Ein Verein schreibt Geschichte – und wir schreiben mit!
125 Jahre TVE Burgaltendorf – ein besonderes Jubiläum, das weit mehr ist als eine Zahl. Es ist ein Stück lebendige Geschichte unseres Stadtteils, geprägt von Menschen, Momenten, Emotionen und unzähligen kleinen und großen Erlebnissen.
Zum Jubiläum möchten wir gemeinsam zurückblicken – und dafür brauchen wir Euch!
Wir suchen Eure Erinnerungen – alte und junge!
Viele von euch begleiten den TVE seit Jahrzehnten. Euer Wissen, Eure persönlichen Momente und Eure Geschichten sind ein wertvoller Schatz, den wir heben möchten. Bestimmt erinnern sich noch viele an das Deutsche Turnfest in Essen (1963), manche waren bei Fahrten nach Grenoble dabei oder beim „Urlaub für junge Leute“. Der schwierige Neuanfang nach dem Zweiten Weltkrieg, die alte Turnhalle, Feste und Feiern in allen Jahrzehnten - ob rührend, lustig, überraschend oder einfach typisch TVE – wir freuen uns über Anekdoten aller Art.
Dabei lebt der TVE nicht in der Vergangenheit, sondern ist im heute verankert, immer mit einem Blick in die Zukunft. Deshalb sind auch jüngere Mitglieder gefragt. Was bedeutet der TVE für dich? Welche Momente sind dir besonders in Erinnerung geblieben? Welche Begegnungen, Trainingsstunden oder Wettkämpfe haben dich geprägt? Hat dir der TVE vielleicht die ersten Kontakte in Burgaltendorf erleichtert, als du neu hier warst? Oder bist du als Übungsleiterin in die Fußstapfen deiner Großmutter getreten?
Egal ob ein Handyfoto von heute oder eine schwarz-weiß Aufnahme von 1950 – alles ist willkommen! Jedes Jahr seit 1901 bis heute zählt mit zu unserer Vereinsgeschichte.
Gemeinsam Geschichte lebendig halten
Zum Jubiläum wünschen wir uns ein buntes Mosaik aus vielen persönlichen Blickwinkeln – ein Stück Vereinsgeschichte, erzählt von den Menschen, die den TVE ausmachen – seinen Mitglieder.
Teilt eure Erinnerungen!
Egal ob als E-Mail, handschriftliche Notiz, Foto oder Reel. Was ihr uns gebt, entscheidet darüber, was wir daraus machen können.
Für alles rund um das Jubiläum erreicht ihr uns natürlich im AKTIV PUNKT aber auch unter jubilaeum125@tve-burgaltendorf.de!
Daniela Kilian
60plus-Besichtigung des alten Schiffshebewerks Henrichenburg: Eine spannende Erfahrung
Am 10.03.2026 besuchte die Gruppe 60plus das LWL Museum Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop. Das Museum gehört zur Route der Industriekultur und beschäftigt sich mit der Geschichte der Binnenschifffahrt und der Technik des Schiffshebewerks, das im Jahr 1899 eröffnet wurde.
Nach unserer Ankunft erhielten wir zunächst eine kurze Einführung durch einen Museumsführer. Das Gelände besteht aus mehreren historischen Gebäuden, darunter das eigentliche Hebewerk, das Maschinenhaus sowie verschiedene Ausstellungsbereiche. Außerdem gibt es mehrere historische Schiffe und Arbeitsgeräte, die früher auf Kanälen eingesetzt wurden.
Das alte Schiffshebewerk beeindruckte besonders durch seine großen Stahltürme und die massive Konstruktion. Schon von weitem konnten wir erkennen, wie bedeutend dieses Bauwerk für die damalige Zeit gewesen sein muss.
Im Anschluss begann die Führung durch das Museum. Der Museumsführer erklärte zunächst, warum das Hebewerk gebaut wurde. Schiffe konnten an dieser Stelle des Dortmund-Ems-Kanals einen großen Höhenunterschied von zum Dortmunder Hafen im Kanal überwinden. Anstatt mehrere Schleusen zu bauen, entwickelte man das Hebewerk, das wie ein Aufzug für Schiffe funktioniert.
Dabei wird ein großes Wasserbecken, der Trog, mit dem Schiff darin angehoben oder abgesenkt. Durch ein ausgeklügeltes System aus Gegengewichten, Druckbehältern, Wasser und Maschinen konnte das schwere Becken relativ energieeffizient bewegt werden. Schiffe, die damals in kurzen zeitlichen Abständen das Kanalnetz befuhren, konnten innerhalb von ca. 12 Minuten um 14 m angehoben, bzw. abgesenkt werden. Sie transportierten Kohle, Eisenerz oder andere Waren zwischen dem Ruhrgebiet und der deutschen Nordseeküste.
Neben der Technik des Hebewerks gibt es im Museum auch Ausstellungen über Wasserstraßen, die Schifffahrt und die Entwicklung des Transportwesens. Das Museum zeigt, wie wichtig Kanäle früher für die Wirtschaft waren und welche Rolle sie bis heute spielen.
Der Besuch im Schiffshebewerk Henrichenburg war sehr interessant und lehrreich. Besonders die Erläuterungen des Museumsführers und ein einfach gestaltetes Modell des Hebewerks halfen dabei, die Technik und die Geschichte des Bauwerks besser zu verstehen. Man konnte gut erkennen, wie viel Ingenieurskunst in dem Hebewerk steckt und wie wichtig die Binnenschifffahrt für den Transport von Waren war. Interessant auch, dass Kaiser Wilhelm II es sich nicht nehmen ließ, die in Deutschland fast einzigartigen Anlage zu eröffnen.
Insgesamt war der Museumsbesuch eine spannende Erfahrung und eine gute Möglichkeit, Industriekultur und Technikgeschichte anschaulich kennenzulernen.
Gunnar Trittel
50plus-Panorama-Radtour durch`s Niederbergische Land mit schönen Aussichten
Am 08.03. war es soweit. Der Start in die Radsaison 2026 konnte beginnen.
Nach langem Zweifeln, ob die Wetterlage Anfang März passt und ob die Kondition für ca. 70 km schon vorhanden ist, waren am Ende 14 Radler*innen zufrieden mit einer tollen Sonntagstour.
Nach lockerem Anradeln Richtung Baldeneysee bis Haus Scheppen ging es dann durch`s Hespertal erstmal bergauf. Bis wir zur Einkehr in Mettmann ankamen, hatten wir mindestens eine weitere extreme Steigung hinter uns, aber wir wurden dann auch immer wieder durch tolle Plateaus mit viel Weitsicht bei herrlichem Sonnenschein belohnt.
Ein gemütlicher Aufenthalt in Mettmann nach ca. der Hälfte der Strecke gab wieder genug Power für den zweiten Teil der Fahrt. Auch hier konnten wir schöne Aussichten des Niederbergischen Landes über Wülfrath, Heiligenhaus bis Velbert genießen. Als „Belohnung“ für die Steigungen am Vormittag gab es dann noch schöne Abfahrten am Nachmittag, u.a. wieder durch`s Hespertal.
Vielen Dank an den Tourguide Gunnar für Organisation und Durchführung!
Udo Heising
Karnevalistische Sportstunde mit Damengedeck
Am 09. Februar 2026 trafen wir uns in froher Runde in der Sporthalle Auf dem Loh, um uns auf die karnevalistische Zeit einzustimmen.
Wir "Montagsfrauen" kamen dann natürlich kostümiert zur sportlichen Stunde. Für das leibliche und das flüssige Wohl wurde gesorgt. Ob pikant oder süß, der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt. Und bei unserer „Damensitzung“ durfte natürlich das Damengedeck nicht fehlen - Eierlikör im Schokobecher.
In diesem Sinne „Friede, Freude, Eierlikör“!
Eure „Fit durch‘s Jahr“ - Gruppe
Montagsgruppe "Fit durch`s Jahr" feierte im "Hüttenzauber"
Zum Ende eines jeden Jahres setzt sich unsere Gruppe gerne zu einer Weihnachtsfeier zusammen, um das Jahr ausklingen zu lassen.
So auch im vergangenen Jahr.
Im Hüttenzauber haben wir uns zusammengefunden, um Gerda Enigk, unserer Gruppenleiterin, für das gelungene Sportjahr zu danken und bei leckerem Buffet zusammenzusitzen und uns über Vergangenes sowie Zukünftiges auszutauschen.
Bei dieser Gelegenheit wurden auch dreizehn Teilnehmerinnen geehrt, die ihre Urkunden zum erfolgreich absolvierten Sportabzeichen erhielten.
Das Engagement unserer Sportgruppe macht auch beim Verein nicht halt. Dies zeigt sich beim großen Interesse und der regelmäßigen Teilnahme am ONKO-Lauf, dessen Motto wir jährlich folgen, indem wir „Laufen für das Leben“.
In diesem Sinne … nicht nur „Fit durchs Jahr“, sondern „Fit für die Zukunft und fürs Alter“.
Anne Beckmann-Schlöns / Christine Janscheidt

Der Vorstand tagte ...
am 27.11.2025, 19:00 - 20:30 h, im AKTIV PUNKT, ergänzt um Beschlüsse vom 16.03.2026
Tn.: Eckhard Spengler, Gerhard Spengler, Christiane Spengler, Ursula Kernebeck Beratend: Georg Spengler, Daniela Stemmer-Kilian, Nicole Wrede
Abteilungsbeitrag "Badminton"
Der Abteilungsbeitrag für die Spieler*innen ohne Trainingsleitung (freies Spielen) wird mit Wirkung ab 07/2026 von 6,50 €´auf 4,00 €/Monat gesenkt.
Einführung eines Abteilungsbeitrags "Tanz (HipHop)"
Die Mitarbeiterkosten sind wegen der Einrichtung weiterer Gruppen und wegen des hohen Aufwands für das Wartelisten-Management mit mehr als 65 Kindern für die inzwischen fünf Gruppen - Stand 02/2026 - deutlich gestiegen, so dass die Einführung eines Abteilungsbeitrags in Höhe von 2,00 € ab 03/2026 notwendig wird.
Wettkampfbetreuungskosten der Sportgruppen "Rhönradturnen"
Diese sind in Relation zur Anzahl der Wettkampfteilnehmerinnen unverhältnismäßig hoch. Zur Vermeidung einer deutlichen Anhebung des Sportgruppenbeitrags wird daher folgende Regelung ab 2026 beschlossen: "Es wird maximal ein/e Mitarbeiter*in je angefangene fünf zu betreuende Sportler*innen vergütet. Bei einer höheren Anzahl an betreuenden Mitarbeiter*innen sind die geleisteten Betreuungsstunden aufzuteilen.
Als betreuende Mitarbeiter*innen gelten volljährige, vom TVE in den Sportstunden eingesetzte Mitarbeiter*innen. Es ist darauf zu achten, dass nicht mehr betreuende Mitarbeiter*innen eingesetzt werden als nötig."
Materialbedarf für Sportangebote im Bad
Es wird ein neuer Materialwagen (Kosten: ca. 850 €) benötigt sowie Schwimmbretter.
Neue Krafttrainingsgeräte
Der TVE setzt auch in 2026 den Austausch der inzwischen in die Jahre gekommenen Geräte durch den Kauf von zwei neuen Geräten fort. Die Lieferung wird im April 2026 erfolgen. Die BV VIII wird diese Investition mit 3.000 €, der Essener Sportbund mit 2.900 €, fördern.
Neue Mitarbeiter*innen in der Abt. "Turnen & Spiel für Kinder"
Der TVE hat in letzter Zeit relativ viele Helfer*innen - oft wg. neuer Stundenpläne in den Schulen - verloren, die ersetzt werden mussten (Näheres hierzu siehe "Neues aus dem TVE-Mitarbeiterteam" in der März-Ausgabe der Vereinszeitschrift und auf der Homepage)
Rhönräderschäden 2024 durch unsachgemäßes Umlagern durch Externe
Der Schaden betrug rd. 5.600 €. Eine Versicherungsleistung in Höhe von 2.270 € ging inzwischen ein. Es besteht kein rechtlicher Anspruch auf weitere Erstattungen, was auch durch ein Gespräch mit den Sport- und Bäderbetrieben und dem ESPO deutlich wurde.
125jähriges Vereinsjubiläum des TVE
Der TVE wird am 10.03.2026 125 Jahre alt und wird das Jubiläum am 11.07.2026 feiern. Im Januar 2026 wird die Projektarbeit dazu starten.
Servicevertrag mit der Fa. "IT-Problemlöser" für den TVE-Server
Über eine andere Ausrichtung des Vertragsinhalts und über den Umstieg auf Cloud-Lösungen besteht Gesprächsbedarf.
Jährliche Anpassung der Mitarbeitervergütungen
Vorstandsbeschluss per eMail am 16.03.2026:
Kursleiter*innen (ein Mitarbeiter im Kurs): 18,25 € -> 20,00 €
REHA-Sport (Herzsport/Krebsnachsorge): 18,25 € -> 20,00 €
Sportlehrer*innen: 16,00 € -> 16,50 €
lizenzierte Übungsleiter*innen B-Lizenz (für Stunden, auf die das Themengebiet der Lizenz Anwendung findet): 14,75 € -> 15,25 €
lizenzierte Übungsleiter C-Lizenz und Mitarbeiter*innen, die eine in Qualität und Umfang vergleichbare Ausbildung vorweisen können: 14,25 € -> 14,75 €
volljährige Helfer*innen mit Erfahrung (3 Kriterien): 12,50 € -> 13,00 €
volljährige Helfer*innen: 11,50 € -> 11,75 €
minderjährige Helfer*innen: 8,00 € -> 8,25
Vorstand sowie Mitarbeiter*innen Fibu, Mitgliederverwaltung etc.
(differenziert durch Orientierung an den Vergütungen im Sportbetrieb): Anhebung um 0,25 €/Std.
Mitarbeiterfortbildung
Auch in 2026 sollen wieder interne und externe Fortbildungen der Mitarbeitenden organisiert werden.
Dazu zählen bspw.:
- Sicherheit in den Sportstunden
- Erste-Hilfe - Fortbildung Krafttrainingsbetreuende
- Interpersonale Gewalt im Sport
25.03.2026/Gerhard Spengler
Er wächst und wächst ...
Auf zum nächsten Rekord:
Der organisierte Sport in Deutschland zählt erstmals mehr als 29 Millionen Mitgliedschaften in rund 86.000 Sportvereinen, das hat die aktuelle Bestandserhebung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) ergeben. Obwohl die Zahlen schon im Vorjahr ein Allzeithoch erreicht hatten, kamen noch mal rund eine halbe Millionen Mitgliedschaftgen dazu, ein Plus von 2,18 %.
NRW bleibt das mitgliedstärkste der 16 Bundesländer mit insgesamt 5,475 Millionen Mitgliedschaften. Der Zuwachs liegt hier bei 2,89 % sogar noch über dem Bundesschnitt.
(Der TVE Burgaltendorf verzeichnet sogar einen Zuwachs von 5,03 %.)
Die erneuten Rekorde zeigen, wie attraktiv und wichtig der Vereinssport für die Gesellschaft sei, sagt der Präsident des Landessportbunds Stefan Klett: "Sportvereine sind Orte der Gemeinschaft, der Gesundheit und der Lebensfreude - offen für alle Menschen, unabhängig von Herkunft, Alter und sozialem Status."
Damit das so bleibe, brauche man aber weiter Unterstützung für das Ehrenamt und die Sportinfrastruktur.
(Quelle: "Wir im Sport", Zeitschrift des LSB NRW)
Die "AKTIV.182/März`26" ist erschienen!
Die Inhalte sind bereits jetzt auf der Homepage zu sehen, und die pdf-Version steht zum Download bereit:
> AKTIV.182 pdf-Download
> Das Sportkursprogramm 1. Hj. 2026
> Die 60plus-Freizeitaktivitäten April bis Juni
> Die 50plus-Radeltouren April bis Juli
> Die Termine 2026 der Gruppe "Spazieren gehen"

