Onkolauf im Grugapark Essen am 26. September 2026
TVE-Mitglieder laufen für das Leben, der TVE übernimmt die Startgelder zu Gunsten der Essener Krebsberatung.
Ein sportlicher Tag für ALLE Mitglieder des TVE
ANMELDEN HIER!
Am 26.09.2026 startet der mittlerweile 22. Onkolauf im Grugapark.
Der TVE nutzt dieses Ereignis traditionell als ein großes, gemeinsames Event für den guten Zweck. Ab sofort könnt ihr euch wieder zum Mitlaufen oder Walken anmelden!
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist für den TVE (und hoffentlich auch für dich) wie immer eine Selbstverständlichkeit.
Seit 2003 findet der gemeinnützige Lauf zu Gunsten der Essener Krebsberatung statt. Seit Jahren stellt sich der TVE die Aufgabe, als teilnehmerstärkster Verein das Tagesbild mitzuprägen.
Schön wäre es, wenn wir dieses Jahr mal wieder mit einer eindeutigen, nicht zu übertreffenden Stärke auftreten würden.
Für uns Mitglieder ist es jedes Mal eine schöne Möglichkeit, den TVE (im roten TVE-Shirt oder vielleicht in dem im Sommer herauskommenden grauen Shirt mit dem Logo zum 125jährigen Bestehen des Vereins) zu repräsentieren und für den Veranstalter eine große Hilfe zu sein beim Füllen des Spenden-Kontos für die Essener Krebsberatung.
Der Verein übernimmt die Startgebühren und du das Laufen!
Es geht dabei am wenigsten um Geschwindigkeit, sondern in erster Linie um das Dabeisein.
Man darf walken (auch mit Stöcken) oder rennen, Minimum für Erwachsene sind 2,5 km;
es dürfen aber auch nach Lust und Laune mehr sein.
Los geht es am Samstag um 10.00 Uhr für die (Nordic-) Walker*innen, hier kann die Anzahl der 2,5 km-Runden (bis max. 11.30 Uhr) frei gewählt werden.
Der Zeitplan:
09:30 Uhr – Begrüßung der Teilnehmer*innen
10:00 Uhr – Walking und Nordic Walking freie Wahl der Streckenlänge
11:30 Uhr – Ende des Walkingwettbewerbs
12:00 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2020)
12:05 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2021)
12:10 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2022)
12:15 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2023)
12:20 Uhr – 300 m Bambinilauf (Jg. 2024)
12:30 Uhr – Urkunden und Medailien für die Bambinis
13:00 Uhr – 1 km AOK-Schüler*innenlauf w. (Jg. 2015 bis 2019)
13:15 Uhr – 1 km AOK-Schüler*innenlauf m. (Jg. 2015 bis 2019)
13:30 Uhr – 1 km AOK-Schüler*innenlauf (Jg. 2011 bis 2014)
13:45 Uhr – Siegerehrung Schüler*innenläufe
14:00 Uhr – 2,5 km Firmen- und Teamlauf (3 Läufer pro Team)
14:00 Uhr – 2,5 km Jedermannlauf (ohne AK-Wertung)
15:00 Uhr – 5 km Hauptlauf (mit AK-Wertung)
Der Eintritt in den Grugapark ist für angemeldete TeilnehmerInnen an diesem Tag frei!
Wir freuen uns über jede Anmeldung (über den TVE), übernehmen die Startgebühren, erwarten dann aber auch die Teilnahme.
ANMELDEMÖGLICHKEITEN (unter Angabe der Disziplin):
- vorzugswseise über die Homepage:
tve-burgaltendorf.de > Sportevents > Onkolauf > Roter Button oder
- https://www.tve-burgaltendorf.de/de/service-medien/Online-Anmeldung-persoenl-Daten-sind bekannt/anmeldung-zu-einem-sportevent/
- oder auf dem universellen Anmeldungsformular im AKTIV PUNKT
Georg Spengler
Bitte die Hinweise des Veranstalters beachten (www.onkolauf.de)!
Editorial zur Ausgabe der AKTIV.184/Sept.'26
Das war doch `mal eine tolle Jubiläumsfeier! Und was für eine Eröffnung: Der Einmarsch unserer Leistungsturnerinnen, dann der Fackellauf zur Bühne und sofort weiter mit den Präsentationen von A wie Aerobic bis Z wie Zumba®.
Etwa 90 Mitarbeitende und unzählige Mitwirkende aus dem laufenden Sportangebot des TVE haben am Samstag, 11. Juli, die Idee einiger Mitglieder vorbereitet und mitgestaltet, das 125jährige Vereinsjubiläum nicht in Form einer Gala oder einer geschlossenen Veranstaltung in der Sporthalle zu feiern, sondern mit einem Sporttag für alle unter dem Motto: Mitmachen, zuschauen, plaudern, essen und trinken - und das im und um den AKTIV PUNKT sowie in der Turnhalle und dem Schwimmbad.
Ja, es war sehr heiß an diesem Samstag, aber es hat Spaß gemacht, weil nicht nur der Tag selbst, sondern auch die notwendigen Transporte und Auf- und Abbauarbeiten von ungeheuer vielen fleißigen Mitgliedern geleistet wurden. Und weil die Qualität der Darbietungen sehr hoch war und für Begeisterung gesorgt hat. Was mir dabei aufgefallen ist: Auch die Gesichter der Sportlerinnen und Sportler auf den Veranstaltungsbühnen strahlten Freude aus - und das trotz der hohen Temperaturen, denn Schatten gab es nur bis mittags am Rand des "Sportplatzes" auf der Laufbahn! Aber mal ehrlich: Besser so ein Sommertag als ein grauer Regentag! Viele Menschen trafen auf viele Menschen, so wie es auch geplant war: Ein Fest des Sports und der Begegnung.
Auch für alle von uns, die wir aktiv am Sportangebot teilnehmen, war es spannend zu sehen, was die anderen Gruppen auf die Beine stellten. Mitmachen war auch gewünscht, wurde aber, vielleicht zumindest bei den anstrengenden Sportarten und der Temperatur an diesem Tag, nicht so wahrgenommen, wie vielleicht erwartet. Aber einige wagten sich doch an Aerobic, HipHop, Zumba® oder Linedance. Und am Ende des Tages konnten alle, auch diejenigen, die bisher weniger aktiv waren, beim Rudelsingen mit den tonARTisten ihre Stimmen erklingen lassen. Das war schon ein Erlebnis - und eine Überraschung, als der Chor eine Vereinshymne präsentierte!
Was ich bedauert habe: Wir hatten die langjährigsten, die ältesten und die jüngsten Mitglieder zu einer Ehrung eingeladen und um Rückmeldung gebeten. Das ist leider nicht ganz optimal gelaufen, weil einige anscheinend anwesend waren, die sich nicht gemeldet hatten, andere erschienen nicht, trotz positiver Rückmeldung, möglicherweise wegen der Hitze.
Und die Wartezeit vor der Bühne, teilweise außerhalb des Schattens, war sicherlich strapaziös. Doch unsere Redner, der Vizepräsident des LSB (Finanzen) Diethelm Krause, der Geschäftsführer des Essener Sportbundes Thorsten Flügel und der Oberbürgermeister der Stadt Essen Thomas Kufen konnten überzeugt werden, dass der TVE in Burgaltendorf Enormes für diesen Stadtteil leistet.
Es war wirklich eine wunderbare Veranstaltung. Bedanken möchte ich mich nicht nur bei unseren Helfern und Mitwirkenden, sondern zudem auch bei den Institutionen und Firmen, die uns in irgendeiner Weise unterstützt haben. In alphabetischer Reihenfolge sind das: Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt, Essener Sportbund, GENO Bank Essen, Heimat- und Burgverein, Kolping Familie Burgaltendorf, REWE Stilleke, Schlossquelle, Sparkasse Essen, Gemeinschaft Essener Turnvereine (GET).
Eckhard Spengler
"Texte und Töne" in der Burg am 26. Juli mit den tonARTisten
Nach einer extrem kurzen Probezeit - bedingt durch das Rudelsingen beim 125-jährigen Jubiläum des TVE - stand unser Konzert „We are the world“ in der Burg vor der Türe.
Freiheit, Hoffnung und Liebe waren die Themen unseres Repertoires. So kam bei „Über den Wolken“ unweigerlich ein Gefühl der „Freiheit“ auf, das man „Eight days a week“ vielleicht vermisst hat. „The Lady is a tramp“, gesungen als Duett von Dagmar und Michael, sprach alle Frauen an, die sich nicht bevormunden lassen wollen.
Danach wagten wir uns an das Thema Liebe, ganz romantisch bei „Can you feel the love tonight“ oder versteckt hinter der Maske eines Fabelwesens bei „Die Schöne und das Biest“.
Mit „Heal the world“ von Michael Jackson sprachen wir einen Punkt an, den sich die Mächtigen dieser Welt zu Herzen nehmen sollten, denn „We are the world“ und nur wir Menschen selbst können diese wunderschöne Erde retten.
Insgesamt umfasste unser Konzert-Programm zwölf Lieder, aufgelockert durch kurze themenbezogene Texte und eine unterhaltsame Moderation, die zum ersten Mal Sabine Rösler übernommen hat.
So verging die Stunde rasend schnell. Rolf Siepmann vom Heimat- und Burgverein bedankte sich am Ende mit einer Lobeshymne, ebenso wie das Publikum mit langem Applaus.
Von Seiten des Chores möchten wir auch an dieser Stelle unserem Chorleiter Stefan Glaser danken, der uns bei den wöchentlichen Proben geduldig, humorvoll, in verschiedenen Nuancen lobend und selten tadelnd, trainiert.
Am Tag nach dem Konzert fand die letzte Probe vor Stefans wohlverdientem Urlaub, wie fast schon traditionell, im Garten von Sabine und Heinz statt. Mit unserem bekannten „tonARTisten-Buffet" sowie Grillwürstchen und Getränken starteten wir schlemmend und natürlich singend in die kurze Sommerpause.
Monika Stahl
Jahresausflug der Gruppe "60plus-Gymnastik E"
Ist schon ein Jahr vergangen nach unserem letzten Jahresauflug, zu dem wir hier an der Burgruine mit dem Bus losgefahren sind?
Mit einem kräftigen "Ja" haben es alle bestätigt.
Dieses Jahr hatten wir sogar eine Gastwanderin aus Irland dabei, die Tochter von Ellen. Sie hat sich gefreut, mit uns wandern zu dürfen und war sehr gespannt.
Nachdem wir mit dem SB15 und anschließend mit dem 142er unser Zielhaltestelle An der Pierburg erreicht hatten, machen wir uns durch eine zauberhafte Sommerlandschaft zum Ziel unserer Wanderung, dem Restaurant "Zwölf Apostel" in Werden, auf den Weg. Der verlief seitlich der Höhen in Essen-Schuir. Unsere erste kleine Rast machten wir an der Fleur Manufaktur. Mit köstlichen Aprikosenmuffins - Dank an Anne! - und einem fruchtigen Pfirsichsekt genossen wir unser Frühstück, für einige das erste, für andere das zweite an diesem Tag.
Unser Wanderweg führte uns dann weiter am Erlenhof-Pferdehof und an Bauer Kimmesheid vorbei, der über die Grenzen von Essen hinaus berühmt für seine Reibekuchen und den Grünkohl mit Mettwurst im Herbst und Winter ist. Nichtsdestotrotz ist der Hof mit seinen schönen Blumen und antiken Gegenständen ein Kunstwerk.
Begleitet von der Sonne, einem leichten Wind und angenehmen 24 Grad war es ein Genuss, an den Feldern und über die Höhen zu wandern.
An der ehemaligen Straußenfarm, wo es jetzt ein Restaurant mit Café gibt, haben wir dann eine Zwischenrast gemacht. Dem Restaurant gegenüber gibt es übrigens ein großes Swingolf-Gelände.
Nach einigen Wanderliedern und vorbei am Huxeler Hof (Reiterhof) haben wir dann unsere "Zwölf Apostel" erreicht. Bei einem kühlen Radler, einem Fußgängerwasser sowie Folienkartoffeln, Pizza und ähnlichen Leckereien haben wir uns in geselliger Runde für die Heimfahrt gestärkt.
Wir waren uns einig, dass wir einen herrlichen, wunderschönen Jahresausflug ins "Grüne" erlebt haben..
In diesem Sinne: Bleibt gesund und freut euch auf den Jahresausflug im nächsten Jahr!
Ursula Scholz
Eindrucksvolle 60plus-Besichtigung des Flughafens Essen/Mülheim
Am 21.07.2026 besuchten 15 Teilnehmer und Teilnehmerinnen den Flughafen Essen/Mülheim. Per Bus und Bahn wurde der Flughafen innerhalb kürzester Zeit erreicht. Spannende Einblicke in mehr als 100 Jahre Luftverkehrsgeschichte erwarteten uns.
