Onkolauf im Grugapark Essen am 26. September 2026
TVE-Mitglieder laufen für das Leben, der TVE übernimmt die Startgelder zu Gunsten der Essener Krebsberatung.
Ein sportlicher Tag für ALLE Mitglieder des TVE
ANMELDEN HIER!
Am 26.09.2026 startet der mittlerweile 22. Onkolauf im Grugapark.
Der TVE nutzt dieses Ereignis traditionell als ein großes, gemeinsames Event für den guten Zweck. Ab sofort könnt ihr euch wieder zum Mitlaufen oder Walken anmelden!
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist für den TVE (und hoffentlich auch für dich) wie immer eine Selbstverständlichkeit.
Seit 2003 findet der gemeinnützige Lauf zu Gunsten der Essener Krebsberatung statt. Seit Jahren stellt sich der TVE die Aufgabe, als teilnehmerstärkster Verein das Tagesbild mitzuprägen.
Schön wäre es, wenn wir dieses Jahr mal wieder mit einer eindeutigen, nicht zu übertreffenden Stärke auftreten würden.
Für uns Mitglieder ist es jedes Mal eine schöne Möglichkeit, den TVE (im roten TVE-Shirt oder vielleicht in dem im Sommer herauskommenden grauen Shirt mit dem Logo zum 125jährigen Bestehen des Vereins) zu repräsentieren und für den Veranstalter eine große Hilfe zu sein beim Füllen des Spenden-Kontos für die Essener Krebsberatung.
Der Verein übernimmt die Startgebühren und du das Laufen!
Es geht dabei am wenigsten um Geschwindigkeit, sondern in erster Linie um das Dabeisein.
Man darf walken (auch mit Stöcken) oder rennen, Minimum für Erwachsene sind 2,5 km;
es dürfen aber auch nach Lust und Laune mehr sein.
Los geht es am Samstag um 10.00 Uhr für die (Nordic-) Walker*innen, hier kann die Anzahl der 2,5 km-Runden (bis max. 11.30 Uhr) frei gewählt werden.
Der Zeitplan:
09:30 Uhr – Begrüßung der Teilnehmer*innen
10:00 Uhr – Walking und Nordic Walking freie Wahl der Streckenlänge
11:30 Uhr – Ende des Walkingwettbewerbs
12:00 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2020)
12:05 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2021)
12:10 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2022)
12:15 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2023)
12:20 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2024)
12:30 Uhr – Urkunden und Medailien für die Bambinis
13:00 Uhr – 1 km AOK-Schüler*innenlauf w. (Jg. 2015 bis 2019)
13:15 Uhr – 1 km AOK-Schüler*innenlauf m. (Jg. 2015 bis 2019)
13:30 Uhr – 1 km AOK-Schüler*innenlauf (Jg. 2011 bis 2014)
13:45 Uhr – Siegerehrung Schüler*innenläufe
14:00 Uhr – 2,5 km Firmen- und Teamlauf (3 Läufer pro Team)
14:00 Uhr – 2,5 km Jedermannlauf (ohne AK-Wertung)
15:00 Uhr – 5 km Hauptlauf (mit AK-Wertung)
Der Eintritt in den Grugapark ist für angemeldete TeilnehmerInnen an diesem Tag frei!
Wir freuen uns über jede Anmeldung (über den TVE), übernehmen die Startgebühren, erwarten dann aber auch die Teilnahme.
ANMELDEMÖGLICHKEITEN (unter Angabe der Disziplin):
- vorzugswseise über die Homepage:
tve-burgaltendorf.de > Sportevents > Onkolauf > Roter Button oder
- https://www.tve-burgaltendorf.de/de/service-medien/Online-Anmeldung-persoenl-Daten-sind bekannt/anmeldung-zu-einem-sportevent/
- oder auf dem universellen Anmeldungsformular im AKTIV PUNKT
Georg Spengler
Bitte die Hinweise des Veranstalters beachten (www.onkolauf.de)!
Editorial zur Ausgabe der AKTIV.184/Sept.'26
Das war doch `mal eine tolle Jubiläumsfeier! Und was für eine Eröffnung: Der Einmarsch unserer Leistungsturnerinnen, dann der Fackellauf zur Bühne und sofort weiter mit den Präsentationen von A wie Aerobic bis Z wie Zumba®.
Etwa 90 Mitarbeitende und unzählige Mitwirkende aus dem laufenden Sportangebot des TVE haben am Samstag, 11. Juli, die Idee einiger Mitglieder vorbereitet und mitgestaltet, das 125jährige Vereinsjubiläum nicht in Form einer Gala oder einer geschlossenen Veranstaltung in der Sporthalle zu feiern, sondern mit einem Sporttag für alle unter dem Motto: Mitmachen, zuschauen, plaudern, essen und trinken - und das im und um den AKTIV PUNKT sowie in der Turnhalle und dem Schwimmbad.
Ja, es war sehr heiß an diesem Samstag, aber es hat Spaß gemacht, weil nicht nur der Tag selbst, sondern auch die notwendigen Transporte und Auf- und Abbauarbeiten von ungeheuer vielen fleißigen Mitgliedern geleistet wurden. Und weil die Qualität der Darbietungen sehr hoch war und für Begeisterung gesorgt hat. Was mir dabei aufgefallen ist: Auch die Gesichter der Sportlerinnen und Sportler auf den Veranstaltungsbühnen strahlten Freude aus - und das trotz der hohen Temperaturen, denn Schatten gab es nur bis mittags am Rand des "Sportplatzes" auf der Laufbahn! Aber mal ehrlich: Besser so ein Sommertag als ein grauer Regentag! Viele Menschen trafen auf viele Menschen, so wie es auch geplant war: Ein Fest des Sports und der Begegnung.
Auch für alle von uns, die wir aktiv am Sportangebot teilnehmen, war es spannend zu sehen, was die anderen Gruppen auf die Beine stellten. Mitmachen war auch gewünscht, wurde aber, vielleicht zumindest bei den anstrengenden Sportarten und der Temperatur an diesem Tag, nicht so wahrgenommen, wie vielleicht erwartet. Aber einige wagten sich doch an Aerobic, HipHop, Zumba® oder Linedance. Und am Ende des Tages konnten alle, auch diejenigen, die bisher weniger aktiv waren, beim Rudelsingen mit den tonARTisten ihre Stimmen erklingen lassen. Das war schon ein Erlebnis - und eine Überraschung, als der Chor eine Vereinshymne präsentierte!
Was ich bedauert habe: Wir hatten die langjährigsten, die ältesten und die jüngsten Mitglieder zu einer Ehrung eingeladen und um Rückmeldung gebeten. Das ist leider nicht ganz optimal gelaufen, weil einige anscheinend anwesend waren, die sich nicht gemeldet hatten, andere erschienen nicht, trotz positiver Rückmeldung, möglicherweise wegen der Hitze.
Und die Wartezeit vor der Bühne, teilweise außerhalb des Schattens, war sicherlich strapaziös. Doch unsere Redner, der Vizepräsident des LSB (Finanzen) Diethelm Krause, der Geschäftsführer des Essener Sportbundes Thorsten Flügel und der Oberbürgermeister der Stadt Essen Thomas Kufen konnten überzeugt werden, dass der TVE in Burgaltendorf Enormes für diesen Stadtteil leistet.
Es war wirklich eine wunderbare Veranstaltung. Bedanken möchte ich mich nicht nur bei unseren Helfern und Mitwirkenden, sondern zudem auch bei den Institutionen und Firmen, die uns in irgendeiner Weise unterstützt haben. In alphabetischer Reihenfolge sind das: Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt, Essener Sportbund, GENO Bank Essen, Heimat- und Burgverein, Kolping Familie Burgaltendorf, REWE Stilleke, Schlossquelle, Sparkasse Essen, Gemeinschaft Essener Turnvereine (GET).
Eckhard Spengler
"Texte und Töne" in der Burg am 26. Juli mit den tonARTisten
Nach einer extrem kurzen Probezeit - bedingt durch das Rudelsingen beim 125-jährigen Jubiläum des TVE - stand unser Konzert „We are the world“ in der Burg vor der Türe.
Freiheit, Hoffnung und Liebe waren die Themen unseres Repertoires. So kam bei „Über den Wolken“ unweigerlich ein Gefühl der „Freiheit“ auf, das man „Eight days a week“ vielleicht vermisst hat. „The Lady is a tramp“, gesungen als Duett von Dagmar und Michael, sprach alle Frauen an, die sich nicht bevormunden lassen wollen.
Danach wagten wir uns an das Thema Liebe, ganz romantisch bei „Can you feel the love tonight“ oder versteckt hinter der Maske eines Fabelwesens bei „Die Schöne und das Biest“.
Mit „Heal the world“ von Michael Jackson sprachen wir einen Punkt an, den sich die Mächtigen dieser Welt zu Herzen nehmen sollten, denn „We are the world“ und nur wir Menschen selbst können diese wunderschöne Erde retten.
Insgesamt umfasste unser Konzert-Programm zwölf Lieder, aufgelockert durch kurze themenbezogene Texte und eine unterhaltsame Moderation, die zum ersten Mal Sabine Rösler übernommen hat.
So verging die Stunde rasend schnell. Rolf Siepmann vom Heimat- und Burgverein bedankte sich am Ende mit einer Lobeshymne, ebenso wie das Publikum mit langem Applaus.
Von Seiten des Chores möchten wir auch an dieser Stelle unserem Chorleiter Stefan Glaser danken, der uns bei den wöchentlichen Proben geduldig, humorvoll, in verschiedenen Nuancen lobend und selten tadelnd, trainiert.
Am Tag nach dem Konzert fand die letzte Probe vor Stefans wohlverdientem Urlaub, wie fast schon traditionell, im Garten von Sabine und Heinz statt. Mit unserem bekannten „tonARTisten-Buffet" sowie Grillwürstchen und Getränken starteten wir schlemmend und natürlich singend in die kurze Sommerpause.
Monika Stahl
Jahresausflug der Gruppe "60plus-Gymnastik E"
Ist schon ein Jahr vergangen nach unserem letzten Jahresauflug, zu dem wir hier an der Burgruine mit dem Bus losgefahren sind?
Mit einem kräftigen "Ja" haben es alle bestätigt.
Dieses Jahr hatten wir sogar eine Gastwanderin aus Irland dabei, die Tochter von Ellen. Sie hat sich gefreut, mit uns wandern zu dürfen und war sehr gespannt.
Nachdem wir mit dem SB15 und anschließend mit dem 142er unser Zielhaltestelle An der Pierburg erreicht hatten, machen wir uns durch eine zauberhafte Sommerlandschaft zum Ziel unserer Wanderung, dem Restaurant "Zwölf Apostel" in Werden, auf den Weg. Der verlief seitlich der Höhen in Essen-Schuir. Unsere erste kleine Rast machten wir an der Fleur Manufaktur. Mit köstlichen Aprikosenmuffins - Dank an Anne! - und einem fruchtigen Pfirsichsekt genossen wir unser Frühstück, für einige das erste, für andere das zweite an diesem Tag.
Unser Wanderweg führte uns dann weiter am Erlenhof-Pferdehof und an Bauer Kimmesheid vorbei, der über die Grenzen von Essen hinaus berühmt für seine Reibekuchen und den Grünkohl mit Mettwurst im Herbst und Winter ist. Nichtsdestotrotz ist der Hof mit seinen schönen Blumen und antiken Gegenständen ein Kunstwerk.
Begleitet von der Sonne, einem leichten Wind und angenehmen 24 Grad war es ein Genuss, an den Feldern und über die Höhen zu wandern.
An der ehemaligen Straußenfarm, wo es jetzt ein Restaurant mit Café gibt, haben wir dann eine Zwischenrast gemacht. Dem Restaurant gegenüber gibt es übrigens ein großes Swingolf-Gelände.
Nach einigen Wanderliedern und vorbei am Huxeler Hof (Reiterhof) haben wir dann unsere "Zwölf Apostel" erreicht. Bei einem kühlen Radler, einem Fußgängerwasser sowie Folienkartoffeln, Pizza und ähnlichen Leckereien haben wir uns in geselliger Runde für die Heimfahrt gestärkt.
Wir waren uns einig, dass wir einen herrlichen, wunderschönen Jahresausflug ins "Grüne" erlebt haben..
In diesem Sinne: Bleibt gesund und freut euch auf den Jahresausflug im nächsten Jahr!
Ursula Scholz
Eindrucksvolle 60plus-Besichtigung des Flughafens Essen/Mülheim
Am 21.07.2026 besuchten 15 Teilnehmer und Teilnehmerinnen den Flughafen Essen/Mülheim. Per Bus und Bahn wurde der Flughafen innerhalb kürzester Zeit erreicht. Spannende Einblicke in mehr als 100 Jahre Luftverkehrsgeschichte erwarteten uns.
Das Gelände wird bereits seit 1919 fliegerisch genutzt. In den 1930er Jahren entwickelte sich der Flughafen zu einem bedeutenden Luftverkehrsknotenpunkt des Ruhrgebiets. Heute dient er vor allem der Pilotenausbildung, dem Geschäftsflugverkehr sowie dem Luftsport und ist damit ein wichtiger Bestandteil der regionalen Luftverkehrsinfrastruktur.
Beim Rundgang über das Flughafengelände wurden unserer Gruppe u.a. verschiedene Großfahrzeuge gezeigt, die für den sicheren Betrieb des Flughafens erforderlich sind.
Ein besonderer Höhepunkt der Besichtigung war der Besuch der Luftschiffhalle der WDL Luftschiffgesellschaft. Dort wurde die Geschichte der Luftschifffahrt am Standort Essen/Mülheim vorgestellt. Besonders beeindruckend war die moderne Halle, die als Heimat der Zeppelin-NT-Luftschiffe dient und die frühere Halle ersetzt. Wir erhielten interessante Informationen über den Aufbau, die Technik und den Betrieb der Luftschiffe sowie über deren Einsatz für Rundflüge, Werbung und besondere Veranstaltungen. Die Dimensionen der Halle sowie die Größe des Luftschiffes vermittelten einen eindrucksvollen Einblick in diese besondere Form der Luftfahrt.
Das berühmte Prallluftschiff Theo wurde inzwischen in den Ruhestand versetzt und ist jetzt als Blickfang ständig in der Halle abgestellt. Als Highlight der Führung durften wir Theo von innen besichtigen und in der Gondel probesitzen.
Im Anschluss führte die Besichtigung zum Tower. Von dort aus konnte der Flugbetrieb aus nächster Nähe beobachtet werden. Wir hatten das Glück, gleich mehrfach den z. Zt. häufig über Essen sichtbaren Zeppelin bei seinen Starts und Landungen beobachten zu können.
Die Fluglotsen im Tower erläuterten ihre Aufgaben bei der Koordination von Starts und Landungen der Flugzeuge sowie die Kommunikation mit ihren Pilotinnen und Piloten. Anschaulich wurde erklärt, wie durch moderne Funk- und Sicherheitstechnik ein geordneter und sicherer Ablauf des Flugbetriebs gewährleistet wird. Von der Aussicht aus dem Tower bot sich zudem ein hervorragender Überblick über das gesamte Flughafengelände, die Start- und Landebahn sowie die Rollwege.
Ein gemeinsames Mittagessen im Flughafenrestaurant rundete unsere Erlebnisse perfekt ab.
Gunnar Trittel
Lob für das TVE-Team zum Fest des Vereinsjubiläums
Viele der Besucherinnen und Besucher unserer Jubiläumsveranstaltung haben sich begeistert geäußert. Stellvertretend hierfür die folgend eMail:
"Liebes TVE Team,
es ist uns ein Anliegen, uns ganz herzlich für das wunderschöne Jubiläumsfest am vergangenen Samstag zu bedanken!