... zur Ausgabe 182/März'26 der "AKTIV.": Wir sind 125 Jahre alt! Wir feiern uns gemeinsam!
Am 10. März 1901 wurde der TVE geboren. Das bedeutet 125 Jahre gemeinsames Sporttreiben, Sich-Abmühen und Anstrengen, aber auch gemeinsames Erleben, Geselligkeit, Spaß.
Plötzlich und unerwartet steht da ein Jubiläum an!
Wie begehen wir das?
Um darauf eine Antwort zu finden, haben wir in dieser Zeitung dazu aufgerufen, Ideen einzubringen und in einer Arbeitsgruppe zusammen zu kommen.
Diese trifft sich nun regelmäßig und hat einige Vorschläge gemacht, die zunächst einmal vom üblichen Format abweichen. Es wurde deutlich, dass ein Fest von Mitgliedern für Mitglieder entwickelt werden sollte, das darstellt, welche Fülle an Angeboten der TVE vorhält. Denn diese Gesamtleistung aller Mitarbeitenden dürfte nur wenigen wirklich bekannt sein.
Zunächst der Termin und der Ort:
Samstag, 11. Juli 2026, 11 bis ca 20 Uhr (oder länger), AKTIV PUNKT und angrenzende Sportfläche sowie Turnhalle Holteyer Straße.
Weitere Beschlüsse dieser AG:
Freier Eintritt, externe Gastronomie (damit unsere Mitglieder sich wirklich feiern können und nicht an Ständen gebunden sind), alle Gruppen beteiligen sich mit Vorführungen und/oder Mitmachangeboten, die bestenfalls soweit möglich draußen stattfinden, sonst in der Turnhalle, eventuell auch im AKTIV PUNKT, wobei der Kraftraum an diesem Tag geschlossen bleibt.
Geplant wird auch eine Bühnenfläche (ohne Überdachung).
Bitte beteiligt euch und meldet eure Aktionen und Ideen in dieser Woche per Mail an: jubilaeum125@tve-burgaltendorf.de
Wir werden auch noch ein Team für Transporte, Auf- und Abbau zusammenstellen. Natürlich suchen wir dafür ebenfalls noch Hände.
In der Juni-Ausgabe der Vereinszeitung soll bereits das Programm veröffentlicht werden.
Wir alle sind TVE – also lasst uns das gemeinsam vorbereiten und dann ausgiebig feiern.
Wir zählen auf euch!
Eckhard Spengler

Und noch ein Jubiläum: Rosi Stoßberg!
Rosi Stoßberg hat im Februar vor 40 Jahren ihre Tätigkeit in unserem Verein begonnen.
Angefangen hat sie am 6. Februar 1986 als Helferin beim Vorschulkinderturnen. Die Freude der Kinder inspirierte sie, dabei zu bleiben.
Nach bestandener Übungsleiterprüfung im November 1988 übernahm sie sofort die o.a. Gruppe, später dann zunächst als Vertretung ihr erste Frauengruppe. Derzeit leitet sie zwei Sport- und Spiel-Frauengymnastikgruppen 60Plus und zwei Wirbelsäulengymnastikgruppen.
Durch weitere Lehrgänge hat Rosi sich bis heute ständig fortgebildet. Auch durch ihre sich ständig erweiternde Sportbibliothek bleibt sie stets aktuell und viele unserer Übungsleitenden hospitieren in ihren Stunden zur Erweiterung des eigenen Übungsrepertoires.
Rosi genießt nach eigenen Angaben als positives Feedback, dass ihre Stunden den Teilnehmenden Spaß machen und sie ihnen gut tun und vergisst dabei nie ihr Ziel:
„Ich möchte erreichen, dass meine Stundenteilnehmer*innen fit und mobil bleiben und Freude in der Gemeinschaft haben.“
Ihr Rat:
Es ist nie zu spät, mit Sport zu beginnen – bestenfalls jetzt und heute!
Ihr Lieblingssport ist der Tanz.
Vielen, vielen Dank Rosi!
Eckhard Spengler
Das neue TVE-Sportangebot "Tischtennis" mit regem Zuspruch
Inzwischen zählt die TT-Abteilung 41 Mitglieder, 27 Erwachsene und 14 Jungen und Mädchen. Weitere fünf Nachwuchsspieler*innen sind noch in der Schnupperphase.
Meisterschaftssaison 2025/26
Unser Verein ist in der laufenden Meisterschaftssaison im Bezirk Rhein-Ruhr mit zwei Mannschaften vertreten.
Die 1. Mannschaft (4er) mit Jan-Oliver Classen, Torben Wagenhals, Tim Tobias Schneider und Karsten Linnemann hat in der letzten Saison den Aufstieg von der 3. Bezirksklasse in die deutlich leistungsstärkere 2. Bezirksliga geschafft. Konnte die Vorrunde noch mit zwei Siegen bei fünf Niederlagen auf dem 6. Tabellenplatz beendet werden, so wartet die Mannschaft in der Rückrunde nach zwei Niederlagen und einem Unentschieden noch auf eine siegreiche Partie, um sich vom derzeit letzten Tabellenplatz zu lösen. Doch es stehen ja noch vier Begegnungen aus und das Unentschieden gegen RuWa Dellwig (5. Tabellenplatz) lässt hoffen.
Unsere 2. Mannschaft (4er) spielt in wechselnder Zusammensetzung in der 3. Bezirksklasse mit Thomas Spettmann, Alexander Gahr, Benjamin Hoy, Stephan Elsen, Winfried Boehnke, Jakob Ahle und Jan Hubrig. Hier, in der untersten Spielklasse, weht der Wind nicht so rau. Bei nur einer Niederlage, zwei Unentschieden und fünf Siegen konnte die Vorrunde auf dem 3. Tabellenplatz beendet werden. Noch besser läuft es bisher in der Rückrunde. Die ersten drei Spiele endeten jeweils siegreich. Damit steht unsere 2. Mannschaft punktgleich mit dem Tabellenführer TV Horst Eiberg auf dem 2. Tabellenplatz. Das Ziel, Aufstieg in die 2. Bezirksklasse, rückt in greifbare Nähe.
Hans-Jürgen Schlesinger

Bitte jetzt abstimmen:Olympia bei und mit uns
Abstimmung jetzt!
Einige Gedanken, warum wir jetzt dafür stimmen sollten, dass die olympischen und paralympischen Spiele in unserer Region stattfinden sollen, obwohl das erst 2036, 2040 oder 2044 wäre.
Essen ist eine Sportstadt. Das müssen wir beweisen, denn es geht bei dieser Abstimmung nicht nur um den Spitzensport. Essen muss als eine der beteiligten Städte eine klare Zustimmung zustande bringen, da die erfolgreiche Bewerbung der Region Rhein/Ruhr nur mit Essens Ja möglich ist.
Klar könnte man sagen, dass es ja gar nicht sicher ist, ob Deutschland national und wenn ja, ob unsere Region um Köln überhaupt eine Chance hat.
Der Ratsbürgerentscheid endet am 19. April 2026 und die Abstimmungsunterlagen werden bis zum 31.03. an alle Bürgerinnen und Bürger verschickt – ab dann sollte bestenfalls sofort die Stimme per Briefwahl abgegeben werden. Bei dieser Abstimmung geht es aber um viel mehr, wenn in 17 NRW-Kommunen der Ratsbürgerentscheid ansteht.
Wenn wir von euch wünschen, die Frage „Sind Sie dafür, dass sich die Stadt Essen an der gemeinsamen Bewerbung der Region Rhein-Ruhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele beteiligt, die entweder im Jahr 2036, im Jahr 2040 oder im Jahr 2044 stattfinden sollen?“ mit Ja zu beantworten, hat das folgende Gründe:
Wir als Breitensportverein sind wie andere auf eine gute Sportinfrastruktur angewiesen.
Selbst wenn die Stadt in den letzten Jahren erhebliche Summen darin investiert hat, reichen die Mittel nicht aus, um unseren Sport überall so ausüben zu können, wie wir es wollen. Wir brauchen nicht nur erhebliche Unterhaltungsmittel für bestehende Sportstätten, sondern auch eine Weiterentwicklung unter Berücksichtigung der Anforderungen durch die Sportvereine. Der schon jetzt bestehende Druck auf Hallen und Bäder ist übergroß.
Das kostet Unsummen, die ohne Fremdmittel nicht zu stemmen sind. Und genau da sind wir an dem Punkt, der entscheidend ist.
Sollte Essen sich nicht als sportbegeisterte Stadt zeigen und mit ihrem Votum überzeugen, würden bedeutend weniger finanzielle Mittel für uns alle bereitgestellt. Die Landesregierung NRW hat einige Finanztöpfe bereitgestellt.
So werde in diesem Jahr ein neues Förderprogramm des Landes für die Sanierung von Sportstätten für den Breitensport im Umfang von 600 Millionen Euro gestartet. Ebenfalls in 2026 werde die Förderung von Trainer*innen im Nachwuchsleistungssport deutlich verbessert. Für Übungsleitungen in Sportvereinen soll es kostenlose Aus- und Fortbildungen geben.
Und die anfallenden Kosten für Opympia:
Laut Landesregierung stehen den Ausgaben in Höhe von 4,8 Milliarden Euro Einnahmen von 5,2 Milliarden Euro gegenüber.
Und für die Stadt Essen:
Da übernimmt das IOC die Infrastrukturkosten, neue Sportstätten nur für Olympia werden nicht gebraucht. Die Stadt Essen trägt aber bspw. die Ausgaben für den zu verstärkenden Nahverkehr oder Maßnahmen der Verkehrsregelung etc.; man rechne aber damit, diese Summen über die Einnahmen durch Gastronomie und Hotellerie wieder auszugleichen. (Quelle: EMG, NRZ v.29.1.26).
Was für die Region spricht:
Es könnten die „kompaktesten, nachhaltigsten und spektakulärsten Spiele mit Zuschauerrekorden vor Rekordkulissen“ werden, erklärte Ministerpräsident Wüst, denn aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte könnten hier 14 Millionen Tickets verkauft werden – mehr als zuletzt bei Olympia in Paris.
Stimmberechtigt sind alle Essener*innen ab 16 Jahre, die deutsche Staatsbürger*innen oder Bürger*innen eines anderen EU-Mitgliedsstaates sind und mindestens seit drei Monaten in Essen wohnen.
Die Wahlbenachrichtigungen werden ab Mitte März verschickt; es gibt nur die Briefwahl. Der ausgefüllte Wahlbogen sollte sofort wieder verschickt werden!!
Mindestens zehn Prozent der 432.000 Essenerinnen und Essener müssen am Ratsbürgerentscheid teilnehmen. Andernfalls ist das Quorum nicht erfüllt, Essen würde aus der Liste der Austragungsorte gestrichen und damit wäre die Region raus. Stimmen mindestens zehn Prozent der Essenerinnen und Essener ab, entscheidet die Mehrheit.
Schaffen wir es, mit einem höheren Stimmanteil als München (66,4%) unseren Sport zu unterstützen!?
Eckhard Spengler

Neu beim TVE: Basketball für junge Leute ab 16 Jahre
Einfach kommen und mitmachen!
Sporthalle Auf dem Loh (1/3-Teil)
mittwochs, 18.00 - 20.00 h
Ltg.: Christoph Schulze
Zum Start in das neue Jahr freuen wir uns, unser sportliches Angebot um eine weitere Ballsportart erweitern zu können. Ab dem 24.01.2024 treffen wir uns jeweils mittwochs in der Zeit von 18 bis 20 h in der Sporthalle der „Comeniusschule“, Auf dem Loh 15 (1/3-Teil) zum Basketball spielen.
Im Vordergrund steht das freie Spiel, darüber hinaus werden aber auch Grundlagen des Basketballs vermittelt.
Herzlich eingeladen sind alle Basketballbegeisterten ab 16 Jahre, sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene. Für unsere Planung wäre es schön, wenn ihr euch kurz bei Christoph Schulze (schulze.ch@gmail.com) anmelden würdet.
Neuer Kurs im TVE schließt Alterslücke: "Kids in Bewegung"
Wir freuen uns, ab März 2024 die letzte Alterslücke bei unseren Bewegungsangeboten für Babys und Kleinkinder zu schließen! Es startet ein neuer Kurs für Kinder im Alter von 1-2 Jahren:
„Kids in Bewegung“ bietet den Kindern Bewegungsanregungen zur Förderung der Motorik und Sensorik.
Auch bei den anderen Baby-Kursen wurden die Plätze noch einmal aufgestockt, um möglichst vielen Kindern einen Einstieg zu ermöglichen. Nun gibt es für Kinder JEDEN Alters passende Bewegungsangebote:
- Babymassage (ab 6 Wochen)
- Babys in Bewegung (3-6 Monate)
- Babys in Bewegung (6-12 Monate)
- Kids in Bewegung (1-2 Jahre)
Danach können die Kinder eine unserer vielen Eltern/Kind-Turngruppen (2-4 Jahre) besuchen.
Anmeldungen für alle Kurse sind ab sofort möglich über unsere Homepage, App oder persönlich bei uns im AKTIV PUNKT.
Isabell Bertenhoff
tonARTisten-Pläne für das Jahr 2024
Für zwei konkrete Vorhaben in diesem Jahr laufen bereits die Vorbereitungen.
Am 14. April steht wieder der BIG City Trail Essen an. Bei dieser aktiven Sightseeingtour sind viele Orte im Programm, die die Teilnehmer*innen erkunden. Zu den einzelnen Stationen kann man den Weg wandernd oder laufend zurücklegen. Die Strecke beträgt insgesamt rund neun km. Unterwegs erwartet die Teilnehmer*innen ordentlich Stimmung mit Musik, Highlights und Programm in den einzelnen Locations. Es ist traditionell eine Sambaband dabei, die die Leute rhythmisch anfeuert.
Da noch ein Chor im Programm fehlte, folgten wir gerne der Bitte der Organisatorin Frau Mittelsteiner, "Ureinwohnerin" von Burgaltendorf, diesen Part zu übernehmen. Mittlerweile konnte Stefan klären, dass das Zeitfenster für uns zwischen 10.00 h und 12.30 h liegen wird und wir in einem Innenraum, wie z.B. dem Folkwang Museum, singen werden.
Als zweites freuen wir uns, vom Heimat- und Burgverein die Zusage bekommen zu haben, in diesem Jahr bei "Texte und Töne im Turm" mitzumachen. Der Heimat und Burgverein steckt mitten in der Planung und freut sich sehr, dass wir als Burgaltendorfer Chor nach langer Zeit `mal wieder dabei sind. Vorsorglich wurde für uns der letzte Sonntag in der Veranstaltungsreihe geblockt, und das ist der 29. September.
Sobald es nähere Infos zu beiden Veranstaltungen gibt, werden wir euch natürlich zeitnah informieren.
Monika Stahl
Das letzte Jahr des Tischtennisverein Burgaltendorf ist angebrochen,
doch im TVE geht's weiter!
Das Jahr 2023 geht in die Geschichte des TTV DJK Essen-Burgaltendorf als das Jahr ein, in dem von der Mitgliederversammlung die Vereinsauflösung und der Anschluss an den TVE Burgaltendorf als Lösung für den Mitgliederschwund beschlossen wurde.
Nachdem der DJK-Diözesanverband Essen am 08. November unserer zwecks Übertragung des Vereinsvermögens an den TVE vorgenommenen Satzungsänderung zugestimmt hatte, konnte das Amtsgericht Essen die Auflösung ins Vereinsregister 20448 eintragen. Mit der Veröffentlichung der Auflösung im Amtsblatt der Bezirksregierung Düsseldorf wurde eine weitere Hürde auf dem Weg zum TVE genommen.
Wie sehen die nächsten Schritte auf dem Weg zum TVE aus?
Unser Verein wird durch die drei bestellten Liquidatoren abgewickelt. Geplant ist, bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres Ende Mai 2024 alle Verbindlichkeiten des Vereins aufzulösen und den Übergang der beitrittswilligen Vereinsmitglieder zum TVE vollzogen zu haben. Der Gründung einer Tischtennisabteilung im TVE steht dann nichts mehr im Wege.
Unsere letzte Vereinsmeisterschaft als TTV DJK Essen-Burgaltendorf
wurde am 18. November 2023 von 10 Aktiven ausgetragen. Bei meinem Eintreffen in der Halle Holteyer Straße kurz vor 13:00 Uhr hatten fleißige Teilnehmer schon die Platten aufgebaut und die Absperrungen und Bänke positioniert. Das Turnier (Einzel- und Doppelkonkurrenz) konnte pünktlich starten und ohne den sonst üblichen Zeitdruck rechtzeitig für die abendliche Vereinsfeier im Haus Reichwein beendet werden.
Im Rahmen der gut besuchten Vereinsfeier wurden die Sieger der Vereinsmeisterschaften 2023 geehrt. Den Pokal des Vereinsmeisters hatte sich Jan-Oliver Claßen (im Bild r.) vor Marvin Reimann und dem Vorjahressieger Torben Wagenhals erkämpft. Im Doppel siegten Jan-Oliver Claßen / Marvin Reimann vor Torben Wagenhals / Karsten Linnemann und Lucas Steffen / Nils Weimann.
Unsere 4er-Herrenmannschaft hat die Hinrunde der Saison 2023/24 in der 1. Bezirksklasse Gruppe 7 auf dem 4. Tabellenplatz erfolgreich abgeschlossen. In der ersten Begegnung der Rückrunde konnte dem bisher ungeschlagenen Essener TTV I ein 4:6 abgerungen werden. Das zweite Rückrundenspiel gegen den SC Buschhausen IV (Oberhausen) endete unentschieden 5:5. In der Tabelle verbesserte sich unsere Mannschaft auf den 3. Platz. Letzter Spieltag für uns ist der 20. März 2024. Ab Saison 2024/25 treten wir dann als Abteilung des TVE Burgaltendorf in den Punktspielen des WTTV an. Der TVE hat inzwischen die Mitgliedschaft im Westdeutschen Tischtennisverband (WTTV) beantragt.
Zum Schluss noch einmal der Hinweis, dass unsere Trainingsabende interessierten TVE-Mitgliedern offen stehen. Erfreulicherweise wird davon schon vereinzelt Gebrauch gemacht.
Das Training findet dienstags und donnerstags in der Turnhalle Holteyer Straße statt: dienstags ganzjährig ab 18:30 h bis 22:00 h, donnerstags im Sommerhalbjahr (April bis September) ebenfalls ab 18:30 h bis 22:00 h, im Winterhalbjahr (Oktober bis März) ab 20:00 h bis 22:00 h.
Interessenten sollten sich vorher per Email (vorstand@ttvburgaltendorf.de) anmelden, da das Training (z.B. bei Auswärtsspielen) nicht immer stattfindet.
Hans-Jürgen Schlesinger
Vorsitzender TTV Burgaltendorf