Das Gelände wird bereits seit 1919 fliegerisch genutzt. In den 1930er Jahren entwickelte sich der Flughafen zu einem bedeutenden Luftverkehrsknotenpunkt des Ruhrgebiets. Heute dient er vor allem der Pilotenausbildung, dem Geschäftsflugverkehr sowie dem Luftsport und ist damit ein wichtiger Bestandteil der regionalen Luftverkehrsinfrastruktur.
Beim Rundgang über das Flughafengelände wurden unserer Gruppe u.a. verschiedene Großfahrzeuge gezeigt, die für den sicheren Betrieb des Flughafens erforderlich sind.
Ein besonderer Höhepunkt der Besichtigung war der Besuch der Luftschiffhalle der WDL Luftschiffgesellschaft. Dort wurde die Geschichte der Luftschifffahrt am Standort Essen/Mülheim vorgestellt. Besonders beeindruckend war die moderne Halle, die als Heimat der Zeppelin-NT-Luftschiffe dient und die frühere Halle ersetzt. Wir erhielten interessante Informationen über den Aufbau, die Technik und den Betrieb der Luftschiffe sowie über deren Einsatz für Rundflüge, Werbung und besondere Veranstaltungen. Die Dimensionen der Halle sowie die Größe des Luftschiffes vermittelten einen eindrucksvollen Einblick in diese besondere Form der Luftfahrt.
Das berühmte Prallluftschiff Theo wurde inzwischen in den Ruhestand versetzt und ist jetzt als Blickfang ständig in der Halle abgestellt. Als Highlight der Führung durften wir Theo von innen besichtigen und in der Gondel probesitzen.
Im Anschluss führte die Besichtigung zum Tower. Von dort aus konnte der Flugbetrieb aus nächster Nähe beobachtet werden. Wir hatten das Glück, gleich mehrfach den z. Zt. häufig über Essen sichtbaren Zeppelin bei seinen Starts und Landungen beobachten zu können.
Die Fluglotsen im Tower erläuterten ihre Aufgaben bei der Koordination von Starts und Landungen der Flugzeuge sowie die Kommunikation mit ihren Pilotinnen und Piloten. Anschaulich wurde erklärt, wie durch moderne Funk- und Sicherheitstechnik ein geordneter und sicherer Ablauf des Flugbetriebs gewährleistet wird. Von der Aussicht aus dem Tower bot sich zudem ein hervorragender Überblick über das gesamte Flughafengelände, die Start- und Landebahn sowie die Rollwege.
Ein gemeinsames Mittagessen im Flughafenrestaurant rundete unsere Erlebnisse perfekt ab.
Gunnar Trittel
Lob für das TVE-Team zum Fest des Vereinsjubiläums
Viele der Besucherinnen und Besucher unserer Jubiläumsveranstaltung haben sich begeistert geäußert. Stellvertretend hierfür die folgend eMail:
"Liebes TVE Team,
es ist uns ein Anliegen, uns ganz herzlich für das wunderschöne Jubiläumsfest am vergangenen Samstag zu bedanken!
Sommer, Sonne und in erster Linie viel Engagement, Herzblut und mit viel Liebe zum Detail habt ihr ein Fest auf die Beine gestellt, das diesen "besonderen Anlass" würdig und fröhlich gefeiert hat.
Ein besonderer Dank gilt den vielen fleißigen Bienchen, die im tollen neuen Shirt von jedermann zu erkennen und immer hilfsbereit auch für "Nichtturner" zur Verfügung standen.
Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg, bleibt alle schön gesund, auf das wir alle noch viele Jahre fröhlich trainieren können.
Liebe Grüße
Barbara und Wieland Schröder"
Erlebnisreiche 50plus-Radtour "Wildpferde im Münsterland"
Am 14.07.2026 trafen sich 10 Radlerinnen und Radler zu einer Radtour durch das Münsterland. Nach dem Start am Halterner Bahnhof erreichten wir schon bald das weitläufige Waldgebiet der Hohen Mark. An diesem sonnigen Sommertag boten die schattigen Waldabschnitte und der leichte Wind eine willkommene Erfrischung.
Bereits am Vormittag kamen wir im Merfelder Bruch am Gehege der Wildpferde an. Dort erwartete uns eine Forstoberinspektorin zu einer äußerst interessanten Führung mit vielen spannenden Informationen über die hier lebenden Wildpferde. Rund 400 Stuten und Fohlen konnten wir in herrlicher Natur beobachten. Die Tiere leben auf einer etwa 400 Hektar großen Fläche weitgehend frei und sind ganzjährig sich selbst überlassen. Die Pferde bilden nicht eine einzige, ständig zusammenbleibende Herde. Stattdessen organisieren sie sich in mehreren sozialen Untergruppen, deren Zusammensetzung sich im Jahresverlauf teilweise verändert. Jede Untergruppe wird von einer dominanten und erfahrenen Stute geführt. Ein großer Teil der jungen Hengste werden in der berühmten Wildpferdefang-Aktion jeweils im Mai bei stets gut besuchten Veranstaltungen aus der Herde genommen.
Zur Mittagszeit stärkten wir uns in einem gemütlichen Restaurant in der Nähe von Dülmen. Anschließend führte unsere Tour mit den Rädern durch den Naturwildpark Dülmen und entlang der Borkenberge zurück in Richtung Haltern. Dort erreichten wir das reizvolle Naherholungsgebiet am Halterner Stausee, den wir auf einem schönen Uferweg fast umrundeten.
Den gelungenen Abschluss fand unsere Tour schließlich im Zentrum von Haltern bei einem Besuch einer Eisdiele. Mit einer wohlverdienten Erfrischung endete ein rundum gelungener Tag, der allen Teilnehmenden noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.
Gunnar Trittel

Neues aus dem TVE-Mtiarbeiterteam
CARLA GUTT (Helferin beim Badmintontraining) hat ihre Tätigkeit bei TVE aus zeitlichen Gründen (Studium) eingestellt.
PASCAL DRÄGER ist ein zweiter Trainer bei der Basketballgruppe für Kinder von 6 bis 9 Jahre. Dadurch kann die Warteliste weitestgehend abgebaut werden.
UDO HEISING verstärkt das Projektteam "60plus-Freizeitaktivitäten, RAINER EKKERT das 50plus-Radtourenleiterteam.
Bambini-Schwimmkurs "montags" mit sieben Seepferdchen in die Sommerferien
Wieder haben sieben Kinder des "Montagskurses", einer von vier Bambini-Schwimmkursen, im ersten Halbjahr ihre Seepferdchen-Prüfung erfolgreich bestanden und damit den ersten Nachweis der Wasserbewältigung erbracht.
Wir bedanken uns bei den Eltern, die uns tatkräftig unterstützt haben, indem sie mit ihren Kindern das Erlernte im heimischen Pool und/oder Schwimmbad weiter geübt haben.
Hinweis an die Eltern:
Nach DLRG Standard gilt ein Kind erst als „sicherer Schwimmer“ mit dem Bronze-Abzeichen (15 min Schwimmen, mind. 200m Schwimmen in zwei Schwimmarten, Tauchen). Das "Seepferdchen" ist ein toller Anfang, aber kein Sicherheitsnachweis.
Der TVE wünscht euch einen schönen Sommer!
Helmut Hartstock & Kerstin Greckl
TVE-Badmintonjugend mit einigen beachtlichen Erfolgen bei den Stadtmeisterschaften
Unsere Badminton-Jugend hat am 11. und 12.07. wieder erfolgreich an den alljährlichen Essener Stadtmeisterschaften teilgenommen.
Gleich am ersten Turniertag gab es Erfolge zu verbuchen.
Marie Peters hat im Mädchen-Einzel der U15 den dritten Platz erreicht.
Am Abend desselben Tages ist unser Badminton-Talent Antoine Pirault nach einem spannungsreichen Finale schließlich Vize-Stadtmeister im Jungen-Einzel der U19 geworden.
Der zweite Turniertag stellte sich als nicht weniger erfolgreich heraus. Neben vielen unserer Spielerinnen und Spieler, die es über die Gruppenphase hinaus in die KO-Runde schafften, stachen zwei Teams besonders heraus:
Birthe Löser und Marc Alexander Schulz gewannen im Mixed U19 den dritten Platz. Außerdem gewann Marc Alexander Schulz in einem spontanen, vereinsübergreifenden Doppel mit Malte Henrico Renneberg vom OSC-Blau-Gelb Essen Werden den dritten Platz im Herren-Doppel U19.
Aufgrund der starken Leistungen unserer Spielerinnen und Spieler, sowohl den Medaillienträgerinnnen und -trägern, als aber auch denen, die in der Gruppenphase gekämpft haben, und denen, die sich bis auf den vierten Platz hocharbeiteten, hat der TVE den dritten Platz in der Wertung zum besten Badminton-Verein in der Stadt gewonnen.
Dieses Turnier war für uns als Abteilung wieder ein Highlight und wir freuen uns schon auf die nächsten Turniererfahrungen.
Eric Kaczmarek
Neue U10-Basketballmannschaft im TVE für Mädchen und Jungen
Basketball boomt in Deutschland. Wir sind aktueller Welt- und Europameister. Unter diesem Eindruck wurde die U10-Mannschaft ins Leben gerufen. "Mit Freude spielerisch lernen" lautet das Motto.
Aufgrund der vielen basketballbegeisterten Kinder haben wir inzwischen mit Pascal Dräger einen weiteren Trainer für die U10.
Das Training ist montags, von 15:45 h bis 17:15 h, in der Sporthalle Auf dem Loh.
Kommt doch `mal vorbei und spielt mit Freude unter Freunden!
Marc Frenzel
The same procedure as every year: die 60plus-Grünkohlwanderung im November
Zum Treffpunkt an der Hundebrücke in Essen-Kupferdreh reisten am 14.11.2023 die Teilnehmer*innen mit Autos oder öffentlichen Verkehrsmitteln an.
Die Wanderung begann um 11:30 h. Der Weg führte uns zunächst durch Vossnacken. Es ging den Berg hinauf und quer durch Wälder und Wiesen, am Windrad vorbei, über den Hopscheider Berg zur Wilhelmshöhe.
Zwischendurch gab es noch eine kurze Pause für eine kleine Stärkung.
An der Wilhelmshöhe angekommen, wurden wir von Siegfried, dem Wirt der Wilhelmshöhe, und den anderen Teilnehmern*innen, die direkt zur Wilhelmshöhe angereist waren, herzlich empfangen.
Nachdem wir Grünkohl, Kassler, Speck und verschiedene Würstchen genossen hatten, begann der Abstieg zur Hundebrücke.
Das Wetter war uns bei Auf- und Abstieg gut gesonnen: Erst, nachdem wir wieder an der Hundebrücke angekommen waren, begann es zu regnen.
Hans Busch

Die Ausgabe 173/Dez.2023 der "AKTIV." ist erschienen!
Die einzelnen Artikel sind auch hier (nachfolgend) zu finden. Weitere Inhalte sind:
> das Sportkursprogramm 1. Halbjahr 2024
> die 50plus-Radeltouren März bis April
> die 60plus-Freizeitaktivitäten Januar bis April
> die AKTIV.173 und alle früheren Ausgaben (pdf)
Editorial zur Ausgabe 173/Dez. '23 der "AKTIV."
Etwas Schönes – etwas Unschönes
Letztlich war ich zu einer Geburtstagsfeier eines 85jährigen Geburtstagskindes, zudem seit über 35 Jahren im TVE, eingeladen.
Im anfangs dargebotenen Ständchen wurden Hilfsbereitschaft, Freude, Engagement und weitere positive Eigenschaften von Gerlinde gelobt und ihr weiterhin der Erhalt ihrer Gesundheit gewünscht.
Schön – aber zunächst einmal nicht ungewöhnlich.
Doch dann fiel mir ein, dass genau diese Eigenschaft des Sich-Engagierens, das Einspringen und Dasein für andere mir schon mehrfach bei Teilnehmer*innen von Sportgruppen positiv aufgefallen ist. Und zudem stelle ich auch immer wieder fest, wie wichtig diese sozialen, kommunikativen Veranstaltungen außerhalb des eigentlichen Sports sind. Die brauchen wir!