Sommer, Sonne und in erster Linie viel Engagement, Herzblut und mit viel Liebe zum Detail habt ihr ein Fest auf die Beine gestellt, das diesen "besonderen Anlass" würdig und fröhlich gefeiert hat.
Ein besonderer Dank gilt den vielen fleißigen Bienchen, die im tollen neuen Shirt von jedermann zu erkennen und immer hilfsbereit auch für "Nichtturner" zur Verfügung standen.
Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg, bleibt alle schön gesund, auf das wir alle noch viele Jahre fröhlich trainieren können.
Liebe Grüße
Barbara und Wieland Schröder"
Erlebnisreiche 50plus-Radtour "Wildpferde im Münsterland"
Am 14.07.2026 trafen sich 10 Radlerinnen und Radler zu einer Radtour durch das Münsterland. Nach dem Start am Halterner Bahnhof erreichten wir schon bald das weitläufige Waldgebiet der Hohen Mark. An diesem sonnigen Sommertag boten die schattigen Waldabschnitte und der leichte Wind eine willkommene Erfrischung.
Bereits am Vormittag kamen wir im Merfelder Bruch am Gehege der Wildpferde an. Dort erwartete uns eine Forstoberinspektorin zu einer äußerst interessanten Führung mit vielen spannenden Informationen über die hier lebenden Wildpferde. Rund 400 Stuten und Fohlen konnten wir in herrlicher Natur beobachten. Die Tiere leben auf einer etwa 400 Hektar großen Fläche weitgehend frei und sind ganzjährig sich selbst überlassen. Die Pferde bilden nicht eine einzige, ständig zusammenbleibende Herde. Stattdessen organisieren sie sich in mehreren sozialen Untergruppen, deren Zusammensetzung sich im Jahresverlauf teilweise verändert. Jede Untergruppe wird von einer dominanten und erfahrenen Stute geführt. Ein großer Teil der jungen Hengste werden in der berühmten Wildpferdefang-Aktion jeweils im Mai bei stets gut besuchten Veranstaltungen aus der Herde genommen.
Zur Mittagszeit stärkten wir uns in einem gemütlichen Restaurant in der Nähe von Dülmen. Anschließend führte unsere Tour mit den Rädern durch den Naturwildpark Dülmen und entlang der Borkenberge zurück in Richtung Haltern. Dort erreichten wir das reizvolle Naherholungsgebiet am Halterner Stausee, den wir auf einem schönen Uferweg fast umrundeten.
Den gelungenen Abschluss fand unsere Tour schließlich im Zentrum von Haltern bei einem Besuch einer Eisdiele. Mit einer wohlverdienten Erfrischung endete ein rundum gelungener Tag, der allen Teilnehmenden noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.
Gunnar Trittel

Neues aus dem TVE-Mtiarbeiterteam
CARLA GUTT (Helferin beim Badmintontraining) hat ihre Tätigkeit bei TVE aus zeitlichen Gründen (Studium) eingestellt.
PASCAL DRÄGER ist ein zweiter Trainer bei der Basketballgruppe für Kinder von 6 bis 9 Jahre. Dadurch kann die Warteliste weitestgehend abgebaut werden.
UDO HEISING verstärkt das Projektteam "60plus-Freizeitaktivitäten, RAINER EKKERT das 50plus-Radtourenleiterteam.
Bambini-Schwimmkurs "montags" mit sieben Seepferdchen in die Sommerferien
Wieder haben sieben Kinder des "Montagskurses", einer von vier Bambini-Schwimmkursen, im ersten Halbjahr ihre Seepferdchen-Prüfung erfolgreich bestanden und damit den ersten Nachweis der Wasserbewältigung erbracht.
Wir bedanken uns bei den Eltern, die uns tatkräftig unterstützt haben, indem sie mit ihren Kindern das Erlernte im heimischen Pool und/oder Schwimmbad weiter geübt haben.
Hinweis an die Eltern:
Nach DLRG Standard gilt ein Kind erst als „sicherer Schwimmer“ mit dem Bronze-Abzeichen (15 min Schwimmen, mind. 200m Schwimmen in zwei Schwimmarten, Tauchen). Das "Seepferdchen" ist ein toller Anfang, aber kein Sicherheitsnachweis.
Der TVE wünscht euch einen schönen Sommer!
Helmut Hartstock & Kerstin Greckl
TVE-Badmintonjugend mit einigen beachtlichen Erfolgen bei den Stadtmeisterschaften
Unsere Badminton-Jugend hat am 11. und 12.07. wieder erfolgreich an den alljährlichen Essener Stadtmeisterschaften teilgenommen.
Gleich am ersten Turniertag gab es Erfolge zu verbuchen.
Marie Peters hat im Mädchen-Einzel der U15 den dritten Platz erreicht.
Am Abend desselben Tages ist unser Badminton-Talent Antoine Pirault nach einem spannungsreichen Finale schließlich Vize-Stadtmeister im Jungen-Einzel der U19 geworden.
Der zweite Turniertag stellte sich als nicht weniger erfolgreich heraus. Neben vielen unserer Spielerinnen und Spieler, die es über die Gruppenphase hinaus in die KO-Runde schafften, stachen zwei Teams besonders heraus:
Birthe Löser und Marc Alexander Schulz gewannen im Mixed U19 den dritten Platz. Außerdem gewann Marc Alexander Schulz in einem spontanen, vereinsübergreifenden Doppel mit Malte Henrico Renneberg vom OSC-Blau-Gelb Essen Werden den dritten Platz im Herren-Doppel U19.
Aufgrund der starken Leistungen unserer Spielerinnen und Spieler, sowohl den Medaillienträgerinnnen und -trägern, als aber auch denen, die in der Gruppenphase gekämpft haben, und denen, die sich bis auf den vierten Platz hocharbeiteten, hat der TVE den dritten Platz in der Wertung zum besten Badminton-Verein in der Stadt gewonnen.
Dieses Turnier war für uns als Abteilung wieder ein Highlight und wir freuen uns schon auf die nächsten Turniererfahrungen.
Eric Kaczmarek
Neue U10-Basketballmannschaft im TVE für Mädchen und Jungen
Basketball boomt in Deutschland. Wir sind aktueller Welt- und Europameister. Unter diesem Eindruck wurde die U10-Mannschaft ins Leben gerufen. "Mit Freude spielerisch lernen" lautet das Motto.
Aufgrund der vielen basketballbegeisterten Kinder haben wir inzwischen mit Pascal Dräger einen weiteren Trainer für die U10.
Das Training ist montags, von 15:45 h bis 17:15 h, in der Sporthalle Auf dem Loh.
Kommt doch `mal vorbei und spielt mit Freude unter Freunden!
Marc Frenzel
Stimmungsvoller Jahresausklang mit den tonARTisten in der Marktkirche
Am 20. Dezember war es wieder soweit. Wir gehörten zu den glücklichen Chören, die am letzten verkaufsoffenen Samstag vor dem 4. Advent beim Adventssingen in der Marktkirche dabei sein durften.
Der Essener Sängerkreis bietet dieses Event jedes Jahr an den vier Adventssamstagen an. Wir waren an diesem Tag die Ersten und wirklich überrascht, schon zu Beginn der Veranstaltung eine Kirche vorzufinden, in der die Sitzplätze nicht ausreichten. Dieses Jahr hatten wir kaum krankheitsbedingte Ausfälle und waren somit nahezu vollständig.
Stimmlich gut trainiert erfüllten wir den Raum mit traditionellem Liedgut, aber auch fröhlichen und schwungvollen amerikanischen Songs und zwei solistischen Beiträgen, die einen besonderen Applaus verdienten. Das Publikum dankte es natürlich uns allen, aber den schönsten Dank bekamen wir von unserem Chorleiter Stefan Glaser. Er hatte uns schon direkt nach dem Auftritt gelobt. Trotzdem schrieb er noch zusätzlich in unsere WhatsApp-Gruppe: „Was für ein toller Auftritt heute in der Marktkirche! Wir haben unser Jahr mit einer wunderbaren Leistung abgeschlossen. Es war beschwingt, freudig und sehr sehr gut intoniert und sauber gesungen. Glückwunsch!“
Das war Weihnachten für die Herzen!!! Danke Stefan!
Monika Stahl
Nordic Walken mit Herz beim WDR2-Weihnachtswunder
Während eines Jahres beginnen wir an zehn verschiedenen Startpunkten unsere unterschiedlichen Walkingrunden. Am 17. Dezember 2025 aber gab es erstmalig einen elften Ausgangspunkt und ein ganz besonderes Ziel: den Burgplatz in Essen.
Infiziert von den positiven Emotionen, die vier Tage Weihnachtswunder bereits ausgelöst hatten, starteten wir am Finaltag dieser unglaublichen Aktion mit unserer Gruppe an der Zornigen Ameise. Die meisten von uns waren überrascht, durch wie viel Grün wir auf dem Weg in die City gehen konnten, obwohl doch die Ruhrallee und die Autobahnen A 52 und A 40 ganz in der Nähe sind.
Das erste Foto wurde auf dem Willy-Brandt-Platz geschossen, der begehbare Tannenbaum bildete den Hintergrund. Dann gingen wir zum Burgplatz, um die unwahrscheinlich gelöste und freundliche Stimmung aufzusaugen. Hauptzweck des sportlichen Ausfluges war jedoch die Übergabe unseres Spendenumschlages aus der Walking Gruppe an die Aktion Deutschland Hilft / Tafel NRW.
Zugegebenermaßen haben wir uns nicht in die Schlange mit ca. 90 Minuten Wartezeit vor dem Glashaus der Moderatoren eingereiht, sondern haben die Spendenbox des Aktion Deutschland Teams für unseren Fototermin genutzt. So konnten wir uns danach wunderbar frei auf dem Platz bewegen (es war vormittags ja noch nicht so voll wie sonst an jedem Nachmittag und Abend) und die Radiomoderation, die Gäste (u.a. Mirja Boes, Feuerwehr Essen) und den Livestream sehr gut verfolgen und Teil dieses so positiv besetzten Events für Essen werden.
Auf unserem Rückweg testeten wir das neue, sehr abwechslungsreiche Nahrungsangebot im Königshof und einen heißen Glühwein. Der sportliche Teil zur Zornigen Ameise zurück war mit Gesprächen über das gemeinsam Erlebte sehr kurzweilig. Zu Hause wurde das Geschehen dann von den meisten direkt weiter am Fernseher verfolgt. Das unglaubliche Spendenergebnis hat uns alle begeistert.
Nun sind wir sehr gespannt, welchen Startpunkt wir 2026 wählen müssen, um wieder walkend am Weihnachtswunder teilnehmen zu können.
Berthold Mutschmann
TVE Frauengruppe engagiert sich
Wieder einmal hat sich die 60plus-Frauengymnastikgruppe E zu ihrer traditionellen Weihnachtsfeier am 11.12. getroffen. Nach dem Essen im Burgfreund an einem durch die Teilnehmerinnen wunderschön dekorierten Tisch begann das Weihnachtssingen - dieses Mal mit sehr vielen Liedern.
Zudem führten vier verkleidete Turnerinnen, Doris, Roswita, Bärbel und Anne, die Weihnachtsgeschichte auf.
Doch auch in dieser Feier wurde nicht vergessen, an Menschen zu denken, die besonderer Unterstützung bedürfen.
Roswita schlug vor, für die Behandlung von Marius, einem jungen, schwerstbehinderten Mann aus ihrem Verwandtenkreis, zu sammeln, der an ALS erkrankt ist. Für seine Pflege und Behandlung fallen enorme, fünfstellige Summen an, die nicht von der Krankenkasse übernommen werden.
Im Portal https://gofund.me/1066e2500 wurde ein weltweiter Aufruf zur Hilfe gestartet.
An diesem Abend kamen -nur in dieser Gruppe- 250,00 Euro zusammen!
Roswita bedankte sich im Namen von Marius dafür.
Eckhard Spengler
P.S.: Auch die Frauengymnastikgruppe D spendete, und zwar 135,50 € für die Kindernephrologie der Uniklinik Essen.
Tischtennis-Nachwuchs spielte Kaiserturnier
Für das Nachwuchstraining am 9. Dezember hatte sich unser Trainer Peter Bergmann etwas besondere einfallen lassen, das Kaiserturnier. Hier das Prinzip kurz erklärt:
Die Tischtennistische stehen in Reihe. Der erste Tisch ist der Siegertisch (Kaisertisch), der letzte der Verlierertisch. Ziel ist es, zum Kaisertisch zu gelangen und dort zu bleiben. Das Turnier startet mit dem Stärksten am Verlierertisch und den Schwächsten am Kaisertisch. Jeweils zwei spielen gegeneinander, bis der Trainer abpfeift. Sieger rücken in Richtung Kaisertisch auf, Verlierer in Richtung Verlierertisch ab. Sieger am Kaisertisch sowie Verlierer am Verlierertisch behalten ihre Plätze.
14 Jungen und Mädchen haben an unserem Kaiserturnier teilgenommen. Die vier Besten des Turniers spielten zum Schluss die Plätze 1 bis 3 aus. Für Theo Baudisch (1), Max Stange (2) und Simon Petri (3) gab es zum Schluss Pizza-Gutscheine und Süßigkeiten für alle.
Hans-Jürgen Schlesinger

Genussvoller 60plus-Ausflug nach Aachen: Leckere Printen und atmosphärischer Weihnachtsmarkt
Am 09.12.2025 trafen sich 50 erwatungsvolle Teilnehmer*innen der TVE-Freizeitaktivität "Besuch des Weihnachtsmarkts Aachen mit vorheriger Besichtigung einer Printenbäckerei" am Busbahnhof Burgaltendorf.
Nach dem Regen am Vortag hatten wir mit unserem Ausflug viel Glück, da das Wetter sich beruhigt hatte.
Pünktlich in Aachen angekommen, hat uns Herr Klein von der Printenbäckerei in Empfang genommen. Dort werden in der 4. Generation seit 1912 Printen in qualitativ hochwertiger Handarbeit im Familienbetrieb hergestellt.
In eine Printe gehören vor allen Dingen schöne Gewürze wie Zimt, Anis, Nelken, Koriander, Zucker, Rübenkraut und dunkles Weizenmehl. In Modeln (Formen) wird dann der der Teig gedrückt. Anschließend wird die Rohware im Ofen rundum gebacken. Natürlich konnte auch von den verschiedenen Printen gekostet und genascht werden.
Nach der Führung ging es auf den Weihnachtsmarkt. Rund um den Dom bis hin zum Rathaus waren die verschiedensten Stände zu bestaunen. Alles erstrahlte in festlichem Licht. Auch hier konnte man Leckereien naschen. Ein Glühwein oder eine Feuerzangenbowle gehörte zum Besuch des Weihnachtsmarktes dazu.
Am Abend brachte uns unser Busfahrer ohne Stau nach Burgaltendorf zurück, das wir um 21:00 h ereichten.
Der Weihnachtsmarkt in Aachen ist eine Reise wert! Dorothee Virnich
Mannschaftsmeisterschaften 2025: Gemeinsam zum Erfolg!
Laute Anfeuerungsrufe, gemeinsamer Jubel, gegenseitige Motivation, gutes Zureden, tröstende Worte und Umarmungen – unsere Turnerinnen zeigten bei den Mannschaftsstadtmeisterschaften 2025, dass sie nicht nur tolle Turnerinnen, sondern auch ein tolles Team sind.
Am Samstag, den 08.11.2025 ging es zunächst mit unseren jüngsten Mädels (Altersklasse 7) sowie unseren zwei Mannschaften in der Altersklassen 13 los. Trotz der Aufregung und Anspannung, die ein Wettkampf mit sich bringt, war die Stimmung insgesamt gelöst und wir hatten aufgrund des tollen Zusammenhalts eine Menge Spaß. Und auch turnerisch klappte bis auf wenige Ausnahmen alles, was zuvor lange geübt wurde. Und so endete der erste Durchgang für den TVE sehr erfolgreich.