Neue TVE-Trainingsanzüge ...
... können im AKTIV PUNKT anprobiert und bestellt werden.
Das Rennen bei der Auswahl eines neuen TVE-Trainingsanzugs hat ein Anzug von Jako gemacht (siehe Foto). Er überzeugte durch sein Preis-Leistungsverhältnis und eine gute Passform. Die Anzüge sind „unisex“ und fallen laut unserer „Pilot-Gruppe“, den Rhönradturnerinnen, größengetreu aus.
Im AKTIV PUNKT liegen - noch ohne Aufdruck der TVE-Logos - die Größen 164, S, M, L und XL als Muster zur Anprobe bereit. Bestellbar sind die Anzüge in den Kinder-Größen 116 bis 164 sowie in den Erwachsenen-Größen S bis 4XL. Auch ein Mix aus verschiedenen Größen bei Jacke und Hose ist möglich. Sollte nach Lieferung eine Hose oder Jacke doch nicht passen, ist dies kein Problem, da wir einige Hosen- und Jackengrößen "auf Vorrat" bestellen werden. Die Kosten werden, nach Abzug eines deutlichen TVE-Zuschusses, bei rd. 50 bis 55 € liegen.
Bestellungen können per Mail (sport@tve-burgaltendorf.de) oder telefonisch (0201/570397) unter Angabe der Größe(n) aufgegeben werden.
Isabell Bertenhoff
Leistungsturnerinnen besuchten das "Feuerwerk der Turnkunst"
Am 26.01.2024 gastierte die Show „Feuerwerk der Turnkunst“ im PSD Bank Dome in Düsseldorf. Nachdem die fortgeschrittenen Leistungsturnerinnen die Show bereits im vergangenen Jahr besucht hatten, wurde aufgrund der großen Begeisterung auch für dieses Jahr wieder ein Besuch geplant. Insgesamt 29 Mitglieder der Leistungsturngruppe hatten Tickets für die diesjährige Show gekauft, für 12 von ihnen war der Showbesuch eine Premiere.
Um 17 Uhr startete der gemeinsame Abend auf dem Marktplatz in Burgaltendorf. Unsere erwachsenen Turnerinnen erklärten sich netterweise wieder bereit, den Fahrdienst zu übernehmen, und so ging es dann mit insgesamt sechs Autos nach Düsseldorf.
In der Veranstaltungshalle angekommen, konnten die Mädels sich zunächst einmal mit Getränken und Knabbereien versorgen. Nachos, Popcorn und gemischte Tüten ließen die Kinderaugen somit bereits vor Showbeginn strahlen.
Mit Showbeginn um 19 h war dann aber die volle Aufmerksamkeit auf die Künstler*innen gerichtet. Eine bunte und abwechslungsreiche Show mit Elementen aus Tanz, Geräteturnen, Rhönrad, Trampolin und (Luft-)Akrobatik sorgte für fast drei Stunden Unterhaltung.
Am Ende des Abends waren alle erneut einfach nur begeistert und konnten sich kaum entscheiden, welcher Show-Act am meisten überzeugt hat.
Für die dann anstehende Rückfahrt hatten wir bereits im Vorfeld jedes Kind einem Auto zugeordnet und eine Route für den jeweiligen Fahrer geplant, da die Mädels zur großen Freude aller Eltern im Anschluss bis nach Hause gebracht wurden.
Insgesamt war es ein schöner gemeinsamer Abend und ein tolles Erlebnis, das allen sicherlich lange in Erinnerung bleibt.
Jenny Zedler

Wir sind dabei!
Wir müssen und können etwas tun!
Häme und Hass nehmen zu; Respekt, Mitmenschlichkeit und Empathie nehmen ab. Die antisemitischen und islamistischen Aktivitäten auf den Essener Straßen in den letzten Tagen zeigen dieses, genauso wie Aktivitäten von Rechtsextremen. Die Grundwerte unserer Demokratie und unsere Menschenrechte werden zunehmend in Frage gestellt.
Das können und wollen wir nicht zulassen!
Wir im Sport erleben täglich heterogene Gruppen, Menschen mit
unterschiedlichem kulturellem, ethnischem oder religiösem Hintergrund. Wir sind es gewohnt, uns im Training neue Bewegungsabläufe anzueignen und bisher unbekannte Situationen immer wieder neu zu erfassen und hier besser zu werden. Hier kann die Gesellschaft von den Menschen im Sport lernen. Für uns ist es selbstverständlich: Kontakte bringen Verständnis. Nur das Zuhören und Verstehenwollen bringen uns einen Schritt weiter. Dabei geht es darum, Brücken zu bauen und die Grundwerte unserer Demokratie zu bewahren. Und dieses konsequent!
Den Essener Sport zeichnet aus,
- dass viele Menschen gemeinsam Sport treiben,
- dass der Austausch auch von unterschiedlichen Meinungen möglich ist,
- dass das Zusammenführen unterschiedlicher Menschen gelingt,
- dass das Festhalten an Grundhaltungen, die erst ein Gemeinwesen möglich machen, gelebt wird.
Uns ist es wichtig,
Lebensperspektiven zu vermitteln, Lebenslust und Bewegungsfreude zu verbreiten, Leistungsbereitschaft zu zeigen, auf andere zu achten und sie zu respektieren. Dies alles organisieren und leben wir in der Überzeugung, dass Selbstbestimmung, Partizipation, Barrierefreiheit, Kooperationsfähigkeit und Wertschätzung durch das Grundgesetz unserer Demokratie geschützt werden.
Das macht uns im Essener Sport stark!
Wir sind in Essen darauf stolz, dass wir in unseren Sportvereinen sehr gute Spiel-, Sport- und Bewegungsangebote umsetzen, die mit einer klaren nichtausgrenzenden Haltung verbunden sind. Die Initiativen sind zahlreich und vielfältig wie z.B.
die niederschwelligen Open Sunday Angebote für Kinder; Angebote zur gelingenden Inklusion (DJK Franz-Sales Haus e.V.); konsequente Netzwerkarbeit im Stadtteil (TVG Holsterhausen e. V.; langjährige Integrationsarbeit mit „United Sports“ (MTG Horst e.V.); Förderung von Armut beeinträchtigten Kindern (BV Altenessen e.V.); das Projekt Lernort Stadion (Essener Chancen e.V.); das Miteinander von kulturell unterschiedlich geprägten Menschen (AL Arz Libanon e.V.); dem anpackenden Zusammenführen von Kindern aus dem Essener Norden und Süden (Sportfreunde 07e.V.); der Ferienbewegungsangebote für alle Kinder (ELZ Essener Lernzentrum gUG und des RAA Verein NRW e.V.); den Ferien-Sportcamps des Zukunft Bildungswerk mit dem Sportverein Be5Play5; Einsatz von „Werte-Boards“ und Beauftragte für Kindeswohl (DJK TuS Essen-Holsterhausen 1921 e.V.); den Initiativen zur Förderung des Frauenfußballsports (SG Schönebeck e.V.);den Initiativen des ESPO zur Quartiersentwicklung in herausfordernden Stadtteilen.
Wir wissen, dass es viel mehr Initiativen im Sport zum gelingenden und friedvollen Zusammenleben gibt. Wenn diese hier noch nicht genannt sind, so gilt dennoch unsere uneingeschränkte Wertschätzung.
Wir wehren uns
• gegen alle Formen des Rassismus und Antisemitismus, die wir im
Alltag erleben,
• gegen Versuche von Populisten und Rechtsextremen, verantwortliche Funktionen in unseren Sportvereinen auszuüben,
• gegen Versuche von Populisten und Rechtsextremen, insbesondere
unsere Jugendlichen für „ihre Sache“ zu gewinnen,
• gegen die Untergrabung einer Weltoffenheit, die wir im Sport leben, um mit anderen international in freundschaftlichen Wettbewerben
verbunden zu sein.
Was wir tun können
Wir zeigen gemeinsam und mit vielen Menschen der Öffentlichkeit, dass uns diese Haltungen verbinden, sodass wir uns und anderen Mut machen können, um in einer sozial gerechten und friedvollen Welt mit Sport leben zu können.

Neues aus dem TVE-Mitarbeiterteam
Maic Ehlers, Silke Sippert und Dagmar Gunetsreiner (alle Mitleitung von Bambini-Schwimm(lern)kursen haben ihre Tätigkeit mit Ablauf des Kurshalbjahres 2023-2 eingestellt, stehen aber für Vertretungen weiterhin zur Verfügung. Mit vereinten Kräften konnten mit Kerstin Greckl sowie Barbara Peters, die wir hiermit herzlich im Team begrüßen, neue Mitarbeiterinen gewonnen werden.
Janina Funken (Kursleiterin) musste ihre Tätigkeit aus beruflichen Gründen einstellen.
Das gesamte Leitungsteam "HipHop & Show-Dance" (3 Gruppen), bestehend aus Gariele Ardelmann, Mareike Klein, Meike Dicke und Larissa Maron beendet seine Tätigkeit zum 29.02.2024.
Mit Melina Stobba haben wir aber eine neue Trainerin mit hoher Qualifikation und 10 Jahren Erfahrung in Tanzschulen und Tanzsportvereinen gewinnen können. Sie wird alle drei Gruppen übernehmen.
Für unser neues Sportangebot "Basketball für junge Leute ab 16 Jahre" wurde Christoph Schulze gefunden. Hier waren wir schön länger auf der Suche. Auch ihn heißen wir herzlich willkommen.

Investitionen in die Energietechnik zahlen sich aus
Durch die Installationen von PV-Anlage, Heizung mit Solarthermie sowie LED-Beleuchtung hat der AKTIV PUNKT im Jahr 2023 im Vergleich zum Jahr 2022
- 40 % weniger Strom
- 25% weniger Gas
verbraucht. Erfreulicherweise konnte der TVE dabei vom NRW-Förderprogramm "Moderne Sportstätten 2022" profitieren.
Zwar sind unsere Energiekosten trotz dieser Investitionen durch die enormen Preissteigerungen im Energiesektor mit fast 5.500 € nahezu gleich geblieben, wären aber andernfalls im Jahr 2023 um rd. 5.000 € gestiegen.
Wir sind also nicht nur unbeschadet durch die Coronakrise, sondern auch bisher gut durch die Energiekrise gekommen.
Georg Spengler

Alle Jahre wieder: TVE-Gruppen spendeten für die Kinder-Nephrologie
Alle Jahre wieder werden die nierenkranken Kinder der Uni-Kinderklinik von den Gymnastik-Damen des TVE Burgaltendorf mit einer Weihnachtsspende bedacht. Und das schon seit über 15 Jahren !!!
Unsere seit Jahren ausgesprochene Einladung in die neue Kinderklinik musste leider 'mal wieder verschoben werden. Wie alle Jahre wieder !
So erfolgte die Spendenübergabe dieses Mal in großer Runde im Café Gräler in Burgaltendorf am 19.01.2024. Die beeindruckende Damenrunde zeigt, wie man sich auch im hohen Alter mit Gymnastik fit halten kann.
Die tolle Spendensumme von insgesamt 315 € wurde, wie alle Jahre wieder, von Rosie Stoßberg mit einer Karte und nachdenklichen Sprüchen ergänzt. Und erneut hat sie zudem in unendlicher Geduldsarbeit die schon berühmten Chips-Socken gestrickt. Diese haben auch im vergangenen Jahr auf verschiedenen Basaren zusätzliche Spenden eingebracht.
Auch an dieser Stelle erneut ein herzlicher Dank an Sie, die Damen der Gymnastik-Gruppen, für Ihre Treue und Großzügigkeit!
Brigitte Siegel
(Kinder-Nephrologie)
Der TVE ist deutlich gewachsen und überschreitet erstmals die 2.000-Mitglieder-Grenze
Im Jahr 2023 hat der TVE 316 Mitglieder durch Austritte verloren, aber 525 neue Mitglieder gewonnen.
Dadurch hat er nun 2.151 Mitglieder (01.01.2023: 1.941).
1.408 sind weiblichen, 743 männlichen Geschlechts.
Altersgruppen (in Klammern die Vorjahreszahlen):
- 615 KInder (536)
- 67 Jugendliche (69)
- 1.469 Volljährige (1.336)
Weihnachtsstimmung bei den Leistungsturnerinnen im Dezembermonat
Alle Jahre wieder….das gilt auch für die Weihnachtszeit beim Leistungsturnen. Zwar wird auch weiterhin fleißig trainiert, aber die Stimmung ist doch irgendwie gelöst und das ein oder andere Weihnachtslied während des Trainings sorgt für fröhliches Mitsingen.
Am 04. und 05. Dezember konnten sich unsere Mädels dann traditionell über die leckeren Stutenkerle freuen. Dazu gab es noch die Sportabzeichen, die im Sommer absolviert wurden.
Unser letztes Training am 19.12. war wie gewohnt unser „Weihnachtstraining“. An diesem Tag wurden die üblichen Geräte einfach mal außer Acht gelassen. Stattdessen wurde gespielt und die Zeit mit Übungen am Trampolin, an den Tauen und auf der Slagline gefüllt. Zudem hatten die Trainerinnen für ein paar Leckereien gesorgt, die den Mädels das Training versüßt haben.
Aber auch die Trainerinnen sollten nicht leer ausgehen und wurden von den Mädels reich beschenkt. An dieser Stelle dafür nochmal ein großes Dankeschön!
Nach diesem gemeinsamen Abschluss des Turnjahres verabschiedeten sich dann alle in die Weihnachtspause.
Jenny Zedler