Zu diesem Thema passte eine Gesundheitssendung im Fernsehen, die ich ein paar Tage zuvor verfolgt hatte. Es ging u.a. um meist mit dem Alter auftretende Beeinträchtigungen – so auch darum, ob gegen Demenz etwas vorbeugend getan werden könne. Die Forschung ist anscheinend zuletzt mit einer Vorhersage einer Erkrankungswahrscheinlichkeit und mit deren Behandlung vorangekommen. Leider ist sie wohl (noch) nicht zu stoppen, aber zu verlangsamen. Und dafür könne jeder, so der interviewte Mediziner, etwas tun, in dem man Sport treibe. Viel Bewegung, Tanzen, Singen, Krafttraining, Kontakte zu anderen erhalten und pflegen – all das helfe. Das haben wir sicherlich schon irgendwo gelesen oder sonst wie erfahren. Dennoch: Für mich ist das jedes Mal eine Bestätigung, dass es sich lohnt, für den TVE zu arbeiten, weil ich hier Bestätigung erfahre, dass das, was unsere Mitarbeiter*innen den Teilnehmer*innen in ihren Sportstunden, aber auch außerhalb der Sporthallen anbieten, ein wertvoller Baustein der Gesunderhaltung ist, der vielleicht manchmal unterschätzt wird.
Mir ist klar, dass dies hier eine sehr vereinfachte Darstellung ist. Es ist aber auch eine eindeutige Empfehlung für alle, sich sportlich solange wie möglich zu betätigen und auch zu den außersportlichen Terminen zu kommen, um soziale Kontakte zu erhalten und so auch etwas für sich selbst zu tun.
Das ist das Schöne an unserem Sport.
Das Unschöne:
Das Schulschwimmbecken war zuletzt nach einer längeren Öffnungsperiode für etwa sechs Wochen wegen Erkrankung des Hausmeisters, der die morgendliche Inbetriebnahme des Bades gewährleisten muss, geschlossen. Seit über einem Jahr, so habe ich erfahren, laufe die Ausschreibung für eine Stelle ohne eine einzige Bewerbung bisher. Seit dem letzten Oktobermontag ist es glücklicherweise wieder nutzbar.
Wir haben in einem Brandbrief den Oberbürgermeister um Hilfe gebeten, gleichzeitig unsere personelle Unterstützung unter Berücksichtigung haftungsrechtlicher Fragen zur Lösung des Problems angeboten.
Das Bad ist nicht nur für den Schwimm(lern)unterricht der Kinder wichtig, für den sich der TVE stark engagiert. Auch für alle, die als einzigen Sport noch an der Wassergymnastik teilnehmen können, hat die Schließung enorme Auswirkungen – sowohl unter physischen als auch unter sozialen Aspekten!
Als ebenfalls unschön empfinde ich in diesem Zusammenhang aber auch, das muss ich hier leider einmal erwähnen, dass unsere Mitarbeiter*innen teilweise für die Schließung kritisiert wurden. Das geht so nicht, denn dafür tragen sie sicherlich keine Verantwortung! Und sie haben enorm viele Extrastunden damit zu verbringen, möglichst alle Betroffenen über die immer wieder verschobenen Wiedereröffnungstermine zu informieren.
Wir waren und sind alle sehr bestrebt, immer schnellstmöglich Lösungen zu finden.
Euch alles Gute, bleibt gesund!
Euer Eckhard
Stadtmeisterschaften Rhönradturnen 2023
Ein Meister- und zwei Vize-Meister-Titel gehen nach Burgaltendorf
Am Sonntag, den 29. Oktober fanden die Essener Stadtmeisterschaften im Rhönradturnen in Kettwig statt. Mit dabei fünf von sechs Essener Vereinen: Kettwiger SV, TV Bredeney, SG Heisingen, MTG Horst und natürlich der TVE Burgaltendorf.
In der jüngsten Altersklasse der Anfänger 7-10 Jahre ging Marie Mestermann an den Start. Sie zeigte eine solide Leistung und konnte sich den 5. Platz erturnen.
Bei den etwas älteren Anfängern der 11-14-Jährigen gingen gleich drei Burgaltendorferinnen an den Start. Linara Ewert verpasste bei ihrem ersten Wettkampf das Treppchen knapp und erreichte einen tollen vierten Platz. Direkt dahinter reihten sich Kamilla Wita und Dana Ewert auf den Plätzen 5 und 6 ein.
Nach gerade einmal zwei Monaten Training traute sich Rebecca Bell in der Anfängerklasse 15+ an den Start. Dank einer sauber geturnten Übung darf sich Rebecca ab sofort amtierende Stadtmeisterin nennen.
In der Nachwuchsklasse 9-10 Jahre, welche deutlich höhere Anforderungen an die Turnerinnen stellt, zeigten Lia Ascherfeld und Merle Harke ihre diesjährigen Küren. Mit einem vierten Platz für Lia und einem fünften Platz für Merle können die beiden stolz auf ihre Leistung sein.
Für Katharina von Ostrowski war es das Wochenende der Vize-Meister-Titel. Am Samstag ging sie bereits beim 4. Otto-Feick-Turnier (benannt nach dem Erfinder des Rhönrades) für TeilnehmerInnen ab 25 Jahren an den Start und sicherte sich den deutschen Vize-Meistertitel in der Altersklasse 30-39 Jahre. Am Sonntag musste sich sie sich dann einem recht jungen Teilnehmerfeld ab 19 Jahren stellen. Auch hier zeigte Katharina Nervenstärke und belegte sowohl mit ihrer Gerade-Kür als auch mit ihrer Spirale den jeweils zweiten Platz.
Wir gratulieren allen Turnerinnen recht herzlich zu ihren tollen Leistungen!
Katharina von Ostrowski
tonARTisten-Konzert "Sing and Swing" am 29.10.: Ein voller Erfolg!
„Es war unbeschreiblich“ – „Da kam so viel Freude `rüber“ – „Das habt ihr toll gemacht“ – „Es war so ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm.“ Solche Sätze hört man gerne nach einem Konzert, und sie lassen allen Stress sofort vergessen. Lampenfieber gehört natürlich dazu und das hatten wir. Schließlich war es das erste Konzert mit Stefan Glaser als Chorleiter, und wir hatten noch nie mit der BE Sound Combo zusammen gesungen. Vor der Generalprobe am Konzerttag kannten wir uns noch gar nicht. Aber Frank Düppenbecker an der Trompete und Nils Bloch am Schlagzeug harmonierten perfekt mit Stefan am Keyboard und unserem Gesang. Deshalb möchten wir an dieser Stelle den beiden Musikern ganz herzlich für die tolle Unterstützung danken.
Die zweite Ungewissheit war: Wieviele Leute kommen? Singen wir nur vor unseren Angehörigen oder füllt sich der turnhallengroße und von unserer Dekogruppe herbstlich dekorierte Saal im Altenzentrum Heidehof in Niederwenigern?
Nach dem Einlass konnten wir auch in diesem Punkt die Nervosität ablegen. Bis zur letzten Reihe füllten sich die Plätze. Und dann ging alles ganz schnell. Unser Einzug mit „Adiemus“ verursachte vielleicht schon ein kleines bisschen Gänsehautfeeling, und auch die weiteren Lieder und Bandbeiträge sorgten für gute Stimmung. Bis zur Pause verging die Zeit wie im Flug und unser Fingerfood Buffet fand reißenden Absatz. Auch im zweiten Teil, der mit einem „Besentanz“ in Anlehnung an die Rhythmusgruppe „Stomp“ begann, ging nichts schief.
So waren nach gut zwei Stunden Programm alle Beteiligten sehr zufrieden und wir natürlich überglücklich, zumal auch unser Chorleiter nicht an Lob sparte.
Die restliche Zeit des Jahres wird es nun weihnachtlich bei unseren Chorproben, denn unser nächster Auftritt naht. Am 1. Advent singen wir um ca. 17.45 h an der Burg hier in Burgaltendorf ein kleines adventliches Programm.
Monika Stahl
Leistungsturnerinnen überzeugten bei den Essener Mannschafts-Stadtmeisterschaften am 28.10.
Alter egal, TVE immer auf dem Podest
Während die meisten am Samstagmorgen, den 28.10.23 noch im Bett lagen, trafen um 07.45 h bereits die ersten Turnerinnen in der Sporthalle Haedenkampstraße in Essen ein. Denn an diesem Tag sollte über zwölf Stunden lang in den verschiedenen Altersklassen mit der Mannschaft um den Stadtmeistertitel im Geräteturnen gekämpft werden.
Der TVE Burgaltendorf ging in jeder Altersklasse mit mindestens einer Mannschaft an den Start, bei den 6/7-Jährigen und den 10/11-Jährigen sogar mit jeweils zwei Mannschaften. Mit somit insgesamt acht Mannschaften stellten wir damit erneut die meisten Turnerinnen aller Essener Vereine.
Geturnt wurde wie gewohnt an den Geräten Sprung, Barren/Reck, Balken und Boden. Aus den Mannschaften mit bis zu sechs Turnerinnen gingen pro Gerät jeweils vier Turnerinnen an den Start.
Am Ende eines langen und aufregenden Tages gab es dann viel zu feiern. Unsere Turnerinnen schafften es mit ihren Mannschaften in jeder Altersklasse (AK) aufs Podest!
Unser Jüngsten (1. Mannschaft der AK 7) und unsere Ältesten (AK 15 und AK offen) ließen alle Gegnerinnen hinter sich und sicherten sich teils knapp, teils äußerst souverän den 1. Platz und den Stadtmeistertitel in ihrer jeweiligen Altersklasse. Auch unsere 2. Mannschaft in der AK 7 turnte einen sehr starken Wettkampf und landete mit Platz 4 nur ganz knapp neben dem Podest. Ein super Ergebnis für die Kleinen!
In der AK 9 überzeugten unsere Mädels mit starken Nerven und sicheren Übungen und erkämpften sich so verdientermaßen den 3. Platz. Unsere insgesamt zwölf Turnerinnen in der AK 11 hatten mit ihrer Aufregung zu kämpfen, doch das Training hatte sich letztendlich doch ausgezahlt, denn als sie an der Reihe waren, präsentierten sie ihre Übungen mit einer großen Ruhe und konnten so z.B. am Schwebebalken fast alle einen Sturz vom Gerät vermeiden. Am Ende konnte die 1. Mannschaft sich über einen tollen 3. Platz freuen. Die 2. Mannschaft verpasste mit Platz 11 leider knapp die Top 10. Unabhängig von der Platzierung konnten aber alle stolz auf ihre Leistungen sein. Einen weiteren 3. Platz ergatterte dann zum Abschluss des Tages noch unsere Mannschaft der AK 13.
Diese Ergebnisse haben beim gesamten Trainerteam natürlich für große Zufriedenheit gesorgt. Wir sind stolz, gemeinsam so viele Erfolge feiern zu dürfen, und freuen uns auf das weitere Training.
All diese Erfolge wären allerdings auch ohne unser Kampfrichter-Team nicht möglich gewesen. Bei dieser großen Zahl an Turnerinnen sind wir dankbar, auf so viele zuverlässige Kampfrichterinnen in unseren Reihen zurückgreifen und dadurch entsprechend viele Mannschaften melden zu können. Danke deshalb an Eva Beckmann und insbesondere an Tabea Bendel, Celine Rudolph und Lena Niekamp, die für uns jeweils rund acht Stunden lang als Kampfrichterinnen die Übungen der Turnerinnen bewertet haben.
Nach einer kurzen Halloween-Trainingspause werden wir uns an neuen Turnelementen versuchen, in der Hoffnung, diese schnell zu erlernen und so vielleicht schon beim nächsten Wettkampf schwierigere Übungen präsentieren zu können. Schließlich wollen wir auch weiterhin gemeinsam erfolgreich sein.
Jenny Zedler
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH AUCH VOM VORSTAND DES TVE!
Endlich da: Die neuen Geräte für das Krafttraining sind eingetroffen!
Anfang November sind die beiden neuen Fitnessgeräte geliefert und aufgebaut worden: ein zusätzliches Ergobike (mit Tiefeinstieg) und eine neue Beinpresse als Ersatz für die in die Jahre gekommene alte „Maschine“, für die es keine Ersatzteile mehr gab.
Wir freuen uns über die Aufwertung des Raumes.
Klar ist, dass wir d'ranbleiben müssen, denn bei der hohen, täglichen Nutzung an sechs Tagen pro Woche ist ein Verschleiß und irgendwann eine nicht mehr mögliche Reparatur abzusehen.
Bei der Ersatzbeschaffung abgenutzter Krafttrainingsgeräte versuchen wir, die Beschaffung über eine externe Finanzierung hinzubekommen.
Das gelang dieses Mal wiederum über den Essener Sportbund, die GENO Bank Essen und die Sportstiftung "Gut für Essen" der Sparkasse Essen, denen wir hiermit Dank sagen!
Eckhard und Georg Spengler
Wie nah ist zu nah? Was tun wir, damit nichts geschieht?
