für alle Menschen, unabhängig von Herkunft, Alter und sozialem Status."
Damit das so bleibe, brauche man aber weiter Unterstützung für das Ehrenamt und die Sportinfrastruktur.
(Quelle: "Wir im Sport", Zeitschrift des LSB NRW)
Die "AKTIV.182/März`26" ist erschienen!
Die Inhalte sind bereits jetzt auf der Homepage zu sehen, und die pdf-Version steht zum Download bereit:
> AKTIV.182 pdf-Download
> Das Sportkursprogramm 1. Hj. 2026
> Die 60plus-Freizeitaktivitäten April bis Juni
> Die 50plus-Radeltouren April bis Juli
> Die Termine 2026 der Gruppe "Spazieren gehen"

... zur Ausgabe 182/März'26 der "AKTIV.": Wir sind 125 Jahre alt! Wir feiern uns gemeinsam!
Am 10. März 1901 wurde der TVE geboren. Das bedeutet 125 Jahre gemeinsames Sporttreiben, Sich-Abmühen und Anstrengen, aber auch gemeinsames Erleben, Geselligkeit, Spaß.
Plötzlich und unerwartet steht da ein Jubiläum an!
Wie begehen wir das?
Um darauf eine Antwort zu finden, haben wir in dieser Zeitung dazu aufgerufen, Ideen einzubringen und in einer Arbeitsgruppe zusammen zu kommen.
Diese trifft sich nun regelmäßig und hat einige Vorschläge gemacht, die zunächst einmal vom üblichen Format abweichen. Es wurde deutlich, dass ein Fest von Mitgliedern für Mitglieder entwickelt werden sollte, das darstellt, welche Fülle an Angeboten der TVE vorhält. Denn diese Gesamtleistung aller Mitarbeitenden dürfte nur wenigen wirklich bekannt sein.
Zunächst der Termin und der Ort:
Samstag, 11. Juli 2026, 11 bis ca 20 Uhr (oder länger), AKTIV PUNKT und angrenzende Sportfläche sowie Turnhalle Holteyer Straße.
Weitere Beschlüsse dieser AG:
Freier Eintritt, externe Gastronomie (damit unsere Mitglieder sich wirklich feiern können und nicht an Ständen gebunden sind), alle Gruppen beteiligen sich mit Vorführungen und/oder Mitmachangeboten, die bestenfalls soweit möglich draußen stattfinden, sonst in der Turnhalle, eventuell auch im AKTIV PUNKT, wobei der Kraftraum an diesem Tag geschlossen bleibt.
Geplant wird auch eine Bühnenfläche (ohne Überdachung).
Bitte beteiligt euch und meldet eure Aktionen und Ideen in dieser Woche per Mail an: jubilaeum125@tve-burgaltendorf.de
Wir werden auch noch ein Team für Transporte, Auf- und Abbau zusammenstellen. Natürlich suchen wir dafür ebenfalls noch Hände.
In der Juni-Ausgabe der Vereinszeitung soll bereits das Programm veröffentlicht werden.
Wir alle sind TVE – also lasst uns das gemeinsam vorbereiten und dann ausgiebig feiern.
Wir zählen auf euch!
Eckhard Spengler
Das neue TVE-Sportangebot "Tischtennis" mit regem Zuspruch
Inzwischen zählt die TT-Abteilung 41 Mitglieder, 27 Erwachsene und 14 Jungen und Mädchen. Weitere fünf Nachwuchsspieler*innen sind noch in der Schnupperphase.
Meisterschaftssaison 2025/26
Unser Verein ist in der laufenden Meisterschaftssaison im Bezirk Rhein-Ruhr mit zwei Mannschaften vertreten.
Die 1. Mannschaft (4er) mit Jan-Oliver Classen, Torben Wagenhals, Tim Tobias Schneider und Karsten Linnemann hat in der letzten Saison den Aufstieg von der 3. Bezirksklasse in die deutlich leistungsstärkere 2. Bezirksliga geschafft. Konnte die Vorrunde noch mit zwei Siegen bei fünf Niederlagen auf dem 6. Tabellenplatz beendet werden, so wartet die Mannschaft in der Rückrunde nach zwei Niederlagen und einem Unentschieden noch auf eine siegreiche Partie, um sich vom derzeit letzten Tabellenplatz zu lösen. Doch es stehen ja noch vier Begegnungen aus und das Unentschieden gegen RuWa Dellwig (5. Tabellenplatz) lässt hoffen.
Unsere 2. Mannschaft (4er) spielt in wechselnder Zusammensetzung in der 3. Bezirksklasse mit Thomas Spettmann, Alexander Gahr, Benjamin Hoy, Stephan Elsen, Winfried Boehnke, Jakob Ahle und Jan Hubrig. Hier, in der untersten Spielklasse, weht der Wind nicht so rau. Bei nur einer Niederlage, zwei Unentschieden und fünf Siegen konnte die Vorrunde auf dem 3. Tabellenplatz beendet werden. Noch besser läuft es bisher in der Rückrunde. Die ersten drei Spiele endeten jeweils siegreich. Damit steht unsere 2. Mannschaft punktgleich mit dem Tabellenführer TV Horst Eiberg auf dem 2. Tabellenplatz. Das Ziel, Aufstieg in die 2. Bezirksklasse, rückt in greifbare Nähe.
Hans-Jürgen Schlesinger

Bitte jetzt abstimmen:Olympia bei und mit uns
Abstimmung jetzt!
Einige Gedanken, warum wir jetzt dafür stimmen sollten, dass die olympischen und paralympischen Spiele in unserer Region stattfinden sollen, obwohl das erst 2036, 2040 oder 2044 wäre.
Essen ist eine Sportstadt. Das müssen wir beweisen, denn es geht bei dieser Abstimmung nicht nur um den Spitzensport. Essen muss als eine der beteiligten Städte eine klare Zustimmung zustande bringen, da die erfolgreiche Bewerbung der Region Rhein/Ruhr nur mit Essens Ja möglich ist.
Klar könnte man sagen, dass es ja gar nicht sicher ist, ob Deutschland national und wenn ja, ob unsere Region um Köln überhaupt eine Chance hat.
Der Ratsbürgerentscheid endet am 19. April 2026 und die Abstimmungsunterlagen werden bis zum 31.03. an alle Bürgerinnen und Bürger verschickt – ab dann sollte bestenfalls sofort die Stimme per Briefwahl abgegeben werden. Bei dieser Abstimmung geht es aber um viel mehr, wenn in 17 NRW-Kommunen der Ratsbürgerentscheid ansteht.
Wenn wir von euch wünschen, die Frage „Sind Sie dafür, dass sich die Stadt Essen an der gemeinsamen Bewerbung der Region Rhein-Ruhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele beteiligt, die entweder im Jahr 2036, im Jahr 2040 oder im Jahr 2044 stattfinden sollen?“ mit Ja zu beantworten, hat das folgende Gründe:
Wir als Breitensportverein sind wie andere auf eine gute Sportinfrastruktur angewiesen.
Selbst wenn die Stadt in den letzten Jahren erhebliche Summen darin investiert hat, reichen die Mittel nicht aus, um unseren Sport überall so ausüben zu können, wie wir es wollen. Wir brauchen nicht nur erhebliche Unterhaltungsmittel für bestehende Sportstätten, sondern auch eine Weiterentwicklung unter Berücksichtigung der Anforderungen durch die Sportvereine. Der schon jetzt bestehende Druck auf Hallen und Bäder ist übergroß.
Das kostet Unsummen, die ohne Fremdmittel nicht zu stemmen sind. Und genau da sind wir an dem Punkt, der entscheidend ist.
Sollte Essen sich nicht als sportbegeisterte Stadt zeigen und mit ihrem Votum überzeugen, würden bedeutend weniger finanzielle Mittel für uns alle bereitgestellt. Die Landesregierung NRW hat einige Finanztöpfe bereitgestellt.