60plus-Besuch eines Weihnachtsmarkts: In diesem Jahr ging es nach Velen
Um 15:30 h hatten sich 50 Teilnehmer*innen für die Fahrt zum Weihnachtsmarkt in Velen am Busbahnhof eingefunden.
Nach einer längeren Anreise, bedingt durch erhöhtes Verkehrsaufkommen und Baustellen, sind wir gut angekommen.
Das Landgut Krumme empfing uns mit einer Lichterallee. Zahlreiche Stände mit schönen, ausgefallenen Dingen und Leckereien erwarteten uns. In den Bäumen waren Lichterketten und Motive angebracht, die sich in dem kleinen See wiederspiegelten.
Glück hatten wir mit dem Wetter. Es war kühl, aber es hat nicht geregnet. So schmeckte auch der Glühwein bzw. die Feuerzangenbowle.
Um 20:15 h ging es dann zurück nach Burgaltendorf. Diesmal ohne Probleme.
Auch der diesjährige 60plus-Besuch eines Weihnachtsmarkts ist bei den Teilnehmern und Teilnehmerinnen gut angekommen.
Dorothee Virnich
tonARTisten: Heimspiel beim Turmblasen an der Burg
Bei Gesprächen im Vorfeld zeigten sowohl Rolf Siepmann vom Heimat- und Burgverein als auch Peter Becker vom Kolpingverein ihre Freude darüber, dass sich die tonARTisten als Burgaltendorfer Chor im TVE Burgaltendorf bereit erklärt hatten, an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Nach letzten Absprachen für die Technik trafen sich alle Chormitglieder am 03.12. um 17.30 h auf der Brücke zu einem kleinen Fotoshooting. Der Carl Human Kinderchor war zeitgleich noch „In der Weihnachtsbäckerei“ tätig, und anschließend brachte der Nikolaus den erwartungsvollen Kindern eine süße Leckerei. Dann gab der Hl. Mann schließlich den Startschuss für die Turmbläser, die in eisiger Kälte vier Stücke spielten. Danach kam der Chor zum Einsatz. In der folgenden Viertelstunde wechselten sich die Bläser mit den tonARTisten ab und brachten so die noch verbliebenen Großen ein bisschen in adventliche Stimmung. Es war eine schöne, traditionelle Veranstaltung vor der malerischen Kulisse der Burg und für die tonARTisten ein Heimspiel, das Freude bereitet hat, wenn auch die äußeren Bedingungen extrem waren. Mit einem heißen Getränk, unter einer Kuscheldecke, bei einem Feuer im Kamin o.ä. mussten sich sicher anschließend viele zuhause aufwärmen.
Monika Stahl
Matinee zur Ehrung langjähriger Mitglieder am 02.12.2023
Nachdem Corona uns daran gehindert hatte, Jubilarehrungen durchzuführen, konnten wir das am 02.Dezember 2023 nachholen. Allerdings wurde schnell klar, dass für diese Veranstaltung der Kommunikationsraum im AKTIV PUNKT zu klein war. So griffen wir eine Idee aus der Mitgliederversammlung auf und reservierten den großen Saal im Gemeindeheim gegenüber der katholischen Kirche.
Das musikalische Rahmenprogramm gestaltete dieses Mal der Gitarrist und Gründer von MUSIK LEBEN, Lukas Welticke, mit Pop- und Rocksongs der letzten Jahrzehnte.
Ich habe mich gefreut, dass viele dabei geholfen haben, diesen Vormittag
zu organisieren, vorzubereiten, auf- und abzubauen, einzukaufen, die Tische einzudecken, zu dekorieren, zu bedienen u.s.w.
Es war schon aufwändig, und deshalb bedanke ich mich bei Uschi, Monika, Veronika, Christel, Birgit, Johannes, Gunnar, Berthold, Thomas, Christiane, Gerhard, Inken und bei allen, die ich vielleicht vergessen habe.
Wir freuen uns darüber, wenn unsere Mitglied über Jahrzehnte dem Verein zugehören und ihre Mitgliedschaft auch aktiv nutzen, denn Sport bringt erwiesenermaßen ein großes Plus an Lebensqualität. Das beweisen zuletzt auch unsere älteren Teilnemer*innen in den Kursen.
Für die Ansprache vor den Ehrungen habe ich ein Thema gewählt, was uns in der Vereinsführung und Organisation oft bewegt:
Uns irritiert manchmal die Erwartungshaltung, die einige an den Verein und unsere Mitarbeitenden richten.
Oft haben wir das Gefühl, all unsere (größtenteils) ehrenamtlich erbrachten Leistungen würden als Selbstverständlichkeit noch mit einem JETZT. SOFORT. SCHNELL versehen und das am besten durch ein immer freundliches, gut-gelauntes Personal. Das ist eigentlich eine Haltung, die man u.U. gegenüber kommerziellen Unternehmen haben könnte. Aber: Sind unsere Mitglieder nun unsere Kunden, die man perfekt zu bedienen hat, damit sie wiederkommen? Oder wäre das das Ende des eigentlichen Vereinwesens als Solidargemeinschaft?
Die Erwartungshaltung hat definitiv zugenommen in den letzten Jahren. Wir erleben das im Büro, wenn Eltern eine Rückerstattung fordern, wenn eine Stunde oder ein Angebot bspw. im Eltern-Kind-Bereich ausfällt, weil die Übungsleitung erkrankt ist. Nach dem Motto: bezahlt, geliefert. Oder die Forderung, jeweils sofort „bedient“ zu werden.
Menschen kommen zwar als ‚Kundinnen/Kunden‘ zu uns und werden zum Mitglied in unserem Verein, der sich bei aller Dienstleistungsbereitschaft aber weiterhin dem„klassischen“ Vereinsgedanken verpflichtet sieht: „Zusammengehörigkeit, Gemeinschaft, persönlicher Kontakt“: Das versuchen wir, so zu leben und pflegen das in diesem Sinn im Verein sehr bewusst mit Veranstaltungen wie der Jubilarehrung, bei den Geburtstagsfeiern, den Weihnachtsfeiern der Gruppen, den ehrenamtlich organisierten Radtouren und 60plus-Aktivitäten, den Wanderungen und bei so vielen anderen außersportlichen Angeboten, die wir mit unseren Mitgliedern gemeinsam erleben können. Einen großen Anteil daran haben dabei auch die Initiativen vieler Übungsleiter und Übungsleiterinnen und von anderen ehrenamtlich Tätigen im Verein.
Zur der den Vereinen oft entgegengebrachten Erwartungshaltung habe ich ein Zitat von Michael Stephan, der zu diesem Thema recherchiert hat, gefunden:
Er schreibt:
Gemeinschaft und Servicedenken muss kein Widerspruch sein.
Bei meiner Recherche ist mir noch einmal klar
geworden, dass ein Sportverein stets mehr ist als
ein Dienstleister. Seine wahre Attraktivität liegt
in seinem Gemeinsinn. Die „Vollkaskomentalität“
mancher Menschen irritiert mich dabei.
(Wir im Sport, 07/23)
Lasst uns also daran denken, dass wir alle zusammen den Verein und sein Image prägen und dafür verantworlich sind.
Die Ehrung erfolgte dann in Gruppe für 25-, 40-, 50-, 60- und 65jährige Mitgliedschaft. Die Jubilarinnen und Jubilare erhielten neben neugestalteten Urkunden gestaffelt nach Dauer der Vereinszugehörigkeit entweder Schreibsets, TVE-Alutrinkflaschen und/oder Gutscheine für ein Eiscafé.
Erfreulich war auch, dass sich Mitglieder hier wiedergetroffen haben, die schon seit Jahrzehnten nicht mehr in Essen beheimatet sind, dennoch aber ihre Zugehörigkeit zum TVE bewahrt haben. Danke euch!
Beim abschließenden, gemeinsamen Mittagessen konnten dann noch viele Gespräche geführt werden.
Eckhard Spengler
Leistungen der Stadt aus dem Teilhabepaket für leistungsberechtigte Kinder und Jugendliche
Die Stadt Essen schreibt:
"Im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaketes können leistungsberechtigte Kinder und Jugendliche verschiedene Leistungen zur Unterstützung beantragen. Das Paket umfasst ebenfalls Leistungen für die Teilhabe im Freizeitbereich, z.B. für den Sportverein, die Musikschule, Ferienfreizeiten und viele weitere Aktivitäten. Hierzu möchten wir Sie als Essener Sportvereine gerne informieren.
Die Leistungen zur Teilhabe können alle Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahre erhalten, die Bürgergeld, Sozialhilfe nach dem SGB XII, Asylbewerberleistungen, Kinderzuschlag oder Wohngeld beziehen. Für die Teilhabeaktivitäten stehen je Kind 15,00 € monatlich bzw. 180,00 € jährlich zur Verfügung.
Die Beantragung erfolgt formlos z.B. über eine Mitgliedsbescheinigung oder Rechnung, woraus hervorgehen sollte, seit wann das Kind an der Aktivität teilnimmt und welche Kosten monatlich bzw. für das Kalenderjahr oder eine einmalige Aktivität entstehen.
Sofern die Kosten nicht bereits von den Eltern gezahlt wurden, erfolgt dann eine direkte Zahlung an den Verein/Anbieter bis zum maximalen jährlichen Höchstbetrag.
Zuständig für die Bearbeitung aller Anträge ist das Team Bildung und Teilhabe des Jobcenters Essen. Die Unterlagen können postalisch, E-Mail, Fax oder Einwurf in den Hausbriefkasten eingereicht werden. Damit diese direkt zugeordnet werden können ist bestmöglich das Aktenzeichen/die BG-Nummer der Familien anzugeben.
Alle Informationen zur Teilhabe gibt es ebenfalls auf unserer Homepage (Bildung_Teilhabe_Kulturelle_Soziale (essen.de)), sowie im beigefügten Flyer, den wir Ihnen auch gerne zukommen lassen können.
Sollten Sie hierzu noch weitere Beratung benötigen, können Sie uns gerne kontaktieren.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Kathrin Schilke-Komp & Robin Wolter
Teamleitungen Bildung und Teilhabe
Stadt Essen
Der Oberbürgermeister
Jobcenter Essen Süd I - Bildung und Teilhabe -
Bismarckstr. 36, 45128 Essen
Telefon: +49 201 88 – 56762 / 56492
Hotline: +49 201 88 – 57180
Bildung-und-Teilhabe@jobcenter.essen.de; www.essen.de/bildungspaket"
Musikalische Gestaltung der Adventfeier der Pallium-Mitarbeiter*innen durch die tonARTisten
Nach dem Auftritt ist vor dem Auftritt. So war die Perspektive in den folgenden Proben nach unserem Konzert „Sing and Swing“, denn zwei weitere Auftritte sollten noch im Jahr 2023 stattfinden. Deshalb machten wir uns mit Feuereifer an das Einstudieren der adventlichen Lieder, die Stefan ausgesucht hatte.
Musikalische Gestaltung der Adventsfeier der Mitarbeiter*innen von Pallium/KEM im Hyssensstift
Am 1. Dezember trafen wir uns in der Kapelle des Hyssensstiftes. Die musikalische Gestaltung der Feierlichkeit war unser Part. Die Koordinatorin Frau Doetsch hatte ihre Ansprachen inhaltlich sehr gut auf unsere Lieder abgestimmt. Ihre zu Herzen gehenden Reden waren kurzweilig und interessant und wurden durch unseren Gesang in Abschnitte eingeteilt. Zum Abschluss wurden wir alle noch mit einer liebevoll gebastelten Kleinigkeit überrascht und sehr gelobt. Es waren harmonische 75 Minuten, und alle gingen sicher mit einem guten Gefühl nach Hause.
Die Damen und Herren des Hospizdienstes durften anschließend zum Ausklang ihrer Feier in der Cafeteria ein leckeres Essen genießen und die vergangene Stunde nachklingen lassen.
Monika Stahl
The same procedure as every year: die 60plus-Grünkohlwanderung im November
Zum Treffpunkt an der Hundebrücke in Essen-Kupferdreh reisten am 14.11.2023 die Teilnehmer*innen mit Autos oder öffentlichen Verkehrsmitteln an.
Die Wanderung begann um 11:30 h. Der Weg führte uns zunächst durch Vossnacken. Es ging den Berg hinauf und quer durch Wälder und Wiesen, am Windrad vorbei, über den Hopscheider Berg zur Wilhelmshöhe.
Zwischendurch gab es noch eine kurze Pause für eine kleine Stärkung.
An der Wilhelmshöhe angekommen, wurden wir von Siegfried, dem Wirt der Wilhelmshöhe, und den anderen Teilnehmern*innen, die direkt zur Wilhelmshöhe angereist waren, herzlich empfangen.
Nachdem wir Grünkohl, Kassler, Speck und verschiedene Würstchen genossen hatten, begann der Abstieg zur Hundebrücke.
Das Wetter war uns bei Auf- und Abstieg gut gesonnen: Erst, nachdem wir wieder an der Hundebrücke angekommen waren, begann es zu regnen.
Hans Busch