Das „Präventionskonzept für Kinder und Jugendliche“ des TVE steht kurz vor seiner Fertigstellung durch das Präventionsteam Berthold Werth und Birgit Spengler, die seit einiger Zeit intensiv an dessen Erstellung arbeiten.
Das Landeskinderschutzgesetz fordert die Entwicklung, Anwendung und Überprüfung von Schutzkonzepten bei allen Trägern von Angeboten nach dem Kinder- und Jugendförderungsgesetz NRW ein. Zu diesen Angeboten gehören auch die sportliche und freizeitorientierte Jugendarbeit. Damit fallen alle Mitgliedsorganisationen des Landessportbundes und Vereine, die Angebote mit Kindern und Jugendliche durchführen, unter die Regelungen des Gesetzes.
Für den TVE Burgaltendorf steht das Wohl aller Mitglieder an erster Stelle. Hierzu gehören natürlich auch alle Kinder und Jugendlichen, die bei uns trainieren und an gemeinsamen Veranstaltungen und Unternehmungen des Vereins teilnehmen.
Diese o.g., uns anvertraute Zielgruppe soll angstfrei am Vereinsleben teilnehmen können und vor Diskriminierung, Gewalt und sexueller Belästigung sicher sein. Die im und durch den Sport bedingte körperliche und emotionale Nähe birgt die Gefahr von körperlichen Übergriffen, die einen sexuellen und / oder gewalttätigen Hintergrund haben können.
Alle Verantwortlichen müssen sich dieser Aufgabe bewusst sein und durch Aufmerksamkeit und problemorientiertes Handeln den Kindern und Jugendlichen das Gefühl geben, das sie im Verein sicher aufgehoben sind und ernst genommen werden. Potenzielle Täter:innen sollen abgeschreckt werden.
Wir werden dieses Schutzkonzept als zentrale Verhaltensregel für alle entwickeln: Trainer*innen, Übungsleiter*innen und Gruppenhelfer*innen und für alle Personen, die für oder im Auftrag des Vereins Kontakte zu Kindern und Jugendlichen haben.
Die genannten Betreuer*innen werden an einer Sensibilisierungsschulung durch das Präventionsteam zum Thema Kinder- / Jugendschutz teilnehmen und werden so in die Umsetzung dieses Konzeptes verpflichtend miteingebunden.
Die Ansprechpartner*in im TVE Burgaltendorf:
Birgit Spengler (birgit.spengler@tve-burgaltendorf.de; 0201 571656)
Berthold Werth (berthold.werth@tve-burgaltendorf.de; 0201 50772235)
Wir stellen im Interview vor: Elisa Rösner (Turnen & Spiel für Kinder)
Ich treffe Elisa in der Sporthalle zusammen mit einer ihrer Kindergruppen, die aktuell von jeweils etwa 16 Kindern frequentiert werden.
Elisa, seit wann bist du im Kinderturnen aktiv?
Mit dem Kinderturnen habe ich selbst schon im Kindesalter angefangen.
Vor nun über sechs Jahren, im März 2017, habe ich die andere Perspektive eingenommen – kurze Zeit als Helferin und unmittelbar darauf als Übungsleiterin.
Was sind denn die favorisierten Sportarten, die du selbst aktiv betreibst?
Meine bevorzugten Aktivitäten umfassen das Fahrradfahren, Inlinern, Kajak fahren und Stand-Up-Paddeln. Mir ist es wichtig, dass ich draußen und in der Natur bin.
Und außerhalb des Hobbys Sport, was brauchst du, um dich zu entspannen?
Abseits meiner sportlichen Interessen finde ich Entspannung in der Gesellschaft meiner Familie und mit Freunden. Wir genießen es, zusammen zu sein und gemeinsam Gesellschaftsspiele zu spielen, was mir eine angenehme Auszeit und echte Freude bereitet.
Dein Beruf liegt thematisch nicht so ganz weit entfernt von deiner Übungsleiterinnen-Tätigkeit hier, oder?
Ich befinde mich derzeit noch im Vorbereitungsdienst und habe Lehramt für sonderpädagogische Förderung studiert. Demzufolge werde ich derzeit an einer Förderschule ausgebildet. Obwohl beide Bereiche im sozialen Bereich angesiedelt sind, unterscheiden sie sich sowohl in Bezug auf das Alter als auch die spezifischen Bedürfnisse der Kinder- und Jugendlichen, mit denen ich arbeite.
Gibt es wechselseitige Beeinflussungen dieser Aufgaben? Also: Fließt etwas aus dem Beruf in die Übungsstunde und umgekehrt?
Meine pädagogische Herangehensweise und meine generelle Haltung gegenüber Kindern profitieren definitiv voneinander. Während sich meine fachlichen Fähigkeiten klar unterscheiden – da der Schwerpunkt in der Schule auf den Unterrichtsfächern Mathematik, Sachunterricht und Kunst liegt – beeinflussen sich die beiden Bereiche hauptsächlich in der Art und Weise, wie ich auf individuelle Bedürfnisse eingehe.
Warum sollten Eltern versuchen, ihre Kinder früh zum Sport zu bringen, was können sie erwarten und was erwartest du von den Eltern?
Frühe sportliche Aktivität ist für die Entwicklung von besonderer Bedeutung. Neben dem gesundheitlichen Nutzen wird auch die motorische Entwicklung gefördert. Nicht zu vernachlässigen ist auch die soziale Entwicklung. Die Kinder lernen dadurch schon früh mit andern zu interagieren und Regeln zu respektieren.
In den Kinderturnstunden versuchen wir, insbesondere die Freude an Bewegung zu vermitteln – ob in kleinen Bewegungsspielen oder an Geräten.
Für die Kinder ist es besonders wichtig, dass sie von ihren Eltern Unterstützung und Ermutigung erfahren aber zugleich die Chance erhalten, diese neue und ungewohnte Situation selbstständig zu meistern.
Im Namen der Kinder, der Eltern und des Vereins danke ich dir für dein Engagement, Elisa, und wünsche dir alles Gute!
Das Interview führte Eckhard Spengler
Zur Qualitätssicherung: Interne Fortbildung der Betreuer*innen unseres Kraftgerätetrainings
Am 25.10.23 und 28.10.23 haben 14 unserer insgesamt 16 Betreuer*innen des Kraftgerätetrainings an einer TVE-internen Schulung teilgenommen.
Diese diente der Auffrischung von Kenntnissen und der Weiterbildung im Bereich Kraftgerätetraining.
Thematisiert wurden Sicherheits- und Gesundheitsaspekte, aber auch die Optimierung, um mit kleinen Tipps und Tricks das Training effektiver zu gestalten.
Für all unsere Mitarbeiter*innen, die die Trainingsfläche beaufsichtigen, sind regelmäßige Schulungen wichtig, um den Trainierenden bei Bedarf das Wissen zum optimalen Krafttraining richtig und verständlich zu vermitteln, indem sie Tipps und Anweisungen zur korrekten und gesunden Ausführung der jeweiligen Übungen geben.
Das Konzept des gesundheitsorientierten Krafttrainings und die Qualitätssicherung durch geschulte Mitarbeiter*innen bietet unseren Trainierenden einen Vorteil gegenüber den großen, kommerziellen Fitness-Studios.
Beim TVE haben wir die Möglichkeit, die Trainierenden auf einer persönlichen Ebene individuell zu unterstützen.
Für neue und auch langjährige Mitglieder dieser Abteilung ist die Umsetzung des Trainingsplans in Bezug auf die Haltung und die Vermeidung typischer Fehler durch die korrekte Einstellung der Großgeräte wichtig, um Verletzungen vorzubeugen. Gerade durch Routine können sich immer mal wieder Fehler einschleichen.
Alle Teilnehmenden der Fortbildung erhielten ein Handout, damit sie eventuell noch einmal nachlesen können, wenn sie unsicher sein sollten. Natürlich stehen wir für Fragen auch weiterhin zur Verfügung.
Unser Kraftgerätetraining ist für alle Altersgruppen und Fitnesslevel, auch für Neueinsteiger*innen, geeignet.
Es unterstützt die Beibehaltung/Steigerung der aktuellen physischen Leistungsfähigkeit, steigert sichtbar den Muskelaufbau und kann dem Körper helfen, sein Gewicht zu reduzieren, wenn dies gewünscht ist.
Und gute Laune ist auch dabei.
Zitat eines 90-jährigen Herren bei seiner Anmeldung:“Ich fang dann jetzt mal in der Muckibude an.“
Und er trainiert hochmotiviert weiter…
Uns hat die Fortbildung Spaß gemacht, und wie wir aus Rückmeldungen erfahren, anscheinend auch allen KT-Betreuer*innen.
Nicole Wrede/Phillip Spengler

Laufsport: zwei Lauftermine den Bedürfnissen angepasst
Nach den Erfahrungen der letzten Wochen und Monate hinsichtlich der Akzeptanz unserer angebotenen Termine kommen wir den Läufer*innen mit Änderungen entgegen:
Nicole bietet nun seit Anfang November einen Lauftreff mittwochs um 17.00 h (Start am AKTIV PUNKT), ich einen Lauftreff samstags um 10.00 h (Start an der Genossenschaft) an. Die Termine montags, 18:30 h, und mittwochs 19.30 h, entfallen dafür.
Wir laufen variable Strecken zwischen etwa 7,5 und 10 km mit einer Laufgeschwindigkeit von ca. 6:00 bis 6:45 min/km je nach Strecke und richten uns nach den (tagesaktuell) jeweils Langsameren in der Gruppe.
Wir würden uns sehr über neue Teilnehmer*innen freuen!
(Kontaktaufnahme gerne über das Büro oder kurzfristig über 016385786165)
Georg Spengler
tonARTisten im Einkaufszentrum Limbecker Platz: die etwas andere Generalprobe
In der Woche vom 11. Oktober fand im Limbecker Platz ein besonderes Event statt, organisiert vom Essener Sängerkreis. An verschieden Tagen, zu verschiedenen Zeiten, an verschiedenen Orten sangen verschiedene Chöre Kostproben aus ihrem Repertoire, jeweils ca. 45 Minuten lang.
Für die tonARTisten war das die perfekte Gelegenheit zu prüfen, was noch nicht 100%ig sitzt für das erste, eigene Konzert gut zwei Wochen später. Die äußeren Bedingungen waren nicht einfach durch den außen herum herrschenden Lärmpegel. Obwohl wir uns gegenseitig kaum hören konnten, war Stefan, unser Chorleiter, sehr zufrieden.
Da wir im Untergeschoss vor H&M unseren Standort hatten, konnten Interessierte auch von den oberen Etagen zu uns herunterschauen, was auch rege in Anspruch genommen wurde. Aber auch direkt bei uns fand sich ein Publikum ein, und alle sparten nicht mit Applaus.
Nun können wir also zuversichtlich auf den 29. Oktober schauen. Garantiert bekannte Evergreens, von Abba bis Beatles, erwarten alle alten und neuen Fans. Begleitet werden wir von der BE Sound Combo, die auch einige Stücke solistisch darbieten wird. Eine rhythmische Überraschung einiger Chorsängerinnen wird hoffentlich auch Freude bereiten.
Karten gibt es vor Ort an der Kasse, im TVE-Büro oder direkt bei den Chormitgliedern. Wir freuen uns auf euch.
Monika Stahl
Die Weichen sind gestellt - Herzlich willkommen im TVE!
Der Tischtennissport in Burgaltendorf hat eine lange Tradition und die soll unter dem Dach des TVE Burgaltendorf fortgesetzt werden.
Die Hauptversammlung des TTV DJK Essen-Burgaltendorf 1946 e.V. hat am 29.08.2023 einstimmig die Auflösung des Vereins zwecks Anschluss an den TVE beschlossen.
Hans Jürgen Schlesinger, Vorsitzender des TTV Burgaltendorf, stellt vor:
Die Anfänge unseres Vereins
1946 gründeten ehrgeizige Tischtennisspieler den Verein TTC Schwarz-Weiß Altendorf/Ruhr. Sechs Jahre später kam mit der Gründung der Tisch-Tennis-Freunde Grün-Weiß Altendorf, Unterabteilung der katholischen Jugend, Konkurrenz auf. Beide Vereine schlossen sich 1959 zur DJK Tisch-Tennis-Vereinigung Grün-Weiß 1946 Altendorf/Ruhr zusammen. Im Zuge der Eingemeindung von Altendorf/Ruhr nach Essen im Jahre 1970 gab sich der Verein den heutigen Namen Tisch-Tennis-Vereinigung DJK Essen-Burgaltendorf 1946 e.V., kurz TTV Burgaltendorf.