So werde in diesem Jahr ein neues Förderprogramm des Landes für die Sanierung von Sportstätten für den Breitensport im Umfang von 600 Millionen Euro gestartet. Ebenfalls in 2026 werde die Förderung von Trainer*innen im Nachwuchsleistungssport deutlich verbessert. Für Übungsleitungen in Sportvereinen soll es kostenlose Aus- und Fortbildungen geben.
Und die anfallenden Kosten für Opympia:
Laut Landesregierung stehen den Ausgaben in Höhe von 4,8 Milliarden Euro Einnahmen von 5,2 Milliarden Euro gegenüber.
Und für die Stadt Essen:
Da übernimmt das IOC die Infrastrukturkosten, neue Sportstätten nur für Olympia werden nicht gebraucht. Die Stadt Essen trägt aber bspw. die Ausgaben für den zu verstärkenden Nahverkehr oder Maßnahmen der Verkehrsregelung etc.; man rechne aber damit, diese Summen über die Einnahmen durch Gastronomie und Hotellerie wieder auszugleichen. (Quelle: EMG, NRZ v.29.1.26).
Was für die Region spricht:
Es könnten die „kompaktesten, nachhaltigsten und spektakulärsten Spiele mit Zuschauerrekorden vor Rekordkulissen“ werden, erklärte Ministerpräsident Wüst, denn aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte könnten hier 14 Millionen Tickets verkauft werden – mehr als zuletzt bei Olympia in Paris.
Stimmberechtigt sind alle Essener*innen ab 16 Jahre, die deutsche Staatsbürger*innen oder Bürger*innen eines anderen EU-Mitgliedsstaates sind und mindestens seit drei Monaten in Essen wohnen.
Die Wahlbenachrichtigungen werden ab Mitte März verschickt; es gibt nur die Briefwahl. Der ausgefüllte Wahlbogen sollte sofort wieder verschickt werden!!
Mindestens zehn Prozent der 432.000 Essenerinnen und Essener müssen am Ratsbürgerentscheid teilnehmen. Andernfalls ist das Quorum nicht erfüllt, Essen würde aus der Liste der Austragungsorte gestrichen und damit wäre die Region raus. Stimmen mindestens zehn Prozent der Essenerinnen und Essener ab, entscheidet die Mehrheit.
Schaffen wir es, mit einem höheren Stimmanteil als München (66,4%) unseren Sport zu unterstützen!?
Eckhard Spengler
Gemütliche Chorversammlung am 12. Januar 2026
Nachdem die erste Probe 2026 aufgrund der Wetterbedingungen ausfiel, war die geplante Chorversammlung unser erstes Wiedersehen im neuen Jahr. Kein Wunder, dass der Gesprächsbedarf sehr hoch war. Außerdem war das kulinarische Buffet vor unser aller Augen viel zu verlockend, um erst die anstehenden Themen zu besprechen.
Nachdem alle etwas gesättigt waren, konnte der sachliche Teil beginnen. Unsere bereits feststehenden Termine sind:
- der Neujahrsempfang der Bürgerschaft Kupferdreh am 1. Februar von 11.00 h – 13.00 h und
- das traditionelle Probenwochenende „Auf dem Hl. Berg“ in Wuppertal am 3. und 4. Oktober.
Für dieses Wochenende soll versucht werden, jemanden für einen Chorpräsentations-Workshop zu engagieren.
Für einen möglichen Auftritt bei der Veranstaltung „Texte und Töne“ sind wir mittlerweile in die Planung aufgenommen.
Beim Aktionstag zum 125-jähriges Bestehen des TVE am 11. Juli wollen wir dem Trend folgend ein Rudelsingen anbieten. Nähere Einzelheiten müssen aber noch geklärt werden.
Des weiteren sind wieder Auftritte im Limbecker Platz und in der Marktkirche beim Adventsingen Ende des Jahres geplant.
2027 besteht der Chor tatsächlich schon 20 Jahre. Ein Jubiläumskonzert eventuell an zwei Tagen in der evangelischen Kirche in Niederwenigern wäre eine Option, dann aber mit Platzkarten, um genügend Sitzplätze zur Verfügung stellen zu können. Nachdem alle Themen und Anregungen abgearbeitet waren, konnte die „Schlacht am kalten Buffet“ gemütlich weitergehen.
Monika Stahl

Neues aus dem TVE-Mitarbeiterteam
Neues aus dem TVE-Mitarbeiterteam
Wir haben zum Jahresende viele Mitarbeiter*innen - insbesondere jugendliche Helfer*innen (z.B. aufgrund neuer Stundenpläne) - verloren, aber auch einige Kursleiter*innen. Deshalb bestand und besteht akuter Handlungsbedarf. Insbesondere fehlen uns Kursleiter*innen zum stark nachgefragten Yoga-Sport.
NEU sind:
Eric Kamarek und Marc Alexander Schulz, die beide im Oktober 2025 die Lehrgänge zur Erlangung der Übungsleiterlizenz erfolgreich abgeschlossen haben. Sie sind in der Abteilung "Badminton" tätig.
Claudia Schlicht, Frank Papenheim, Robert Hingst und Carmen Sowa sindin der Abteilung "Turnen & Spiel für Kinder" eingesetzt.
Milla Earl hilft in derselben Abteilung, aber auch beim Eltern/Kind-Turnen, ebenso wie Eric Kaczmarek und Clarissa Sliwinski.
In der Abteilung "Judo" helfen Nils Kramme, Laurin Frochte, Theo Schneider und Luisa Theis.
Rebecca Bell und Pia Biallaß sind beim Rhönradturnen tätig, Johanna Schlechter beim Leistungsturnen.
Wir wünschen allen viel Spaß mit unseren MItgliedern in den Sportstunden.
Erweiterte Öffnungszeiten für das Kraftgerätetraining
Wie die meisten Kraftgeräte-Trainierenden schon selbst erlebt haben, erfreuen wir uns aktuell eines deutlichen Zuwachses an Mitgliedern, vor allem im Bereich des Kraftgerätetrainings.
Ab Februar werden wir daher zusätzlich auch den Montagmittag anbieten, also mittags zwischen 13.00 und 15.00 h nicht schließen, um so den sehr gut besuchten Montagvormittag ein wenig zu entlasten.
Im Laufe der nächsten Wochen werden übrigens bei einigen Geräten die Polster erneuert. Da das außer Haus geschieht, werden wahrscheinlich jeweils wechselnd zwei Geräte nicht benutzbar sein.
Kurzfristig eine Einschränkung, langfristig aber ein Vorteil!
Wir haben zudem auch zwei neue Geräte bestellt, die aber wahrscheinlich erst im Frühsommer (als Ersatz für den Ad- u. Abductor) geliefert werden.
Georg Spengler
Imke Malburg hat sich in den Ruhestand verabschiedet
... aus gesundheitlichen Gründen - aber nur als Leiterin von Sportgruppen, denn als Sportlerin bleibt sie weiterhin in ihrer ehemaligen Gruppe aktiv.
Imke trat im September 1989 im Alter von 29 Jahren in den TVE ein.
1999 wurde sie Helferin in Kinderturngruppen, und ab 2001 bis 2020 hat sie eine Gruppe "Turnen & Spiel + Schwimmen für Kinder" mit verschiedenen Unterstützungen geleitet.
2001 erwarb sie die Übungsleiterlizenz C und bildete sich durch Lehrgänge der Verbände fortlaufend weiter und erwarb auch die Übungsleiter B-Lizenz.
Im Jahr 2005 übernahm sie zusätzlich eine Frauentfitnessgruppe, die sie im Wechsel mit Gerda Enigk bis zum Jahr 2025 trainierte.