Unsere Kleinen (AK 7) erreichten bei ihrem ersten gemeinsamen Mannschaftswettkampf einen super 3. Platz. Etwas mehr erhofft hatte sich die 2. Mannschaft in der AK 13, die bei knappen Ergebnissen letztlich auf dem 7. Platz landete, sich aber trotzdem für ihre Vereinskolleginnen mitfreuen konnten, die einen starken 2. Platz erreichten.
Weiter ging es dann mit unseren Großen in der AK offen. Aufgrund einzelner Ausfälle konnten wir in diesem Jahr leider keine Mannschaft in der AK 15 stellen, sodass wir die Mädels in die AK offen hochgezogen haben und dort ebenfalls mit zwei Mannschaften an den Start gingen. Rückwirkend betrachtet, hätten wir mit einer anderen taktischen Aufstellung noch mehr abräumen können, aber auch so konnte unsere junge Mannschaft stolz auf den 4. Platz sein, während unsere "Alten" ganz souverän und mit sehr großem Abstand den Sieg erturnten.
Nach einem langen Samstag ging es dann am Sonntag in der Sporthalle Haedekampstraße mit unseren insgesamt vier Mannschaften in der Altersklasse 9 und 11 weiter. Der Start am Boden war eher durchwachsen, da die Konzentration der ein oder anderen unter dem Eindruck der großen Halle und dem vielen Publikum litt und so zu vergessenen Übungen führte. Auch im weiteren Wettkampfverlauf gab es Höhen und Tiefen – einzelne freuten sich über persönliche Erfolge, andere mussten kleinere Misserfolge hinnehmen. Insgesamt haben aber alle wieder an Erfahrung gewonnen – insbesondere auch unsere 2. Mannschaft in der AK 9, denn für die Hälfte der Mädels war es der erste Wettkampf überhaupt. Sie konnten mit ihrem 9. Platz sehr zufrieden sein und können sich – da sie allesamt Jahrgang 2017 sind – auch im kommenden Jahr nochmals in der Altersklasse beweisen.
Die 2. Mannschaft in der AK 11 erreichte einen tollen 5. Platz. Für die beiden 1. Mannschaften ging es jeweils aufs Podest. Während die Mädels der AK 9 die Bronze-Medaille sicherten, erturnten sich unsere 11-Jährigen den 1. Platz.
Nach dem Wettkampf-Wochenende können wir wieder einmal ein positives Fazit ziehen und uns über tolle Platzierungen sowie den tollen Zusammenhalt in unserem Verein freuen.
Im neuen Jahr geht es dann wieder voller Motivation ans Training, um auch beim nächsten Einzelwettkampf überzeugen zu können.
Jenny Zedler

Die AKTIV.181 ist erschienen!
Die "AKTIV.181/Dezember 2025" beinhaltet u.a.:
> Das Sportkursprogramm 1. Hj. 2026
> Die ersten 60plus-Freizeitaktivitäten 2026
> Die esten 50plus-Radeltouren 2026
> Die Termine 2026 der Gruppe "Spazieren gehen"
Editorial zur Ausgabe 181/Dez.'25 der "AKTIV."
Der TVE wird 2026 125 Jahre alt: Was für ein Alter!
Zeit für ein Jubiläum?
Euer Jubiläum – eure Ideen und Vorstellungen stehen im Mittelpunkt!
(Interesse an der Mitwirkung im Planungsteam? Melde dich hier!)
Liebe Vereinsmitglieder,
unser Jubiläum steht an – und ihr entscheidet, wie wir es feiern!
Was wünschen wir uns dazu von euch: Ein Jubiläum von Mitgliedern für Mitglieder.
Wir hätten gerne eine kleine Gruppe, die sich bereit erklärt, dieses Jubiläum vorzubereiten und zwar absolut ohne die Vorgabe eines Veranstaltungsformates. Es kann für einen Tag oder eine Woche geplant werden, also für einen Abend oder für eine „Fest-“Woche. Oder etwas ganz anderes? Vieles ist möglich!
Schön wäre es, wenn sich jüngere und ältere Mitglieder finden und frei planen. Wir möchten euch die Freiheit geben, eure Wünsche und kreativen Ideen einzubringen.
Das muss jetzt im Herbst beginnen.
Natürlich gewähren wir alle benötigte Unterstützung.
Wie könnt ihr mitmachen?
• Meldet euch, wenn ihr auf irgendeine Weise mitmachen wollt!
• Teilt uns eure Ideen mit: Was wünscht ihr euch für das Jubiläum?
• Wollt ihr eine Festwoche, einen Tag, oder vielleicht sogar ein Wochenende voller Highlights planen?
• Habt ihr Lust, selbst etwas aufzuführen, zu organisieren oder mitzuhelfen?
Lasst uns gemeinsam zeigen, was unseren Verein ausmacht.
Unsere dringende Bitte: Schnell melden unter 0201/570397 oder sport@tve-burgaltendorf.de oder persönlich im AKTIV PUNKT.
Alles Weitere dann beim ersten Planungstreffen, das wir organisieren werden.
Wir freuen uns auf euch und eurer Mitwirken!
Es grüßt
Eckhard Spengler
tonARTisten-Herbstkonzert in Wohnzimmeratmosphäre
Eine Kirche, die aus allen Nähten platzt, ein Publikum, das vom ersten Lied an mitgeht, ein langanhaltender Applaus, der zwei Zugaben fordert, eine große Spendenbereitschaft am Ende und dickes Lob von vielen Seiten - das alles sagt uns: „Rythm of life“ war ein voller Erfolg!
Trotz etwas widriger Umstände durch krankheits- und urlaubsbedingte Probenausfälle waren wir am 8. November für unser Konzert in Niederwenigern doch so gut vorbereitet, dass unser Chorleiter Stefan Glaser mit uns zufrieden war. Lampenfieber hatten wir sicher alle, aber davon können sich ja auch Profis nicht freisprechen. Uns war wichtig, dass der Funke zum Publikum direkt beim ersten Lied überspringt. Mit „Barbara Ann“ hatten wir offensichtlich die richtige Auswahl getroffen.
Unser abwechslungsreiches Programm mit Popsongs, Liedern aus bekannten Musicals und Filmen, solistischen und instrumentalen Beiträgen und einer Tanzeinlage aus dem Sportkurs „Cardio Dance“ ließ die Zeit rasend schnell vergehen.
In der Pause konnten sich alle Gäste an einem reichhaltigen Fingerfood-Buffet stärken, das traditionell bei unseren Konzerten angeboten wird. Nach zwei Stunden endete unser Herbstkonzert und die Anspannung wechselte in ein Glücksgefühl.
An dieser Stelle möchte ich noch unserem Gast Nils Bloch danken, der uns am Schlagzeug unterstützt hat. Auch an Christian Pachtes ein herzliches Dankeschön für die Licht- und Tontechnik sowie die Möglichkeit, die evangelische Kirche in Niederwenigern als Konzertraum nutzen zu dürfen. Nicht vergessen möchte ich Stefan, der uns immer wieder positiv verstärkt. Selbst wenn es einmal schwierig wird, egal in welcher Stimme, zaubert er Methoden aus dem Ärmel, so dass am Ende doch alles passt.
Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr mit ihm als Chorleiter. Übrigens: Alle, die gerne einmal in einer Choprobe schnuppern möchten, sind herzlich willkommen. Wir proben montags, von 19.30 h bis 21.30 h, im Kommunikationsraum im AKTIV PUNKT, Holteyer Straße 29.
Monika Stahl
Bad in der Turnhalle Holteyer Str.: Oberbürgermeister Kufen nimmt Stellung.
Schreiben TVE an OB - Antwort OB an TVE
Das Bad in der Turnhalle Holteyer Str. ist seit dem 29.08. wegen Reparaturarbeiten geschlossen. Der TVE hat sich - unzufrieden mit der städtischen Kommunikation, von den bemühten Sport- und Bäderbetrieben abgesehen - nun mit Schreiben vom 16.10. an Oberbürgermeister Thomas Kufen gewandt, der unverzüglich mit Schreiben vom 19.10. anwortete.
Uns wird Hoffnung auf eine Wiedereröffnung in der zweiten Novemberhälfte gemacht.
Matinée zur Ehrung langjähriger Mitglieder: Stilvoll wie immer
Der TVE hatte zum 25. Oktober seine Jubilare und Jubilarinnen, die vor 40/41, 45, 50/51, 60 oder 70 Jahren Vereinsmitglieder geworden sind, in den Kommunikationsraum des AKTIV PUNKT eingeladen.
Für den musikalischen Teil war in diesem Jahr Charlotte Kaminski aus Hattingen verpflichtet worden, die mit vier Sets am Piano Melodien der Klassik, aus Popmusik und Kinofilmen präsentierte.
Die Ansprache vor den Ehrungen stellte die Bedeutung langjähriger Vereinszugehörigkeit für einen Verein dar, um dann in einigen Stichworten zu erläutern, was ein derart großer Verein mit ca. 2.400 Mitgliedern für einen Stadtteil bedeutet, aber auch, welche Verantwortung der TVE übernimmt.
Denn etwa jede(r) fünfte Burgaltendorfer*in ist theoretisch damit Mitglied im TVE. Ob Kinder, Jugendliche, Erwachsene oder Senioren – der Verein versucht, mit seinen Kurs- und Übungsleitungen ein Angebot vorzuhalten, das für alle etwas Geeignetes vorhält: vom Turnen über Ballsport oder Krafttraining bis hin zu Tanz, Gymnastik oder Chorsingen.
Dieser hohe Prozentsatz an Vereinsmitgliedern in Burgaltendorf bedeutet auch, dass der TVE in dieser Stärke auch die Gesellschaft widerspiegelt.
Der TVE fühlt sich aber auch zur Übernahme von Verantwortung für seine Mitglieder, für den Stadtteil, für die Gesellschaft verpflichtet.
Er fördert nicht nur den Sport oder die Gemeinschaft seiner Mitglieder, sondern zusammen mit unseren übergeordneten Verbänden wie dem ESPO, der GET, dem LSB, RTB und dem DOSB steht er auch für Werte wie Teamgeist, Fairness und Respekt. Dazu zählt auch das Thema Schutz der Kinder und Jugendlichen vor jeglicher Art von Gewalt. Eine Aufgabe, die mittlerweile in die Satzung aufgenommen wurde und an der stetig weitergearbeitet werden wird.
Bestätigt wurde der Verein in einer Podiumsdiskussion mit der Staatssekretärin Andrea Milz in Essen in diesem Sommer, in der sie betonte, dass das, was der TVE in Burgaltendorf leiste, das erklärte Ziel der Landesregierung sei, dass Sportvereine eben, wie gerade beschrieben, nicht nur für den Sport stehen, sondern für Solidarität, Gemeinschaft, Stadtteilarbeit, Lebensqualität.
Von den eingeladenen Jubilaren und Jubilarinnen erschienen folgende Mitglieder, die neben einer Urkunde zudem mit kleinen Präsenten bedacht wurden:
30-31 jährige Mitgliedschaft:
Edith Gentile. Sina Mausehund, Annette Peine Carmen Sowa
40/41 Jahre:
Sorica Gogol, Sylke Hupe, Sigrid Reikat, Annemarie Overdiek, Annegret Rauch,
Gerlinde Virnich, Ruth Wiechert
45 Jahre:
Veronika Eilenbrock , Barbara Ostermann
50/51 Jahre:
Peter Böse, Monika Heuer, Reinhard Kernebeck, Helga Pape, Barbara Pieper, Christiane Spengler, Helga Walther
70 Jahre:
Hildgunde Wissing
Gabriele Marquaß (wurde im Rahmen einer vorherigen Veranstaltung ebenfalls für 70 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt.)
Zum Abschluss wurde noch zum Mittagsimbiss einladen.
Danke Birgit und Uschi für die große Hilfe bei der Vorbereitung und Durchführung!
Eckhard Spengler
Wir stellen im Interview vor: Daniela Kilian
Mitarbeiterin für die Betreuung der Vereinssportgruppen
Hallo Daniela, kannst du dich kurz vorstellen?
Sehr gerne. Mein Name ist Daniela Kilian. Vor 15 Jahren zog ich gemeinsam mit meinem Mann von Überruhr nach Burgaltendorf. Obwohl wir seit fünf Jahren wieder in Überruhr leben, fühlen wir uns dem Dorf und vielen Freunden weiterhin sehr verbunden. Unsere Kinder besuchten hier sowohl den Kindergarten als auch die Grundschule. Den TVE habe ich, wie viele andere auch, durch das Eltern-Kind-Turnen bei Heidi Schrade kennen- und schätzen gelernt.
Du bist jetzt seit September mit fünf Stunden pro Woche für den TVE tätig. Hast du bereits einen Einblick in die diversen Tätigkeitsfelder des Vereins erlangt?
Da der Verein mir bereits vertraut war, kannte ich einen Großteil des vielfältigen Angebot bereits. Besonders beeindruckt hat mich jedoch die große Zahl engagierter Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie das hohe Engagement in der Verwaltung und im Service für die Mitglieder. Sicherlich gibt es noch einige Aufgabenbereiche, die ich erst noch entdecken werde.
Du hast von dir aus Kontakt zum TVE aufgenommen. Bist du jemand, der gerne die Initiative ergreift?
Ja, mir ist es wichtig, nicht nur abzuwarten, sondern aktiv nach Wegen zu suchen, wie ich mich sinnvoll einbringen kann. In diesem Fall habe ich mich initiativ beworben, da ich gerne ein paar Stunden in meinem Umfeld arbeiten und eine Ergänzung zu meinen bisherigen Tätigkeiten finden wollte.
Wie sieht denn dein bisheriger beruflicher Werdegang aus?
Auf den ersten Blick scheint mein Hintergrund nicht ganz zu einem Sportverein zu passen: „Von Haus aus“ bin ich Historikerin und habe nach meinem Studium und den ersten Berufsjahren ein Museum in Duisburg geleitet und im Eventmanagement gearbeitet. Doch als unsere Kinder kamen, stand für uns schnell fest, dass ich meinen Fokus auf unsere Familie legen will. Nach einer längeren Pause bin ich wieder als Historikerin eingestiegen – diesmal freiberuflich und von zu Hause aus. Für Unternehmen und Familien recherchiere ich deren Geschichte in Archiven und bereite sie beispielsweise als gedruckten Chroniken oder kleine Filme auf. Da diese Arbeit mitunter recht abstrakt ist, wollte ich für ein paar Stunden in der Woche noch etwas anderes machen. Ich bin gerne in Kontakt mit Menschen und mag administrative Tätigkeiten. So kommt es, dass ich beim TVE gelandet bin – einem Verein mit fast 125jähriger Geschichte – es passt also doch zusammen.
Was interessiert dich an der Arbeit in einem Sportverein, die sich von deinem bisherigen beruflichen Tätigkeiten unterscheiden dürfte?
Inhaltlich ist es tatsächlich etwas völlig anderes, aber genau das gefällt mir – neue Themen und andere Strukturen. Ich gebe auch gerne etwas in die Gemeinschaft zurück. Beim TVE haben unsere Kinder ihre ersten sportlichen Erfahrungen gesammelt, auf denen sie nun aufbauen können. Im Verein haben wir Kontakte geknüpft, die über das Elter-Kind-Turnen hinaus bestehen geblieben sind. Besonders gefällt mir, dass beim TVE alle Generationen aktiv sind und für jedes Alter passende Angebote existieren. Langweilig wird es dabei beim TVE nicht, das habe ich schon gelernt.