Die Vereinsentwicklung
Die Tischtennisbegeisterung bescherte unserem Verein großen Zuspruch und Erfolge in den Meisterschaften des WTTV weit über die Jahrtausendwende hinaus. Eine starke Schülerabteilung unter der Leitung eines erfahrenen Trainers schien Garant für eine stabile Mitgliederzahl zu sein. 2012, im Jahr meiner Wahl zum Vorsitzenden, betrug die Mitgliederzahl noch 53, davon 21 Schüler und Jugendliche. Unser Verein konnte sich aber dem allgemeinen Trend im Vereinssport nicht entziehen. Die Konkurrenz durch die Ganztagsschule, die vielfältigen Freizeitaktivitäten und der übermächtige Fußball ließen unsere Nachwuchsabteilung mehr und mehr schrumpfen. Schließlich mussten wir, wohl wissend, was das langfristig für den Fortbestand des Vereins bedeutet, Ende 2014 die bittere Entscheidung treffen, die Schülerabteilung zu schließen. Von der Mitgliederfluktuation blieb auch der Seniorenbereich nicht verschont. Heute zählt der Verein noch 25 Mitglieder; Schüler und Jugendliche: Fehlanzeige!
Aktuell ist unser Verein nur noch mit einer Herrenmannschaft im Wettkampfbetrieb des WTTV, Bezirk Rhein-Ruhr, in der 1. Bezirksklasse vertreten.
Die Reaktion auf den Mitgliederschwund
Der Mitgliederschwund ist ein Zeitphänomen in fast allen Sportarten, sieht man einmal vom Fußball ab. Vereine lösen sich auf oder fusionieren. Der Westdeutsche Tischtennisverband WTTV hat auf den Rückgang von Spielern und Vereinen im Tischtennis mit einer Strukturreform reagiert. Aus 56 Kreisen wurden 15 Bezirke. Essen bildet zusammen mit den ehemaligen Kreisen Mühlheim, Duisburg, Oberhausen und Wesel den Bezirk Rhein-Ruhr.
Der TTV Burgaltendorf hat sich nach reiflicher Prüfung von Alternativen für einen Neuanfang unter dem Dach des TVE entschieden. Ermuntert wurden wir durch das vom TVE-Vorstand in den Sondierungsgesprächen gezeigte Entgegenkommen und die Bereitschaft, uns in einer Tischtennisabteilung eine neue Heimat zu bieten. Der Weg dorthin ist die als "Fusion light" bezeichnete vereinsrechtliche Lösung. Hierbei erfolgt der Anschluss an den TVE über die Liquidation unseres Vereins und die Aufnahme unserer wechselwilligen Mitglieder in den TVE.
Mit dem Anschluss an den TVE ist die Hoffnung verbunden, aus dem Kreis der zahlreichen Mitglieder des TVE Interessenten für unseren Tischtennissport zu gewinnen und perspektivisch Nachwuchs aufzubauen.
Wie es weiter geht
Die Liquidation des TTV Burgaltendorf ist notariell eingeleitet. Die Existenz unseres Vereins endet aber erst mit der Löschung aus dem Vereinsregister frühestens nach Ablauf des Sperrjahres ab der öffentlichen Bekanntmachung der Auflösung im Amtsblatt des Amtsgerichtes. Bis dahin befindet sich unser Verein im Stadium der Liquidation und kann seine Vereinszwecke wie Training und Teilnahme an den Meisterschaften und Turnieren des WTTV weiter ausüben. Der Verein lebt also vorerst weiter!
Das laufende Geschäftsjahr unseres Vereins endet regulär am 31. Mai 2024. Spätestens zu diesem Zeitpunkt ist der Eintritt der hoffentlich zahlreichen wechselwilligen Mitglieder in den TVE geplant. Unsere Herrenmannschaft spielt die Meisterschaftssaison 2023/24 noch komplett für unseren Verein, ab Saison 2024/25 dann unter dem Dach des neuen WTTV-Mitglieds TVE Burgaltendorf.
Es sind noch einige formale Hürden zu überwinden, aber die Weichen sind gestellt. Der zukünftigen Tischtennisabteilung im TVE wünsche ich viel Zuspruch durch wechselwillige Mitglieder unseres Vereins und regen Zulauf durch junge und jung gebliebene Mitglieder des TVE, die Interesse am Tischtennissport haben. Der Fortbestand des Tischtennisangebots in Burgaltendorf wäre dann gesichert.
Tischtennis interessierte TVE-Mitglieder sind bereits jetzt herzlich beim Training willkommen! Es findet dienstags und donnerstags in der Turnhalle Holteyer Str. statt:
dienstags ganzjährig ab 18:30 h bis 22:00 h,
donnerstags im Sommerhalbjahr (April bis September) ebenfalls ab 18:30 h bis 22:00 h, im Winterhalbjahr (Oktober bis März) ab 20:00 h bis 22:00 h.
Interessenten sollten sich vorher per eMail (vortand@ttvburgaltendorf.de) anmelden, da das Training (z.B. bei Auswärtsspielen) nicht immer stattfindet.
Hans-Jürgen Schlesinger
Vorsitzendes des TTV Burgaltendorf

Neues aus dem TVE-Mitarbeiterteam
WIr begrüßen im TVE-Mitarbeiterteam:
Alexandra Rödiger und Annette Hanel helfen in der Abteilung "Turnen, Spiel & Schwimmen für Kinder", hier begrüßen wir auch Irke Kick als Vertreterin bei Ausfällen.
Ebenfalls neu: Anne Bruyers (vorübergehend, zukünftig noch für Vertretungen zur Verfügung stehend) und Jürgen Hanel im Badmintontraining, unterstützt von Carla Gutt (16).
Aisha und Anita Köster (beide 16 J.) helfen beim Training der Judoka, ebenso wie Alex Portnoy (21 J.)
(Die Helfer*innen unter 16 Jahre nennen wir hier noch nicht.)
Aktuelle, DRINGENDE Bedarfe:
- Mitleitung von zwei Gruppen "Eltern/Kind-Turnen", freitags, 15.30 - 16.30 und 16.30 - 17.30 h
- Radeltourleiter*innen für die Organisation und Duchführung von ein oder zwei jährlichen "50plus-Radeltouren mit Einkehr"
60plus-Gruppe auf Bildungszeitreise
Dreizehn Teilnehmer*innen machten sich am 10.10.2023 auf den Weg nach Hattingen, um sich in geschichtlicher Heimatkunde weiterzubilden.
Als 60plus-Gruppe bummelten wir mit einem sehr kompetenten und unterhaltsamen Stadtführer durch die mittelalterliche Hattinger Innenstadt.
Bei diesem Rundgang wurden unsere geschichtlichen Kenntnisse auf kurzweilige Art aufgefrischt. Viele Informationen haben wir aber auch mit Verblüffung und häufig mit einem Schmunzeln aufgenommen.
Wir hörten viele Geschichten und Fakten aus verschiedenen Epochen zu den schönsten Gebäuden der Altstadt sowie zur Historie Hattingens.
Einige Dinge hätten wir wohl anders nie erfahren.
Nach fast 90 Minuten endete die Stadtführung am historischen Lokal Lux, wo wir uns zur Mittagszeit stärkten.
Gunnar Trittel

"Dinner For One" zum 90. Geburtstag von Margret Vosbeck
Das "One" galt Margret Vosbeck, deren 90. Geburtstag wir u.a. mit einem "Dinner" gefeiert haben.
Zum Auftakt gab es einen Sketch, eine kleine Küchenszene, die daran erinnern sollte, dass Margret bei allen von uns veranstalteten Feiern stets zuverlässig in der Küche mitwirkt, und an ihre Kunst als Bäckerin der hervorragenden Stachelbeertorten.
Nachdem es im Sketch, in dem es um das Kuchenbacken ging, nicht geklappt hat, waren alle damit einverstanden, sich nun an dem von Gräler gelieferten Kuchen zu laben.
Zunächst aber gab es aber mehrere Beiträge und Ansprachen zu Ehren Margrets für ihre fast 34jährige Mitgliedschaft (seit Oktober 1989) in der Gymnastikgruppe der "Donnerstagsmädels" und gleichfalls in der Gruppe der "Aqua-Turner" im TVE. Dabei wurde die Jubilarin druch Blumen "umkränzt".
Es folgte zur Unterhaltung der Feiernden die Aufführung von "Diner For One" aus dem Englischen ins Ruhrpottdeutsch übersetzt.
Nur den Beteiligten war dabei bewusst, wieviele Übelegungen erforderlich gewesen waren, um allein die Requisiten für dieses Theaterstück zu organisieren:
Denn der Tisch sollte vorschriftsmäßig wie im Original gedeckt sein, und die unterschiedlichen Getränke mussten besorgt werden. Die zentrale Frage aber: Wo bekommen wir einen Löwen her, über dessen Kopf der Butler zu stolpern hatte?
Im Fundus eines Haushalts fanden sich sechs antike Silbefüchse, die, kreativ zusammengesetzt, den Löwen würdig vertraten.
Ja, das war ein ziemliches Gedönse, das der Margret und ihren Gästen Spaß bereiten sollte und es wohl auch tat!
Weitere kleine Unterhaltungseinlagen ließen die Zeit im Sauseschritt verfliegen. Es war wieder eine der vielen, schönen Geburtstagsfeiern, die Rosi für uns Turnschwestern gestaltet hat, an die wir uns immer gern erinnern. Und dabei war der 90. Geburtstag von Margret noch etwas Besonderes.
Brigitte Freytag-Hagendorn
Herbstpokal 2023 im Rhönradturnen
Am Sonntag, dem 24. September, fand der Herbstpokal im Rhönradturnen in Jüchen statt.
Lia Ascherfeld ging in der Nachwuchsklasse AK 9/10 an den Start. Leider hatte sie bei zwei Teilen Schwungprobleme, wodurch sie wichtige Punkte liegen ließ. Dennoch konnte sich Lia am Ende über einen guten 12. Platz freuen.
Lea Schmidt ging in der Landesklasse AK L 13/14 im Geradeturnen sowie im Sprung an den Start. Bei ihren beiden zentralen Teilen im Geradeturnen hatte Lea leider leichte Schwierigkeiten. Dafür zeigte sie zwei ordentliche Sprünge und durfte sich über den 10. Platz freuen.
Katharina von Ostrowski ging in der Landesklasse AK L 25+ in der Spirale an den Start. Trotz einer unsauberen kleinen Spirale erreichte Katharina den vierten Platz.
Jetzt heißt es weiter fleißig trainieren, denn in diesem Jahr stehen noch zwei Wettkämpfe an: Am Samstag, dem 28. Oktober, findet das Otto-Feick-Turnier (benannt nach dem Erfinder des Rhönrades) für Turnerinnen und Turner über 25 Jahre in Leverkusen statt und am darauffolgenden Tag, am Sonntag, dem 29. Oktober, treten die sechs Essener Rhönradvereine bei den diesjährigen Stadtmeisterschaften im Theodor-Heuss-Gymnasium in Essen Kettwig an.
Katharina von Ostrowski
50plus-Radeltour "Emscherquelle Holzwickede": Ein Pflichtprogramm für “Ruhris”
Bei sonnigem aber kühlem Wetter starteten wir als TVE-Radgruppe am 24.09.2023 in Witten unsere Tour zur Emscherquelle.
Vom Rheinischen Esel, von den Höhenzügen im südlichen Witten aus, hatten wir einen guten Blick auf die tiefer liegenden Regionen Dortmunds. Bauernhöfe, Weiden und Waldpassagen durchradelten wir auf unserem Weg zum ersten Etappenziel, dem Rombergpark.
Im Rombergpark, zu dem u.a. ein botanischer Garten und der Dortmunder Zoo gehören, gönnten wir uns eine besinnliche Pause, um den besonderen Charme eines Sumpfzypressenteiches zu bestaunen.
Schnell hatten wir dann auch den Phönixsee erreicht. Hier erinnert ein im Original erhaltener Thomas-Konverter als Industriedenkmal an die lange Epoche der Stahlerzeugung in Hörde.
Entlang des idyllisch verlaufenden Emscherradweges führte unser Weg zum Wasserschloss Haus Rodenberg in Aplerbeck und letztendlich zum Emscherquellhof in Holzwickede. Wir hatten damit den Quellteich "unserer" Emscher erreicht, der durch seine schöne Lage besticht.
Nach einer kurzen Erholung wurden wir auf den Rädern gefordert, um den Höhenzug Haarstrang zu überwinden. Er stellt die Wasserscheide zwischen Emscher und Ruhr dar.
Nach kurzem Durchatmen ging runter ins Ruhrtal. Der Blick auf den Rand des Sauerlandes ließ an Urlaub denken. Wir fuhren entlang des bekannten Ruhrtalradweges und hatten bald Schwerte erreicht. Nach 34 km freuten wir uns alle auf unsere Einkehr im Restaurant "Das Lokal". Die herzliche Gastfreundschaft und das leckere Essen werden uns in guter Erinnerung bleiben.