Darüber hinaus leitete sie aber auch Kurse "Wirbelsäulengymnastik" im Rahmen der Sportkursprogramme und engagierte sich bei den Sportabzeichenabnahmen sowie als Radeltourleiterin.
Gern´ gesehen wurde sie auch von der Männer-Sportgruppe "Fit durch's Jahr ab 40 J." in Vertretungseinsätzen, die uns schon echt forderten.
Wir sind Imke für ihre 36jährige, engangierte, verlässliche und immer loyale Mitarbeit dankbar: Probleme irgendwelcher Art gab es in unserer Erinnerung nie. Wir haben also eine "Bilderbuchmitarbeiterin" verloren.
Der Vorstand bedankt sich sehr für die geleistete Arbeit und das große Engagement und wünscht alles Gute!

Der TVE ist weiter gewachsen:
von 2.344 auf 2.462 Mitglieder.
1.586 sind weiblichen, 876 männlichen Geschlechts.
Altersgruppen (in Klammern die Vorjahreszahlen):
Kinder: 706 (669, 615)
Jugendliche: 91 (86, 67)
Volljährige: 1.665 (1.589, 1.469)
Wildes Durcheinander bei der Weihnachtsfeier der Leistungsturnerinnen
Wildes Durcheinander, Weihnachtsmusik und Leckereien – ungefähr so lässt sich das weihnachtliche Training der Leistungsturnerinnen am 16.12.2025 beschreiben. Beim Aufwärmen kam es an diesem Tag nicht auf gerade Arme und Körperspannung, sondern viel mehr auf Schnelligkeit an. Denn verschiedene Fangenspiele brachten unsere Mädels zum Schwitzen und bereiteten eine Menge Spaß. Im Anschluss konnten sich die Mädels austoben und einfach das machen, worauf sie Lust hatten – Schaukeln an den Ringen, Balancieren über die Slag-Linie, Hula Hoop, Klettern an den Tauen oder Saltos vom Trampolin. Es war für jeden etwas dabei. Und zwischendurch konnten sich alle mit ein paar Snacks stärken.
Zum Abschluss wurde dann gemeinsam ein Weihnachtslied gesungen und zusammen mit einem leckeren TVE-Stutenkerl die im Sommer absolvierten Sportabzeichen überreicht, bevor es für alle in die wohlverdienten Ferien ging.
Jenny Zedler
Stimmungsvoller Jahresausklang mit den tonARTisten in der Marktkirche
Am 20. Dezember war es wieder soweit. Wir gehörten zu den glücklichen Chören, die am letzten verkaufsoffenen Samstag vor dem 4. Advent beim Adventssingen in der Marktkirche dabei sein durften.
Der Essener Sängerkreis bietet dieses Event jedes Jahr an den vier Adventssamstagen an. Wir waren an diesem Tag die Ersten und wirklich überrascht, schon zu Beginn der Veranstaltung eine Kirche vorzufinden, in der die Sitzplätze nicht ausreichten. Dieses Jahr hatten wir kaum krankheitsbedingte Ausfälle und waren somit nahezu vollständig.
Stimmlich gut trainiert erfüllten wir den Raum mit traditionellem Liedgut, aber auch fröhlichen und schwungvollen amerikanischen Songs und zwei solistischen Beiträgen, die einen besonderen Applaus verdienten. Das Publikum dankte es natürlich uns allen, aber den schönsten Dank bekamen wir von unserem Chorleiter Stefan Glaser. Er hatte uns schon direkt nach dem Auftritt gelobt. Trotzdem schrieb er noch zusätzlich in unsere WhatsApp-Gruppe: „Was für ein toller Auftritt heute in der Marktkirche! Wir haben unser Jahr mit einer wunderbaren Leistung abgeschlossen. Es war beschwingt, freudig und sehr sehr gut intoniert und sauber gesungen. Glückwunsch!“
Das war Weihnachten für die Herzen!!! Danke Stefan!
Monika Stahl
Nordic Walken mit Herz beim WDR2-Weihnachtswunder
Während eines Jahres beginnen wir an zehn verschiedenen Startpunkten unsere unterschiedlichen Walkingrunden. Am 17. Dezember 2025 aber gab es erstmalig einen elften Ausgangspunkt und ein ganz besonderes Ziel: den Burgplatz in Essen.
Infiziert von den positiven Emotionen, die vier Tage Weihnachtswunder bereits ausgelöst hatten, starteten wir am Finaltag dieser unglaublichen Aktion mit unserer Gruppe an der Zornigen Ameise. Die meisten von uns waren überrascht, durch wie viel Grün wir auf dem Weg in die City gehen konnten, obwohl doch die Ruhrallee und die Autobahnen A 52 und A 40 ganz in der Nähe sind.
Das erste Foto wurde auf dem Willy-Brandt-Platz geschossen, der begehbare Tannenbaum bildete den Hintergrund. Dann gingen wir zum Burgplatz, um die unwahrscheinlich gelöste und freundliche Stimmung aufzusaugen. Hauptzweck des sportlichen Ausfluges war jedoch die Übergabe unseres Spendenumschlages aus der Walking Gruppe an die Aktion Deutschland Hilft / Tafel NRW.
Zugegebenermaßen haben wir uns nicht in die Schlange mit ca. 90 Minuten Wartezeit vor dem Glashaus der Moderatoren eingereiht, sondern haben die Spendenbox des Aktion Deutschland Teams für unseren Fototermin genutzt. So konnten wir uns danach wunderbar frei auf dem Platz bewegen (es war vormittags ja noch nicht so voll wie sonst an jedem Nachmittag und Abend) und die Radiomoderation, die Gäste (u.a. Mirja Boes, Feuerwehr Essen) und den Livestream sehr gut verfolgen und Teil dieses so positiv besetzten Events für Essen werden.
Auf unserem Rückweg testeten wir das neue, sehr abwechslungsreiche Nahrungsangebot im Königshof und einen heißen Glühwein. Der sportliche Teil zur Zornigen Ameise zurück war mit Gesprächen über das gemeinsam Erlebte sehr kurzweilig. Zu Hause wurde das Geschehen dann von den meisten direkt weiter am Fernseher verfolgt. Das unglaubliche Spendenergebnis hat uns alle begeistert.
Nun sind wir sehr gespannt, welchen Startpunkt wir 2026 wählen müssen, um wieder walkend am Weihnachtswunder teilnehmen zu können.
Berthold Mutschmann
TVE Frauengruppe engagiert sich
Wieder einmal hat sich die 60plus-Frauengymnastikgruppe E zu ihrer traditionellen Weihnachtsfeier am 11.12. getroffen. Nach dem Essen im Burgfreund an einem durch die Teilnehmerinnen wunderschön dekorierten Tisch begann das Weihnachtssingen - dieses Mal mit sehr vielen Liedern.
Zudem führten vier verkleidete Turnerinnen, Doris, Roswita, Bärbel und Anne, die Weihnachtsgeschichte auf.
Doch auch in dieser Feier wurde nicht vergessen, an Menschen zu denken, die besonderer Unterstützung bedürfen.
Roswita schlug vor, für die Behandlung von Marius, einem jungen, schwerstbehinderten Mann aus ihrem Verwandtenkreis, zu sammeln, der an ALS erkrankt ist. Für seine Pflege und Behandlung fallen enorme, fünfstellige Summen an, die nicht von der Krankenkasse übernommen werden.
Im Portal https://gofund.me/1066e2500 wurde ein weltweiter Aufruf zur Hilfe gestartet.
An diesem Abend kamen -nur in dieser Gruppe- 250,00 Euro zusammen!
Roswita bedankte sich im Namen von Marius dafür.
Eckhard Spengler
P.S.: Auch die Frauengymnastikgruppe D spendete, und zwar 135,50 € für die Kindernephrologie der Uniklinik Essen.