Die Ausgabe 173/Dez.2023 der "AKTIV." ist erschienen!
Die einzelnen Artikel sind auch hier (nachfolgend) zu finden. Weitere Inhalte sind:
> das Sportkursprogramm 1. Halbjahr 2024
> die 50plus-Radeltouren März bis April
> die 60plus-Freizeitaktivitäten Januar bis April
> die AKTIV.173 und alle früheren Ausgaben (pdf)
Editorial zur Ausgabe 173/Dez. '23 der "AKTIV."
Etwas Schönes – etwas Unschönes
Letztlich war ich zu einer Geburtstagsfeier eines 85jährigen Geburtstagskindes, zudem seit über 35 Jahren im TVE, eingeladen.
Im anfangs dargebotenen Ständchen wurden Hilfsbereitschaft, Freude, Engagement und weitere positive Eigenschaften von Gerlinde gelobt und ihr weiterhin der Erhalt ihrer Gesundheit gewünscht.
Schön – aber zunächst einmal nicht ungewöhnlich.
Doch dann fiel mir ein, dass genau diese Eigenschaft des Sich-Engagierens, das Einspringen und Dasein für andere mir schon mehrfach bei Teilnehmer*innen von Sportgruppen positiv aufgefallen ist. Und zudem stelle ich auch immer wieder fest, wie wichtig diese sozialen, kommunikativen Veranstaltungen außerhalb des eigentlichen Sports sind. Die brauchen wir!
Zu diesem Thema passte eine Gesundheitssendung im Fernsehen, die ich ein paar Tage zuvor verfolgt hatte. Es ging u.a. um meist mit dem Alter auftretende Beeinträchtigungen – so auch darum, ob gegen Demenz etwas vorbeugend getan werden könne. Die Forschung ist anscheinend zuletzt mit einer Vorhersage einer Erkrankungswahrscheinlichkeit und mit deren Behandlung vorangekommen. Leider ist sie wohl (noch) nicht zu stoppen, aber zu verlangsamen. Und dafür könne jeder, so der interviewte Mediziner, etwas tun, in dem man Sport treibe. Viel Bewegung, Tanzen, Singen, Krafttraining, Kontakte zu anderen erhalten und pflegen – all das helfe. Das haben wir sicherlich schon irgendwo gelesen oder sonst wie erfahren. Dennoch: Für mich ist das jedes Mal eine Bestätigung, dass es sich lohnt, für den TVE zu arbeiten, weil ich hier Bestätigung erfahre, dass das, was unsere Mitarbeiter*innen den Teilnehmer*innen in ihren Sportstunden, aber auch außerhalb der Sporthallen anbieten, ein wertvoller Baustein der Gesunderhaltung ist, der vielleicht manchmal unterschätzt wird.
Mir ist klar, dass dies hier eine sehr vereinfachte Darstellung ist. Es ist aber auch eine eindeutige Empfehlung für alle, sich sportlich solange wie möglich zu betätigen und auch zu den außersportlichen Terminen zu kommen, um soziale Kontakte zu erhalten und so auch etwas für sich selbst zu tun.
Das ist das Schöne an unserem Sport.
Das Unschöne:
Das Schulschwimmbecken war zuletzt nach einer längeren Öffnungsperiode für etwa sechs Wochen wegen Erkrankung des Hausmeisters, der die morgendliche Inbetriebnahme des Bades gewährleisten muss, geschlossen. Seit über einem Jahr, so habe ich erfahren, laufe die Ausschreibung für eine Stelle ohne eine einzige Bewerbung bisher. Seit dem letzten Oktobermontag ist es glücklicherweise wieder nutzbar.
Wir haben in einem Brandbrief den Oberbürgermeister um Hilfe gebeten, gleichzeitig unsere personelle Unterstützung unter Berücksichtigung haftungsrechtlicher Fragen zur Lösung des Problems angeboten.
Das Bad ist nicht nur für den Schwimm(lern)unterricht der Kinder wichtig, für den sich der TVE stark engagiert. Auch für alle, die als einzigen Sport noch an der Wassergymnastik teilnehmen können, hat die Schließung enorme Auswirkungen – sowohl unter physischen als auch unter sozialen Aspekten!
Als ebenfalls unschön empfinde ich in diesem Zusammenhang aber auch, das muss ich hier leider einmal erwähnen, dass unsere Mitarbeiter*innen teilweise für die Schließung kritisiert wurden. Das geht so nicht, denn dafür tragen sie sicherlich keine Verantwortung! Und sie haben enorm viele Extrastunden damit zu verbringen, möglichst alle Betroffenen über die immer wieder verschobenen Wiedereröffnungstermine zu informieren.
Wir waren und sind alle sehr bestrebt, immer schnellstmöglich Lösungen zu finden.
Euch alles Gute, bleibt gesund!
Euer Eckhard
Stadtmeisterschaften Rhönradturnen 2023
Ein Meister- und zwei Vize-Meister-Titel gehen nach Burgaltendorf
Am Sonntag, den 29. Oktober fanden die Essener Stadtmeisterschaften im Rhönradturnen in Kettwig statt. Mit dabei fünf von sechs Essener Vereinen: Kettwiger SV, TV Bredeney, SG Heisingen, MTG Horst und natürlich der TVE Burgaltendorf.
In der jüngsten Altersklasse der Anfänger 7-10 Jahre ging Marie Mestermann an den Start. Sie zeigte eine solide Leistung und konnte sich den 5. Platz erturnen.
Bei den etwas älteren Anfängern der 11-14-Jährigen gingen gleich drei Burgaltendorferinnen an den Start. Linara Ewert verpasste bei ihrem ersten Wettkampf das Treppchen knapp und erreichte einen tollen vierten Platz. Direkt dahinter reihten sich Kamilla Wita und Dana Ewert auf den Plätzen 5 und 6 ein.
Nach gerade einmal zwei Monaten Training traute sich Rebecca Bell in der Anfängerklasse 15+ an den Start. Dank einer sauber geturnten Übung darf sich Rebecca ab sofort amtierende Stadtmeisterin nennen.
In der Nachwuchsklasse 9-10 Jahre, welche deutlich höhere Anforderungen an die Turnerinnen stellt, zeigten Lia Ascherfeld und Merle Harke ihre diesjährigen Küren. Mit einem vierten Platz für Lia und einem fünften Platz für Merle können die beiden stolz auf ihre Leistung sein.
Für Katharina von Ostrowski war es das Wochenende der Vize-Meister-Titel. Am Samstag ging sie bereits beim 4. Otto-Feick-Turnier (benannt nach dem Erfinder des Rhönrades) für TeilnehmerInnen ab 25 Jahren an den Start und sicherte sich den deutschen Vize-Meistertitel in der Altersklasse 30-39 Jahre. Am Sonntag musste sich sie sich dann einem recht jungen Teilnehmerfeld ab 19 Jahren stellen. Auch hier zeigte Katharina Nervenstärke und belegte sowohl mit ihrer Gerade-Kür als auch mit ihrer Spirale den jeweils zweiten Platz.
Wir gratulieren allen Turnerinnen recht herzlich zu ihren tollen Leistungen!
Katharina von Ostrowski
tonARTisten-Konzert "Sing and Swing" am 29.10.: Ein voller Erfolg!
„Es war unbeschreiblich“ – „Da kam so viel Freude `rüber“ – „Das habt ihr toll gemacht“ – „Es war so ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm.“ Solche Sätze hört man gerne nach einem Konzert, und sie lassen allen Stress sofort vergessen. Lampenfieber gehört natürlich dazu und das hatten wir. Schließlich war es das erste Konzert mit Stefan Glaser als Chorleiter, und wir hatten noch nie mit der BE Sound Combo zusammen gesungen. Vor der Generalprobe am Konzerttag kannten wir uns noch gar nicht. Aber Frank Düppenbecker an der Trompete und Nils Bloch am Schlagzeug harmonierten perfekt mit Stefan am Keyboard und unserem Gesang. Deshalb möchten wir an dieser Stelle den beiden Musikern ganz herzlich für die tolle Unterstützung danken.
Die zweite Ungewissheit war: Wieviele Leute kommen? Singen wir nur vor unseren Angehörigen oder füllt sich der turnhallengroße und von unserer Dekogruppe herbstlich dekorierte Saal im Altenzentrum Heidehof in Niederwenigern?
Nach dem Einlass konnten wir auch in diesem Punkt die Nervosität ablegen. Bis zur letzten Reihe füllten sich die Plätze. Und dann ging alles ganz schnell. Unser Einzug mit „Adiemus“ verursachte vielleicht schon ein kleines bisschen Gänsehautfeeling, und auch die weiteren Lieder und Bandbeiträge sorgten für gute Stimmung. Bis zur Pause verging die Zeit wie im Flug und unser Fingerfood Buffet fand reißenden Absatz. Auch im zweiten Teil, der mit einem „Besentanz“ in Anlehnung an die Rhythmusgruppe „Stomp“ begann, ging nichts schief.
So waren nach gut zwei Stunden Programm alle Beteiligten sehr zufrieden und wir natürlich überglücklich, zumal auch unser Chorleiter nicht an Lob sparte.
Die restliche Zeit des Jahres wird es nun weihnachtlich bei unseren Chorproben, denn unser nächster Auftritt naht. Am 1. Advent singen wir um ca. 17.45 h an der Burg hier in Burgaltendorf ein kleines adventliches Programm.
Monika Stahl
Leistungsturnerinnen überzeugten bei den Essener Mannschafts-Stadtmeisterschaften am 28.10.
Alter egal, TVE immer auf dem Podest
Während die meisten am Samstagmorgen, den 28.10.23 noch im Bett lagen, trafen um 07.45 h bereits die ersten Turnerinnen in der Sporthalle Haedenkampstraße in Essen ein. Denn an diesem Tag sollte über zwölf Stunden lang in den verschiedenen Altersklassen mit der Mannschaft um den Stadtmeistertitel im Geräteturnen gekämpft werden.
Der TVE Burgaltendorf ging in jeder Altersklasse mit mindestens einer Mannschaft an den Start, bei den 6/7-Jährigen und den 10/11-Jährigen sogar mit jeweils zwei Mannschaften. Mit somit insgesamt acht Mannschaften stellten wir damit erneut die meisten Turnerinnen aller Essener Vereine.
Geturnt wurde wie gewohnt an den Geräten Sprung, Barren/Reck, Balken und Boden. Aus den Mannschaften mit bis zu sechs Turnerinnen gingen pro Gerät jeweils vier Turnerinnen an den Start.
Am Ende eines langen und aufregenden Tages gab es dann viel zu feiern. Unsere Turnerinnen schafften es mit ihren Mannschaften in jeder Altersklasse (AK) aufs Podest!
Unser Jüngsten (1. Mannschaft der AK 7) und unsere Ältesten (AK 15 und AK offen) ließen alle Gegnerinnen hinter sich und sicherten sich teils knapp, teils äußerst souverän den 1. Platz und den Stadtmeistertitel in ihrer jeweiligen Altersklasse. Auch unsere 2. Mannschaft in der AK 7 turnte einen sehr starken Wettkampf und landete mit Platz 4 nur ganz knapp neben dem Podest. Ein super Ergebnis für die Kleinen!
In der AK 9 überzeugten unsere Mädels mit starken Nerven und sicheren Übungen und erkämpften sich so verdientermaßen den 3. Platz. Unsere insgesamt zwölf Turnerinnen in der AK 11 hatten mit ihrer Aufregung zu kämpfen, doch das Training hatte sich letztendlich doch ausgezahlt, denn als sie an der Reihe waren, präsentierten sie ihre Übungen mit einer großen Ruhe und konnten so z.B. am Schwebebalken fast alle einen Sturz vom Gerät vermeiden. Am Ende konnte die 1. Mannschaft sich über einen tollen 3. Platz freuen. Die 2. Mannschaft verpasste mit Platz 11 leider knapp die Top 10. Unabhängig von der Platzierung konnten aber alle stolz auf ihre Leistungen sein. Einen weiteren 3. Platz ergatterte dann zum Abschluss des Tages noch unsere Mannschaft der AK 13.
Diese Ergebnisse haben beim gesamten Trainerteam natürlich für große Zufriedenheit gesorgt. Wir sind stolz, gemeinsam so viele Erfolge feiern zu dürfen, und freuen uns auf das weitere Training.
All diese Erfolge wären allerdings auch ohne unser Kampfrichter-Team nicht möglich gewesen. Bei dieser großen Zahl an Turnerinnen sind wir dankbar, auf so viele zuverlässige Kampfrichterinnen in unseren Reihen zurückgreifen und dadurch entsprechend viele Mannschaften melden zu können. Danke deshalb an Eva Beckmann und insbesondere an Tabea Bendel, Celine Rudolph und Lena Niekamp, die für uns jeweils rund acht Stunden lang als Kampfrichterinnen die Übungen der Turnerinnen bewertet haben.
Nach einer kurzen Halloween-Trainingspause werden wir uns an neuen Turnelementen versuchen, in der Hoffnung, diese schnell zu erlernen und so vielleicht schon beim nächsten Wettkampf schwierigere Übungen präsentieren zu können. Schließlich wollen wir auch weiterhin gemeinsam erfolgreich sein.
Jenny Zedler
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH AUCH VOM VORSTAND DES TVE!
Endlich da: Die neuen Geräte für das Krafttraining sind eingetroffen!
Anfang November sind die beiden neuen Fitnessgeräte geliefert und aufgebaut worden: ein zusätzliches Ergobike (mit Tiefeinstieg) und eine neue Beinpresse als Ersatz für die in die Jahre gekommene alte „Maschine“, für die es keine Ersatzteile mehr gab.
Wir freuen uns über die Aufwertung des Raumes.
Klar ist, dass wir d'ranbleiben müssen, denn bei der hohen, täglichen Nutzung an sechs Tagen pro Woche ist ein Verschleiß und irgendwann eine nicht mehr mögliche Reparatur abzusehen.
Bei der Ersatzbeschaffung abgenutzter Krafttrainingsgeräte versuchen wir, die Beschaffung über eine externe Finanzierung hinzubekommen.
Das gelang dieses Mal wiederum über den Essener Sportbund, die GENO Bank Essen und die Sportstiftung "Gut für Essen" der Sparkasse Essen, denen wir hiermit Dank sagen!
Eckhard und Georg Spengler
Wie nah ist zu nah? Was tun wir, damit nichts geschieht?
Das „Präventionskonzept für Kinder und Jugendliche“ des TVE steht kurz vor seiner Fertigstellung durch das Präventionsteam Berthold Werth und Birgit Spengler, die seit einiger Zeit intensiv an dessen Erstellung arbeiten.
Das Landeskinderschutzgesetz fordert die Entwicklung, Anwendung und Überprüfung von Schutzkonzepten bei allen Trägern von Angeboten nach dem Kinder- und Jugendförderungsgesetz NRW ein. Zu diesen Angeboten gehören auch die sportliche und freizeitorientierte Jugendarbeit. Damit fallen alle Mitgliedsorganisationen des Landessportbundes und Vereine, die Angebote mit Kindern und Jugendliche durchführen, unter die Regelungen des Gesetzes.
Für den TVE Burgaltendorf steht das Wohl aller Mitglieder an erster Stelle. Hierzu gehören natürlich auch alle Kinder und Jugendlichen, die bei uns trainieren und an gemeinsamen Veranstaltungen und Unternehmungen des Vereins teilnehmen.
Diese o.g., uns anvertraute Zielgruppe soll angstfrei am Vereinsleben teilnehmen können und vor Diskriminierung, Gewalt und sexueller Belästigung sicher sein. Die im und durch den Sport bedingte körperliche und emotionale Nähe birgt die Gefahr von körperlichen Übergriffen, die einen sexuellen und / oder gewalttätigen Hintergrund haben können.
Alle Verantwortlichen müssen sich dieser Aufgabe bewusst sein und durch Aufmerksamkeit und problemorientiertes Handeln den Kindern und Jugendlichen das Gefühl geben, das sie im Verein sicher aufgehoben sind und ernst genommen werden. Potenzielle Täter:innen sollen abgeschreckt werden.
Wir werden dieses Schutzkonzept als zentrale Verhaltensregel für alle entwickeln: Trainer*innen, Übungsleiter*innen und Gruppenhelfer*innen und für alle Personen, die für oder im Auftrag des Vereins Kontakte zu Kindern und Jugendlichen haben.
Die genannten Betreuer*innen werden an einer Sensibilisierungsschulung durch das Präventionsteam zum Thema Kinder- / Jugendschutz teilnehmen und werden so in die Umsetzung dieses Konzeptes verpflichtend miteingebunden.
Die Ansprechpartner*in im TVE Burgaltendorf:
Birgit Spengler (birgit.spengler@tve-burgaltendorf.de; 0201 571656)
Berthold Werth (berthold.werth@tve-burgaltendorf.de; 0201 50772235)
Wir stellen im Interview vor: Elisa Rösner (Turnen & Spiel für Kinder)
Ich treffe Elisa in der Sporthalle zusammen mit einer ihrer Kindergruppen, die aktuell von jeweils etwa 16 Kindern frequentiert werden.
Elisa, seit wann bist du im Kinderturnen aktiv?
Mit dem Kinderturnen habe ich selbst schon im Kindesalter angefangen.
Vor nun über sechs Jahren, im März 2017, habe ich die andere Perspektive eingenommen – kurze Zeit als Helferin und unmittelbar darauf als Übungsleiterin.
Was sind denn die favorisierten Sportarten, die du selbst aktiv betreibst?
Meine bevorzugten Aktivitäten umfassen das Fahrradfahren, Inlinern, Kajak fahren und Stand-Up-Paddeln. Mir ist es wichtig, dass ich draußen und in der Natur bin.
Und außerhalb des Hobbys Sport, was brauchst du, um dich zu entspannen?
Abseits meiner sportlichen Interessen finde ich Entspannung in der Gesellschaft meiner Familie und mit Freunden. Wir genießen es, zusammen zu sein und gemeinsam Gesellschaftsspiele zu spielen, was mir eine angenehme Auszeit und echte Freude bereitet.
Dein Beruf liegt thematisch nicht so ganz weit entfernt von deiner Übungsleiterinnen-Tätigkeit hier, oder?
Ich befinde mich derzeit noch im Vorbereitungsdienst und habe Lehramt für sonderpädagogische Förderung studiert. Demzufolge werde ich derzeit an einer Förderschule ausgebildet. Obwohl beide Bereiche im sozialen Bereich angesiedelt sind, unterscheiden sie sich sowohl in Bezug auf das Alter als auch die spezifischen Bedürfnisse der Kinder- und Jugendlichen, mit denen ich arbeite.
Gibt es wechselseitige Beeinflussungen dieser Aufgaben? Also: Fließt etwas aus dem Beruf in die Übungsstunde und umgekehrt?
Meine pädagogische Herangehensweise und meine generelle Haltung gegenüber Kindern profitieren definitiv voneinander. Während sich meine fachlichen Fähigkeiten klar unterscheiden – da der Schwerpunkt in der Schule auf den Unterrichtsfächern Mathematik, Sachunterricht und Kunst liegt – beeinflussen sich die beiden Bereiche hauptsächlich in der Art und Weise, wie ich auf individuelle Bedürfnisse eingehe.
Warum sollten Eltern versuchen, ihre Kinder früh zum Sport zu bringen, was können sie erwarten und was erwartest du von den Eltern?
Frühe sportliche Aktivität ist für die Entwicklung von besonderer Bedeutung. Neben dem gesundheitlichen Nutzen wird auch die motorische Entwicklung gefördert. Nicht zu vernachlässigen ist auch die soziale Entwicklung. Die Kinder lernen dadurch schon früh mit andern zu interagieren und Regeln zu respektieren.
In den Kinderturnstunden versuchen wir, insbesondere die Freude an Bewegung zu vermitteln – ob in kleinen Bewegungsspielen oder an Geräten.
Für die Kinder ist es besonders wichtig, dass sie von ihren Eltern Unterstützung und Ermutigung erfahren aber zugleich die Chance erhalten, diese neue und ungewohnte Situation selbstständig zu meistern.
Im Namen der Kinder, der Eltern und des Vereins danke ich dir für dein Engagement, Elisa, und wünsche dir alles Gute!
Das Interview führte Eckhard Spengler
Zur Qualitätssicherung: Interne Fortbildung der Betreuer*innen unseres Kraftgerätetrainings
Am 25.10.23 und 28.10.23 haben 14 unserer insgesamt 16 Betreuer*innen des Kraftgerätetrainings an einer TVE-internen Schulung teilgenommen.
Diese diente der Auffrischung von Kenntnissen und der Weiterbildung im Bereich Kraftgerätetraining.
Thematisiert wurden Sicherheits- und Gesundheitsaspekte, aber auch die Optimierung, um mit kleinen Tipps und Tricks das Training effektiver zu gestalten.
Für all unsere Mitarbeiter*innen, die die Trainingsfläche beaufsichtigen, sind regelmäßige Schulungen wichtig, um den Trainierenden bei Bedarf das Wissen zum optimalen Krafttraining richtig und verständlich zu vermitteln, indem sie Tipps und Anweisungen zur korrekten und gesunden Ausführung der jeweiligen Übungen geben.
Das Konzept des gesundheitsorientierten Krafttrainings und die Qualitätssicherung durch geschulte Mitarbeiter*innen bietet unseren Trainierenden einen Vorteil gegenüber den großen, kommerziellen Fitness-Studios.
Beim TVE haben wir die Möglichkeit, die Trainierenden auf einer persönlichen Ebene individuell zu unterstützen.
Für neue und auch langjährige Mitglieder dieser Abteilung ist die Umsetzung des Trainingsplans in Bezug auf die Haltung und die Vermeidung typischer Fehler durch die korrekte Einstellung der Großgeräte wichtig, um Verletzungen vorzubeugen. Gerade durch Routine können sich immer mal wieder Fehler einschleichen.
Alle Teilnehmenden der Fortbildung erhielten ein Handout, damit sie eventuell noch einmal nachlesen können, wenn sie unsicher sein sollten. Natürlich stehen wir für Fragen auch weiterhin zur Verfügung.
Unser Kraftgerätetraining ist für alle Altersgruppen und Fitnesslevel, auch für Neueinsteiger*innen, geeignet.
Es unterstützt die Beibehaltung/Steigerung der aktuellen physischen Leistungsfähigkeit, steigert sichtbar den Muskelaufbau und kann dem Körper helfen, sein Gewicht zu reduzieren, wenn dies gewünscht ist.
Und gute Laune ist auch dabei.
Zitat eines 90-jährigen Herren bei seiner Anmeldung:“Ich fang dann jetzt mal in der Muckibude an.“
Und er trainiert hochmotiviert weiter…
Uns hat die Fortbildung Spaß gemacht, und wie wir aus Rückmeldungen erfahren, anscheinend auch allen KT-Betreuer*innen.
Nicole Wrede/Phillip Spengler