Satt und zufrieden setzten wir die Tour über den Ruhrtalradweg fort. Sein landschaftlich reizvoller Verlauf ist bekannt, zudem hatten wir das Glück, einen der wohl schönsten Abschnitte erwischt zu haben. Die Uferwege am Hengstey- und Harkortsee waren bei diesem herrlichen Wetter recht gut besucht. Unsere Fahrkünste waren hier besonders gefordert. Nach ca. 68 Kilometern erreichten wir erschöpft aber glücklich unseren Ausgangspunkt in Witten.
Gunnar Trittel
Onkolauf 2023 im Grugapark: Viel Freude bei den 69 TVE-Teilnehmer*innen
Der 19. Onkolauf 2023 knüpfte, was die Zahl der Teilnehmer*innen des TVE betrifft, an die Vor-Corona-Zeiten an:
Mit 69 Läufer*innen (76 waren gemeldet) war der TVE der teilnahmestärkste Verein. Insgesamt nahmen am diesjährigen Onkolauf 816 Sportler*innen teil.
'Der Onkolauf (Verein „Onkolauf e.V.) unter der Schirmherrschaft von Thomas Kufen (Oberbürgermeister der Stadt Essen) ist ein Volkslauf für den karitativen Zweck. Die Anmeldegebühr für den Onko-Lauf übernimmt der TVE und die auf diesen Weise eingesammelten Gelder werden an die Krebsberatung Essen bei der Parisozial gespendet. Der Zweck des Vereins ist zum einen die Förderung von Maßnahmen zur Vorbeugung, Heilung, Bekämpfung der Folgen sowie die Wiederherstellung der Lebensqualität bei Tumorerkrankungen, zum anderen die Förderung des Gesundheits- und Breitensports.
Auch in diesem Jahr haben zahlreiche Läufer aus unserem Verein bei der 19. Auflage des Onkolaufs am 16.09.2023 im Grugapark teilgenommen.
Von insgesamt 176 Walker / Walkerin stellte der TVE immerhin 47 Teilnehmer*innen – das sind 1/4 aller Startenden in der Walking Disziplin.
Und nicht nur in der Anzahl – auch bei den Ergebnissen konnte der TVE vorne dabei sein. Das zeigt natürlich nicht nur das Engagement in der Sache, sondern auch die sehr gute Fitness unsere Mitglieder, die alle in unterschiedlichen Gruppen regelmäßig Sport treiben.
Bei der Zieleinlaufliste (schnellste Walker*in) sind die drei ersten Plätze durch TVE-Mitglieder besetzt (Ulrich Malburg, Eckhard Spengler, Norbert Spengler)
Und wenn wir auf die älteren Jahrgänge schauen – auch hier ist der TVE in den Jahrgängen bis 1943 (> 80 Jahre) mit sechs Startenden vertreten (Hermann Pape, Eleonore Meuwsen, Sabine Lehmann, Heinz-Dieter Meuwsen, Helga Pape, Elke Linnemann). Hermann Pape ist sogar der zweitälteste Teilnehmer aller Walker in diesem Jahr gewesen.
Zahlreiche Zuschauer*innen waren bei gutem Wetter dem Aufruf ebenfalls gefolgt und haben die Aktiven angefeuert bzw. die Zeit im wunderschönen Grugapark verbracht. Als Walker*in hat man während des Laufs immer mal wieder die Chance, den Blick nach rechts und links in die schöne Parkanlage mit dem alten Baumbestand, den Seen, Wasserspielen, Skulpturen, Beeten usw. schweifen zu lassen.
Und zu guter Letzt -> Save the Date -> der Onkolauf 2024 und damit die 20. Auflage findet am 07.09.2024 statt.
Bettina Weierstahl
Fotos des Veranstalters unter: www.onkolauf.de
60plus-Fahrt führte zum Archäologischen Park in Xanten
Um 9:10 h fuhren wir mit einem Bus bei Gewitter und starkem Regen leicht verspätet Richtung Xanten ab und sind bei herrlichem Sonnenschein dort angekommen.
In einer Führung wollten wir hier das Römer Museum kennenlernen. Doch daraus wurde leider nichts, da dort in der Nacht der Blitz eingeschlagen hatte. Aus Sicherheitsgründen wurde diese Einrichtung gesperrt. Man bot uns eine Ersatzführung auf dem Gelände des Museums an, woran wir dann teilnahmen.
Zunächst führte uns unsere Führerin in das gut erhaltene Amphitheater der Colonia UlpiaTraiana, dann zu den Römischen Wasserleitungen und später an den momentan aktiven Ausgrabungsstätten vorbei hin zu den Badehäusern. Dort konnten wir in den herrlichen, mit Mosaik verzierten Räumen die Badegewohnheiten der Römer erahnen.
Nach der Führung nahmen wir noch in der Innenstadt in einem italiensichen Restaurant ein Mittagessen ein, bevor wir schließlich die Innenstadt von Xanten besichtigten.
Die Rückfahrt begann um 16:00 h, so dass wir um 17:30 h wieder in Burgaltendorf eintrafen.
Hans Busch

50plus-Radeltour "Schwarzes Gold" bei wunderbarem Sommerwetter
Bei wunderbarem Sommerwetter starteten wir am 23.08. zu einer sehr entspannten Tour über 45 km an der Zeche Zollern in Dortmund. Die Strecke führte abwechslungsreich durch Wohnviertel und grüne Abschnitte sowie durch diverse uns bis dahin unbekannte Stadtteile wie Westrich, Marten, Wischlingen etc. Wir erreichten die Kokerei Hansa, Mitte der 1920iger Jahre eine der größten Kokereien in Deutschland.
Von dort ging es auf den Emscher Weg Richtung Barop und dann zum Essen mitten in die Fußgängerzone von Hombruch.
Gut versorgt brachen wir dann wieder auf, und über sehr grüne Abschnitte (Menglinghausen, Großholthausen) erreichten wir den Rheinischen Esel, eine sehr gut befahrbare, alte Bahntrasse. Dort konnten wir entspannt hinabrollen, um dann auf der Höhe von Witten unseren Rückweg zur Zeche Zollern einzuschlagen.
Auf diesem letzten Abschnitt haben wir dann noch der sehr schönen Wasserburg Haus Dellwig in Lütgendortmund einen kurzen Besuch abgestattet.
Berthold Mutschmann

Gruppe "Fit durch's Jahr M": Aktivitäten und Spaß in vielen Bereichen
Da hatte ich doch wirklich Glück !
Als ich vor zwei Jahren die Sportgruppe recht spontan übernommen habe, konnte ich ja nicht ahnen, dass der Name dieser Sportgruppe, "Fit durch's Jahr", sehr wörtlich zu nehmen ist.
Hier wird Fitness nicht nur während der Sportstunde gelebt, sondern in vielen anderen Aktivitäten drumherum, beispielsweise beim Wandern oder Walken. Egal welches Level, die Mädels halten durch!!!!
Dabei kommt auch Geselliges nicht zu kurz. Wir trafen uns zum Frühstück, zum Grillen und Singen und zu weiteren Events und hatten viel Spaß dabei.
Weitere Aktivitäten sind bereits in Planung, und wir freuen uns über jede, die bei uns mitmachen möchte.
Gabi Höpken

Öfter 'mal nachgefragt: Macht der TVE einen "Gewinn" mit den 60plus-Freizeitaktivitäten?
Die Anwort lautet: nein, im Gegenteil!
Die "Bilanz" der 60plus-Aktivitäten aus den Jahren 2019 und 2022 - die Corona-Jahre sind nicht relevant - zeigt es:
Einnahmen Ausgaben "Verlust":
2018: 14.996,00 € 18.264,92 € -3.268,92 €
2019: 13.975,00 € 16.729,87 € -2.754,87 €
2022: 1.843,67 € 4.047,00 € -2.203,33 €
Ursächlich für den Verlust (=TVE-Zuschuss) sind natürlich die Mitarbeiterkostenanteile für die Planung, das Anmeldungs-, Bestätigungs- und Abbuchungsverfahren sowie für Nachfragen und Beratung im TVE-Büro.
Der TVE zeigt mit seiner "Subventionierung" der 60plus-Freizeitaktivitäten, wie wichtig ihm dieses Freizeitangebot mit seinem Einfluss auf das Wohlbefinden der älteren, junggebliebenen Mitglieder ist.
Gerhard Spengler

Die Adress-Etikette auf der Titelseite der AKTIV.:
Nicht schön, aber unvermeidbar
Wir werden immer 'mal wieder auf die Platzierung der Adress-Etikette "mitten im schönen Foto" angesprochen. Leider ist es so, dass die Post für den Postversand nicht nur vorschreibt, wie die Etikette zu bedrucken ist, sondern auch auf den Millimeter genau (sowohl vertikal als auch horizontal) wo sie - auf der Vor- oder Rückseite - aufgeklebt werden muss. Die Rückseite ist attraktiv für (bezahlte!) Werbeanzeigen und scheidet für die Etikettenanbringung deshalb aus.
In der Vergangenheit haben wir es "versuchsweise" einmal nicht so genau genommen ... und mussten prompt Strafgebühren zahlen (,weil die Etiketten nicht maschinenlesbar waren und somit von Hand sortiert werden mussten).
Nun wäre die Etikette auf dem Titelseitenfoto ertragbar, wenn sie sich trotz guter Haftung und Bedruckbarkeit von den Empfänger*innen der AKTIV. leicht abziehen ließe. Wir haben deshalb diese Ausgabe mit einem anderen Produkt etikettiert.
Dass die Etikettenvorschrift der Post von uns auch für die Exemplare der Vereinszeitschrift eingehalten wird, die von unseren fleißigen Verteiler*innen in die Briefkästen der Mitglieder und Kursteilnehmer*innen eingeworfen werden, hat organisatorische Gründe.
Prinzipiell haben wir aber auch immer genug Exemplare, so dass auch gerne`mal eine zusätzliche Zeitung aus dem AKTIV PUNKT mitgenommen werden darf.
Georg und Gerhard Spengler
60plus-Erlebnis in der Gesenkschmiede Hendrichs
Für eine scharfe Sache machte sich die 60plus-Gruppe am 13.06.2023 auf den Weg nach Solingen-Merscheid. Beim Besuch der Gesenkschmiede Hendrichs wurde ihr anschaulich nähergebracht, wie die Solinger Schneidwarenindustrie eine führende Position auf dem Weltmarkt erlangte. Öffentliche Verkehrsmittel brachten unsere Gruppe direkt bis zum Werkstor des heutigen LVR-Industriemuseums.
In der Gesenkschmiede Hendrichs wurden in der Zeit von 1886 bis 1986 Scherenrohlinge für die Welt geschmiedet und teilweise weiterverarbeitet. Alle Maschinen, die Fallhämmer, Pressen und Fräsmaschinen, alle Werkzeuge und die Werkbänke für Werkzeugmacher sind noch komplett vorhanden. Selbst der Umkleideraum mit den alten Spinden, der Waschraum mit der langen Reihe drehbarer Waschschüsseln, das Maschinenhaus oder das Kontor mit der klappernden Schreibmaschine wurden erhalten.
In der Spalterei wurde uns gezeigt, wie das Rohmaterial, schmale Stahlstreifen von vier bis sechs Meter Länge, an schweren Pressen auf Maß geschnitten wurden.
Richtig laut wurde es in der Schmiede, in der die Rohlinge im Gesenk geschlagen wurden und dabei ihre Form erhielten.
Eine weitere Fertigungstation war die Schneiderei, in der anschließend das überflüssige Material –der Flügel– abgetrennt wurde.
In der Werkzeugmacherei wurden die Werkzeuge zum Schmieden und Entgraten hergestellt. Die gesamte Maschinerie wurde über Transmission betrieben, deshalb wurden ein Kesselhaus und ein Maschinenhaus für die Dampfmaschine benötigt. 1956 wurde diese durch einen Dieselmotor ersetzt.
Nach einer schweren Krankheit des letzten Firmeninhabers sowie durch zunehmenden Konkurrenzdruck musste der Betrieb 1986 eingestellt werden.
Zu Mittag ließen wir uns im Museumsrestaurant unter altem Baumbestand auf dem früheren Werksgelände verwöhnen.