Tischtennis-Nachwuchs spielte Kaiserturnier
Für das Nachwuchstraining am 9. Dezember hatte sich unser Trainer Peter Bergmann etwas besondere einfallen lassen, das Kaiserturnier. Hier das Prinzip kurz erklärt:
Die Tischtennistische stehen in Reihe. Der erste Tisch ist der Siegertisch (Kaisertisch), der letzte der Verlierertisch. Ziel ist es, zum Kaisertisch zu gelangen und dort zu bleiben. Das Turnier startet mit dem Stärksten am Verlierertisch und den Schwächsten am Kaisertisch. Jeweils zwei spielen gegeneinander, bis der Trainer abpfeift. Sieger rücken in Richtung Kaisertisch auf, Verlierer in Richtung Verlierertisch ab. Sieger am Kaisertisch sowie Verlierer am Verlierertisch behalten ihre Plätze.
14 Jungen und Mädchen haben an unserem Kaiserturnier teilgenommen. Die vier Besten des Turniers spielten zum Schluss die Plätze 1 bis 3 aus. Für Theo Baudisch (1), Max Stange (2) und Simon Petri (3) gab es zum Schluss Pizza-Gutscheine und Süßigkeiten für alle.
Hans-Jürgen Schlesinger

Genussvoller 60plus-Ausflug nach Aachen: Leckere Printen und atmosphärischer Weihnachtsmarkt
Am 09.12.2025 trafen sich 50 erwatungsvolle Teilnehmer*innen der TVE-Freizeitaktivität "Besuch des Weihnachtsmarkts Aachen mit vorheriger Besichtigung einer Printenbäckerei" am Busbahnhof Burgaltendorf.
Nach dem Regen am Vortag hatten wir mit unserem Ausflug viel Glück, da das Wetter sich beruhigt hatte.
Pünktlich in Aachen angekommen, hat uns Herr Klein von der Printenbäckerei in Empfang genommen. Dort werden in der 4. Generation seit 1912 Printen in qualitativ hochwertiger Handarbeit im Familienbetrieb hergestellt.
In eine Printe gehören vor allen Dingen schöne Gewürze wie Zimt, Anis, Nelken, Koriander, Zucker, Rübenkraut und dunkles Weizenmehl. In Modeln (Formen) wird dann der der Teig gedrückt. Anschließend wird die Rohware im Ofen rundum gebacken. Natürlich konnte auch von den verschiedenen Printen gekostet und genascht werden.
Nach der Führung ging es auf den Weihnachtsmarkt. Rund um den Dom bis hin zum Rathaus waren die verschiedensten Stände zu bestaunen. Alles erstrahlte in festlichem Licht. Auch hier konnte man Leckereien naschen. Ein Glühwein oder eine Feuerzangenbowle gehörte zum Besuch des Weihnachtsmarktes dazu.
Am Abend brachte uns unser Busfahrer ohne Stau nach Burgaltendorf zurück, das wir um 21:00 h ereichten.
Der Weihnachtsmarkt in Aachen ist eine Reise wert! Dorothee Virnich
Mannschaftsmeisterschaften 2025: Gemeinsam zum Erfolg!
Laute Anfeuerungsrufe, gemeinsamer Jubel, gegenseitige Motivation, gutes Zureden, tröstende Worte und Umarmungen – unsere Turnerinnen zeigten bei den Mannschaftsstadtmeisterschaften 2025, dass sie nicht nur tolle Turnerinnen, sondern auch ein tolles Team sind.
Am Samstag, den 08.11.2025 ging es zunächst mit unseren jüngsten Mädels (Altersklasse 7) sowie unseren zwei Mannschaften in der Altersklassen 13 los. Trotz der Aufregung und Anspannung, die ein Wettkampf mit sich bringt, war die Stimmung insgesamt gelöst und wir hatten aufgrund des tollen Zusammenhalts eine Menge Spaß. Und auch turnerisch klappte bis auf wenige Ausnahmen alles, was zuvor lange geübt wurde. Und so endete der erste Durchgang für den TVE sehr erfolgreich.
Unsere Kleinen (AK 7) erreichten bei ihrem ersten gemeinsamen Mannschaftswettkampf einen super 3. Platz. Etwas mehr erhofft hatte sich die 2. Mannschaft in der AK 13, die bei knappen Ergebnissen letztlich auf dem 7. Platz landete, sich aber trotzdem für ihre Vereinskolleginnen mitfreuen konnten, die einen starken 2. Platz erreichten.
Weiter ging es dann mit unseren Großen in der AK offen. Aufgrund einzelner Ausfälle konnten wir in diesem Jahr leider keine Mannschaft in der AK 15 stellen, sodass wir die Mädels in die AK offen hochgezogen haben und dort ebenfalls mit zwei Mannschaften an den Start gingen. Rückwirkend betrachtet, hätten wir mit einer anderen taktischen Aufstellung noch mehr abräumen können, aber auch so konnte unsere junge Mannschaft stolz auf den 4. Platz sein, während unsere "Alten" ganz souverän und mit sehr großem Abstand den Sieg erturnten.
Nach einem langen Samstag ging es dann am Sonntag in der Sporthalle Haedekampstraße mit unseren insgesamt vier Mannschaften in der Altersklasse 9 und 11 weiter. Der Start am Boden war eher durchwachsen, da die Konzentration der ein oder anderen unter dem Eindruck der großen Halle und dem vielen Publikum litt und so zu vergessenen Übungen führte. Auch im weiteren Wettkampfverlauf gab es Höhen und Tiefen – einzelne freuten sich über persönliche Erfolge, andere mussten kleinere Misserfolge hinnehmen. Insgesamt haben aber alle wieder an Erfahrung gewonnen – insbesondere auch unsere 2. Mannschaft in der AK 9, denn für die Hälfte der Mädels war es der erste Wettkampf überhaupt. Sie konnten mit ihrem 9. Platz sehr zufrieden sein und können sich – da sie allesamt Jahrgang 2017 sind – auch im kommenden Jahr nochmals in der Altersklasse beweisen.
Die 2. Mannschaft in der AK 11 erreichte einen tollen 5. Platz. Für die beiden 1. Mannschaften ging es jeweils aufs Podest. Während die Mädels der AK 9 die Bronze-Medaille sicherten, erturnten sich unsere 11-Jährigen den 1. Platz.
Nach dem Wettkampf-Wochenende können wir wieder einmal ein positives Fazit ziehen und uns über tolle Platzierungen sowie den tollen Zusammenhalt in unserem Verein freuen.
Im neuen Jahr geht es dann wieder voller Motivation ans Training, um auch beim nächsten Einzelwettkampf überzeugen zu können.
Jenny Zedler

Die AKTIV.181 ist erschienen!
Die "AKTIV.181/Dezember 2025" beinhaltet u.a.:
> Das Sportkursprogramm 1. Hj. 2026
> Die ersten 60plus-Freizeitaktivitäten 2026
> Die esten 50plus-Radeltouren 2026
> Die Termine 2026 der Gruppe "Spazieren gehen"
Editorial zur Ausgabe 181/Dez.'25 der "AKTIV."
Der TVE wird 2026 125 Jahre alt: Was für ein Alter!
Zeit für ein Jubiläum?
Euer Jubiläum – eure Ideen und Vorstellungen stehen im Mittelpunkt!
(Interesse an der Mitwirkung im Planungsteam? Melde dich hier!)
Liebe Vereinsmitglieder,
unser Jubiläum steht an – und ihr entscheidet, wie wir es feiern!
Was wünschen wir uns dazu von euch: Ein Jubiläum von Mitgliedern für Mitglieder.