Laufsport: zwei Lauftermine den Bedürfnissen angepasst
Nach den Erfahrungen der letzten Wochen und Monate hinsichtlich der Akzeptanz unserer angebotenen Termine kommen wir den Läufer*innen mit Änderungen entgegen:
Nicole bietet nun seit Anfang November einen Lauftreff mittwochs um 17.00 h (Start am AKTIV PUNKT), ich einen Lauftreff samstags um 10.00 h (Start an der Genossenschaft) an. Die Termine montags, 18:30 h, und mittwochs 19.30 h, entfallen dafür.
Wir laufen variable Strecken zwischen etwa 7,5 und 10 km mit einer Laufgeschwindigkeit von ca. 6:00 bis 6:45 min/km je nach Strecke und richten uns nach den (tagesaktuell) jeweils Langsameren in der Gruppe.
Wir würden uns sehr über neue Teilnehmer*innen freuen!
(Kontaktaufnahme gerne über das Büro oder kurzfristig über 016385786165)
Georg Spengler
tonARTisten im Einkaufszentrum Limbecker Platz: die etwas andere Generalprobe
In der Woche vom 11. Oktober fand im Limbecker Platz ein besonderes Event statt, organisiert vom Essener Sängerkreis. An verschieden Tagen, zu verschiedenen Zeiten, an verschiedenen Orten sangen verschiedene Chöre Kostproben aus ihrem Repertoire, jeweils ca. 45 Minuten lang.
Für die tonARTisten war das die perfekte Gelegenheit zu prüfen, was noch nicht 100%ig sitzt für das erste, eigene Konzert gut zwei Wochen später. Die äußeren Bedingungen waren nicht einfach durch den außen herum herrschenden Lärmpegel. Obwohl wir uns gegenseitig kaum hören konnten, war Stefan, unser Chorleiter, sehr zufrieden.
Da wir im Untergeschoss vor H&M unseren Standort hatten, konnten Interessierte auch von den oberen Etagen zu uns herunterschauen, was auch rege in Anspruch genommen wurde. Aber auch direkt bei uns fand sich ein Publikum ein, und alle sparten nicht mit Applaus.
Nun können wir also zuversichtlich auf den 29. Oktober schauen. Garantiert bekannte Evergreens, von Abba bis Beatles, erwarten alle alten und neuen Fans. Begleitet werden wir von der BE Sound Combo, die auch einige Stücke solistisch darbieten wird. Eine rhythmische Überraschung einiger Chorsängerinnen wird hoffentlich auch Freude bereiten.
Karten gibt es vor Ort an der Kasse, im TVE-Büro oder direkt bei den Chormitgliedern. Wir freuen uns auf euch.
Monika Stahl
Die Weichen sind gestellt - Herzlich willkommen im TVE!
Der Tischtennissport in Burgaltendorf hat eine lange Tradition und die soll unter dem Dach des TVE Burgaltendorf fortgesetzt werden.
Die Hauptversammlung des TTV DJK Essen-Burgaltendorf 1946 e.V. hat am 29.08.2023 einstimmig die Auflösung des Vereins zwecks Anschluss an den TVE beschlossen.
Hans Jürgen Schlesinger, Vorsitzender des TTV Burgaltendorf, stellt vor:
Die Anfänge unseres Vereins
1946 gründeten ehrgeizige Tischtennisspieler den Verein TTC Schwarz-Weiß Altendorf/Ruhr. Sechs Jahre später kam mit der Gründung der Tisch-Tennis-Freunde Grün-Weiß Altendorf, Unterabteilung der katholischen Jugend, Konkurrenz auf. Beide Vereine schlossen sich 1959 zur DJK Tisch-Tennis-Vereinigung Grün-Weiß 1946 Altendorf/Ruhr zusammen. Im Zuge der Eingemeindung von Altendorf/Ruhr nach Essen im Jahre 1970 gab sich der Verein den heutigen Namen Tisch-Tennis-Vereinigung DJK Essen-Burgaltendorf 1946 e.V., kurz TTV Burgaltendorf.
Die Vereinsentwicklung
Die Tischtennisbegeisterung bescherte unserem Verein großen Zuspruch und Erfolge in den Meisterschaften des WTTV weit über die Jahrtausendwende hinaus. Eine starke Schülerabteilung unter der Leitung eines erfahrenen Trainers schien Garant für eine stabile Mitgliederzahl zu sein. 2012, im Jahr meiner Wahl zum Vorsitzenden, betrug die Mitgliederzahl noch 53, davon 21 Schüler und Jugendliche. Unser Verein konnte sich aber dem allgemeinen Trend im Vereinssport nicht entziehen. Die Konkurrenz durch die Ganztagsschule, die vielfältigen Freizeitaktivitäten und der übermächtige Fußball ließen unsere Nachwuchsabteilung mehr und mehr schrumpfen. Schließlich mussten wir, wohl wissend, was das langfristig für den Fortbestand des Vereins bedeutet, Ende 2014 die bittere Entscheidung treffen, die Schülerabteilung zu schließen. Von der Mitgliederfluktuation blieb auch der Seniorenbereich nicht verschont. Heute zählt der Verein noch 25 Mitglieder; Schüler und Jugendliche: Fehlanzeige!
Aktuell ist unser Verein nur noch mit einer Herrenmannschaft im Wettkampfbetrieb des WTTV, Bezirk Rhein-Ruhr, in der 1. Bezirksklasse vertreten.
Die Reaktion auf den Mitgliederschwund
Der Mitgliederschwund ist ein Zeitphänomen in fast allen Sportarten, sieht man einmal vom Fußball ab. Vereine lösen sich auf oder fusionieren. Der Westdeutsche Tischtennisverband WTTV hat auf den Rückgang von Spielern und Vereinen im Tischtennis mit einer Strukturreform reagiert. Aus 56 Kreisen wurden 15 Bezirke. Essen bildet zusammen mit den ehemaligen Kreisen Mühlheim, Duisburg, Oberhausen und Wesel den Bezirk Rhein-Ruhr.
Der TTV Burgaltendorf hat sich nach reiflicher Prüfung von Alternativen für einen Neuanfang unter dem Dach des TVE entschieden. Ermuntert wurden wir durch das vom TVE-Vorstand in den Sondierungsgesprächen gezeigte Entgegenkommen und die Bereitschaft, uns in einer Tischtennisabteilung eine neue Heimat zu bieten. Der Weg dorthin ist die als "Fusion light" bezeichnete vereinsrechtliche Lösung. Hierbei erfolgt der Anschluss an den TVE über die Liquidation unseres Vereins und die Aufnahme unserer wechselwilligen Mitglieder in den TVE.
Mit dem Anschluss an den TVE ist die Hoffnung verbunden, aus dem Kreis der zahlreichen Mitglieder des TVE Interessenten für unseren Tischtennissport zu gewinnen und perspektivisch Nachwuchs aufzubauen.
Wie es weiter geht
Die Liquidation des TTV Burgaltendorf ist notariell eingeleitet. Die Existenz unseres Vereins endet aber erst mit der Löschung aus dem Vereinsregister frühestens nach Ablauf des Sperrjahres ab der öffentlichen Bekanntmachung der Auflösung im Amtsblatt des Amtsgerichtes. Bis dahin befindet sich unser Verein im Stadium der Liquidation und kann seine Vereinszwecke wie Training und Teilnahme an den Meisterschaften und Turnieren des WTTV weiter ausüben. Der Verein lebt also vorerst weiter!
Das laufende Geschäftsjahr unseres Vereins endet regulär am 31. Mai 2024. Spätestens zu diesem Zeitpunkt ist der Eintritt der hoffentlich zahlreichen wechselwilligen Mitglieder in den TVE geplant. Unsere Herrenmannschaft spielt die Meisterschaftssaison 2023/24 noch komplett für unseren Verein, ab Saison 2024/25 dann unter dem Dach des neuen WTTV-Mitglieds TVE Burgaltendorf.
Es sind noch einige formale Hürden zu überwinden, aber die Weichen sind gestellt. Der zukünftigen Tischtennisabteilung im TVE wünsche ich viel Zuspruch durch wechselwillige Mitglieder unseres Vereins und regen Zulauf durch junge und jung gebliebene Mitglieder des TVE, die Interesse am Tischtennissport haben. Der Fortbestand des Tischtennisangebots in Burgaltendorf wäre dann gesichert.
Tischtennis interessierte TVE-Mitglieder sind bereits jetzt herzlich beim Training willkommen! Es findet dienstags und donnerstags in der Turnhalle Holteyer Str. statt:
dienstags ganzjährig ab 18:30 h bis 22:00 h,
donnerstags im Sommerhalbjahr (April bis September) ebenfalls ab 18:30 h bis 22:00 h, im Winterhalbjahr (Oktober bis März) ab 20:00 h bis 22:00 h.
Interessenten sollten sich vorher per eMail (vortand@ttvburgaltendorf.de) anmelden, da das Training (z.B. bei Auswärtsspielen) nicht immer stattfindet.
Hans-Jürgen Schlesinger
Vorsitzendes des TTV Burgaltendorf

Neues aus dem TVE-Mitarbeiterteam
WIr begrüßen im TVE-Mitarbeiterteam:
Alexandra Rödiger und Annette Hanel helfen in der Abteilung "Turnen, Spiel & Schwimmen für Kinder", hier begrüßen wir auch Irke Kick als Vertreterin bei Ausfällen.
Ebenfalls neu: Anne Bruyers (vorübergehend, zukünftig noch für Vertretungen zur Verfügung stehend) und Jürgen Hanel im Badmintontraining, unterstützt von Carla Gutt (16).
Aisha und Anita Köster (beide 16 J.) helfen beim Training der Judoka, ebenso wie Alex Portnoy (21 J.)
(Die Helfer*innen unter 16 Jahre nennen wir hier noch nicht.)
Aktuelle, DRINGENDE Bedarfe:
- Mitleitung von zwei Gruppen "Eltern/Kind-Turnen", freitags, 15.30 - 16.30 und 16.30 - 17.30 h
- Radeltourleiter*innen für die Organisation und Duchführung von ein oder zwei jährlichen "50plus-Radeltouren mit Einkehr"
60plus-Gruppe auf Bildungszeitreise
Dreizehn Teilnehmer*innen machten sich am 10.10.2023 auf den Weg nach Hattingen, um sich in geschichtlicher Heimatkunde weiterzubilden.
Als 60plus-Gruppe bummelten wir mit einem sehr kompetenten und unterhaltsamen Stadtführer durch die mittelalterliche Hattinger Innenstadt.
Bei diesem Rundgang wurden unsere geschichtlichen Kenntnisse auf kurzweilige Art aufgefrischt. Viele Informationen haben wir aber auch mit Verblüffung und häufig mit einem Schmunzeln aufgenommen.
Wir hörten viele Geschichten und Fakten aus verschiedenen Epochen zu den schönsten Gebäuden der Altstadt sowie zur Historie Hattingens.
Einige Dinge hätten wir wohl anders nie erfahren.
Nach fast 90 Minuten endete die Stadtführung am historischen Lokal Lux, wo wir uns zur Mittagszeit stärkten.
Gunnar Trittel

"Dinner For One" zum 90. Geburtstag von Margret Vosbeck
Das "One" galt Margret Vosbeck, deren 90. Geburtstag wir u.a. mit einem "Dinner" gefeiert haben.
Zum Auftakt gab es einen Sketch, eine kleine Küchenszene, die daran erinnern sollte, dass Margret bei allen von uns veranstalteten Feiern stets zuverlässig in der Küche mitwirkt, und an ihre Kunst als Bäckerin der hervorragenden Stachelbeertorten.
Nachdem es im Sketch, in dem es um das Kuchenbacken ging, nicht geklappt hat, waren alle damit einverstanden, sich nun an dem von Gräler gelieferten Kuchen zu laben.
Zunächst aber gab es aber mehrere Beiträge und Ansprachen zu Ehren Margrets für ihre fast 34jährige Mitgliedschaft (seit Oktober 1989) in der Gymnastikgruppe der "Donnerstagsmädels" und gleichfalls in der Gruppe der "Aqua-Turner" im TVE. Dabei wurde die Jubilarin druch Blumen "umkränzt".
Es folgte zur Unterhaltung der Feiernden die Aufführung von "Diner For One" aus dem Englischen ins Ruhrpottdeutsch übersetzt.
Nur den Beteiligten war dabei bewusst, wieviele Übelegungen erforderlich gewesen waren, um allein die Requisiten für dieses Theaterstück zu organisieren:
Denn der Tisch sollte vorschriftsmäßig wie im Original gedeckt sein, und die unterschiedlichen Getränke mussten besorgt werden. Die zentrale Frage aber: Wo bekommen wir einen Löwen her, über dessen Kopf der Butler zu stolpern hatte?
Im Fundus eines Haushalts fanden sich sechs antike Silbefüchse, die, kreativ zusammengesetzt, den Löwen würdig vertraten.
Ja, das war ein ziemliches Gedönse, das der Margret und ihren Gästen Spaß bereiten sollte und es wohl auch tat!
Weitere kleine Unterhaltungseinlagen ließen die Zeit im Sauseschritt verfliegen. Es war wieder eine der vielen, schönen Geburtstagsfeiern, die Rosi für uns Turnschwestern gestaltet hat, an die wir uns immer gern erinnern. Und dabei war der 90. Geburtstag von Margret noch etwas Besonderes.
Brigitte Freytag-Hagendorn
Herbstpokal 2023 im Rhönradturnen
Am Sonntag, dem 24. September, fand der Herbstpokal im Rhönradturnen in Jüchen statt.
Lia Ascherfeld ging in der Nachwuchsklasse AK 9/10 an den Start. Leider hatte sie bei zwei Teilen Schwungprobleme, wodurch sie wichtige Punkte liegen ließ. Dennoch konnte sich Lia am Ende über einen guten 12. Platz freuen.
Lea Schmidt ging in der Landesklasse AK L 13/14 im Geradeturnen sowie im Sprung an den Start. Bei ihren beiden zentralen Teilen im Geradeturnen hatte Lea leider leichte Schwierigkeiten. Dafür zeigte sie zwei ordentliche Sprünge und durfte sich über den 10. Platz freuen.
Katharina von Ostrowski ging in der Landesklasse AK L 25+ in der Spirale an den Start. Trotz einer unsauberen kleinen Spirale erreichte Katharina den vierten Platz.
Jetzt heißt es weiter fleißig trainieren, denn in diesem Jahr stehen noch zwei Wettkämpfe an: Am Samstag, dem 28. Oktober, findet das Otto-Feick-Turnier (benannt nach dem Erfinder des Rhönrades) für Turnerinnen und Turner über 25 Jahre in Leverkusen statt und am darauffolgenden Tag, am Sonntag, dem 29. Oktober, treten die sechs Essener Rhönradvereine bei den diesjährigen Stadtmeisterschaften im Theodor-Heuss-Gymnasium in Essen Kettwig an.
Katharina von Ostrowski
50plus-Radeltour "Emscherquelle Holzwickede": Ein Pflichtprogramm für “Ruhris”
Bei sonnigem aber kühlem Wetter starteten wir als TVE-Radgruppe am 24.09.2023 in Witten unsere Tour zur Emscherquelle.
Vom Rheinischen Esel, von den Höhenzügen im südlichen Witten aus, hatten wir einen guten Blick auf die tiefer liegenden Regionen Dortmunds. Bauernhöfe, Weiden und Waldpassagen durchradelten wir auf unserem Weg zum ersten Etappenziel, dem Rombergpark.
Im Rombergpark, zu dem u.a. ein botanischer Garten und der Dortmunder Zoo gehören, gönnten wir uns eine besinnliche Pause, um den besonderen Charme eines Sumpfzypressenteiches zu bestaunen.
Schnell hatten wir dann auch den Phönixsee erreicht. Hier erinnert ein im Original erhaltener Thomas-Konverter als Industriedenkmal an die lange Epoche der Stahlerzeugung in Hörde.
Entlang des idyllisch verlaufenden Emscherradweges führte unser Weg zum Wasserschloss Haus Rodenberg in Aplerbeck und letztendlich zum Emscherquellhof in Holzwickede. Wir hatten damit den Quellteich "unserer" Emscher erreicht, der durch seine schöne Lage besticht.
Nach einer kurzen Erholung wurden wir auf den Rädern gefordert, um den Höhenzug Haarstrang zu überwinden. Er stellt die Wasserscheide zwischen Emscher und Ruhr dar.
Nach kurzem Durchatmen ging runter ins Ruhrtal. Der Blick auf den Rand des Sauerlandes ließ an Urlaub denken. Wir fuhren entlang des bekannten Ruhrtalradweges und hatten bald Schwerte erreicht. Nach 34 km freuten wir uns alle auf unsere Einkehr im Restaurant "Das Lokal". Die herzliche Gastfreundschaft und das leckere Essen werden uns in guter Erinnerung bleiben.
Satt und zufrieden setzten wir die Tour über den Ruhrtalradweg fort. Sein landschaftlich reizvoller Verlauf ist bekannt, zudem hatten wir das Glück, einen der wohl schönsten Abschnitte erwischt zu haben. Die Uferwege am Hengstey- und Harkortsee waren bei diesem herrlichen Wetter recht gut besucht. Unsere Fahrkünste waren hier besonders gefordert. Nach ca. 68 Kilometern erreichten wir erschöpft aber glücklich unseren Ausgangspunkt in Witten.
Gunnar Trittel
Onkolauf 2023 im Grugapark: Viel Freude bei den 69 TVE-Teilnehmer*innen
Der 19. Onkolauf 2023 knüpfte, was die Zahl der Teilnehmer*innen des TVE betrifft, an die Vor-Corona-Zeiten an:
Mit 69 Läufer*innen (76 waren gemeldet) war der TVE der teilnahmestärkste Verein. Insgesamt nahmen am diesjährigen Onkolauf 816 Sportler*innen teil.
'Der Onkolauf (Verein „Onkolauf e.V.) unter der Schirmherrschaft von Thomas Kufen (Oberbürgermeister der Stadt Essen) ist ein Volkslauf für den karitativen Zweck. Die Anmeldegebühr für den Onko-Lauf übernimmt der TVE und die auf diesen Weise eingesammelten Gelder werden an die Krebsberatung Essen bei der Parisozial gespendet. Der Zweck des Vereins ist zum einen die Förderung von Maßnahmen zur Vorbeugung, Heilung, Bekämpfung der Folgen sowie die Wiederherstellung der Lebensqualität bei Tumorerkrankungen, zum anderen die Förderung des Gesundheits- und Breitensports.
Auch in diesem Jahr haben zahlreiche Läufer aus unserem Verein bei der 19. Auflage des Onkolaufs am 16.09.2023 im Grugapark teilgenommen.
Von insgesamt 176 Walker / Walkerin stellte der TVE immerhin 47 Teilnehmer*innen – das sind 1/4 aller Startenden in der Walking Disziplin.
Und nicht nur in der Anzahl – auch bei den Ergebnissen konnte der TVE vorne dabei sein. Das zeigt natürlich nicht nur das Engagement in der Sache, sondern auch die sehr gute Fitness unsere Mitglieder, die alle in unterschiedlichen Gruppen regelmäßig Sport treiben.
Bei der Zieleinlaufliste (schnellste Walker*in) sind die drei ersten Plätze durch TVE-Mitglieder besetzt (Ulrich Malburg, Eckhard Spengler, Norbert Spengler)
Und wenn wir auf die älteren Jahrgänge schauen – auch hier ist der TVE in den Jahrgängen bis 1943 (> 80 Jahre) mit sechs Startenden vertreten (Hermann Pape, Eleonore Meuwsen, Sabine Lehmann, Heinz-Dieter Meuwsen, Helga Pape, Elke Linnemann). Hermann Pape ist sogar der zweitälteste Teilnehmer aller Walker in diesem Jahr gewesen.
Zahlreiche Zuschauer*innen waren bei gutem Wetter dem Aufruf ebenfalls gefolgt und haben die Aktiven angefeuert bzw. die Zeit im wunderschönen Grugapark verbracht. Als Walker*in hat man während des Laufs immer mal wieder die Chance, den Blick nach rechts und links in die schöne Parkanlage mit dem alten Baumbestand, den Seen, Wasserspielen, Skulpturen, Beeten usw. schweifen zu lassen.
Und zu guter Letzt -> Save the Date -> der Onkolauf 2024 und damit die 20. Auflage findet am 07.09.2024 statt.
Bettina Weierstahl
Fotos des Veranstalters unter: www.onkolauf.de
60plus-Fahrt führte zum Archäologischen Park in Xanten
Um 9:10 h fuhren wir mit einem Bus bei Gewitter und starkem Regen leicht verspätet Richtung Xanten ab und sind bei herrlichem Sonnenschein dort angekommen.
In einer Führung wollten wir hier das Römer Museum kennenlernen. Doch daraus wurde leider nichts, da dort in der Nacht der Blitz eingeschlagen hatte. Aus Sicherheitsgründen wurde diese Einrichtung gesperrt. Man bot uns eine Ersatzführung auf dem Gelände des Museums an, woran wir dann teilnahmen.
Zunächst führte uns unsere Führerin in das gut erhaltene Amphitheater der Colonia UlpiaTraiana, dann zu den Römischen Wasserleitungen und später an den momentan aktiven Ausgrabungsstätten vorbei hin zu den Badehäusern. Dort konnten wir in den herrlichen, mit Mosaik verzierten Räumen die Badegewohnheiten der Römer erahnen.
Nach der Führung nahmen wir noch in der Innenstadt in einem italiensichen Restaurant ein Mittagessen ein, bevor wir schließlich die Innenstadt von Xanten besichtigten.
Die Rückfahrt begann um 16:00 h, so dass wir um 17:30 h wieder in Burgaltendorf eintrafen.
Hans Busch