In unmittelbarer Nähe zu den Betriebsstätten steht noch heute die herrschaftliche Firmenvilla der Fabrikantenfamilie. Es ist ein schmuckes Gebäude aus dem Jahr 1896, durch das wir nach unserer Einkehr geführt wurden. Hier konnten wir einen Einblick in das bürgerliche Leben der Familie Hendrichs bekommen. Alle Wohnräume sowie ein Sitzungssaal sind noch heute eingerichtet und versetzen die Besucher in die vergangene Zeit zurück. Typische Möbel- und Einrichtungsstile der Zeit, die Beschäftigung von Dienstmädchen und die Einstellung des Bürgertums zur Familie wurden uns von unserer engagierten Museumsführerin näher gebracht.
Gunnar Trittel
TVE-Rhönradturnerinnen beim Kettwig-Cup
Am Samstag, den 10. Juni fand der 28. Kettwig-Cup, ein Ranglistenwettkampf zur Qualifikation zum Deutschland-Cup, mit 137 Rhönradturner*innen aus 14 Vereinen statt.
Aufgrund von Urlaub, Krankheit und anderen Terminen konnte die Rhönradgruppe des TVE Burgaltendorf in diesem Jahr nur mit einer kleinen Anzahl an Turnerinnen an den Start gehen.
Lea Schmidt erreicht im sehr großen Teilnehmerfeld der AK L 13/14 den 13. Platz im Sprung und den 23. Platz im Geradeturnen.
Charlotte Quick und Mona Schönmeier gingen in der AK L25-29 an den Start. Im Sprung durfte sich Charlotte über den undankbaren 4. Platz freuen. Im Geradeturnen lief es für beide etwas holprig, sodass sie nicht über Platz 12 und 14 hinauskamen.
Die Rhönrad-Saison 2023 hat noch viel zu bieten, und wir hoffen, bei den nächsten Wettkämpfen wieder mit einer größeren Zahl an Turnerinnen vertreten zu sein:
• Herbstpokal am 24. September in Jüchen
• Seniorenturnier am 28. Oktober in Leverkusen
• Stadtmeisterschaften 2023 am 29. Oktober in Essen-Kettwig
• Stadtmeisterschaften 2024 am 2. März ebenfalls in Essen-Kettwig
Am Rhönradturnen Interessierte kommen doch einfach 'mal in unseren Sportstunden vorbei und probieren es aus!
Katharina von Ostrowski
10 Jahre Judo beim TVE: In der Abteilung trainieren jetzt über 100 Tobis und Utes!
„Regelmäßige Bewegung kann nicht schaden und vielleicht gibt es darüber hinaus auch mehr Selbst- und Körperbewusstsein, weitere Sozialkontakte oder andere positive Effekte…“
Diese oder ähnliche Motivationen dürften nicht nur uns bewogen haben, als wir unseren Sohn Ben zum Judo im TVE angemeldet haben. Das ist über zehn Jahre her. Da war er noch Kita-Kind und schnell „Meister der Judorolle“. Alle Kinder hatten viel Spaß, aber regelmäßig kam die Frage auf, wer denn eigentlich „Tobi und Ute“ seien, von denen immer wieder die Rede ist?!
Auflösung: Wenn man beim Judo zu zweit trainiert, dann hat einer die Rolle des Tori (mit „r“) und den Anderen nennt man Uke (mit „k“). Tori ist die/der Angreifende und Uke die/der Verteidigende.
Mit gerade fünf Jahren war unser „Tobi“ aber noch viel zu jung, um allein nach Burgaltendorf zu fahren. So helikopterten wir ihn Woche für Woche, Jahr für Jahr durch die Gegend und immer saß einer von uns mit in der Halle auf der Bank.
In den ersten Jahren fand das Training noch in der großen Sporthalle der Comenius-Schule unter der Obhut des Judotrainers Stefan und seinem ganz eigenen System statt. Mitunter wurde es auch musikalisch untermalt von den Liedern des Eltern/Kind-Turnens, welches parallel hinter dem Trenn-Vorhang stattfand.
Seitdem hat sich vieles verändert. Als die stillen Gebete erhört wurden, übernahm der emphatische Co-Trainer Berthold die nach Alter gestaffelten Judo-Gruppen und orientierte sich fortan am Programm des Deutschen Judo Bundes. Da diese Gruppen direkt aufeinanderfolgend an verschiedenen Orten trainierten, musste sich Berthold regelmäßig von der Sporthalle Auf dem Loh zur Turnhalle Holteyer Straße beamen. Als irgendwann die Turnhalle neben dem AKTIV PUNKT das Zuhause aller Judo-Gruppen wurde, entspannte sich die Situation.
Und weil was für Kinder gut ist, für Erwachsene erst recht billig sein sollte, rief Berthold 2018 eine Judo-Gruppe für die alternden Eltern ins Leben. Unter dem Motto „Bewegt älter werden“ treffen sich ein- bis zweimal wöchentlich fünf bis zehn Frauen und Männer zum gemeinsamen Training. Darunter Neulinge, Wiedereinsteiger*innen – und ich. Sich dem zu entziehen, fiel insofern schwer, wo man doch zuvor mit vielfältigen Argumenten dem Nachwuchs die Teilnahme nahegelegt hatte. Also runter vom Sofa, rein in Jogging-Klamotten und ein paar Wochen probeweise selbst auf die Matten legen.
Viele Hundert Male hatte ich von der Bank die einzelnen Übungen beobachtet und öfter nur knapp dem Drang widerstanden, den Kindern mal vorzumachen, wie es richtig geht. Schließlich sah das alles von der Bank nicht wirklich schwer aus. Auf der Matte war es tatsächlich auch nicht allzu schwer – aber ganz sooo einfach dann eben auch wieder nicht! Vor allem zeigte sich, dass die Kinder so ziemlich fast alles besser konnten als der alte Judo-Neuling. Also Judoanzug besorgen und ran an die Arbeit! Mit über 50 muss man für Koordination und Kondition schließlich etwas tun.
Dabei gab es zu Beginn auch Schwund. Aber immer alles im Rahmen: Schweiß wird vorausgesetzt, Blut tunlichst vermieden. Als erstes will Fallen gelernt sein, denn wenn mangels Körperspannung eigene Knochen auf andere eigene Knochen treffen, dann kann das auch mal kurz weh tun. Wenn das passiert, muss ich an das Gruppen-Motto denken: „Bewegt älter werden!“. Älter als die anderen Eltern bin ich sowieso schon – jetzt muss ich nur dafür sorgen, dass das auch so bleibt: „Älter werden trotz Judo!“ lautete insofern meine trotzige Übersetzung! Und als Berthold in diesem Jahr stolz verkündete „Jetzt sind wir erstmals über 100!“, fragte ich mich noch, wie man sich darüber freuen kann, bis ich verstand, dass er damit die Anzahl der Mitglieder der Judo-Abteilung meinte – nicht das beim Koordinations-Training gefühlte Alter ebenjener …
Aber nehmen Sie das alles nicht allzu ernst, denn gerade beim Erwachsenen-Training verwendet Berthold noch mehr Zeit auf Aufwärmen, Dehnen und Konditionsaufbau. Ich mag die schöne Mischung aus Bootcamp, Yoga und Judo wirklich. Bei regelmäßiger Teilnahme merkt man deutlich den Unterschied, ob man nur ein- oder gar zweimal in der Woche trainiert. Tatsächlich erreichen die Hände aus dem Stand irgendwann den Boden, auf einem Bein stehen fällt leichter, und das trockene Knacken und Knirschen beim Hinknien wurde etwas leiser… Sprich: Ich wurde fitter! Genau darum geht es mir: Fitness in entspannter Atmosphäre. Und ganz leise unter uns: Es liegt mir sehr fern, jemals einen Meister-Gurt zu erreichen. Wenngleich die Teilnehmer*innen der Gruppe auch unterschiedlich ambitioniert sein mögen, so strebt von den Eltern meines Wissens niemand ernsthaft an, echte Judo-Wettkämpfe zu bestreiten. Das gemeinsame Training in lockerer Runde jedenfalls eint alle.
Die ehemaligen Kleinen werden immer größer und ihre Gürtel nach einigen Prüfungen immer dunkler - und als die ihrer Eltern ohnehin. Als Jugendliche rücken sie nach und nach in die Erwachsenengruppe und trainieren teils mit ihren Eltern. Auch Ben und ich sind nicht selten gegenseitig Tobi und Ute. Das ist gemeinsame, aktive Freizeitgestaltung mit dem Nachwuchs – noch ein schöner Effekt, der im Teenageralter durchaus nicht selbstverständlich ist!
Wenn das für Sie das fehlende Argument war, um auch einmal vorbeizuschauen, wenden Sie sich vertrauensvoll an Berthold Werth und werden künftig in 1,5 Stunden mehrfach von Tobi zu Ute zu Tobi…
Willkommen beim Erwachsenen-Judo!
Michael Bergfeld
SUMMER-PARTY des TVE-Mitarbeiterteams
Nach vielen Jahren war es wieder so weit, dass das TVE-Mitarbeiterteam zusammenkam: Die Initiatorin, Isabell Bertenhoff, hatte auch gleich die Umsetzung ihrer Idee, eine "Summer-Party" auf dem Rasenplatz neben dem AKTIV PUNKT, mit Kreativität und viel Engagement übernommen.
Für mich war es die erste Feier mit den vielen TVE-Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen .... und bestimmt nicht die letzte. Sehr hilfreich war die Begrüßung mit der Vergabe von Namensschildern, einer Cocktailmarke und AUTAN-Spray.
Beim Cocktailwagen war zunächst etwas Geduld angesagt, aber in der Schlange kam man ins Gespräch.
Einige kennen sich seit Jahren. Ich aber musste durch viele: „Wer bist du, was machst du? Ach ja Yoga… und, und, und...“ durch.
Endlich bekamen Namen Gesichter! Lockere Atmosphäre, die Cocktails und der laue Sommerabend halfen dabei.
Einige Worte des Vorstands und schon wurde das Buffet eröffnet!! (Von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen mit Liebe zubereitet, vielfältig, fast nur vegetarisch … trendy!!)
Vorspeisen, Dips, Hauptspeisen… Nachtische. Lecker!!
Stressfreies Zusammenkommen, sich kennlernen, miteinander sprechen…, das funkionierte vortrefflich.
Es wurde dunkel, die Lichterketten und Kerzen brachten eine sehr gemütliche Atmosphäre, auch die Mücken haben sich gefreut. Trotzdem haben die Hartnäckigen weiter auf der Wiese getanzt… bis nach Mitternacht die ersten Blitze kamen. Es wurde schnell aufgeräumt. Gott sei Dank war alles mit dem Fallen der ersten Regentropfen erledigt!
Eine schöne Party…
Danke an und an Isabell für die Organisation und alle, die mitgeholfen haben.
Ich freue mich schon auf die 2024iger Ausgabe!
Valérie
60plus-Fahrt zum Botanischen Garten in Bochum mit neuer Erfahrung
Die Abfahrt ab Burgaltendorf begann um 9:35 h. Mit Bus, Bahn und U-Bahn erreichten wir die Universität Bochum und nach einem kleinen Fußmarsch pünktlich das Tropenhaus-Foyer des Botanischen Gartens. Unsere Führerin führte uns zunächst in das wichtigste Gebäude des Gartens: das Tropenhaus.
Auf einer Fläche von 713 m² und einer Höhe von 17 Metern konnten wir hier Nutzpflanzen aus warmen Ländern sehen sowie Bäume und Kräuter der tropischen Regenwälder sowie Mangroven-, Sumpf- und Wasserpflanzen. Im dichten Dschungeldickicht sahen wir auch einen Tukan und frei laufende Hühner.
Dort machte unsere Führerin uns auf eine hängende, seltene Pflanze aufmerksam, die in Symbiose mit einem Ameisenvolk lebt.
Anschließend besichtigten wir noch die Savannenhäuser und das Wüstenhaus, bevor wir bei einem Rundgang noch den Tertiärteich und den Arzneigarten kennenlernten.
Abschließend nahmen wir in der Mensa der Uni Bochum unser Mittagessen ein. Dort mussten wir noch eine neue Erfahrung machen: In der Mensa konnte man nicht mit Bargeld bezahlen. Hier war nur eine Zahlung mit Karte möglich. Um 16.30 h erreichten wir wieder Burgaltendorf.
Hans Busch

"Wir" sind Faustball-Weltmeister!
Der TVE besitzt eine enorme Aktivitätenpalette, er bietet auch Sportarten an, die heute nicht mehr so bekannt sind, z.B. Faustball (montagabends „Gymnastik und Spiel F“ und freitagabends „Fitnesstraining und Spiel“).
Die Kombination von Gymnastik und Ballspiel ist ideal für die Generation 50plus, weil durch die Gymnastik die Beweglichkeit erhalten wird und das Ballspiel die Koordination und das Agieren im Team fördert.