Wir hätten gerne eine kleine Gruppe, die sich bereit erklärt, dieses Jubiläum vorzubereiten und zwar absolut ohne die Vorgabe eines Veranstaltungsformates. Es kann für einen Tag oder eine Woche geplant werden, also für einen Abend oder für eine „Fest-“Woche. Oder etwas ganz anderes? Vieles ist möglich!
Schön wäre es, wenn sich jüngere und ältere Mitglieder finden und frei planen. Wir möchten euch die Freiheit geben, eure Wünsche und kreativen Ideen einzubringen.
Das muss jetzt im Herbst beginnen.
Natürlich gewähren wir alle benötigte Unterstützung.
Wie könnt ihr mitmachen?
• Meldet euch, wenn ihr auf irgendeine Weise mitmachen wollt!
• Teilt uns eure Ideen mit: Was wünscht ihr euch für das Jubiläum?
• Wollt ihr eine Festwoche, einen Tag, oder vielleicht sogar ein Wochenende voller Highlights planen?
• Habt ihr Lust, selbst etwas aufzuführen, zu organisieren oder mitzuhelfen?
Lasst uns gemeinsam zeigen, was unseren Verein ausmacht.
Unsere dringende Bitte: Schnell melden unter 0201/570397 oder sport@tve-burgaltendorf.de oder persönlich im AKTIV PUNKT.
Alles Weitere dann beim ersten Planungstreffen, das wir organisieren werden.
Wir freuen uns auf euch und eurer Mitwirken!
Es grüßt
Eckhard Spengler
tonARTisten-Herbstkonzert in Wohnzimmeratmosphäre
Eine Kirche, die aus allen Nähten platzt, ein Publikum, das vom ersten Lied an mitgeht, ein langanhaltender Applaus, der zwei Zugaben fordert, eine große Spendenbereitschaft am Ende und dickes Lob von vielen Seiten - das alles sagt uns: „Rythm of life“ war ein voller Erfolg!
Trotz etwas widriger Umstände durch krankheits- und urlaubsbedingte Probenausfälle waren wir am 8. November für unser Konzert in Niederwenigern doch so gut vorbereitet, dass unser Chorleiter Stefan Glaser mit uns zufrieden war. Lampenfieber hatten wir sicher alle, aber davon können sich ja auch Profis nicht freisprechen. Uns war wichtig, dass der Funke zum Publikum direkt beim ersten Lied überspringt. Mit „Barbara Ann“ hatten wir offensichtlich die richtige Auswahl getroffen.
Unser abwechslungsreiches Programm mit Popsongs, Liedern aus bekannten Musicals und Filmen, solistischen und instrumentalen Beiträgen und einer Tanzeinlage aus dem Sportkurs „Cardio Dance“ ließ die Zeit rasend schnell vergehen.
In der Pause konnten sich alle Gäste an einem reichhaltigen Fingerfood-Buffet stärken, das traditionell bei unseren Konzerten angeboten wird. Nach zwei Stunden endete unser Herbstkonzert und die Anspannung wechselte in ein Glücksgefühl.
An dieser Stelle möchte ich noch unserem Gast Nils Bloch danken, der uns am Schlagzeug unterstützt hat. Auch an Christian Pachtes ein herzliches Dankeschön für die Licht- und Tontechnik sowie die Möglichkeit, die evangelische Kirche in Niederwenigern als Konzertraum nutzen zu dürfen. Nicht vergessen möchte ich Stefan, der uns immer wieder positiv verstärkt. Selbst wenn es einmal schwierig wird, egal in welcher Stimme, zaubert er Methoden aus dem Ärmel, so dass am Ende doch alles passt.
Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr mit ihm als Chorleiter. Übrigens: Alle, die gerne einmal in einer Choprobe schnuppern möchten, sind herzlich willkommen. Wir proben montags, von 19.30 h bis 21.30 h, im Kommunikationsraum im AKTIV PUNKT, Holteyer Straße 29.
Monika Stahl
Bad in der Turnhalle Holteyer Str.: Oberbürgermeister Kufen nimmt Stellung.
Schreiben TVE an OB - Antwort OB an TVE
Das Bad in der Turnhalle Holteyer Str. ist seit dem 29.08. wegen Reparaturarbeiten geschlossen. Der TVE hat sich - unzufrieden mit der städtischen Kommunikation, von den bemühten Sport- und Bäderbetrieben abgesehen - nun mit Schreiben vom 16.10. an Oberbürgermeister Thomas Kufen gewandt, der unverzüglich mit Schreiben vom 19.10. anwortete.
Uns wird Hoffnung auf eine Wiedereröffnung in der zweiten Novemberhälfte gemacht.
Matinée zur Ehrung langjähriger Mitglieder: Stilvoll wie immer
Der TVE hatte zum 25. Oktober seine Jubilare und Jubilarinnen, die vor 40/41, 45, 50/51, 60 oder 70 Jahren Vereinsmitglieder geworden sind, in den Kommunikationsraum des AKTIV PUNKT eingeladen.
Für den musikalischen Teil war in diesem Jahr Charlotte Kaminski aus Hattingen verpflichtet worden, die mit vier Sets am Piano Melodien der Klassik, aus Popmusik und Kinofilmen präsentierte.
Die Ansprache vor den Ehrungen stellte die Bedeutung langjähriger Vereinszugehörigkeit für einen Verein dar, um dann in einigen Stichworten zu erläutern, was ein derart großer Verein mit ca. 2.400 Mitgliedern für einen Stadtteil bedeutet, aber auch, welche Verantwortung der TVE übernimmt.
Denn etwa jede(r) fünfte Burgaltendorfer*in ist theoretisch damit Mitglied im TVE. Ob Kinder, Jugendliche, Erwachsene oder Senioren – der Verein versucht, mit seinen Kurs- und Übungsleitungen ein Angebot vorzuhalten, das für alle etwas Geeignetes vorhält: vom Turnen über Ballsport oder Krafttraining bis hin zu Tanz, Gymnastik oder Chorsingen.
Dieser hohe Prozentsatz an Vereinsmitgliedern in Burgaltendorf bedeutet auch, dass der TVE in dieser Stärke auch die Gesellschaft widerspiegelt.
Der TVE fühlt sich aber auch zur Übernahme von Verantwortung für seine Mitglieder, für den Stadtteil, für die Gesellschaft verpflichtet.
Er fördert nicht nur den Sport oder die Gemeinschaft seiner Mitglieder, sondern zusammen mit unseren übergeordneten Verbänden wie dem ESPO, der GET, dem LSB, RTB und dem DOSB steht er auch für Werte wie Teamgeist, Fairness und Respekt. Dazu zählt auch das Thema Schutz der Kinder und Jugendlichen vor jeglicher Art von Gewalt. Eine Aufgabe, die mittlerweile in die Satzung aufgenommen wurde und an der stetig weitergearbeitet werden wird.
Bestätigt wurde der Verein in einer Podiumsdiskussion mit der Staatssekretärin Andrea Milz in Essen in diesem Sommer, in der sie betonte, dass das, was der TVE in Burgaltendorf leiste, das erklärte Ziel der Landesregierung sei, dass Sportvereine eben, wie gerade beschrieben, nicht nur für den Sport stehen, sondern für Solidarität, Gemeinschaft, Stadtteilarbeit, Lebensqualität.
Von den eingeladenen Jubilaren und Jubilarinnen erschienen folgende Mitglieder, die neben einer Urkunde zudem mit kleinen Präsenten bedacht wurden:
30-31 jährige Mitgliedschaft:
Edith Gentile. Sina Mausehund, Annette Peine Carmen Sowa
40/41 Jahre:
Sorica Gogol, Sylke Hupe, Sigrid Reikat, Annemarie Overdiek, Annegret Rauch,
Gerlinde Virnich, Ruth Wiechert
45 Jahre:
Veronika Eilenbrock , Barbara Ostermann
50/51 Jahre:
Peter Böse, Monika Heuer, Reinhard Kernebeck, Helga Pape, Barbara Pieper, Christiane Spengler, Helga Walther
70 Jahre:
Hildgunde Wissing
Gabriele Marquaß (wurde im Rahmen einer vorherigen Veranstaltung ebenfalls für 70 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt.)