Womit beschäftigst du dich momentan im Verein?
Zurzeit lerne ich die vielfältigen Aufgaben im AKTIV PUNKT kennen und unterstütze vor allem bei der Organisation der Sportangebote.
Du triffst im TVE auf relativ feste Strukturen, weil die meisten Mitarbeiter*innen schon recht lang ihre Aufgaben wahrnehmen. War das Sich-Einarbeiten schwer?
Ich mag klare und feste Strukturen. Außerdem sind die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sehr hilfsbereit und aufgeschlossen, so dass ich mich gleich willkommen gefühlt habe. Natürlich muss ich noch häufig nachfragen, wie Abläufe genau funktionieren. Doch das stößt auf Verständnis – sowohl bei den Mitarbeitenden als auch bei den Mitgliedern. Ich bin ja noch in der Einarbeitungsphase und freue mich darauf, im Laufe der Zeit immer mehr TVEler kennenzulernen.
Bist du selbst sportlich aktiv und wenn ja, welche Sportarten betreibst du selbst?
Schwimmen ist meine liebste Sportart. Wandern gehe ich auch gerne – allerdings beschränkt es sich momentan leider auf nur wenige Wochenenden im Jahr und den Urlaub. Ich versuche, möglichst viel Bewegung in den Alltag einzubauen, indem ich oft zu Fuß gehe oder das Fahrrad nutze.
Und deine sonstigen Hobbys außerhalb des Sports?
Gemeinsam mit der Familie unterwegs zu sein, macht mir viel Freude. Bei uns zuhause wird oft gebastelt, gewerkelt oder getüftelt, denn wir lieben es, wenn eine Idee Gestalt annimmt. Natürlich sind Museen mein Steckenpferd und im Urlaub kann ich kaum an einer Kirche vorbei gehen, ohne hinein zuschauen.
Danke für das Interview. Wir wünschen dir eine gute Zeit im TVE.
Das Interview führte Eckhard Spengler
Tischtennis-Training der Kinder und Jugendlichen hervorragend etabliert
Tischtennis, eine der schnellsten Sportarten der Welt!
Wer einmal die Faszination dieser rasanten Sportart selbst erlebt hat, der kommt so schnell nicht von ihr los. Sagte kein geringerer als Timo Boll, der deutsche Superstar, der mehr als 20 Jahre lang in der Welt-Elite mitspielte. Der Ausnahmespieler hat unter anderem seine visuell-konzentrativen Fähigkeiten so weit trainiert, dass er die Rotation des Zelluloidballs beim Aufschlag an der Drehung des aufgedruckten Stempels wahrnehmen konnte - unglaublich!
Nun, solche Ausnahmespieler sind ein absoluter Glücksfall für den TT-Sport aber wer weiß…? Auch ein Timo Boll hat einmal „ganz klein“ mit dem Training begonnen.
Nach einem halben Jahr Tischtennis-Jugendtraining im TVE haben nun einige Mädchen und Jungen die Besonderheiten der interessanten Life-Time-Sportart „erschnuppern“ können und auch die Faszination gelingender Schmetterbälle und Top-Spin-Varianten erfahren. Es hat sich jetzt eine essentielle Gruppe von acht bis zehn Jungen und zwei bis vier Mädchen herauskristallisiert und man kann sagen: Alle sind mit großer Motivation und viel Spaß regelmäßig beim Training und verbessern ständig ihre Fähigkeiten hinsichtlich ihrer Beweglichkeit, Schnelligkeit, Koordination, Wahrnehmung und Konzentration. Den Mädels der Trainingsabende könnte der kürzlich errungene, zehnte Europameistertitel der deutschen Tischtennis-Damenmannschaft (!) ein Ansporn sein, sich weiter für das rasante Tischtennis-Spiel zu begeistern!
Besonders in den Zeiten des allgegenwärtigen „digitalen Social-Media-Konsums“ (nicht nur der Jugend), sehe ich hier das TT-Spiel im Allgemeinen - und somit auch das Engagement des TVE - als eine besonders positiv hervorzuhebende Freizeit-Alternative an! So kann es auch auf den Spuren des Ausnahmespielers Timo Boll weitergehen!
Mit sportlichen Ping-Pong-Grüßen,
Peter Bergmann
Feierstunde zum 75. Geburtstag und zur Ehrung für 70jährige Vereinsmitgliedschaft von Gabriele Marquaß
Eine Gruppe von TVE-Mitgliedern aus früheren, von Gabi geleiteten Sportgruppen hatte zu ihrem 75. Geburtstag eine Feierstunde im AKTIV PUNKT mit Kaffee, selbst gebackenem Kuchen, Gitarrespiel und Gesang organisiert. Eine gute Gelegenheit, auch gleich die anstehende Ehrung für 70jährige Vereinsmitgliedschaft vorzunehmen. Eine längere Vereinszugehörigkeit kann kein anderes Mitglied der rund 2.400 aktuellen TVE-Mitglieder vorweisen!
Gabi, am 10.08.1950 geboren, wurde schon zum 01.01.1954 Mitglied. Bereits im Alter von 14 Jahren begann ihre Laufbahn als TVE-Mitarbeiterin: Sie wurde Helferin beim Kinderturnen. Später erwarb sie die Übungsleiterlizenz und übernahm "altersbedingt" Frauenfitnessgruppen. Gabi achtete konsequent auf ihre Weiterbildung: Sie ist eine der Übungsleiterinnen mit der höchsten Anzahl an Lehrgangsteilnahmen. Und das merkte man ihren großartig geleiteten Sportstunden an. "Nebenbei" erfreute sie sich großer Beliebtheit wegen ihrer freundlichen, lieben Art im Umgang mit den Sportlerinnen.
Auch in der außersportlichen Júgendarbeit engagierte sie sich: Die TVE-Jugend besuchte regelmäßig in jedem Monat eine Veranstaltung des Theaterrings der Stadt Essen. Gabi organsierte diese Besuche einige Jahre lang.
1973 wurde sie als Jugendwartin Mitglied des TVE-Vorstands, später dort Sportleiterin des Vereins.
In ihrer Jugendzeit war sie sowohl eine gute Turnerin, Leichtathletin als auch .... Fußballspielerin! Zu dieser Zeit bestritt nämlich eine Mannschaft aus den besten Fußballspielern*innen des TVE gern 'mal Spiele gegen Hobby-Mannschaften anderer Vereine, aber auch z.B. gegen die 1. Frauenmannschaft von Rot-Weiß Essen. Und Gabi gehörte als einziges Frau, und zwar als Außenverteidigerin, zu dieser TVE-Mannschaft.
Gerhard Spengler
50plus-Radeltour Runde über Heven, Langendreer, Witten und Herbede: Eine schöne Runde war es!
Für Donnerstag, den 9. Oktober, hatten sich zehn Teilnehmer*innen zu einer herbstlichen Runde über ca. 60 km angemeldet. Es sollte die letzte 50plus- Radeltour in diesem Jahr sein. Gut gelaunt fuhren wir zuerst bei besten Wetterbedingungen auf dem bekannten Streckenabschnitt über den Ruhtalradweg von Burgaltendorf bis zum Hafen Heveney am Kemnader See. Der darauf folgende Streckenabschnitt führte uns über eher weniger bekannte aber umso interessantere Wege (Ausnahme: Rheinischer Esel) durch Heven, Langendreer (schöne Fußgängerzone) und nach 38 Kilometern in Witten zum "Cafe del sol" zur Einkehr.
Die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch zu Radtouren und interessanten Erlebnissen in der nun bald endenden Saison wurde von allen intensiv genutzt. Auch das passende Speisenangebot trug zur allgemein entspannten Stimmung bei.
Auf der anderen Ruhrseite radelten wir weiter bis zur Burg Hardenstein. Von hier an gings ordentlich bergauf. Wir erreichten so die höchstgelegenen Bereiche der Ruhrhöhen und wurden mit einer herrlichen Aussicht auf Bochum, Essen und Hattingen belohnt. Über kleine, eher verträumte Sträßchen mit kleinen Kotten etc. ging es dann weiter meist bergab bis Herbede, das auch eine schöne kleine Fußgängerzone zu bieten hat. Etliche Teilnehmer der Runde erlebten diesen Abschnitt der Tour zum ersten Mal. In Höhe des Wehrs kehrten wir zurück an den Kemnader See. Von hier aus ging es über Stiepel und Bochum Linden zurück nach Burgaltendorf. Eine schöne Runde war`s!
Georg Hedwig
60plus-Besuch der Jahrhunderthalle Bochum: Symbol für erfolgreichen Strukturwandel
Am 07.10.2025 nahm unsere Gruppe an einer Führung durch die Jahrhunderthalle Bochum teil. Sie wurde von einem fachkundigen Mitarbeiter von Bochum Marketing geleitet. Er erklärte uns anschaulich die Geschichte und Entwicklung des Gebäudes.
Die Jahrhunderthalle wurde 1902 ursprünglich für die Düsseldorfer Industrie- und Gewerbeausstellung errichtet. Nach deren Ende wurde sie demontiert, nach Bochum transportiert und als Gebläsemaschinenhalle des Bochumer Vereins wieder aufgebaut. Über Jahrzehnte diente sie der Stahlproduktion und wurde mehrfach erweitert. Nach der Stilllegung der Werke in den 1980er-Jahren drohte der Verfall, bis Anfang der 2000er-Jahre eine umfassende Sanierung erfolgte.
Besonderes Augenmerk der fast zweistündigen Führung lag auf dem Umbau zur modernen Veranstaltungsstätte. Dabei blieb die historische Stahlkonstruktion weitgehend erhalten. Heute ist die Jahrhunderthalle ein zentraler Spielort der Ruhrtriennale und Schauplatz zahlreicher Konzerte, Theaterproduktionen und Messen. Der Kontrast zwischen industrieller Vergangenheit und kultureller Gegenwart wurde während der Besichtigung eindrucksvoll deutlich.
Die gewaltigen Dimensionen und das Zusammenspiel von Stahl, Glas und Licht verleihen der Halle eine eindrucksvolle Atmosphäre. Besonders eindrucksvoll war, wie gelungen die Verbindung von alter Industriearchitektur und moderner Nutzung umgesetzt wurde.
Mit der Erkenntnis, dass die Jahrhunderthalle nicht nur ein bedeutendes Industriedenkmal, sondern auch ein Symbol für den erfolgreichen Strukturwandel Bochums ist, machte sich die Gruppe gut informiert und hungrig auf den Weg zur Einkehr in der Bochumer Innenstadt.
Gunnar Trittel

Neues aus dem TVE-Mitarbeiterteam
Mit DANIELA KILIAN haben wir eine neue Mitarbeiterin für die Betreuung der TVE-Sportgruppen als Nachfolgerin der nicht mehr zur Verfügung stehenden Sina Mausehund gefunden. Daniela arbeitet als Minijobberin mit zunächst 5,25 Std./pro Woche TVE-Büro oder im Home Office. Wir stellen sie an anderer Stelle in dieser Ausgabe der Vereinszeitschrift im Interview vor.
50plus-September-Radeltour für Hartgesottene
Von Burgaltendorf aus ging es über die Grugatrasse durchs Hexbachtal zur Tausendfüsslerbrücke, wo wir nach 30 Kilometern unsere erste Pause einlegten. Anschließend fuhren wir am Gasometer Oberhausen auf den Jakobi-Radweg, vorbei am Olgapark. Nach einem Stopp an der Zeche Haniel sind wir am Fuß der Halde Haniel bis zum Heidesee in Kirchhellen geradelt.
Von dort verlief der Radweg ausschließlich durch einen Wald bis zum Pfingstsee. In Grafenwald haben wir dann unser wohlverdientes Mittagessen genossen. Zurück führte die Tour entlang der Boye, vorbei an der Mottbruchhalde zur Zeche Nordstern, wo noch einmal etwas Energie für die letzte Etappe getankt wurde.
Über die Erzbahntrasse zur Veltenbahntrasse fuhren wir wieder bis nach Burgaltendorf zurück. Nach 90 Kilometern in zügigem Tempo, aber durch sehr viel Grün, sind wir geschafft aber glücklich wieder am AKTIV PUNKT gelandet.
Jörg Ziemer

Onkolauf 2025 im Grugapark: 46 TVE-Mitglieder liefen für das Leben
Die Thematik ist seit zwei Jahrzehnten bekannt:
Die Startgelder (ca. 13 € pro Teilnehmer*in) gehen in voller Höhe an die Essener Krebsberatung. Insofern nehmen Läufer*innen aus Vereinen, Firmen und Schulen in hoher Zahl an den einzelnen Läufen teil. Den Startschuss gibt immer der Essener Oberbürgermeister.
Der TVE sieht sich im Rahmen seines sozialen Engagements in der Pflicht, dieses Projekt zu fördern und übernimmt die Startkosten für seine teilnehmenden Mitglieder.
Nur: Laufen müssen die TVE-Mitglieder schon selber, und das funktioniert in den letzten Jahren nicht mehr wirklich gut. Verzeichnete der TVE in der Vor-Corona-Zeit Teilnehmerzahlen von über 100, so waren es in diesem Jahr - trotz perfekten Wetters - nur 46 Läufer*innen. Die hatten allerdings bei der tradtionell guten Stimmung dieses Events viel Spaß: Es ist doch einfach schön, auf einer bildschönen Strecke sich sportlich zu betätigen - und das für einen guten Zweck.
Insofern darf die Frage gestellt werden: Wieso erreichen wir keine dreistellige Teilnehmerzahl mehr? Sicherlich ist der September ein beliebter Urlaubsmonat, nur daran allein kann es nicht gelegen haben!
Es muss ja nicht die Teilnahme am "leistungsorientierten" Hauptlauf sein aber 2,5 km in beliebigem Tempo zu walken, sollten mehr als 47 von 2.400 Mitglieder schaffen können, ohne ihr Leben auf's Spiel zu setzen.
Die Werbung in den 95 TVE-Sport- und Kursgruppen und die Motvierung der Gruppen durch die Übungs- und Kursleiter*inenn scheint nicht zu funktionieren. Daran werden wir arbeiten müssen.
Beim Walking-Lauf starteten 37 TVE-Mitglieder, am Hauptlauf 9 TVE-Mitglieder.
Diese liefen die 5 km-Strecke in:
21:5 Min.. Gerrit Lehnhard (Männer)
23:0 Min. Marco König Männer ab 30 J.)
23:3 Min. Johannes Mintrop (Männer ab 60 J.)
24:0 Min. Nicole Wrede (Frauen ab 45 J.)
24:1 Min. Jörg Backschues (Männer ab 50 J.)
24:4 Min. Dirk Gaßner (Männer ab 55 J.)
26.0 Min. Carl Philipp Gaßner (Jugend)
27:2 Min. Bernd Schneider (Männer ab 65 J.)
28:3 Min. Franz-Josef Kernebeck (Männer ab 65 J.)
Und 2026 sind wir mit einer hoffentlich viel größeren Gruppe wieder dabei.
Gerhard Spengler
50plus-Radeltour: Eine gelungene Mischung aus Industriekultur, Natur und sportlicher Aktivität
Wasserwege und Industriekultur im Ruhrgebiet
Fünf motivierte Radfahrer*innen starteten am 23.08.2025 ihre Tour in Dortmund, an der Zeche Zollern, einem der schönsten Zechengebäude des Ruhrgebiets. Von dort führte der Weg zunächst zur ehemaligen Naturhindernis-Pferderennbahn in Castrop-Rauxel. Das weitläufige, geschichtsträchtige Reitsportgelände wird heute als Freizeitpark genutzt.
Vorbei an grünen Abschnitten ging es weiter zum bekannten "Sprung über die Emscher", einer imposanten Brückenkonstruktion mit schönem Ausblick auf die Emscher, den Rhein-Herne-Kanal und den umliegenden Erlebnispark Emscherland.