50plus-Radeltour "Schwarzes Gold" bei wunderbarem Sommerwetter
Bei wunderbarem Sommerwetter starteten wir am 23.08. zu einer sehr entspannten Tour über 45 km an der Zeche Zollern in Dortmund. Die Strecke führte abwechslungsreich durch Wohnviertel und grüne Abschnitte sowie durch diverse uns bis dahin unbekannte Stadtteile wie Westrich, Marten, Wischlingen etc. Wir erreichten die Kokerei Hansa, Mitte der 1920iger Jahre eine der größten Kokereien in Deutschland.
Von dort ging es auf den Emscher Weg Richtung Barop und dann zum Essen mitten in die Fußgängerzone von Hombruch.
Gut versorgt brachen wir dann wieder auf, und über sehr grüne Abschnitte (Menglinghausen, Großholthausen) erreichten wir den Rheinischen Esel, eine sehr gut befahrbare, alte Bahntrasse. Dort konnten wir entspannt hinabrollen, um dann auf der Höhe von Witten unseren Rückweg zur Zeche Zollern einzuschlagen.
Auf diesem letzten Abschnitt haben wir dann noch der sehr schönen Wasserburg Haus Dellwig in Lütgendortmund einen kurzen Besuch abgestattet.
Berthold Mutschmann

Gruppe "Fit durch's Jahr M": Aktivitäten und Spaß in vielen Bereichen
Da hatte ich doch wirklich Glück !
Als ich vor zwei Jahren die Sportgruppe recht spontan übernommen habe, konnte ich ja nicht ahnen, dass der Name dieser Sportgruppe, "Fit durch's Jahr", sehr wörtlich zu nehmen ist.
Hier wird Fitness nicht nur während der Sportstunde gelebt, sondern in vielen anderen Aktivitäten drumherum, beispielsweise beim Wandern oder Walken. Egal welches Level, die Mädels halten durch!!!!
Dabei kommt auch Geselliges nicht zu kurz. Wir trafen uns zum Frühstück, zum Grillen und Singen und zu weiteren Events und hatten viel Spaß dabei.
Weitere Aktivitäten sind bereits in Planung, und wir freuen uns über jede, die bei uns mitmachen möchte.
Gabi Höpken

Öfter 'mal nachgefragt: Macht der TVE einen "Gewinn" mit den 60plus-Freizeitaktivitäten?
Die Anwort lautet: nein, im Gegenteil!
Die "Bilanz" der 60plus-Aktivitäten aus den Jahren 2019 und 2022 - die Corona-Jahre sind nicht relevant - zeigt es:
Einnahmen Ausgaben "Verlust":
2018: 14.996,00 € 18.264,92 € -3.268,92 €
2019: 13.975,00 € 16.729,87 € -2.754,87 €
2022: 1.843,67 € 4.047,00 € -2.203,33 €
Ursächlich für den Verlust (=TVE-Zuschuss) sind natürlich die Mitarbeiterkostenanteile für die Planung, das Anmeldungs-, Bestätigungs- und Abbuchungsverfahren sowie für Nachfragen und Beratung im TVE-Büro.
Der TVE zeigt mit seiner "Subventionierung" der 60plus-Freizeitaktivitäten, wie wichtig ihm dieses Freizeitangebot mit seinem Einfluss auf das Wohlbefinden der älteren, junggebliebenen Mitglieder ist.
Gerhard Spengler

Die Adress-Etikette auf der Titelseite der AKTIV.:
Nicht schön, aber unvermeidbar
Wir werden immer 'mal wieder auf die Platzierung der Adress-Etikette "mitten im schönen Foto" angesprochen. Leider ist es so, dass die Post für den Postversand nicht nur vorschreibt, wie die Etikette zu bedrucken ist, sondern auch auf den Millimeter genau (sowohl vertikal als auch horizontal) wo sie - auf der Vor- oder Rückseite - aufgeklebt werden muss. Die Rückseite ist attraktiv für (bezahlte!) Werbeanzeigen und scheidet für die Etikettenanbringung deshalb aus.
In der Vergangenheit haben wir es "versuchsweise" einmal nicht so genau genommen ... und mussten prompt Strafgebühren zahlen (,weil die Etiketten nicht maschinenlesbar waren und somit von Hand sortiert werden mussten).
Nun wäre die Etikette auf dem Titelseitenfoto ertragbar, wenn sie sich trotz guter Haftung und Bedruckbarkeit von den Empfänger*innen der AKTIV. leicht abziehen ließe. Wir haben deshalb diese Ausgabe mit einem anderen Produkt etikettiert.
Dass die Etikettenvorschrift der Post von uns auch für die Exemplare der Vereinszeitschrift eingehalten wird, die von unseren fleißigen Verteiler*innen in die Briefkästen der Mitglieder und Kursteilnehmer*innen eingeworfen werden, hat organisatorische Gründe.
Prinzipiell haben wir aber auch immer genug Exemplare, so dass auch gerne`mal eine zusätzliche Zeitung aus dem AKTIV PUNKT mitgenommen werden darf.
Georg und Gerhard Spengler
60plus-Erlebnis in der Gesenkschmiede Hendrichs
Für eine scharfe Sache machte sich die 60plus-Gruppe am 13.06.2023 auf den Weg nach Solingen-Merscheid. Beim Besuch der Gesenkschmiede Hendrichs wurde ihr anschaulich nähergebracht, wie die Solinger Schneidwarenindustrie eine führende Position auf dem Weltmarkt erlangte. Öffentliche Verkehrsmittel brachten unsere Gruppe direkt bis zum Werkstor des heutigen LVR-Industriemuseums.
In der Gesenkschmiede Hendrichs wurden in der Zeit von 1886 bis 1986 Scherenrohlinge für die Welt geschmiedet und teilweise weiterverarbeitet. Alle Maschinen, die Fallhämmer, Pressen und Fräsmaschinen, alle Werkzeuge und die Werkbänke für Werkzeugmacher sind noch komplett vorhanden. Selbst der Umkleideraum mit den alten Spinden, der Waschraum mit der langen Reihe drehbarer Waschschüsseln, das Maschinenhaus oder das Kontor mit der klappernden Schreibmaschine wurden erhalten.
In der Spalterei wurde uns gezeigt, wie das Rohmaterial, schmale Stahlstreifen von vier bis sechs Meter Länge, an schweren Pressen auf Maß geschnitten wurden.
Richtig laut wurde es in der Schmiede, in der die Rohlinge im Gesenk geschlagen wurden und dabei ihre Form erhielten.
Eine weitere Fertigungstation war die Schneiderei, in der anschließend das überflüssige Material –der Flügel– abgetrennt wurde.
In der Werkzeugmacherei wurden die Werkzeuge zum Schmieden und Entgraten hergestellt. Die gesamte Maschinerie wurde über Transmission betrieben, deshalb wurden ein Kesselhaus und ein Maschinenhaus für die Dampfmaschine benötigt. 1956 wurde diese durch einen Dieselmotor ersetzt.
Nach einer schweren Krankheit des letzten Firmeninhabers sowie durch zunehmenden Konkurrenzdruck musste der Betrieb 1986 eingestellt werden.
Zu Mittag ließen wir uns im Museumsrestaurant unter altem Baumbestand auf dem früheren Werksgelände verwöhnen.
In unmittelbarer Nähe zu den Betriebsstätten steht noch heute die herrschaftliche Firmenvilla der Fabrikantenfamilie. Es ist ein schmuckes Gebäude aus dem Jahr 1896, durch das wir nach unserer Einkehr geführt wurden. Hier konnten wir einen Einblick in das bürgerliche Leben der Familie Hendrichs bekommen. Alle Wohnräume sowie ein Sitzungssaal sind noch heute eingerichtet und versetzen die Besucher in die vergangene Zeit zurück. Typische Möbel- und Einrichtungsstile der Zeit, die Beschäftigung von Dienstmädchen und die Einstellung des Bürgertums zur Familie wurden uns von unserer engagierten Museumsführerin näher gebracht.
Gunnar Trittel
TVE-Rhönradturnerinnen beim Kettwig-Cup
Am Samstag, den 10. Juni fand der 28. Kettwig-Cup, ein Ranglistenwettkampf zur Qualifikation zum Deutschland-Cup, mit 137 Rhönradturner*innen aus 14 Vereinen statt.
Aufgrund von Urlaub, Krankheit und anderen Terminen konnte die Rhönradgruppe des TVE Burgaltendorf in diesem Jahr nur mit einer kleinen Anzahl an Turnerinnen an den Start gehen.
Lea Schmidt erreicht im sehr großen Teilnehmerfeld der AK L 13/14 den 13. Platz im Sprung und den 23. Platz im Geradeturnen.
Charlotte Quick und Mona Schönmeier gingen in der AK L25-29 an den Start. Im Sprung durfte sich Charlotte über den undankbaren 4. Platz freuen. Im Geradeturnen lief es für beide etwas holprig, sodass sie nicht über Platz 12 und 14 hinauskamen.
Die Rhönrad-Saison 2023 hat noch viel zu bieten, und wir hoffen, bei den nächsten Wettkämpfen wieder mit einer größeren Zahl an Turnerinnen vertreten zu sein:
• Herbstpokal am 24. September in Jüchen
• Seniorenturnier am 28. Oktober in Leverkusen
• Stadtmeisterschaften 2023 am 29. Oktober in Essen-Kettwig
• Stadtmeisterschaften 2024 am 2. März ebenfalls in Essen-Kettwig
Am Rhönradturnen Interessierte kommen doch einfach 'mal in unseren Sportstunden vorbei und probieren es aus!
Katharina von Ostrowski
10 Jahre Judo beim TVE: In der Abteilung trainieren jetzt über 100 Tobis und Utes!
„Regelmäßige Bewegung kann nicht schaden und vielleicht gibt es darüber hinaus auch mehr Selbst- und Körperbewusstsein, weitere Sozialkontakte oder andere positive Effekte…“
Diese oder ähnliche Motivationen dürften nicht nur uns bewogen haben, als wir unseren Sohn Ben zum Judo im TVE angemeldet haben. Das ist über zehn Jahre her. Da war er noch Kita-Kind und schnell „Meister der Judorolle“. Alle Kinder hatten viel Spaß, aber regelmäßig kam die Frage auf, wer denn eigentlich „Tobi und Ute“ seien, von denen immer wieder die Rede ist?!
Auflösung: Wenn man beim Judo zu zweit trainiert, dann hat einer die Rolle des Tori (mit „r“) und den Anderen nennt man Uke (mit „k“). Tori ist die/der Angreifende und Uke die/der Verteidigende.
Mit gerade fünf Jahren war unser „Tobi“ aber noch viel zu jung, um allein nach Burgaltendorf zu fahren. So helikopterten wir ihn Woche für Woche, Jahr für Jahr durch die Gegend und immer saß einer von uns mit in der Halle auf der Bank.
In den ersten Jahren fand das Training noch in der großen Sporthalle der Comenius-Schule unter der Obhut des Judotrainers Stefan und seinem ganz eigenen System statt. Mitunter wurde es auch musikalisch untermalt von den Liedern des Eltern/Kind-Turnens, welches parallel hinter dem Trenn-Vorhang stattfand.
Seitdem hat sich vieles verändert. Als die stillen Gebete erhört wurden, übernahm der emphatische Co-Trainer Berthold die nach Alter gestaffelten Judo-Gruppen und orientierte sich fortan am Programm des Deutschen Judo Bundes. Da diese Gruppen direkt aufeinanderfolgend an verschiedenen Orten trainierten, musste sich Berthold regelmäßig von der Sporthalle Auf dem Loh zur Turnhalle Holteyer Straße beamen. Als irgendwann die Turnhalle neben dem AKTIV PUNKT das Zuhause aller Judo-Gruppen wurde, entspannte sich die Situation.
Und weil was für Kinder gut ist, für Erwachsene erst recht billig sein sollte, rief Berthold 2018 eine Judo-Gruppe für die alternden Eltern ins Leben. Unter dem Motto „Bewegt älter werden“ treffen sich ein- bis zweimal wöchentlich fünf bis zehn Frauen und Männer zum gemeinsamen Training. Darunter Neulinge, Wiedereinsteiger*innen – und ich. Sich dem zu entziehen, fiel insofern schwer, wo man doch zuvor mit vielfältigen Argumenten dem Nachwuchs die Teilnahme nahegelegt hatte. Also runter vom Sofa, rein in Jogging-Klamotten und ein paar Wochen probeweise selbst auf die Matten legen.
Viele Hundert Male hatte ich von der Bank die einzelnen Übungen beobachtet und öfter nur knapp dem Drang widerstanden, den Kindern mal vorzumachen, wie es richtig geht. Schließlich sah das alles von der Bank nicht wirklich schwer aus. Auf der Matte war es tatsächlich auch nicht allzu schwer – aber ganz sooo einfach dann eben auch wieder nicht! Vor allem zeigte sich, dass die Kinder so ziemlich fast alles besser konnten als der alte Judo-Neuling. Also Judoanzug besorgen und ran an die Arbeit! Mit über 50 muss man für Koordination und Kondition schließlich etwas tun.
Dabei gab es zu Beginn auch Schwund. Aber immer alles im Rahmen: Schweiß wird vorausgesetzt, Blut tunlichst vermieden. Als erstes will Fallen gelernt sein, denn wenn mangels Körperspannung eigene Knochen auf andere eigene Knochen treffen, dann kann das auch mal kurz weh tun. Wenn das passiert, muss ich an das Gruppen-Motto denken: „Bewegt älter werden!“. Älter als die anderen Eltern bin ich sowieso schon – jetzt muss ich nur dafür sorgen, dass das auch so bleibt: „Älter werden trotz Judo!“ lautete insofern meine trotzige Übersetzung! Und als Berthold in diesem Jahr stolz verkündete „Jetzt sind wir erstmals über 100!“, fragte ich mich noch, wie man sich darüber freuen kann, bis ich verstand, dass er damit die Anzahl der Mitglieder der Judo-Abteilung meinte – nicht das beim Koordinations-Training gefühlte Alter ebenjener …
Aber nehmen Sie das alles nicht allzu ernst, denn gerade beim Erwachsenen-Training verwendet Berthold noch mehr Zeit auf Aufwärmen, Dehnen und Konditionsaufbau. Ich mag die schöne Mischung aus Bootcamp, Yoga und Judo wirklich. Bei regelmäßiger Teilnahme merkt man deutlich den Unterschied, ob man nur ein- oder gar zweimal in der Woche trainiert. Tatsächlich erreichen die Hände aus dem Stand irgendwann den Boden, auf einem Bein stehen fällt leichter, und das trockene Knacken und Knirschen beim Hinknien wurde etwas leiser… Sprich: Ich wurde fitter! Genau darum geht es mir: Fitness in entspannter Atmosphäre. Und ganz leise unter uns: Es liegt mir sehr fern, jemals einen Meister-Gurt zu erreichen. Wenngleich die Teilnehmer*innen der Gruppe auch unterschiedlich ambitioniert sein mögen, so strebt von den Eltern meines Wissens niemand ernsthaft an, echte Judo-Wettkämpfe zu bestreiten. Das gemeinsame Training in lockerer Runde jedenfalls eint alle.
Die ehemaligen Kleinen werden immer größer und ihre Gürtel nach einigen Prüfungen immer dunkler - und als die ihrer Eltern ohnehin. Als Jugendliche rücken sie nach und nach in die Erwachsenengruppe und trainieren teils mit ihren Eltern. Auch Ben und ich sind nicht selten gegenseitig Tobi und Ute. Das ist gemeinsame, aktive Freizeitgestaltung mit dem Nachwuchs – noch ein schöner Effekt, der im Teenageralter durchaus nicht selbstverständlich ist!
Wenn das für Sie das fehlende Argument war, um auch einmal vorbeizuschauen, wenden Sie sich vertrauensvoll an Berthold Werth und werden künftig in 1,5 Stunden mehrfach von Tobi zu Ute zu Tobi…
Willkommen beim Erwachsenen-Judo!
Michael Bergfeld
SUMMER-PARTY des TVE-Mitarbeiterteams
Nach vielen Jahren war es wieder so weit, dass das TVE-Mitarbeiterteam zusammenkam: Die Initiatorin, Isabell Bertenhoff, hatte auch gleich die Umsetzung ihrer Idee, eine "Summer-Party" auf dem Rasenplatz neben dem AKTIV PUNKT, mit Kreativität und viel Engagement übernommen.
Für mich war es die erste Feier mit den vielen TVE-Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen .... und bestimmt nicht die letzte. Sehr hilfreich war die Begrüßung mit der Vergabe von Namensschildern, einer Cocktailmarke und AUTAN-Spray.
Beim Cocktailwagen war zunächst etwas Geduld angesagt, aber in der Schlange kam man ins Gespräch.
Einige kennen sich seit Jahren. Ich aber musste durch viele: „Wer bist du, was machst du? Ach ja Yoga… und, und, und...“ durch.
Endlich bekamen Namen Gesichter! Lockere Atmosphäre, die Cocktails und der laue Sommerabend halfen dabei.
Einige Worte des Vorstands und schon wurde das Buffet eröffnet!! (Von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen mit Liebe zubereitet, vielfältig, fast nur vegetarisch … trendy!!)
Vorspeisen, Dips, Hauptspeisen… Nachtische. Lecker!!
Stressfreies Zusammenkommen, sich kennlernen, miteinander sprechen…, das funkionierte vortrefflich.
Es wurde dunkel, die Lichterketten und Kerzen brachten eine sehr gemütliche Atmosphäre, auch die Mücken haben sich gefreut. Trotzdem haben die Hartnäckigen weiter auf der Wiese getanzt… bis nach Mitternacht die ersten Blitze kamen. Es wurde schnell aufgeräumt. Gott sei Dank war alles mit dem Fallen der ersten Regentropfen erledigt!
Eine schöne Party…
Danke an und an Isabell für die Organisation und alle, die mitgeholfen haben.
Ich freue mich schon auf die 2024iger Ausgabe!
Valérie
60plus-Fahrt zum Botanischen Garten in Bochum mit neuer Erfahrung
Die Abfahrt ab Burgaltendorf begann um 9:35 h. Mit Bus, Bahn und U-Bahn erreichten wir die Universität Bochum und nach einem kleinen Fußmarsch pünktlich das Tropenhaus-Foyer des Botanischen Gartens. Unsere Führerin führte uns zunächst in das wichtigste Gebäude des Gartens: das Tropenhaus.
Auf einer Fläche von 713 m² und einer Höhe von 17 Metern konnten wir hier Nutzpflanzen aus warmen Ländern sehen sowie Bäume und Kräuter der tropischen Regenwälder sowie Mangroven-, Sumpf- und Wasserpflanzen. Im dichten Dschungeldickicht sahen wir auch einen Tukan und frei laufende Hühner.
Dort machte unsere Führerin uns auf eine hängende, seltene Pflanze aufmerksam, die in Symbiose mit einem Ameisenvolk lebt.
Anschließend besichtigten wir noch die Savannenhäuser und das Wüstenhaus, bevor wir bei einem Rundgang noch den Tertiärteich und den Arzneigarten kennenlernten.
Abschließend nahmen wir in der Mensa der Uni Bochum unser Mittagessen ein. Dort mussten wir noch eine neue Erfahrung machen: In der Mensa konnte man nicht mit Bargeld bezahlen. Hier war nur eine Zahlung mit Karte möglich. Um 16.30 h erreichten wir wieder Burgaltendorf.
Hans Busch