Zum Abschluss wurde noch zum Mittagsimbiss einladen.
Danke Birgit und Uschi für die große Hilfe bei der Vorbereitung und Durchführung!
Eckhard Spengler
Wir stellen im Interview vor: Daniela Kilian
Mitarbeiterin für die Betreuung der Vereinssportgruppen
Hallo Daniela, kannst du dich kurz vorstellen?
Sehr gerne. Mein Name ist Daniela Kilian. Vor 15 Jahren zog ich gemeinsam mit meinem Mann von Überruhr nach Burgaltendorf. Obwohl wir seit fünf Jahren wieder in Überruhr leben, fühlen wir uns dem Dorf und vielen Freunden weiterhin sehr verbunden. Unsere Kinder besuchten hier sowohl den Kindergarten als auch die Grundschule. Den TVE habe ich, wie viele andere auch, durch das Eltern-Kind-Turnen bei Heidi Schrade kennen- und schätzen gelernt.
Du bist jetzt seit September mit fünf Stunden pro Woche für den TVE tätig. Hast du bereits einen Einblick in die diversen Tätigkeitsfelder des Vereins erlangt?
Da der Verein mir bereits vertraut war, kannte ich einen Großteil des vielfältigen Angebot bereits. Besonders beeindruckt hat mich jedoch die große Zahl engagierter Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie das hohe Engagement in der Verwaltung und im Service für die Mitglieder. Sicherlich gibt es noch einige Aufgabenbereiche, die ich erst noch entdecken werde.
Du hast von dir aus Kontakt zum TVE aufgenommen. Bist du jemand, der gerne die Initiative ergreift?
Ja, mir ist es wichtig, nicht nur abzuwarten, sondern aktiv nach Wegen zu suchen, wie ich mich sinnvoll einbringen kann. In diesem Fall habe ich mich initiativ beworben, da ich gerne ein paar Stunden in meinem Umfeld arbeiten und eine Ergänzung zu meinen bisherigen Tätigkeiten finden wollte.
Wie sieht denn dein bisheriger beruflicher Werdegang aus?
Auf den ersten Blick scheint mein Hintergrund nicht ganz zu einem Sportverein zu passen: „Von Haus aus“ bin ich Historikerin und habe nach meinem Studium und den ersten Berufsjahren ein Museum in Duisburg geleitet und im Eventmanagement gearbeitet. Doch als unsere Kinder kamen, stand für uns schnell fest, dass ich meinen Fokus auf unsere Familie legen will. Nach einer längeren Pause bin ich wieder als Historikerin eingestiegen – diesmal freiberuflich und von zu Hause aus. Für Unternehmen und Familien recherchiere ich deren Geschichte in Archiven und bereite sie beispielsweise als gedruckten Chroniken oder kleine Filme auf. Da diese Arbeit mitunter recht abstrakt ist, wollte ich für ein paar Stunden in der Woche noch etwas anderes machen. Ich bin gerne in Kontakt mit Menschen und mag administrative Tätigkeiten. So kommt es, dass ich beim TVE gelandet bin – einem Verein mit fast 125jähriger Geschichte – es passt also doch zusammen.
Was interessiert dich an der Arbeit in einem Sportverein, die sich von deinem bisherigen beruflichen Tätigkeiten unterscheiden dürfte?
Inhaltlich ist es tatsächlich etwas völlig anderes, aber genau das gefällt mir – neue Themen und andere Strukturen. Ich gebe auch gerne etwas in die Gemeinschaft zurück. Beim TVE haben unsere Kinder ihre ersten sportlichen Erfahrungen gesammelt, auf denen sie nun aufbauen können. Im Verein haben wir Kontakte geknüpft, die über das Elter-Kind-Turnen hinaus bestehen geblieben sind. Besonders gefällt mir, dass beim TVE alle Generationen aktiv sind und für jedes Alter passende Angebote existieren. Langweilig wird es dabei beim TVE nicht, das habe ich schon gelernt.
Womit beschäftigst du dich momentan im Verein?
Zurzeit lerne ich die vielfältigen Aufgaben im AKTIV PUNKT kennen und unterstütze vor allem bei der Organisation der Sportangebote.
Du triffst im TVE auf relativ feste Strukturen, weil die meisten Mitarbeiter*innen schon recht lang ihre Aufgaben wahrnehmen. War das Sich-Einarbeiten schwer?
Ich mag klare und feste Strukturen. Außerdem sind die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sehr hilfsbereit und aufgeschlossen, so dass ich mich gleich willkommen gefühlt habe. Natürlich muss ich noch häufig nachfragen, wie Abläufe genau funktionieren. Doch das stößt auf Verständnis – sowohl bei den Mitarbeitenden als auch bei den Mitgliedern. Ich bin ja noch in der Einarbeitungsphase und freue mich darauf, im Laufe der Zeit immer mehr TVEler kennenzulernen.
Bist du selbst sportlich aktiv und wenn ja, welche Sportarten betreibst du selbst?
Schwimmen ist meine liebste Sportart. Wandern gehe ich auch gerne – allerdings beschränkt es sich momentan leider auf nur wenige Wochenenden im Jahr und den Urlaub. Ich versuche, möglichst viel Bewegung in den Alltag einzubauen, indem ich oft zu Fuß gehe oder das Fahrrad nutze.
Und deine sonstigen Hobbys außerhalb des Sports?
Gemeinsam mit der Familie unterwegs zu sein, macht mir viel Freude. Bei uns zuhause wird oft gebastelt, gewerkelt oder getüftelt, denn wir lieben es, wenn eine Idee Gestalt annimmt. Natürlich sind Museen mein Steckenpferd und im Urlaub kann ich kaum an einer Kirche vorbei gehen, ohne hinein zuschauen.
Danke für das Interview. Wir wünschen dir eine gute Zeit im TVE.
Das Interview führte Eckhard Spengler
Tischtennis-Training der Kinder und Jugendlichen hervorragend etabliert
Tischtennis, eine der schnellsten Sportarten der Welt!
Wer einmal die Faszination dieser rasanten Sportart selbst erlebt hat, der kommt so schnell nicht von ihr los. Sagte kein geringerer als Timo Boll, der deutsche Superstar, der mehr als 20 Jahre lang in der Welt-Elite mitspielte. Der Ausnahmespieler hat unter anderem seine visuell-konzentrativen Fähigkeiten so weit trainiert, dass er die Rotation des Zelluloidballs beim Aufschlag an der Drehung des aufgedruckten Stempels wahrnehmen konnte - unglaublich!
Nun, solche Ausnahmespieler sind ein absoluter Glücksfall für den TT-Sport aber wer weiß…? Auch ein Timo Boll hat einmal „ganz klein“ mit dem Training begonnen.
Nach einem halben Jahr Tischtennis-Jugendtraining im TVE haben nun einige Mädchen und Jungen die Besonderheiten der interessanten Life-Time-Sportart „erschnuppern“ können und auch die Faszination gelingender Schmetterbälle und Top-Spin-Varianten erfahren. Es hat sich jetzt eine essentielle Gruppe von acht bis zehn Jungen und zwei bis vier Mädchen herauskristallisiert und man kann sagen: Alle sind mit großer Motivation und viel Spaß regelmäßig beim Training und verbessern ständig ihre Fähigkeiten hinsichtlich ihrer Beweglichkeit, Schnelligkeit, Koordination, Wahrnehmung und Konzentration. Den Mädels der Trainingsabende könnte der kürzlich errungene, zehnte Europameistertitel der deutschen Tischtennis-Damenmannschaft (!) ein Ansporn sein, sich weiter für das rasante Tischtennis-Spiel zu begeistern!