Nach Betrachtung dieser besonderen Ingenieurbaukunst radelte die Gruppe zum historischen Schiffshebewerk Henrichenburg. Zu bestaunen war hier ein technisches Denkmal aus dem Jahr 1899. 70 Jahre lang wurden von dieser beeindruckenden Anlage Schiffe bis 70 m Länge zwischen verschiedenen Kanalebenen gehoben und abgesenkt.
Weiter ging es über Waltrop, einem charmanten Städtchen im nördlichen Ruhrgebiet, zur Zeche Minister Achenbach in Lünen. Viele bis heute sehr gut erhaltene Betriebseinrichtungen der Zeche erinnern an die traditionsreiche Bergbaugeschichte der Region.
Nach wohlverdienter Mittagspause, bei Einkehr am Marktplatz in Lünen, nahmen die Radler*innen Kurs auf den Dortmund-Ems-Kanal. Hier besuchte die Gruppe das Olympia-Leistungszentrum für Rudersport in Dortmund, die Schmiede u.a. des früher so erfolgreichen Deutschland-Achters.
Nicht weit entfernt liegt der Dortmunder Hafen, der einen noch nicht abgeschlossenen Strukturwandel erlebt. An den Hafenbecken soll ein neues Quartier mit Schwerpunkt auf Büro, Digitalwirtschaft sowie Bildungs- und Kultureinrichtungen entstehen.
Vor dem Ziel nahmen die Teilnehmer*innen noch verschiedene Eindrücke vom Revierpark Wischlingen mit. Ein beliebtes Naherholungsgebiet mit viel Grün und Wasserflächen.
Nach einer abwechslungsreichen und erlebnisreichen Tour von knapp 70 km Länge kehrten alle wohlbehalten zur Zeche Zollern zurück. Die Strecke bot eine gelungene Mischung aus Industriekultur, Natur und sportlicher Aktivität und war für die fünfköpfige Radelgruppe ein rundum gelungenes Erlebnis.
Radfahren in der Gruppe macht Spaß und hält fit.
Gunnar Trittel
Eine kurze Sommer-Radeltour zu den "Grummer Teichen"
Eine kurze Sommertour am 03.08.2025 zu den Grummer Teichen in Bochum hat uns bei gutem Wetter viel Spaß gemacht.
Nach dem Start am AKTIV PUNKT sind wir über die Veltenbahntrasse auf die Erzbahntrasse gefahren. Am legendären Kiosk am Abzweig zur Jahrhunderthalle machten wir unseren ersten Stopp.
Weiter ging es Richtung Jahrhunderthalle, aber schon in Hordel verließen wir die Trasse. Durch Wohngebiete und Parks erreichten wir die Grummer Teiche. Bis zur Einkehr in Altenbochum war es dann nicht mehr weit. Das Wetter ließ es zu, dass wir draußen essen konnten.
Nach einer gemütlichen Stunde haben wir dann letztendlich über den Springorumradweg, mit kurzem Aufenthalt an Schloss Weitmar, unseren Startpunkt in Burgaltendorf wieder erreicht.
Jörg Ziemer
TVE-Badmintonspieler*innen mit starken Platzierungen bei der Stadtmeisterschaften
Am 5. und 6. Juli hat die Abteilung Badminton an den einmal jährlich stattfindenden Stadtmeisterschaften teilgenommen und konnte große Erfolge erzielen.
In spannenden Einzel-, Doppel- und Mixed-Spielen wurden folgende Plätze erkämpft:
Den dritten Platz belegten Lea (U15, Einzel), Simon (U17, Einzel), Eric und Emma (U17, Mixed) und Simon und Marc (U19, Doppel).
Den zweiten Platz konnten sich Marleen (U11, Einzel), Maja (U13, Einzel), Julian (U17, Einzel) und Eric und Antoine (U17, Doppel) sichern.
Wir sind zuversichtlich, dass im nächsten Jahr einige Spieler*innen ganz oben auf dem Treppchen stehen werden.
Insgesamt hat der TVE somit den 3. Platz in der Gesamtwertung der diesjährigen Stadtmeisterschaften belegt. Wir freuen uns, dass das Team sehr abwechslungsreiche und faire Spiele gezeigt hat und sich stark durchsetzen konnte.
HipHop-Gruppen mit stimmungsvoller Show beim Jubiläumsfest von Mintrops Landhotel
Die vier HipHop-Gruppen des TVE traten bei herrlichem Wetter erstmalig beim Jubiläumsfest von Mintrops Landhotel auf. Dass die Bühne für unsere großen Gruppen etwas zu klein war, war kein Problem: Als Plan B wurde schnell der Platz vor der Bühne freigemacht.
Die stimmungsvolle Show brachte wieder viel Applaus und Jubel.
Während der Ferienzeit waren die Trainingseinheiten wegen der Urlaube zwar schwieriger zu koordinieren als sonst, aber das Ergebnis war ´mal wieder ein gelungener Tag mit guter Laune für die Tänzer*innen und Gäste der Veranstaltung.
Die Gruppen und ihre Trainerin Meli bedanken sich beim Veranstalter für die Auftrittsmöglichkeit; bei solchen besonderen Anlässen und kommen wir gerne wieder!
Danke auch an REWE-Stilleke für die Unterstütung bei der Vereinskleidung.
Weitere Auftritte bei verschiedenen Veranstaltungen werden noch dieses Jahr folgen.
Melina Stobba

Die "AKTIV.180/Sept. 2025" ist erschienen!
Die Artikel sind nachfolgend auch hier auf der Homepage zu finden. Weitere Inhalte werden u.a. sein:
> das Sportkursprogramm 2. Halbjahr 2025
> die 60plus-Freizeitaktivitäten November und Dezember 2025
Ein sportlicher Tag für ALLE Mitglieder des TVE:
Der 21. Onkolauf im Grugapark am Sa., 06. September 2025
Anmelden hier!
Ab sofort könnt ihr euch wieder für den diesjährigen Onkolauf anmelden!
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist für den TVE (und hoffentlich auch für dich) wie immer eine Selbstverständlichkeit.
Seit 2003 findet der gemeinnützige Lauf zu Gunsten der Essener Krebsberatung nun statt.
Seit Jahren hat sich der TVE die Aufgabe gestellt, als teilnehmerstärkster Verein aufzutreten, hat jedoch nach dem coronabedingten Ausfall etwas Anlaufschwierigkeiten gehabt.
Aber vielleicht schaffen wir es ja dieses Jahr wieder mir einer dreistelligen Teilnehmerzahl?
Für uns Mitglieder ist es jedes Mal eine schöne Möglichkeit, den TVE (idealerweise im roten Vereinsshirt) zu repräsentieren; für den Veranstalter eine große Hilfe, das Spendenkonto zu füllen.
Der Verein übernimmt die Startgebühren und du das Laufen!
Es geht dabei am wenigsten um Geschwindigkeit, sondern in erster Linie um das Dabeisein.
Man darf walken (auch mit Stöcken) oder rennen, Minimum für Erwachsene sind 2,5 km; es dürfen aber auch nach Lust u. Laune mehr sein.
Los geht es am Samstag um 10.00 h für die (Nordic) Walker, hier kann die Anzahl der 2,5 km-Runden (bis max. 11.30 h) frei gewählt werden.
Der Zeitplan:
09:30 Uhr – Begrüßung der Teilnehmer*innen
10:00 Uhr – Walking und Nordic Walking freie Wahl der Streckenlänge
11:30 Uhr – Ende des Walkingwettbewerbs
12:00 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2019)
12:05 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2020)
12:10 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2021)
12:15 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2022)
12:20 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2023)
12:30 Uhr – Urkunden und Medaillen für die Bambinis
13:00 Uhr – 1 km AOK-Schülerlauf w. (Jg. 2014 bis 2018)
13:15 Uhr – 1 km AOK-Schülerlauf m. (Jg. 2014 bis 2018)
13:30 Uhr – 1 km AOK-Schülerlauf (Jg. 2010 bis 2013)
13:45 Uhr – Siegerehrung Schülerläufe
14:00 Uhr – 2,5 km Firmen- und Teamlauf (3 Läufer pro Team)
14:00 Uhr – 2,5 km Jedermannlauf (ohne AK-Wertung)
15:00 Uhr – 5 km Hauptlauf (mit AK-Wertung)
Achtung:
Der Eintritt in den Grugapark (reduziert auf 1,00 € pro Person / Kinder unter 6 Jahren sind frei), muss selbst an der Kasse gezahlt werden!
Wir freuen uns über jede Anmeldung, erwarten dann aber auch die Teilnahme.
ANMELDEMÖGLICHKEITEN (unter Angabe der Disziplin):
siehe roter Button oben!
Bitte die Hinweise des Veranstalters beachten:
Datenschutz (Kurzfassung):
Die Daten der Teilnehmer werden im Sinne des Datenschutzgesetzes gespeichert und genutzt. Veröffentlicht werden Daten wie z. B. Name, Geschlecht, Jahrgang, Vereinszugehörigkeit, Ergebnis und gemeldeter Lauf. Die aufgenommenen Daten werden an den Leichtathletikverband-Nordrhein weitergleitet. Es wird der Zahlungsdienstleister Raceresult mit der Speicherung der Daten und des Bankeinzugs beauftragt.
Persönlichkeitsrecht:
Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu, dass von Ihnen während der Veranstaltung Gruppenfotos (mehr als 5 Personen auf einem Bild; keine Portraitaufnahmen!) zu Werbezwecken und zur Veröffentlichung in der Presse genutzt werden können.
Wir machen von den einzelnen Teilnehmern Aufnahmen beim Start und an der Lauf-Strecke, die sie über unsere Webseite downloaden können.
Wir machen ausdrücklich darauf aufmerksam, dass durch die Verbindung zwischen den veröffentlichten Ergebnislisten und den Startnummern auf den Fotos, Personen identifiziert werden können!
Georg Spengler
Sommerferienende: Altersbedingter Wechsel der Sportgruppen von zwei- bis zehnjährigen Kindern
Nach den Sommerferien wechseln viele Kinder altersbedingt die Sportgruppe im TVE. Dabei gibt es viele Alternativen, die ohne Anmeldung ausprobiert werden können. Hier die Übersicht (Grafik zur Vergrößerung anklicken!).
Details zu den in Frage kommenden Sportangeboten auf der Homepage oder über die App "TVE Burgaltendorf"
Wir wünschen beim Schnuppern viel Spaß!
Editorial zur Ausgabe 180/Sept.'25 der "AKTIV."
Vorankündigung: Jubilarehrung am 25. Oktober
Unsere langjährigen Mitglieder wissen es: Sie werden für ihre dauerhafte Vereinstreue geehrt, mit der sie den Verein oft über viele Jahrzehnte begleiten und oft auch mitprägen.
Der TVE will Danke sagen für diese Verbundenheit, die ja eine bilaterale Beziehung darstellt. Mitglieder können -und sollen- mit ihren Anregungen den Verein bewegen und so seine Entwicklung mitgestalten. Und der Verein schafft die Bedingungen für eine Umgebung, in der Sport und Geselligkeit erlebt werden, um die Lebensqualität im Alltag zu optimieren.
Da wir unsere Mitglieder wertschätzen, wollen wir ihnen in einer Matinee danken, so wie wir das zuletzt im Dezember 2023 getan haben.
Eingeladen werden alle, die vor 40, 50, 60, 70 Jahren und länger ihren Mitgliedsantrag eingereicht haben. Da wir 2024 keine Ehrung hatten, berücksichtigen wir folglich die Jahre 2024 und 2025.
Wir werden in den nächsten Wochen eine Einladung versenden, damit sich alle Jubilare/Jubilarinnen den Termin notieren und uns eine Rückantwort zukommen lassen können, die wir für eine gute Planung benötigen.
Neben den Ehrungen wird es auch wieder ein musikalisches Rahmenprogramm und natürlich wieder einen Mittagsimbiss geben.
Es grüßt euch
Eckhard
60plus-Besichtigung der Nato Air Base Geilenkirchen und des Tagebaus Garzweiler
Am 07.08.2025 war es soweit. Um 7:00 h ging es mit unserem angemieteten Bus und 45 Teilnehmern*innen zur Nato Air Base Geilenkirchen.
Dort angekommen, bekamen wir in einem Briefing zunächst die Struktur der Nato und die Aufgaben des Stützpunktes erklärt. In Geilenkirchen sind 19 Nationen stationiert. Hauptaufgabe des Stützpunktes ist die Luftraumüberwachung und ~koordination. In Zeiten wie den gegenwärtigen bekommt der Stützpunkt eine besondere Bedeutung.
Nach dem Briefing ging es zum Höhepunkt des Tages: Die Besichtigung eines AWACS-Flugzeugs stand an. Die Maschine basiert auf einer Boeing 707 und ist mit einem großen, rotierenden Radaraufsatz ausgestattet. 70 t Kerosin benötigt solch ein Flugzeug. Es kann während des Fluges aufgetankt werden und so bis zu 20 Stunden in der Luft bleiben. An Bord konnten wir das Cockpit und die Radar- und Kommunikationsarbeitsplätze in Augenschein nehmen.
Fazit: Der Aufenthalt bot einen faszinierenden Einblick in die Arbeit der NATO und die strategische Bedeutung des Stützpunktes.
Nach einem Mittagessen in einem guten, chinesischen Restaurant ging es weiter nach Garzweiler in den Tagebau.
Hier wurden wir von einem RWE-Mitarbeiter erwartet. Drei Stunden ging es mit dem Bus durch das Abraumgebiet, vorbei an dem größten Bagger der Welt, der leider gerade nicht in Betrieb war. Alles, was der Bagger aus der Erde holt, wird separiert und in Deponien aufbewahrt und anschließend auf die Böden aufgebracht. So können die Bauern rund um den Hambacher Forst Ackerbau betreiben, was vorher nicht möglich war. Durch die Renaturierung haben sich hunderte von Tieren neu angesiedelt. Über 30 Jahre lang wird demnächst Wasser aus dem Rhein langsam in die Gruben laufen. So wird eine Gegend mit vielen Seen und Grün entstehen: Aus der „Mondlandschaft“ werden Freizeit- und Ausflugsgebiete.
Es war ein langer, interessanter Tag mit vielen Höhenpunkten.
Dorothee Virnich
Die neue Abteilung "Tischtennis" entwickelt sich
In die vor einem Jahr gegründete TT-Abteilung des TVE sind 16 ehemalige Mitglieder der aufgelösten Tisch-Tennis-Vereinigung Burgaltendorf eingetreten. Mit den 9 hinzugekommenen TT-Freunden*innen, davon sechs neue TVE-Vereinsmitglieder, ist die Zahl der erwachsenen Mitglieder der TT-Abteilung auf 25 gestiegen. Aus dem Nachwuchsbereich sind inzwischen sieben Jungen Abteilungsmitglied. Damit hat die TT-Abteilung aktuell 32 eingetragene Mitglieder.
Tischtennis für den Nachwuchs
Seit dem 29. April 2025 wird dienstags Tischtennis für Jungen und Mädchen von 10 bis 17 Jahren unter der Leitung des erfahrenen Trainers Peter Bergmann angeboten. Das Interesse an diesem Angebot ist erfreulich groß. Bisher haben 27 Jungen und Mädchen die Gelegenheit zum Testen genutzt. In der Spitze kamen an einem Trainingsabend 16 Jungen und Mädchen. Inzwischen hat sich die durchschnittliche Teilnehmerzahl bei etwa 10 eingependelt.
Dienstags geänderte Trainingszeiten für Senioren und Nachwuchs!