"Wir" sind Faustball-Weltmeister!
Der TVE besitzt eine enorme Aktivitätenpalette, er bietet auch Sportarten an, die heute nicht mehr so bekannt sind, z.B. Faustball (montagabends „Gymnastik und Spiel F“ und freitagabends „Fitnesstraining und Spiel“).
Die Kombination von Gymnastik und Ballspiel ist ideal für die Generation 50plus, weil durch die Gymnastik die Beweglichkeit erhalten wird und das Ballspiel die Koordination und das Agieren im Team fördert.
Wer weiß schon, dass es in Deutschland im Faustball eine erste und zweite Bundesliga der Männer gibt, des weiteren deutsche und europäische Meisterschaften und alle vier Jahre sogar Weltmeisterschaften. Die aktuelle Weltmeisterschaft der Männer sollte Ende Juli 2023 in Mannheim stattfinden, weswegen sich vier tapfere Recken (Rainer Freund, Klaus Koll, Heinz Kolligs, Michael Steczek) aus der TVE-Faustballgruppe auf den langen Weg nach Mannheim begaben.
Ohne unsere Unterstützung hätte das deutsche Team keine Chancen gehabt! Na ja, wir wollen nicht übertreiben. Wieviel Einfluss haben wohl vier begeisterte und kräftig brüllende Sportler bei ebenfalls kräftig mitmischenden knapp 10.000 Zuschauern und Fans in der SAP Arena?
Um die Leistung der Spieler richtig einschätzen zu können, muss man wissen, dass das Spielfeld 50m x 20m misst, eine Leine in 2m Höhe die beiden Felder trennt und die beiden Mannschaften aus nur jeweils fünf Spielern bestehen. Maximal drei verschiedene Spieler dürfen den Ball berühren, dann muss der Ball über die Leine in der gegnerischen Hälfte landen. Die Angabe erfolgt drei Meter vor der Leine, die Top-Angreifer schmettern den Ball mit Tempo 120 km/h! Wenn die Spieler die Flugbahn des Balles nicht ahnen, nützt auch die schnellste Reaktion nichts. In der SAP Arena war ein Naturrasen eingebaut worden, jeder Tennisfan weiß, dass in Wimbledon wegen des Rasens der Ball schnell und flach springt. Die Abwehrspieler hechten ständig spektakulär wie die Fußball-Torwarte von einer Ecke in die andere mit anschließender Rolle.
16 Nationalmannschaften hatten sich für die Weltmeisterschaft qualifiziert. Wir hatten darauf vertraut, dass die deutsche Nationalmannschaft das Halbfinale und hoffentlich auch das Finale erreichen wird, schließlich waren sie die amtierenden Weltmeister. Also hatten wir nur den Freitag und Samstag mit der Hotelübernachtung gebucht. Frohgestimmt fuhren wir morgens per Bahn am Freitag, den 28.07.23 nach Mannheim. Die bereits abgeschlossenen Gruppen- und Qualifikationsspiele hatten wir bereits per Internet verfolgt, Deutschland hatte sich für das Halbfinale wirklich qualifiziert.
Das Hotel hatten wir als Touristen betreten, aber als Deutschland Fans in Richtung SAP Arena mit Fahne, Armbändern, Hüten, Luftballons und Schminke in Schwarz-Rot-Gold verlassen. Allein die Fahrt mit der Straßenbahn war schon ein Erlebnis - viel deutsche und ausländische Fans, großes Gedränge und eine Bombenstimmung.
Vier Spiele gab es am Freitag, drei konnten wir genießen: Dänemark gegen Italien, Schweiz gegen Österreich und natürlich Brasilien gegen Deutschland. Vor jedem Spiel gab es eine Lichtshow und das Abspielen der betreffenden Nationalhymnen. Es ist schon ein ergreifender Moment, wenn alle Zuschauer stehen und den Hymnen zuhören oder mitsingen. Österreich und Deutschland gewannen ihre Partien, damit hatten beide das Endspiel um die Weltmeisterschaft erreicht. Und damit hatte sich die Reise nach Mannheim schon gelohnt. Es ist eine wahre Augenweide, die Spieler bei ihrer Ballbehandlung zu beobachten, es sind wahre Artisten. Man glaubt es nicht, man muss es selbst gesehen haben.
Am Samstag spielten Argentinien gegen Chile, Brasilien gegen Schweiz und Deutschland gegen Österreich. Brasilien gewann gegen die Schweiz und damit die Bronzemedaille, Deutschland gewann gegen Österreich und wurde zum vierten mal in Folge Weltmeister!
In welcher Sportart noch kann eine deutsche Nationalmannschaft einen solchen Erfolg vorweisen (außer derzeit im Basketball)? Es muss erwähnt werden, dass die deutsche Mannschaft mit dem 1,99 m großen Patrick Thomas im Angriff einen Ausnahmeathleten besitzt. Er ist der zur Zeit weltbeste Faustballspieler, und es wird sogar gesagt, dass er der beste Spieler aller Zeiten sei.
Von Mannheim selbst haben wir wenig gesehen, es war eine echte Sport-Dienstreise. Anreise, Hotel, SAP Arena, Rückreise. Dabei findet gerade in Mannheim z.B. die sehenswerte Bundesgartenschau statt, aber auf allen Hochzeiten kann man eben nicht tanzen.
PS: Seht Euch doch selbst mal Klasse Faustballspiele an, ganz einfach bei YouTube unter „faustball wm 2023“.
Michael Steczek

Die Ausgabe 172/Sept. 2023 der "AKTIV." ist erschienen!
Die einzelnen Artikel sind auch hier (nachfolgend) zu finden. Weitere Inhalte sind:
> frei Plätze im Sportkursprogramm 2. Halbjahr 2023
> die 50plus-Radeltouren September - November 2023
> die 60plus-Freizeitaktivitäten Oktober - Dezember 2023
> die AKTIV.172.pdf/September 2023 und alle früheren Ausgaben
Editorial zur Ausgabe 172/Sept. '23 der "AKTIV."
Monatsbeitrag x 12 = Wert eines Vereinsmitglieds?
Warum wir unsere Jubilare am 2. Dezember ehren
Unsere langjährigen Mitglieder wissen es: Sie werden für ihre dauerhafte Vereinstreue geehrt.
Sie bilden den Verein, begleiten ihn oft über viele Jahrzehnte, und viele habe ihn auch mit geprägt.
Wir wollen deutlich machen, dass sie für uns mehr sind als ein Eintrag in einer Datei oder in diversen Listen. Und danke sagen für diese Verbundenheit mit dem TVE, die ja eine bilaterale Beziehung darstellt. Mitglieder können -und sollen- mit ihren Anregungen oder Anträgen, beispielsweise in der Mitgliederversammlung, den Verein bewegen und so seine Entwicklung mitgestalten.
Der TVE wiederum versucht über seine Mitarbeitenden, sie fit zu machen oder zu halten und ihre Lebensqualität im Alltag zu optimieren. Das scheint recht gut zu funktionieren, zumindest hören wir immer wieder, dass das so empfunden und geschätzt wird, was wiederum für den Verein wichtig ist, der ja nicht ein anonymer Verwaltungsapparat sein will (und darf). Wir wollen eine Bindung an unsere Sporttreibenden, um auch deren Erwartungen und Wünsche zu erfahren.
Deshalb sind unsere Mitglieder für uns von Wert, und wir wollen ihnen in einer Matinee danken, so wie wir das bis zum Jahr 2019 getan haben. Doch mit Beginn der Pandemie mussten die Ehrungen damals ausgesetzt werden.
Nun lassen wir diese Tradition wieder aufleben. Bei der Ermittlung der in Frage kommenden Personen stellten wir schnell fest, dass aufgrund der Zwangspause eine große Anzahl einzuladen ist, was uns vor das Problem stellte, dass der Kommunikationsraum im AKTIV PUNKT mit seiner Größe für ca. 125 Jubilare mit Begleitung nicht ausreichen würde. Aus der Mitgliederversammlung kam der Vorschlag, ins katholische Gemeindeheim zu wechseln.
Der Mietvertrag ist nun unterzeichnet, und so kann die Ehrung dort am Samstagmorgen, dem 2. Dezember, stattfinden.
Eingeladen werden alle, die vor 25, 50, 65, 70 Jahren und länger ihren Mitgliedsantrag eingereicht haben.
Wir werden in den nächsten Wochen eine erste Mitteilung versenden, damit sich alle Jubilare den Termin notieren können. Später folgt eine offizielle Einladung mit Rückmeldeantwort, die wir für eine gute Planung benötigen.
Neben den Ehrungen wird es auch wieder ein musikalisches Rahmenprogramm geben, dieses Mal gestaltet von MusikLeben. Näheres im nächsten Beitrag.
Es grüßt euch
Eckhard
"MUSIK LEBEN" gestaltet das musikalische Rahmenprogramm der Matinée zur Ehrung langjähriger TVE-Mitglieder am 02.12.2023
Lukas Welticke, Gründer von MUSIK LEBEN, im Interview mit Eckhard Spengler:
Lukas, was werden wir von euch bei der Matinee hören?
Für die Jubilar-Ehrung am 02.12.23 geben wir einen musikalischen Einblick in das Gitarren-Repertoire von MUSIK LEBEN. Gespielt werden namhafte Pop-Songs, angefangen bei den 60er Jahren.
Viele kennen das Transparent an eurer Location oder haben euch beim Burgfest erlebt. Doch wer und was ist Musik Leben?
Seit gefühlten Ewigkeiten – seit über 20 Jahren – bin ich als leidenschaftlicher Musiker & Gitarren-Coach nicht nur in Essen-Burgaltendorf und auf der Ruhrhalbinsel, sondern auch über die Stadtgrenzen hinaus aktiv. Bald stellte ich fest, dass mir der musikalische Aspekt im Bereich Pop in Burgaltendorf zu kurz kam, und so habe ich mich in 2022 mit MUSIK LEBEN lokal selbständig gemacht.
Welche Ziele verfolgt ihr?
Mein Team und ich haben es sich zur Aufgabe gemacht, ein LEBEN mit MUSIK vorrangig für Erwachsene Ü50 zu ermöglichen und das Erlernen von Gitarre und E-Gitarre „griffig“ und unkonventionell zu gestalten.
Wenn jetzt beim Lesen dieses Beitrags oder später bei der Jubilarehrung jemand Interesse hat, euch kennenzulernen, wie macht er das und wie findet man euch?
Interessierte können bei MUSIK LEBEN Online-Coaching-Kurse buchen und/oder auch in einer kostenlosen Probestunde vor Ort Instrument & Coach kennenlernen, ihre Musikwünsche festlegen, sich einfach nur inspirieren lassen und gemeinsam einen ganz individuellen Fahrplan für das Erlernen oder Fortführen ihres Instrumentes mit uns besprechen.
Die neue Location von MUSIK LEBEN, die seit Februar 2023 in den alten Räumlichkeiten der „Zur schönen Aussicht“ in Burgaltendorf zu finden ist, bietet absolute Wohlfühlatmosphäre mit Burgaltendorfer Traditionsgeschichte. Wir sind unter Tel: 0178 6919912 oder info@musiklebenlokal.de zu erreichen.
Wir sind gespannt auf euren Auftritt.
Noch eine Ergänzung von mir: Einige unserer Mitglieder nehmen bei euch Unterricht. Auch wir würden uns freuen, euch hier in unserem Verein in den kommenden Jahren einmal für eine lange Mitgliedschaft zu ehren!
Dir und deinem Team alles Gute und viel Erfolg!
Eckhard Spengler




