Besonders in den Zeiten des allgegenwärtigen „digitalen Social-Media-Konsums“ (nicht nur der Jugend), sehe ich hier das TT-Spiel im Allgemeinen - und somit auch das Engagement des TVE - als eine besonders positiv hervorzuhebende Freizeit-Alternative an! So kann es auch auf den Spuren des Ausnahmespielers Timo Boll weitergehen!
Mit sportlichen Ping-Pong-Grüßen,
Peter Bergmann
Feierstunde zum 75. Geburtstag und zur Ehrung für 70jährige Vereinsmitgliedschaft von Gabriele Marquaß
Eine Gruppe von TVE-Mitgliedern aus früheren, von Gabi geleiteten Sportgruppen hatte zu ihrem 75. Geburtstag eine Feierstunde im AKTIV PUNKT mit Kaffee, selbst gebackenem Kuchen, Gitarrespiel und Gesang organisiert. Eine gute Gelegenheit, auch gleich die anstehende Ehrung für 70jährige Vereinsmitgliedschaft vorzunehmen. Eine längere Vereinszugehörigkeit kann kein anderes Mitglied der rund 2.400 aktuellen TVE-Mitglieder vorweisen!
Gabi, am 10.08.1950 geboren, wurde schon zum 01.01.1954 Mitglied. Bereits im Alter von 14 Jahren begann ihre Laufbahn als TVE-Mitarbeiterin: Sie wurde Helferin beim Kinderturnen. Später erwarb sie die Übungsleiterlizenz und übernahm "altersbedingt" Frauenfitnessgruppen. Gabi achtete konsequent auf ihre Weiterbildung: Sie ist eine der Übungsleiterinnen mit der höchsten Anzahl an Lehrgangsteilnahmen. Und das merkte man ihren großartig geleiteten Sportstunden an. "Nebenbei" erfreute sie sich großer Beliebtheit wegen ihrer freundlichen, lieben Art im Umgang mit den Sportlerinnen.
Auch in der außersportlichen Júgendarbeit engagierte sie sich: Die TVE-Jugend besuchte regelmäßig in jedem Monat eine Veranstaltung des Theaterrings der Stadt Essen. Gabi organsierte diese Besuche einige Jahre lang.
1973 wurde sie als Jugendwartin Mitglied des TVE-Vorstands, später dort Sportleiterin des Vereins.
In ihrer Jugendzeit war sie sowohl eine gute Turnerin, Leichtathletin als auch .... Fußballspielerin! Zu dieser Zeit bestritt nämlich eine Mannschaft aus den besten Fußballspielern*innen des TVE gern 'mal Spiele gegen Hobby-Mannschaften anderer Vereine, aber auch z.B. gegen die 1. Frauenmannschaft von Rot-Weiß Essen. Und Gabi gehörte als einziges Frau, und zwar als Außenverteidigerin, zu dieser TVE-Mannschaft.
Gerhard Spengler
50plus-Radeltour Runde über Heven, Langendreer, Witten und Herbede: Eine schöne Runde war es!
Für Donnerstag, den 9. Oktober, hatten sich zehn Teilnehmer*innen zu einer herbstlichen Runde über ca. 60 km angemeldet. Es sollte die letzte 50plus- Radeltour in diesem Jahr sein. Gut gelaunt fuhren wir zuerst bei besten Wetterbedingungen auf dem bekannten Streckenabschnitt über den Ruhtalradweg von Burgaltendorf bis zum Hafen Heveney am Kemnader See. Der darauf folgende Streckenabschnitt führte uns über eher weniger bekannte aber umso interessantere Wege (Ausnahme: Rheinischer Esel) durch Heven, Langendreer (schöne Fußgängerzone) und nach 38 Kilometern in Witten zum "Cafe del sol" zur Einkehr.
Die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch zu Radtouren und interessanten Erlebnissen in der nun bald endenden Saison wurde von allen intensiv genutzt. Auch das passende Speisenangebot trug zur allgemein entspannten Stimmung bei.
Auf der anderen Ruhrseite radelten wir weiter bis zur Burg Hardenstein. Von hier an gings ordentlich bergauf. Wir erreichten so die höchstgelegenen Bereiche der Ruhrhöhen und wurden mit einer herrlichen Aussicht auf Bochum, Essen und Hattingen belohnt. Über kleine, eher verträumte Sträßchen mit kleinen Kotten etc. ging es dann weiter meist bergab bis Herbede, das auch eine schöne kleine Fußgängerzone zu bieten hat. Etliche Teilnehmer der Runde erlebten diesen Abschnitt der Tour zum ersten Mal. In Höhe des Wehrs kehrten wir zurück an den Kemnader See. Von hier aus ging es über Stiepel und Bochum Linden zurück nach Burgaltendorf. Eine schöne Runde war`s!
Georg Hedwig
60plus-Besuch der Jahrhunderthalle Bochum: Symbol für erfolgreichen Strukturwandel
Am 07.10.2025 nahm unsere Gruppe an einer Führung durch die Jahrhunderthalle Bochum teil. Sie wurde von einem fachkundigen Mitarbeiter von Bochum Marketing geleitet. Er erklärte uns anschaulich die Geschichte und Entwicklung des Gebäudes.
Die Jahrhunderthalle wurde 1902 ursprünglich für die Düsseldorfer Industrie- und Gewerbeausstellung errichtet. Nach deren Ende wurde sie demontiert, nach Bochum transportiert und als Gebläsemaschinenhalle des Bochumer Vereins wieder aufgebaut. Über Jahrzehnte diente sie der Stahlproduktion und wurde mehrfach erweitert. Nach der Stilllegung der Werke in den 1980er-Jahren drohte der Verfall, bis Anfang der 2000er-Jahre eine umfassende Sanierung erfolgte.
Besonderes Augenmerk der fast zweistündigen Führung lag auf dem Umbau zur modernen Veranstaltungsstätte. Dabei blieb die historische Stahlkonstruktion weitgehend erhalten. Heute ist die Jahrhunderthalle ein zentraler Spielort der Ruhrtriennale und Schauplatz zahlreicher Konzerte, Theaterproduktionen und Messen. Der Kontrast zwischen industrieller Vergangenheit und kultureller Gegenwart wurde während der Besichtigung eindrucksvoll deutlich.
Die gewaltigen Dimensionen und das Zusammenspiel von Stahl, Glas und Licht verleihen der Halle eine eindrucksvolle Atmosphäre. Besonders eindrucksvoll war, wie gelungen die Verbindung von alter Industriearchitektur und moderner Nutzung umgesetzt wurde.
Mit der Erkenntnis, dass die Jahrhunderthalle nicht nur ein bedeutendes Industriedenkmal, sondern auch ein Symbol für den erfolgreichen Strukturwandel Bochums ist, machte sich die Gruppe gut informiert und hungrig auf den Weg zur Einkehr in der Bochumer Innenstadt.
Gunnar Trittel

Neues aus dem TVE-Mitarbeiterteam
Mit DANIELA KILIAN haben wir eine neue Mitarbeiterin für die Betreuung der TVE-Sportgruppen als Nachfolgerin der nicht mehr zur Verfügung stehenden Sina Mausehund gefunden. Daniela arbeitet als Minijobberin mit zunächst 5,25 Std./pro Woche TVE-Büro oder im Home Office. Wir stellen sie an anderer Stelle in dieser Ausgabe der Vereinszeitschrift im Interview vor.
50plus-September-Radeltour für Hartgesottene
Von Burgaltendorf aus ging es über die Grugatrasse durchs Hexbachtal zur Tausendfüsslerbrücke, wo wir nach 30 Kilometern unsere erste Pause einlegten. Anschließend fuhren wir am Gasometer Oberhausen auf den Jakobi-Radweg, vorbei am Olgapark. Nach einem Stopp an der Zeche Haniel sind wir am Fuß der Halde Haniel bis zum Heidesee in Kirchhellen geradelt.