Da dienstags auch die Senioren trainieren, führt das bisher parallele Training mit dem Nachwuchs zu einer Konkurrenzsituation um freie Platten und auch zu größerer Unruhe in der Halle. Mit dem TVE-Vorstand und dem TT-Trainer wurde daher nach Möglichkeiten einer Entzerrung und Entspannung der Trainingssituation gesucht. Ferner war zu klären, wie an Dienstagen mit Heimspielen der 1. Mannschaft mit dem Training verfahren werden soll, da an diesen Tagen die hintere Hallenhälfte für das Meisterschaftsspiel reserviert ist. Da keine zusätzlichen Hallenzeiten verfügbar sind, war der Spielraum für Veränderungen minimal. Das Ergebnis sind geänderte Trainingszeiten an den Dienstagen für Senioren und den Nachwuchs:
- Das Nachwuchstraining am Dienstag beginnt künftig eine halbe Stunde früher, also um 18:00 h.
Da die Vorgruppe die Halle bis 18:00 h belegt und erst danach mit dem Plattenaufbau begonnen werden kann, endet das Nachwuchstraining wie bisher um 20:00 h. - Das Seniorentraining am Dienstag beginnt künftig eine halbe Stunde später, also um 19:00 h.
Bis 19:00 h stehen dem Nachwuchs alle 6 Platten zur Verfügung, danach 3 Platten in der hinteren Hallenhälfte. - An Dienstagen mit Meisterschaftsspiel trainiert eine Nachwuchsauswahl in der vorderen Hallenhälfte an max. 3 Platten, ab 19:00 h an max. 2 Platten. Das Nachwuchstraining endet mit dem Beginn des Meisterschaftsspiels um 19:30 h. Danach besteht die Möglichkeit, den Meisterschaftsspielen zuzuschauen.
- Die neuen Trainingszeiten gelten ab Dienstag, dem 02.09.2025
Die Trainingszeiten donnerstags bleiben unverändert bei 18:30 bis 22:00 h.
Hans-Jürgen Schlesinger
Leistungsturnerinnen freuen sich über einen neuen Barren
„Nein, das geht noch, der Riss ist noch nicht so groß!“, sagten wir lange Zeit. Aus Angst, dass die Holme brechen könnten, war dann aber irgendwann der Punkt gekommen, an dem wir alle einsehen mussten, dass unser alter Barren neue Holme benötigt.
Daraufhin wurde recherchiert, welche Holme wir brauchen und welche kostengünstig zu erwerben sind.
Da aber Gerhard und Eckard Spengler montags immer nach unserem Training zu ihrem Training in die Halle kommen, haben sie mitbekommen, dass gerade unsere größeren Turnerinnen sich einen neuen Stufenbarren wünschen, da unser alter nicht mehr den vorgeschriebenen Wettkampfmaßen entspricht.
Und bald wurde unser neuer Barren bestellt. Wir konnten es kaum fassen und unsere Vorfreude war riesig. Bereits nach zwei und nicht wie angekündigt nach vier Wochen wurde der Stufenbarren schließlich zur Halle geliefert.
Die Aufregung und Freude war bei allen groß. Jetzt hieß es nur noch: aufbauen. Aus sehr vielen Paketen und vielen Einzelteilen mussten wir das Gerät selber zusammensetzen..
Noch bevor wir in die Halle kamen, hörte man bereits laute Geräusche, denn Martin Gerste, der Vater einer unserer Turnerinnen, hatte sich dazu bereit erklärt, uns zu helfen, den Stufenbarren aufzubauen. Er war noch vor uns in der Halle und hatte alles bereits an Ort und Stelle gelegt und mit dem Aufbauen begonnen. Daher möchten wir ihm an dieser Stelle noch einmal einen großen Dank aussprechen.
Der Aufbau gestaltete sich dann doch schneller als gedacht. Bereits nach einer Dreiviertelstunde war der Barren zusammengeschraubt.
Dann kam jedoch das eigentliche Problem. Wie stellen wir den Barren richtig auf, ohne dass er umfällt? Unser alter Barren war deutlich niedriger, leichter und nur 245cm hoch. Unser neuer Barren ist jedoch deutlich schwerer und hat eine Spannweite von 180 cm und eine Höhe von 255 cm oben und 175 cm unten. Nach einigem Hin und Her und mit der Hilfe von großen Kästen und einer Portion Teamwork hat es dann schließlich geklappt und die ersten Turnerinnen durften den neuen Barren ausprobieren.
Und wir können nichts anderes sagen, als dass das Turnen an dem neuen Stufenbarren wahnsinnig viel Spaß macht. Jetzt können wir neue und schwierigere Elemente üben, da die Dynamik dieses Barrens eine deutlich bessere Qualität aufweist als unser alter Barren. Da wir nun die vorgeschriebene Höhe und Weite des Barrens erfüllen können, haben vor allem unsere größeren Turnerinnen sehr viel Spaß und es fällt ihnen leichter, die Übungen zu turnen. Für die kleineren Turnerinnen ist es zwar verständlicherweise immer noch eine Herausforderung, mit den neuen Höhen zurechtzukommen, aber auch hier wurden bereits Fortschritte erzielt. Besonders der Rückwärtssalto als Abgang wird momentan von vielen unserer Turnerinnen trainiert.
Ein großer Dank noch einmal an den TVE-Vorstand und alle, die sich um die Bestellung des neuen Stufenbarrens gekümmert haben!
Johanna Schlechter
Chorprobe im Garten: Es regnet, es regnet nicht, es regnet, es regnet nicht
... das war die spannende Frage. Aber dann entschieden Sabine und Heinz: Wir ziehen es durch! So trafen wir uns in ihrem Garten, wie es schon fast Tradition ist zu Beginn der Sommerferien. Das typische tonARTisten-Mitbringbuffet ließ auch in diesem Jahr keine Wünsche offen. Für Grillwürstchen und Getränke sorgten die Gastgeber. In gemütlicher Runde konnten wir unseren Hunger stillen. Doch der Blick zum Himmel ließ nichts Gutes ahnen. Und tatsächlich, die ersten Regentropfen fielen. Sportlich, wie wir sind, packten alle die Bänke und Tische an und schnell gab es trockene Sitzgelegenheiten in der Garage oder Stehplätze unter dem Vordach. Zum Glück war es nur ein kurzer Schauer und Stefan konnte sein Keyboard aus dem Auto holen. Singend unter‘m Regenboden endete unsere „Gartenprobe“.
An dieser Stelle bedanken wir uns wieder bei Sabine und Heinz, die alles perfekt organisiert hatten. Abschließend noch der Hinweis auf unser Konzert „Rhythm of life“ am 8. November, um 17.30 h, in der evangelischen Kirche in Niederwenigern. Über zahlreiche alte und neue, zuhörende Fans würden wir uns sehr freuen.
Monika Stahl
Tischtennis-Mannschaft schaffte Aufstieg
Unsere 1. Herrenmannschaft hat in der zurückliegenden Saison 2024/25 in der 1. Bezirksklasse Gruppe 5 Rhein-Ruhr Platz 2 von 12 Mannschaften erkämpft und damit den Aufstieg in die 2. Bezirksliga geschafft. Herzlichen Glückwunsch!
Die Saison 2025/26 startet für unsere 1. Herrenmannschaft in der 2. Bezirksklasse Gruppe 5 mit einem Auswärtsspiel gegen ESV GW Essen am 29. August.
Unsere in der Rückrunde der Saison 2024/25 gestartete 2. Herrenmannschaft hat mit Jakob Ahle einen jugendlichen Zuwachs bekommen und spielt in der neuen Saison in der 3. Bezirksklasse Gruppe 6.
Alle Heimspiele finden in der Turnhalle Holteyer Straße statt. Zuschauer sind willkommen!
Radtour zum Kursende der Kurses "Rückenfitness für Paare"
In diesem Jahr hatte Gerda wieder einmal eine tolle Idee für den Abschluss unseres Kurses vor der Sommerpause. Und zwar sollte es eine Aktivität außerhalb des üblichen Kursraumes im AKTIV PUNKT sein.
So haben sich zehn Teilnehmeri*innen bei schönstem Wetter mit den Fahrrädern an der Genossenschaft in Burgaltendorf getroffen, um gemeinsam eine kleine Radtour zu machen, bevor wir zum gemütlichen Teil mit weiteren Kurs-Mitgliedern im Haus Großjung an der Ruhr eingekehrt sind. Die 14,5 km lange Radtour führte uns von der Genossenschaft in Burgaltendorf an der Ruhr entlang nach Steele, dort wechselten wir die Ruhrseite und der Weg führte uns weiter nach Freisenbruch und Eiberg. Es ging zwischen Wiesen und Feldern und durch Waldstücke sowie an verschiedene Reitställen vorbei Richtung Bochum-Dahlhausen. Wir querten die Ruhr erneut am Eisenbahnmuseum, um dann letztendlich an der blauen Brücke nochmal auf das nördliche Ruhrufer zu wechseln.
Im Biergarten bei Haus Großjung angekommen, konnten wir im Freien unter den schattenspendenden Bäumen sitzen. Dort kamen weitere Teilnehmer*innen unseres Kurses hinzu. So saßen wir bei leckerem Essen, Getränken und guten Gesprächen noch ein Weilchen beisammen.
Vielen Dank an Gerda für die Idee und Umsetzung, denn nicht nur deine Sportstunden sind spitze - auch das Gesellige kommt nicht zu kurz.
Helga & Hermann Pape
Jahresausflug der 60plus-Frauengruppe "E" führte zur MüGa.
Am 17.07.2025 starteten wir zu zehnt pünktlich um 10:00 h an der Burgaltendorfer Burg zu unserem Jahresausflug zur MüGa, Mülheims botanischem Garten. Mit der Linie 180 fuhren wir zunächst nach Kettwig und machten uns durch die schöne Altstadt auf zum Anleger der Weißen Flotte Kettwig-Unterwasser. Eine Wartezeit von 45 min. überbrückten wir für ein geselliges zweites Frühstück.
Um 12:00 h hieß es dann "Leinen los" und wir ließen uns von der wunderschönen Ruhrlandschaft, von idyllisch gelegenen Campingplätzen sowie der überragenden Mintarder Brücke bezaubern.
Nach 50minütiger Fahrt erreichten wir den Mülheimer Wasserbahnhof und machten uns auf der Promenade auf zur MüGa, nachdem wir zunächst eine kleine Mittagspause mit Flamm-Kuchen und Curry-Wurst mit Pommes Frites in einem netten Lokal ("Franky's") mit Blick auf die Ruhr eingelegt hatten.
Nach dieser erquickenden Pause erreichten wir bald unser Ziel und erkundeten den botanischen Park mit seinen schönen Brunnen, Skulpturen, Rosengärten und Wasserspielen.
Faszinierend, wie durch Einsatz einer guten Gemeinschaft aus einer Industriebrache eine Naherholungsoase entstanden ist!
Nachdem wir uns mit einem leckeren Eis bzw. Eis-Kaffee erfrischt hatten, kehrten wir zum Wasserbahnhof zurück, von wo es um 17:00 h zurück nach Kettwig ging.
Im Bus nach Burgaltendorf hat sich durch diesen tollen Ausflug in unseren Herzen das Wort "Heimat" festgesetzt: Wie schön ist es doch an der Ruhr!
Vielen Dank an die liebe Gruppe und an Helga, die uns diesen Ausflugstipp gegeben hatte, krankheitsbedingt aber nicht teilnehmen konnte.
Ursula Scholz

Der Heimat- und Burgverein Burgaltendorf lädt ein
Zu folgenden Veranstaltungen des Heimat- und Burgvereins wird eingeladen:
6.09.: Weinfest an der Burg
mit fünf Winzern (Ahr, Mosel, Rheinhessen), Speisen und leiser Musik. Ritterliche Bastelangebote für Kinder (11 – 21 Uhr)
14.09.: Tag des Offenen Denkmals
Burgöffnung und –führungen gemeinsam mit der Essener
Stadtarchäologie (von 12 – 18 Uhr)
18.09.: Feierabendmarkt (16 – 21 Uhr)
27.09.: 75 Jahre Heimat- und Burgverein
kleine Feier mit Überraschungsgeschenk für Mitglieder
(16 – 19 Uhr)
28.09.: Texte & Töne im Turm
für Kinder: „Ritter Rost“ mit Buchautor Jörg Hilbert
(17 Uhr. Einlass 16:30 Uhr)
31.10.: Halloween Burg – Grusel plus Grill und Glühwein (17:30 – 20:30 Uhr)
29./30.11.: BurgWeihnacht
stimmungsvoller Markt, Turm-Café, Adventssingen der Kolpings-Familie
mit Besuch des hl. Nikolaus (14 -21 Uhr/14 – 18 Uhr)
Stadtwerke-Vereinssponsoring: Leider nicht den erhofften Erfolg gehabt!
Erfreulich: Großzügige Förderung durch die GENO BANK
Ihr erinnert euch, wir hatten auf vielfältige Weise darum gebeten, u.a. auch hier in diesem Magazin, uns dabei zu helfen, beim Stadtwerke-Vereinssponsoring den 1. Platz zu erringen, nachdem wir im letzten Jahr den mit 10.000 Euro dotierten 2. Platz geschafft haben, der es uns ermöglicht hat, die barrierefreie Rampe und weitere Fahrradständer vor dem AKTIV PUNKT errichten zu lassen.
Dieses Mal kamen wir wegen geringer Beteiligung unserer Mitglieder nur auf den zehnten Platz, was für einen so großen Verein wie den TVE nicht zufriedenstellend sein kann. Schade!
Dennoch: 6.000 Euro werden wir trotzdem bekommen und in den nächsten Wochen eine Beschattung für den Kommunikationsraum anbringen lassen, um die Nutzung des Raumes auch bei den immer häufiger auftretenden Hitzetagen zu ermöglichen. Zudem konnten wir aufwendigeres Equipment für Sportkurse erwerben.
Aber es gibt eine sehr erfreuliche Nachricht: Eine weitere finanzielle Unterstützung durch die GENO BANK ESSEN, die uns großzügigerweise bei unseren Anliegen für einen sportlich und sozial aktiven Verein mit 5.000 Euro fördert! Danke dafür!
Eckhard Spengler
Wir stellen vor im Interview: Georg Spengler
Georg, du bist sicherlich die Person im AKTIV PUNKT, die Besucher*innen tagsüber dort am häufigsten antreffen.
Einige grundsätzliche Informationen von dir vorab: Seit wann bist du im TVE?
Seit September 1969, also seit 55 Jahren.
Was sind deine eigenen Lieblingssportarten?
Nun, das hat sich im Laufe der Jahre immer wieder mal verschoben:
Früher war es neben dem (Berg-) Wandern hauptsächlich Rennradfahren und Laufen. Leider klappt es aus orthopädischen Gründen mit dem Rennradfahren schon lange nicht mehr und meine Laufrunden sind altersbedingt auch recht kurz geworden.
So ist das E-Biker heute ein netter Ersatz fürs Rennrad und beim langsamen Laufen träume ich davon, vielleicht doch irgendwann noch mal wieder auch längere Strecken durchstehen zu können…
Neben dem Sport: Was ist dein favorisiertes Hobby?
Definitiv Reisen mit dem Wohnmobil! Das geht von Kurztrips über das lange Wochenende bis zu aktuell zwei- bis vierwöchigen Sommerurlauben.
Dabei wechseln meine Frau und ich zwischen immer `mal wieder etwas Neuem (z.B. Rundreisen durch Schottland oder die Bretagne) und gerne ein anderes Mal in uns bekannte Regionen der Alpen.
Es stehen aber auch noch Ziele wie Portugal, Norwegen oder eine Ostseeumrundung auf dem Plan. Für diese Wohnmobiltouren braucht man aber auch noch mehr Zeit.
Wann hast du in unserem Gesundheitszentrum (SGZ) hauptberuflich angefangen?
Das war im Oktober 2007.
Welche Voraussetzungen hast du mitgebracht?
Ich bin ja nicht nur schon ewig im TVE und kenne dadurch den Verein recht gut, war in jüngeren Jahren auch als Jugendleiter im Vorstand und habe viele Jugendfreizeiten betreut, sondern bin mit der Öffnung des AKTIV PUNKTES 2001 in das Kraftgerätetraining eingestiegen und habe mich in mehreren Lehrgängen zum Trainer ausbilden lassen.
2003/2004 habe ich dann noch eine Vollzeitausbildung zum Sportfachwirt gemacht und anschließend drei Jahre auf selbständiger Basis neben dem TVE für verschiedene Sportanbieter gearbeitet, ein kleines Fitnessstudio geleitet und weitere Fortbildungen besucht.
2007 wurde ich dann vom TVE angestellt, um Stephan Semmerling als damaligen Leiter des Sport- u. Gesundheitszentrums zu unterstützen.
Rein formell: Was sind deine Hauptaufgaben?
Ursprünglich war es mal die Betreuung des Kraftgerätetrainings, mittlerweile habe ich Schwierigkeiten meine Aufgaben zu benennen.
Am treffendsten wäre wohl der Begriff „Mädchen für alles“.
Natürlich hat sich mein Arbeitsinhalt durch die Krankheit und den frühen Tod meines Kollegen Stephan gravierend verändert. Zwangsläufig bin ich deutlich mehr in die Bürotätigkeit gerutscht.
Rund 2.400 Mitglieder, dazu noch die Kursteilnehmer*Innen und (ca. 100!) Mitarbeiter*innen haben viele Fragen und Wünsche und müssen „verwaltet“ werden.
Natürlich mache ich nicht alles alleine, bin aber für alles und jeden der Ansprechpartner und bemüht, möglichst viele Anfragen auch selber zu beantworten und nicht alles immer nur an den Vorstand weiterzuleiten.
Tatsächlich überrascht es mich immer wieder (in der Regel positiv), wie gut gefüllt meine Arbeitstage meist sind.
Hätte ich Langeweile, müsste ich mehr Gehalt verlangen (das ist aber nicht ganz ernst gemeint)…
Bei den unzähligen, täglichen Begegnungen: Hast du ein gutes Namensgedächtnis?
Privat überhaupt nicht, beruflich gebe ich mein Bestes. Es wird aber durch steigende Mitgliederzahlen sowohl im Verein, aber vor allem beim Kraftgerätetraining, verbunden mit einer höheren Fluktuation, immer schwerer.
So merke ich seit etwa zwei Jahren, dass es immer wieder Mitglieder gibt, deren Namen ich nicht mehr kenne. (Das liegt natürlich auf keinem Fall an meinem steigenden Alter! 😉 )
Nun ist es ja sicherlich so, dass eine Stellenbeschreibung, selbst wenn
sie vorliegt, tatsächlich nur einen Bruchteil der wirklich zu leistenden
Tätigkeiten festlegen kann.
Das dürfte wohl stimmen und den Rahmen eines Interviews sprengen. Aber dazu habe ich ja schon zuvor etwas angemerkt.
Wir erleben dich bspw. auch mit Werkzeugen im AKTIV PUNKT.
Das ist der „Nachteil“, wenn man früher mal Handwerker war.
Was war denn das Überraschendste, was auf dich als zu bewältigende
Aufgabe zugekommen ist?
Ich habe in meinem ganzen Leben noch keine PC-Schulung mitgemacht, bin also reiner „Autodidakt“ und doch meist der erste Ansprechpartner für Computer- oder leider auch Serverprobleme.
Was ärgert dich am meisten bei deiner Tätigkeit?
Ich gebe mir Mühe, mir das nicht anmerken zu lassen, um immer wieder Ansprechpartner für alle zu sein.
Und weil das so bleiben soll, möchte ich auf diese Frage keine Antwort geben.
...was erfreut dich?
Wirklich super an meinem Job sind die vielen, meist positiven Kontakte zu den Sporttreibenden und motivierten MitarbeiterInnen sowie die absolut abwechslungsreichen Aufgaben, die meine Tätigkeit mit sich bringt.
Es gibt ein Coaching-Buch von E.K. Geoffroy mit dem Titel: "Das
Einzige, was stört, ist der Kunde". Empfindest du das manchmal so?
Nein, definitiv nicht. Ich sehe mich zu 100 % als Dienstleister und bin das gerne!
Allerdings manches Mal merke ich selber, dass ich (leider) sehr stark auf den Ton reagiere, mit dem man mich anspricht; das Sprichwort „Wie man in den Wald ruft, so schallt es auch heraus“ passt bei mir sicherlich sehr gut.
Du hattest im Juli Geburtstag und hast dich deinem Rentenalter wieder ein
Stückchen genähert. Beschäftigt dich das und planst du für die Zeit nach
dem Job?
Seitdem meine Frau vor gut anderthalb Jahren frühzeitig in den Vorruhestand ging, ist die Rente auf einmal sehr ins Rampenlicht gerückt.
Obwohl ich gerne arbeite, stört der Beruf doch sehr bei der Urlaubsplanung.
Ich habe reichlich Urlaub und Überstunden angespart, könnte von jetzt an eigentlich öfter `mal länger wegfahren, da macht aber mein "Personalchef" (bin ich selber😉) nicht mit, weil er für jede Stunde, die ich fehle, eine Vertretung suchen muss.
Daher habe ich auch den Vorstand frühzeitig darauf hingewiesen, dass wir neue MitarbeiterInnen brauchen und das nicht erst, wenn ich in Rente bin.
Mit Nicole haben wir auf jeden Fall einen Glücksgriff getan, eine weitere Person wäre aber sicherlich mittelfristig auch noch von Vorteil.
D.h., ich verspreche mir von der Rentenzeit mehr Freiheit, stehe aber auch dann noch gerne (so meine Vorstellung) für ein paar regelmäßige Wochenstunden und als "gut eingearbeitete Vertretung" für die Urlaubszeiten der Hauptamtlichen zur Verfügung (,die dann stressfrei in den Urlaub fahren können).
Danke für das Interview, bleib uns gesund erhalten.
Das Interview führte Eckhard Spengler
Faustball bis zum Lebensende - unsere frohe Botschaft!
„Faustball bis zum Lebensende“ ist keine Drohung oder Strafe, sondern unsere frohe Botschaft! Eine weniger spektakuläre Formulierung wäre „Sport geht immer, auch im hohen Alter“.
Wir sind die Männer der Sportgruppen „Gymnastik und Spiel F“ und „Fitnesstraining und Spiel“.
Diese beiden Sportangebote richten sich an die Altersgruppe ab etwa 55 Jahren. Wir sind also keine Jungspunde mehr und legen viel Wert darauf, dass die Gymnastik und das Spiel altersgerecht ablaufen.
Altersgerechte Gymnastik soll nicht vornehmlich Leistung und Ausdauer erhöhen, sondern im wesentlichen die Beweglichkeit und das Gleichgewicht erhalten. Es ist nicht möglich, in einer Sportstunde alle 650 Muskeln des Menschen zu trainieren, aber Beine, Hüfte, Arme und Kopf sind immer dabei, weshalb manche Übungen zum Standardprogramm einer jeden Sporstunde gehören. Und natürlich
fängt jedes Training mit dem Aufwärmen an, bevor es an die Muskeln und Sehnen geht.
Altersgerechtes Spiel soll ohne Körperkontakte erfolgen und muss sich auf die längeren Reaktionszeiten und geringere Sprintfähigkeit einstellen. Da bietet sich unser Faustball-Spiel ideal an. Faustball funktioniert eigentlich genau so wie Volleyball, ist aber nicht so schnell, da der Ball stets einmal auftippen darf, bevor er weiter gespielt wird.
Aber man soll nicht unterschätzen, wie schnell dennoch das Spiel werden kann. Wer schon einmal in einer Mannschaft gespielt hat, weiß, dass der Adrenalinspiegel ansteigt und es auf jeden ankommt.
Einzelkämpfer haben keine Chance gegen ein mannschaftsdienliches Team. Die Harmonie, die Kooperation und den Erfolg im Team muss sich mancher auch trotz langjähriger Lebenserfahrung erarbeiten.
Sport in einem Verein wie dem TVE hat eine ganz andere Qualität als Sport auf privater Basis. Der organisatorische Hintergrund einer großen Gemeinschaft und das vielfältige Angebot bieten jedem etwas, nur so ist es möglich, den unterschiedlichen sportlichen Interessen einer Familie gerecht zu werden, aber doch alles unter „einem Dach“.
Der Körper und der Sport sind das eine, die sozialen Kontakte sind das andere. Wenn man Menschen zwanzig Jahre lang und mehr kennt, sich gemeinsam regelmäßig trifft, viel Spaß beim Spiel und dem obligatorischen Getränk nach dem Sport erlebt, ist das zweifelsfrei eine soziale Bereicherung. Man hilft sich gegenseitig und gibt Halt in schwierigen Situationen, die auf uns alle zukommen können. Und wenn der Körper die Gymnastik und das Spiel nicht mehr erlaubt, besucht man als Inaktiver trotzdem den Stammtisch nach der Sporstunde.
Der Beweis für unseren Slogan am Anfang dieses Arrikels ist Eberhard Vohsmüller. Er war Zeit seines Lebens stets sehr sportlich unterwegs und ist es immer noch regelmäßig zweimal die Woche. Er vollendet diesen Monat seinen 90-sten Geburtstag. Er möge uns naschsehen, dass wir ihn hier öffentlich erwähnen. Aber wir sind stolz auf ihn, er ist uns ein Vorbild und wir wünschen ihm viel Glück zu seinem runden Geburtstag, Hoch soll er leben!
Michael Steczik

Produktionsmaschine "Constanta" aus dem Jahr 1949 zu sehen. Sie diente zur Herstellung von 160 Doppelkammer-Teebeutel pro Minute.
60plus-Mitglieder besuchten die Teekanne GmbH in Düsseldorf-Heerth
Am 15.07.2025 besuchten wir die Produktionsstätte der Firma Teekanne in Düsseldorf. Ziel der Besichtigung war es, einen Einblick in die industrielle Herstellung von Tees sowie in die Arbeitsprozesse und Organisation eines mittelständischen Unternehmens zu gewinnen.
Die Firma Teekanne wurde 1882 gegründet und zählt heute zu den führenden Teeproduzenten Europas. Der Hauptsitz sowie die moderne Produktionsanlage befinden sich in Düsseldorf. Teekanne produziert jährlich mehrere Milliarden Teebeutel und exportiert seine Produkte in über 50 Länder.
Die Betriebsführung begann mit einer ausführlichen Präsentation im Besucherzentrum. Eine Mitarbeiterin der Firma stellte die Geschichte und Entwicklung des Unternehmens vor und informierte uns über die verschiedenen Teesorten, Anbaugebiete und Qualitätskontrollen.
Begleitend hierzu durften wir an einer kleinen Teeverkostung teilnehmen, bei der uns verschiedene Kräuter-, Früchte- und auch ein Premium-Schwarztee zum Gebäck angeboten wurden. Dabei konnten wir Fragen stellen, die freundlich und ausführlich beantwortet wurden.
Anschließend wurden wir zu einer großen Produktionshalle geführt. Bereits auf dem Weg dahin konnten wir die Düfte der verschiedenen Teearomen genießen, die uns aus verschiedenen Pruduktions- und Laborräumen entgegenströmten. Besonders beeindruckend war die hochautomatisierte Abfüll- und Verpackungsstraße, auf der pro Minute mehrere Tausend Teebeutel hergestellt werden. Die Sicherheits- und Hygienestandards waren dabei sichtbar hoch.
Im zentralen Hochregallager werden 12.000 Paletten auf 14 Etagen gelagert. Viele hunderttausend Teepackungen werden hier vor dem Versand zwischengelagert.
Die Betriebsbesichtigung bei Teekanne war äußerst informativ und interessant. Wir haben einen guten Einblick in die Abläufe eines großen Lebensmittelherstellers erhalten. Besonders die Verbindung von traditionellem Handwerk mit moderner Technik hat uns beeindruckt.
Nach der Betriebsbesichtigung besuchten wir den Werksverkauf von Teekanne und machten uns anschließend auf den Weg zu einem Restaurant in der Düsseldorfer Altstadt.
Gunnar Trittel
Genussvolle 50plus-Radeltour "Alte Städte am Rhein"
Zehn Radler*innen trafen sich am 5. Juli zur Rundtour an der Rheinpromenade in Wesel. Wir wollten linksrheinisch über Bislich nach Xanten, später rechtsrheinisch über Rees zurück zum Ausgangspunkt in Wesel fahren.
Bei guten Radelbedingungen ging es über die Rheinbrücke auf dem schönen Rheinradweg in Richtung Xanten. An der Bislicher Insel konnten wir eine der wenigen noch intakten Auenlandschaften Deutschlands von Nahem sehen. An einem Beobachtungsstand zeigten uns Vogelbegeisterte das Nest, in dem Seeadler zur Zeit ihre Jungen großziehen.
In Xanten folgte auf dem Marktplatz eine kurze Rast. Wir schauten uns das bunte Treiben und die wunderschönen mittelalterlichen Gebäude an. Einige von uns hatten schnell den Eissalon entdeckt.
Vorbei an Römer Museum, dem Archäologischen Park Xanten und der Xantener Süd- bzw. Nordsee ging es dann gut gelaunt in Richtung Rees. In den "Rheinterassen Rees" kehrten wir ein und genossen nicht nur unser Essen, sondern auch den ungetrübten Blick auf den Rhein.
Der Rückweg bescherte uns Rückenwind, schöne teils naturbelassene Uferlandschaften, etliche Störche, schöne Radwege und nette Gespräche untereinander.
Auch angesichts dieser glücklichen Umstände äußerten einige den Wunsch nach einer erneuten Einkehr, und so besuchten wir ca. sieben Kilometer vor Wesel das nahe dem Radweg etwas versteckt gelegene, sehr schöne Café Landluft.
Ein schöner Radeltag endete nach etwas mehr als 60 Kilometern in Wesel.
Georg Hedwig
Hitzetraining der Leistungsturnerinnen: Eis brachte Abkühlung
Um für den größtmöglichen Erfolg beim nächsten Wettkampf zu trainieren, lassen sich unsere Leistungsturnerinnen auch von den Außentemperaturen nicht abschrecken. Und so war am bislang zweitwärmsten Tag des Jahres unser Turnnachwuchs auch bei 35°C zahlreich in der Halle vertreten.
Zur Belohnung wurde das Training von den Trainerinnen etwas angepasst und z.B. das Trampolin für die zusätzliche Portion Spaß als Trainingsgerät rausgeholt. Und nachdem die Gesichter mit fortschreitender Zeit immer mehr rote Wangen zeigten, überraschten die Trainerinnen die Mädels mit einem leckeren Eis zur Abkühlung. Als Nachtisch gab es dann noch ein paar Gummibärchen von zwei Geburtstagskindern und so waren sich am Ende alle einig, dass es trotz des warmen Wetters ein rundum gelungener Trainingstag war.
Jenny Zedler

Bambini-Schwimm(lern)kurs mit Helmut Hartstock und Kerstin Greckl: Neun neue Seepferdchen
Rechtzeitig vor den Sommerferien konnten weitere neun Kinder erfolgreich ihre Seepferdchen-Prüfung im Montags-Bambinikurs absolvieren.
Wir haben mit den Kindern ca. ein Jahr lang die Armtechnik ("Pfeil - Bogen") und Beintechnik ("Froschbeine") geübt, weitere Lernteile waren das Springen, Tauchen und Erlernen der Baderegeln.