Von dort verlief der Radweg ausschließlich durch einen Wald bis zum Pfingstsee. In Grafenwald haben wir dann unser wohlverdientes Mittagessen genossen. Zurück führte die Tour entlang der Boye, vorbei an der Mottbruchhalde zur Zeche Nordstern, wo noch einmal etwas Energie für die letzte Etappe getankt wurde.
Über die Erzbahntrasse zur Veltenbahntrasse fuhren wir wieder bis nach Burgaltendorf zurück. Nach 90 Kilometern in zügigem Tempo, aber durch sehr viel Grün, sind wir geschafft aber glücklich wieder am AKTIV PUNKT gelandet.
Jörg Ziemer

Onkolauf 2025 im Grugapark: 46 TVE-Mitglieder liefen für das Leben
Die Thematik ist seit zwei Jahrzehnten bekannt:
Die Startgelder (ca. 13 € pro Teilnehmer*in) gehen in voller Höhe an die Essener Krebsberatung. Insofern nehmen Läufer*innen aus Vereinen, Firmen und Schulen in hoher Zahl an den einzelnen Läufen teil. Den Startschuss gibt immer der Essener Oberbürgermeister.
Der TVE sieht sich im Rahmen seines sozialen Engagements in der Pflicht, dieses Projekt zu fördern und übernimmt die Startkosten für seine teilnehmenden Mitglieder.
Nur: Laufen müssen die TVE-Mitglieder schon selber, und das funktioniert in den letzten Jahren nicht mehr wirklich gut. Verzeichnete der TVE in der Vor-Corona-Zeit Teilnehmerzahlen von über 100, so waren es in diesem Jahr - trotz perfekten Wetters - nur 46 Läufer*innen. Die hatten allerdings bei der tradtionell guten Stimmung dieses Events viel Spaß: Es ist doch einfach schön, auf einer bildschönen Strecke sich sportlich zu betätigen - und das für einen guten Zweck.
Insofern darf die Frage gestellt werden: Wieso erreichen wir keine dreistellige Teilnehmerzahl mehr? Sicherlich ist der September ein beliebter Urlaubsmonat, nur daran allein kann es nicht gelegen haben!
Es muss ja nicht die Teilnahme am "leistungsorientierten" Hauptlauf sein aber 2,5 km in beliebigem Tempo zu walken, sollten mehr als 47 von 2.400 Mitglieder schaffen können, ohne ihr Leben auf's Spiel zu setzen.
Die Werbung in den 95 TVE-Sport- und Kursgruppen und die Motvierung der Gruppen durch die Übungs- und Kursleiter*inenn scheint nicht zu funktionieren. Daran werden wir arbeiten müssen.
Beim Walking-Lauf starteten 37 TVE-Mitglieder, am Hauptlauf 9 TVE-Mitglieder.
Diese liefen die 5 km-Strecke in:
21:5 Min.. Gerrit Lehnhard (Männer)
23:0 Min. Marco König Männer ab 30 J.)
23:3 Min. Johannes Mintrop (Männer ab 60 J.)
24:0 Min. Nicole Wrede (Frauen ab 45 J.)
24:1 Min. Jörg Backschues (Männer ab 50 J.)
24:4 Min. Dirk Gaßner (Männer ab 55 J.)
26.0 Min. Carl Philipp Gaßner (Jugend)
27:2 Min. Bernd Schneider (Männer ab 65 J.)
28:3 Min. Franz-Josef Kernebeck (Männer ab 65 J.)
Und 2026 sind wir mit einer hoffentlich viel größeren Gruppe wieder dabei.
Gerhard Spengler
50plus-Radeltour: Eine gelungene Mischung aus Industriekultur, Natur und sportlicher Aktivität
Wasserwege und Industriekultur im Ruhrgebiet
Fünf motivierte Radfahrer*innen starteten am 23.08.2025 ihre Tour in Dortmund, an der Zeche Zollern, einem der schönsten Zechengebäude des Ruhrgebiets. Von dort führte der Weg zunächst zur ehemaligen Naturhindernis-Pferderennbahn in Castrop-Rauxel. Das weitläufige, geschichtsträchtige Reitsportgelände wird heute als Freizeitpark genutzt.
Vorbei an grünen Abschnitten ging es weiter zum bekannten "Sprung über die Emscher", einer imposanten Brückenkonstruktion mit schönem Ausblick auf die Emscher, den Rhein-Herne-Kanal und den umliegenden Erlebnispark Emscherland.
Nach Betrachtung dieser besonderen Ingenieurbaukunst radelte die Gruppe zum historischen Schiffshebewerk Henrichenburg. Zu bestaunen war hier ein technisches Denkmal aus dem Jahr 1899. 70 Jahre lang wurden von dieser beeindruckenden Anlage Schiffe bis 70 m Länge zwischen verschiedenen Kanalebenen gehoben und abgesenkt.
Weiter ging es über Waltrop, einem charmanten Städtchen im nördlichen Ruhrgebiet, zur Zeche Minister Achenbach in Lünen. Viele bis heute sehr gut erhaltene Betriebseinrichtungen der Zeche erinnern an die traditionsreiche Bergbaugeschichte der Region.
Nach wohlverdienter Mittagspause, bei Einkehr am Marktplatz in Lünen, nahmen die Radler*innen Kurs auf den Dortmund-Ems-Kanal. Hier besuchte die Gruppe das Olympia-Leistungszentrum für Rudersport in Dortmund, die Schmiede u.a. des früher so erfolgreichen Deutschland-Achters.
Nicht weit entfernt liegt der Dortmunder Hafen, der einen noch nicht abgeschlossenen Strukturwandel erlebt. An den Hafenbecken soll ein neues Quartier mit Schwerpunkt auf Büro, Digitalwirtschaft sowie Bildungs- und Kultureinrichtungen entstehen.
Vor dem Ziel nahmen die Teilnehmer*innen noch verschiedene Eindrücke vom Revierpark Wischlingen mit. Ein beliebtes Naherholungsgebiet mit viel Grün und Wasserflächen.
Nach einer abwechslungsreichen und erlebnisreichen Tour von knapp 70 km Länge kehrten alle wohlbehalten zur Zeche Zollern zurück. Die Strecke bot eine gelungene Mischung aus Industriekultur, Natur und sportlicher Aktivität und war für die fünfköpfige Radelgruppe ein rundum gelungenes Erlebnis.
Radfahren in der Gruppe macht Spaß und hält fit.
Gunnar Trittel
Eine kurze Sommer-Radeltour zu den "Grummer Teichen"
Eine kurze Sommertour am 03.08.2025 zu den Grummer Teichen in Bochum hat uns bei gutem Wetter viel Spaß gemacht.
Nach dem Start am AKTIV PUNKT sind wir über die Veltenbahntrasse auf die Erzbahntrasse gefahren. Am legendären Kiosk am Abzweig zur Jahrhunderthalle machten wir unseren ersten Stopp.
Weiter ging es Richtung Jahrhunderthalle, aber schon in Hordel verließen wir die Trasse. Durch Wohngebiete und Parks erreichten wir die Grummer Teiche. Bis zur Einkehr in Altenbochum war es dann nicht mehr weit. Das Wetter ließ es zu, dass wir draußen essen konnten.
Nach einer gemütlichen Stunde haben wir dann letztendlich über den Springorumradweg, mit kurzem Aufenthalt an Schloss Weitmar, unseren Startpunkt in Burgaltendorf wieder erreicht.
Jörg Ziemer











