Großen Anteil an diesem Erfolg haben die Eltern, die regelmäßig mit ihren Kindern schwimmen gehen, damit die Kinder das Erlernte praktizieren können.
Helmut Hartstock

Der TVE-Vorstand tagte ...
am 09.07.2025, 19.00 - 20.15 h, im AKTIV PUNKT
Teiln.: Eckhard Spengler, Gerhard Spengler, Christiane Spengler, Ursula Kernebeck; beratend: Georg Spengler
AKTUELLER MITARBEITERBEDARF
1. Die Frauen-Fitnessgruppen "Fit durch's Jahr "E" (mo. 18:45 - 20:15 h, Sh Auf dem Loh) und "M" (do. 18:30 - 20:00 h, Sh Auf dem Loh), benötigen je eine zweite Leiterin, die sich die Stundenleitung von Woche zu Woche nach Absprache mit den vorhandenen Leiterinnen Gerda Enigk und Gabriele Höpken teilen.
2. Georg Spengler weist darauf hin, dass altersbedingt mittelfristig Ersatz für ihn und seinen Arbeitsbereich gesucht und (ab etwa Anfang 2027) eingearbeitet werden müsse.
MATINÉE 2025 ZUR EHRUNG LANGJÄHRIGER MITGLIEDER
Es sollen 30 Mitglieder geehrt werden, die in diesem oder im letzten Jahr auf eine 40, 50, 60, 70, 75jährige, ununterbrochene Mitgliedschaft im TVE zurückblicken.
Die Veranstaltung wird im Kommunikationsraum des AKTIV PUNKT stattfinden. Ein Termin wird in Kürze abgestimmt.
VEREINSJUBILÄUM "125 Jahre TVE Burgaltendorf"
Um unabhängig vom Format der bisherigen TVE-Sport-Shows auch neue, möglicherweise abweichende Ideen zu finden, soll versucht werden, ein Projektteam mit jüngeren und älteren Mitgliedern unter Leitung eines Projektleiters/einer Projektleiterin zu bilden.
VEREINSSPONSORING
In diesem Jahr haben erheblich weniger Mitglieder und Kursteilnehmer*innen ihre Stimme für das Stadtwerke-Vereinssponsoring-Projekt des TVE abgegeben, sodass es nach dem mit 10.000 Euro (zzgl. MwSt.) dotierten zweiten Platz im letzten Jahr in diesem Jahr nur zu einem 10. Platz (6.000 € zzgl. MwSt.) gereicht hat.
Der Förderbetrag wird antragsgerecht für zwei rollbare Spiegel und eine Innenbeschattung des Kommunikationsraumes eingesetzt werden.
ALTERSBEGRENZUNG BEIM KRAFTGERÄTETRAINING
Der TVE senkt das Mindestalter für das Training im Kraftgeräteraum ab sofort zunächst auf 15 Jahre. Gestützt wird diese Entscheidungen durch sportwissenschaftliche Studien, u.a. der Sporthochschule Köln, die besagen, dass das Kraftgerätetraining auch für Jugendliche vorteilhaft ist.
VIDEO-CLIP "HipHop"
Die Leiterin der vier TVE-HipHop-Gruppen, die mit ihrem Auftritt beim Friedensfest der Jesus-lebt-Kirche für Begeisterung gesorgt hat, hat mit viel Aufwand ein professionelles Video-Clip erstellt. Zudem wird sie mit über 50 Kindern und Jugendlichen auch beim Gemeindefest in Burgaltendorf auftreten.
OPTIMIERUNG DES ÜBERGANGS VOR DEM AKTIV PUNKT
Eckhard hat diesbezüglich wiederholt den zuständigen städt. Fachbereich kontaktiert, der aber bisher nicht reagiert hat.
FAHRRADSTÄNDER VOR DEM AKTIV PUNKT
Die Fa. Tenhaven hat im Juli fünf weitere, von beiden Seiten nutzbare Radständer vor dem AKTIV PUNKT installiert. Der Toranschlag wird ebenfalls korrigiert.
TVE-HOMEPAGE
Die Technik (Content-Management-System) der Homepage wurde durch den Betreiber NETZCOCKTAIL in Kooperation mit dem Deutschen Olympischen Sportbund auf eine barrierefreie Version umgestellt und modernisiert. Die Umstellungskosten für den TVE wurden durch den DOSB finanziell gefördert.
Über die Suchfunktion der Homepage soll mit der Fa. Netzcocktail gesprochen werden.
22.07.2025/Gerhard Spengler
50plus-Radeltour: Sommerliche Temperaturen und eine frische Brise
Bei sommerlichen Temperaturen und einer frischen Brise Wind starteten wir am 28.06. entspannt um 10:00 h Richtung Hattingen. Über die wunderbar renovierte Glückauf-Trasse ging es über Sprockhövel zum alten Bahnhof Schee. Die Nordbahntrasse hielt zur Abkühlung einige Tunnelabschnitte bereit. Unser Abstecher führte uns dann in die Hardt, dem ältesten Park auf Wuppertaler Stadtgebiet, bis zu 90 m über dem Niveau der Wupper.
Im Café Elise, direkt neben dem botanischen Garten, konnten wir uns wunderbar stärken. Das Foto zeigt uns vor dem Elisenturm, dem ältesten Aussichtsturm Wuppertals, ehemals sowohl `mal Windmühle oder auch Sternwarte, heute für Trauungen buchbar.
Zurück auf der Trasse haben wir die Abbiegung Richtung Velbert genommen. Eine gesperrte Durchfahrt über einen Bauernhof „ermöglichte“ uns die allgemeine Nutzung unserer Bike-Schiebehilfen für den 100 m langen und recht steilen, aber schmalen Feldweg. Belohnt wurden wir mit viel Grün, viel Aussicht und toller Luft. Es ging dann Richtung Langenberg und übers Balkhauser Tal nach Hause.
Die spannende Frage ist natürlich: Wie kommen die Hunde aufs Gruppenfoto? Auf der nächsten Radtour könnt ihr es erfahren…
Berthold Mutschmann
Radtour der Frauen-Fitness-Gruppe "Fit durchs Jahr "E"
Alljährlich endet unser 1. Sporthalbjahr mit einer Fahrradtour, die für alle Teilnehmerinnen unserer Gruppe gut zu bewältigen ist.
Wer nicht Radfahren möchte, findet sich gleich im Restaurant Haus Großjung, was beinahe schon zur Tradition wird, zu einem gemütlichen Beisammensein ein.
Zum Glück spielte der Wettergott mit und wir konnten unser leckeres Essen im Freien genießen.
Seit nunmehr 20 Jahren wird unsere Gruppe von Gerda Enigk und Imke Malburg geführt, die sich wöchentlich abwechselten. Durch ihre unterschiedliche Art haben sie sich ergänzt und uns in jeglicher Hinsicht sportlich gefordert und fit gehalten.
Bei diesem, unserem letzten Treffen eröffnete uns Imke, dass sie leider aus gesundheitlichen Gründen dieser Aufgabe nicht mehr nachkommen kann.
Wir bedauern das sehr, verlieren sie aber nicht ganz, da sie uns weiterhin als Teilnehmerin erhalten bleibt, soweit es ihre Gesundheit zulässt.
Auf diesem Wege wünschen wir Imke alles Liebe und Gute und hoffen, sie noch oft in unserer Mitte zu sehen.
Annelotte und Christine
Kür-Wettkampf brachte Medaillen ... und blaue Flecken
Der Schwebebalken war am Samstag, den 14.06.25 nicht gerade der Freund aller TVE-Turnerinnen! Beim Kür-Wettkampf in der Haedenkampstraße wollten unsere Mädels eigentlich mit ihren selbst kreierten Kür-Übungen glänzen, doch der Balken hatte etwas dagegen. Und so gab es neben mehreren harmlosen aber ärgerlichen Stürzen vom Zittergerät (die zu einigen enttäuschten Tränen führten), auch zwei schmerzhafte Stürze. So hatte es Malou Gibas härter getroffen. Doch trotz des Angebots der Trainerinnen, den Wettkampf zu beenden, stieg sie nach kurzem Durchatmen wieder auf den Balken und absolvierte in beeindruckender Art und Weise den Rest ihrer Balkenübung – wie im Anschluss auch den Rest des Wettkampfs an den dann noch verbleibenden zwei Geräten.
Dabei war es im Vorhinein eigentlich weniger der Schwebebalken, der unseren Mädels Sorge bereitet hatte. Die letzte Trainingswoche beschäftigte den Großteil unserer Turnerinnen die Frage, wie man den Anforderungen am Stufenbarren gerecht werden kann und eine einigermaßen flüssige Übung auf die Beine stellt. Doch letztlich konnten wir mit dem Ergebnis zufrieden sein, und alle turnten eine ihren Möglichkeiten entsprechend gute Übung.
Absolutes Highlight beim Kür-Wettkampf ist aber immer das Bodenturnen. Jede Turnerin darf sich dort eine eigene Musik aussuchen und eine passende Kür-Übung entwerfen. Diese ganz eigene Übung dann auf dem Kür-Wettkampf präsentieren zu dürfen, bereitet allen immer besonders viel Freude.
Viel Freude bereitete am Ende auch die Siegerehrung. Neben der Mehrkampf-Wertung über die besten Turnerinnen an allen vier Geräten, gab es für jedes Gerät auch noch eine separate Ehrung.
So durfte sich in der Leistungsklasse 4 (LK 4) der jüngeren Turnerinnen Hannah Dakkak über einen 3. Platz in der Balken-Wertung freuen.
In der LK 3 konnten wir dann im Mehrkampf den gesamten Medaillen-Satz gewinnen und auch die Geräte-Wertungen entschieden unsere Mädels weitestgehend für sich:
- 1. Platz = Lena Niekamp (zudem 1x Gold, 3x Silber in den Geräteeinzelwertungen)
- 2. Platz = Johanna Schlechter (zudem 1x Gold, 1x Silber an den Geräten)
- 3. Platz = Paulina Hill (zudem 1x Gold, 2x Bronze an den Geräten)
- 4. Platz = Leonie Horz (zudem 2x Bronze an den Geräten)
Neben den turnerischen Leistungen kann man an diesem Tag aber vor allem das Gemeinschaftsgefühl und den Teamgeist unserer Mädels hervorheben. Obwohl es sich um einen Einzelwettkampf handelte, bei dem die Mädels gegeneinander antreten, haben sie sich durchgehend gegenseitig unterstützt, motiviert, Tränen getrocknet und lautstark angefeuert. Auch zwei Turnerinnen, die selber nicht mitmachen durften, ließen es sich nicht nehmen, ihre Trainingskolleginnen trotz schönstem Wetter bei 30 Grad in die Halle zu begleiten. Dieses tolle Miteinander und der gemeinsame Spaß sind auch den Eltern auf der Tribüne aufgefallen und haben für große Zufriedenheit und Begeisterung bei den Trainerinnen gesorgt.
Jenny Zedler
60plus-Hafenrundfahrt Duisburg mit vielen interessanten Einblicken
Am 10. Juni fuhren 19 Teilnehmer*innen mit dem ÖPNV nach Duisburg.
Am Anleger Schwanentor lag unser Schiff. Wir wurden schon von der Besatzung erwartet.
Das Wetter war windig, aber trocken, so dass man auch gut an Deck sitzen konnte. Auch die Sonne ließ sich ab und an sehen.
Der Hafen ist auf dem ehemaligen Gelände des früheren Krupp Hüttenwerkes entstanden. Unsere Schiffsfahrt startete am Innenhafen von Duisburg. Durch einen Kanal ging es entlang der Hafenanlagen. Ca. 300 Firmen haben sich im Bereich des Hafens angesiedelt. Vom Hafen aus werden Container per Eisenbahn zu zahlreichen internationalen Zielen transportiert, wie z.B. der „Neue Seidenstraße“. Während der Fahrt hat uns der Kapitän sehr viele Informationen zukommen lassen. Auch hatten wir das Glück, dass wir eine große Anzahl riesiger Containerschiffe, darunter das neueste und modernste Gastransportschiff, beim Be- bzw. Entladen erleben konnten.
Ein kurzes Stück ging es den Rhein entlang unter der neuen Leverkusener Brücke hindurch zum Vinckekanal. Dort steht auf der Mercatorinsel eine 11 Tonnen schwere Statue. Etwas weiter passierten wir das Schiffsmuseum. Nach 2 ¼ Stunde Rundfahrt kamen wir wieder an unserem Ausgangspunkt an.
Zum Essen ging es in den Innenhafen zum Restaurant „Köpi“. Nach einem sehr leckeren Essen im hübschen Ambiente haben wir uns, mit vielen neuen und interessanten Eindrücken, auf den Weg zurück nach Burgaltendorf gemacht. Dorothee Virnich
50plus-Radeltour: Seen, Flüsse und Teiche als ständige Begleiter
Sieben motivierte TVE-Radler*innen machten sich am 04. Mai auf eine gut 60 km lange Tour zur Zeche Zollern in Dortmund.
Nachdem wir am Vormittag die drohenden Regenwolken erfolgreich beiseite schieben konnten, begleitete uns nach der Mittagpause im ehemaligen Pferdestall der Zeche Zollern (mit empfehlenswerter Gastronomie!) die Sonne zurück nach Burgaltendorf. Gleichwohl hatten wir mit der Ruhr, dem Kemnader See, dem Ümminger See und den Harpener Teichen reichlich Wasser als ständigen Begleiter bis zur Mittagpause auf dem Gelände der prächtigen Zeche Zollern, einer der wichtigsten Adressen im Ruhr-Bergbau.
Der Rückweg führte uns vorbei an Pferdekoppeln im Dreistädte-Eck Dortmund, Castrop-Rauxel und Bochum überwiegend auf ehemaligen Bahntrassen (Lothringen-Bahn und Springorum-Radweg) und hielt Überraschungen für uns bereit: Gleich vier Baustellen versperrten uns den Weg! Dank passabler
Umleitungsstrecken fanden wir dennoch beschwerdefrei und zufrieden zurück zu unserem Ausgangspunkt in Burgaltendorf.
Ulrich Malburg
Zu früh gefreut: 50plus-Radeltour "Runde zum Ümminger See"
Die Wettervorhersage ließ schon Tage vorher nichts Gutes erwarten für unsere Radeltour. Dennoch machten sich am 5. Juni dreizehn gutgelaunte Radler*innen auf den Weg. Allen war klar, dass uns der ein oder andere Schauer treffen könnte.
Über den Springorum-Radweg und den Bochumer Norden erreichten wir trocken den Ümminger See. Weiter ging die Fahrt nach einem kurzen Stopp entlang des Oelbachs in Richtung Kemnader See. Kurz danach kündigten dunkle Wolken nichts Gutes an. Bevor diese sich entluden, zogen wir es vor, unter der Autobahnbrücke am Kreuz Bochum/Witten die Regensachen anzuziehen. Kaum war dies erledigt, war der Regen vorbei, so dass wir trocken unsere Einkehrstation Cigo´s am Kemnader See erreichten. Das gute kulinarische Angebot dort trug ebenso zur guten Stimmung bei, wie die Tatsache, dass wir während der gesamten Einkehr von dem starken Regen draußen komplett verschont wurden.
Trocken starteten wir dann zur letzten Etappe entlang des Ruhrtalradwegs und freuten uns schon, dass wir dem Wetter heute ein Schnippchen geschlagen hatten. Aber ab den letzten Kilometern hinter der Ruhrbrücke in Hattingen bis zum Endpunkt in Burgaltendorf regnete es heftig. Wir hatten uns zu früh gefreut, waren uns aber einig, dass es dennoch eine gelungene Radelrunde war.
Georg Hedwig














