Wer weiß schon, dass es in Deutschland im Faustball eine erste und zweite Bundesliga der Männer gibt, des weiteren deutsche und europäische Meisterschaften und alle vier Jahre sogar Weltmeisterschaften. Die aktuelle Weltmeisterschaft der Männer sollte Ende Juli 2023 in Mannheim stattfinden, weswegen sich vier tapfere Recken (Rainer Freund, Klaus Koll, Heinz Kolligs, Michael Steczek) aus der TVE-Faustballgruppe auf den langen Weg nach Mannheim begaben.
Ohne unsere Unterstützung hätte das deutsche Team keine Chancen gehabt! Na ja, wir wollen nicht übertreiben. Wieviel Einfluss haben wohl vier begeisterte und kräftig brüllende Sportler bei ebenfalls kräftig mitmischenden knapp 10.000 Zuschauern und Fans in der SAP Arena?
Um die Leistung der Spieler richtig einschätzen zu können, muss man wissen, dass das Spielfeld 50m x 20m misst, eine Leine in 2m Höhe die beiden Felder trennt und die beiden Mannschaften aus nur jeweils fünf Spielern bestehen. Maximal drei verschiedene Spieler dürfen den Ball berühren, dann muss der Ball über die Leine in der gegnerischen Hälfte landen. Die Angabe erfolgt drei Meter vor der Leine, die Top-Angreifer schmettern den Ball mit Tempo 120 km/h! Wenn die Spieler die Flugbahn des Balles nicht ahnen, nützt auch die schnellste Reaktion nichts. In der SAP Arena war ein Naturrasen eingebaut worden, jeder Tennisfan weiß, dass in Wimbledon wegen des Rasens der Ball schnell und flach springt. Die Abwehrspieler hechten ständig spektakulär wie die Fußball-Torwarte von einer Ecke in die andere mit anschließender Rolle.
16 Nationalmannschaften hatten sich für die Weltmeisterschaft qualifiziert. Wir hatten darauf vertraut, dass die deutsche Nationalmannschaft das Halbfinale und hoffentlich auch das Finale erreichen wird, schließlich waren sie die amtierenden Weltmeister. Also hatten wir nur den Freitag und Samstag mit der Hotelübernachtung gebucht. Frohgestimmt fuhren wir morgens per Bahn am Freitag, den 28.07.23 nach Mannheim. Die bereits abgeschlossenen Gruppen- und Qualifikationsspiele hatten wir bereits per Internet verfolgt, Deutschland hatte sich für das Halbfinale wirklich qualifiziert.
Das Hotel hatten wir als Touristen betreten, aber als Deutschland Fans in Richtung SAP Arena mit Fahne, Armbändern, Hüten, Luftballons und Schminke in Schwarz-Rot-Gold verlassen. Allein die Fahrt mit der Straßenbahn war schon ein Erlebnis - viel deutsche und ausländische Fans, großes Gedränge und eine Bombenstimmung.
Vier Spiele gab es am Freitag, drei konnten wir genießen: Dänemark gegen Italien, Schweiz gegen Österreich und natürlich Brasilien gegen Deutschland. Vor jedem Spiel gab es eine Lichtshow und das Abspielen der betreffenden Nationalhymnen. Es ist schon ein ergreifender Moment, wenn alle Zuschauer stehen und den Hymnen zuhören oder mitsingen. Österreich und Deutschland gewannen ihre Partien, damit hatten beide das Endspiel um die Weltmeisterschaft erreicht. Und damit hatte sich die Reise nach Mannheim schon gelohnt. Es ist eine wahre Augenweide, die Spieler bei ihrer Ballbehandlung zu beobachten, es sind wahre Artisten. Man glaubt es nicht, man muss es selbst gesehen haben.
Am Samstag spielten Argentinien gegen Chile, Brasilien gegen Schweiz und Deutschland gegen Österreich. Brasilien gewann gegen die Schweiz und damit die Bronzemedaille, Deutschland gewann gegen Österreich und wurde zum vierten mal in Folge Weltmeister!
In welcher Sportart noch kann eine deutsche Nationalmannschaft einen solchen Erfolg vorweisen (außer derzeit im Basketball)? Es muss erwähnt werden, dass die deutsche Mannschaft mit dem 1,99 m großen Patrick Thomas im Angriff einen Ausnahmeathleten besitzt. Er ist der zur Zeit weltbeste Faustballspieler, und es wird sogar gesagt, dass er der beste Spieler aller Zeiten sei.
Von Mannheim selbst haben wir wenig gesehen, es war eine echte Sport-Dienstreise. Anreise, Hotel, SAP Arena, Rückreise. Dabei findet gerade in Mannheim z.B. die sehenswerte Bundesgartenschau statt, aber auf allen Hochzeiten kann man eben nicht tanzen.
PS: Seht Euch doch selbst mal Klasse Faustballspiele an, ganz einfach bei YouTube unter „faustball wm 2023“.
Michael Steczek

Die Ausgabe 172/Sept. 2023 der "AKTIV." ist erschienen!
Die einzelnen Artikel sind auch hier (nachfolgend) zu finden. Weitere Inhalte sind:
> frei Plätze im Sportkursprogramm 2. Halbjahr 2023
> die 50plus-Radeltouren September - November 2023
> die 60plus-Freizeitaktivitäten Oktober - Dezember 2023
> die AKTIV.172.pdf/September 2023 und alle früheren Ausgaben
Editorial zur Ausgabe 172/Sept. '23 der "AKTIV."
Monatsbeitrag x 12 = Wert eines Vereinsmitglieds?
Warum wir unsere Jubilare am 2. Dezember ehren
Unsere langjährigen Mitglieder wissen es: Sie werden für ihre dauerhafte Vereinstreue geehrt.
Sie bilden den Verein, begleiten ihn oft über viele Jahrzehnte, und viele habe ihn auch mit geprägt.
Wir wollen deutlich machen, dass sie für uns mehr sind als ein Eintrag in einer Datei oder in diversen Listen. Und danke sagen für diese Verbundenheit mit dem TVE, die ja eine bilaterale Beziehung darstellt. Mitglieder können -und sollen- mit ihren Anregungen oder Anträgen, beispielsweise in der Mitgliederversammlung, den Verein bewegen und so seine Entwicklung mitgestalten.
Der TVE wiederum versucht über seine Mitarbeitenden, sie fit zu machen oder zu halten und ihre Lebensqualität im Alltag zu optimieren. Das scheint recht gut zu funktionieren, zumindest hören wir immer wieder, dass das so empfunden und geschätzt wird, was wiederum für den Verein wichtig ist, der ja nicht ein anonymer Verwaltungsapparat sein will (und darf). Wir wollen eine Bindung an unsere Sporttreibenden, um auch deren Erwartungen und Wünsche zu erfahren.
Deshalb sind unsere Mitglieder für uns von Wert, und wir wollen ihnen in einer Matinee danken, so wie wir das bis zum Jahr 2019 getan haben. Doch mit Beginn der Pandemie mussten die Ehrungen damals ausgesetzt werden.
Nun lassen wir diese Tradition wieder aufleben. Bei der Ermittlung der in Frage kommenden Personen stellten wir schnell fest, dass aufgrund der Zwangspause eine große Anzahl einzuladen ist, was uns vor das Problem stellte, dass der Kommunikationsraum im AKTIV PUNKT mit seiner Größe für ca. 125 Jubilare mit Begleitung nicht ausreichen würde. Aus der Mitgliederversammlung kam der Vorschlag, ins katholische Gemeindeheim zu wechseln.
Der Mietvertrag ist nun unterzeichnet, und so kann die Ehrung dort am Samstagmorgen, dem 2. Dezember, stattfinden.
Eingeladen werden alle, die vor 25, 50, 65, 70 Jahren und länger ihren Mitgliedsantrag eingereicht haben.
Wir werden in den nächsten Wochen eine erste Mitteilung versenden, damit sich alle Jubilare den Termin notieren können. Später folgt eine offizielle Einladung mit Rückmeldeantwort, die wir für eine gute Planung benötigen.
Neben den Ehrungen wird es auch wieder ein musikalisches Rahmenprogramm geben, dieses Mal gestaltet von MusikLeben. Näheres im nächsten Beitrag.
Es grüßt euch
Eckhard
"MUSIK LEBEN" gestaltet das musikalische Rahmenprogramm der Matinée zur Ehrung langjähriger TVE-Mitglieder am 02.12.2023
Lukas Welticke, Gründer von MUSIK LEBEN, im Interview mit Eckhard Spengler:
Lukas, was werden wir von euch bei der Matinee hören?
Für die Jubilar-Ehrung am 02.12.23 geben wir einen musikalischen Einblick in das Gitarren-Repertoire von MUSIK LEBEN. Gespielt werden namhafte Pop-Songs, angefangen bei den 60er Jahren.
Viele kennen das Transparent an eurer Location oder haben euch beim Burgfest erlebt. Doch wer und was ist Musik Leben?
Seit gefühlten Ewigkeiten – seit über 20 Jahren – bin ich als leidenschaftlicher Musiker & Gitarren-Coach nicht nur in Essen-Burgaltendorf und auf der Ruhrhalbinsel, sondern auch über die Stadtgrenzen hinaus aktiv. Bald stellte ich fest, dass mir der musikalische Aspekt im Bereich Pop in Burgaltendorf zu kurz kam, und so habe ich mich in 2022 mit MUSIK LEBEN lokal selbständig gemacht.
Welche Ziele verfolgt ihr?
Mein Team und ich haben es sich zur Aufgabe gemacht, ein LEBEN mit MUSIK vorrangig für Erwachsene Ü50 zu ermöglichen und das Erlernen von Gitarre und E-Gitarre „griffig“ und unkonventionell zu gestalten.
Wenn jetzt beim Lesen dieses Beitrags oder später bei der Jubilarehrung jemand Interesse hat, euch kennenzulernen, wie macht er das und wie findet man euch?
Interessierte können bei MUSIK LEBEN Online-Coaching-Kurse buchen und/oder auch in einer kostenlosen Probestunde vor Ort Instrument & Coach kennenlernen, ihre Musikwünsche festlegen, sich einfach nur inspirieren lassen und gemeinsam einen ganz individuellen Fahrplan für das Erlernen oder Fortführen ihres Instrumentes mit uns besprechen.
Die neue Location von MUSIK LEBEN, die seit Februar 2023 in den alten Räumlichkeiten der „Zur schönen Aussicht“ in Burgaltendorf zu finden ist, bietet absolute Wohlfühlatmosphäre mit Burgaltendorfer Traditionsgeschichte. Wir sind unter Tel: 0178 6919912 oder info@musiklebenlokal.de zu erreichen.
Wir sind gespannt auf euren Auftritt.
Noch eine Ergänzung von mir: Einige unserer Mitglieder nehmen bei euch Unterricht. Auch wir würden uns freuen, euch hier in unserem Verein in den kommenden Jahren einmal für eine lange Mitgliedschaft zu ehren!
Dir und deinem Team alles Gute und viel Erfolg!
Eckhard Spengler
Wir stellen im Interview vor: Dagmar und Jennifer Zedler (Leistungsturnen)
Hallo Daggi, hallo Jenny,
ihr habt gerade wieder eine Turnstunde hinter euch. Bei euch ist Turnen ja tatsächlich noch Gerätturnen, also das, wo unser Verein seinen Ursprung hat.
Welche Disziplinen beinhaltet das Gerätturnen?
Wir turnen an den Geräten Sprung, Reck bzw. Stufenbarren, Schwebebalken und Boden. Bei Wettkämpfen treten wir im Geräte-Vierkampf an, also jede Turnerin turnt alle Geräte. Einzelne Geräte-Finals, wie man sie z.B. aus dem Fernsehen kennt, gibt es auf unserer Ebene nicht.
Daggi, wie bist du zum Turnen gekommen?
Zum Turnen kam ich mit einer Freundin. Wir sind einfach in die Turnhalle Holteyer Straße gegangen, wo damals das Geräteturnen noch bei Frau Voß stattfand. Das war 1974. Die andere Turnhalle gab es ja noch nicht. Da mir das Turnen an den Geräten immer sehr viel Spaß gemacht hat (auch heute noch), kam ich mit ca. 12 Jahren zu Herrn Sprenger zum Leistungsturnen. So verbrachte ich die meiste Zeit meiner Kindheit und Jugend in der Halle.
Und Jenny, wie es bei dir?
Ich wurde von Daggi bereits im Maxi Cosi mit in die Halle genommen und bin somit quasi dort aufgewachsen. Irgendwann kam es dann ganz automatisch dazu, dass auch ich mit dem Turntraining angefangen habe.
Wie geschah bei euch denn der Wechsel zur Trainerinnen-Tätigkeit?
Daggi: Unser damaliger Trainer Jupp Sprenger konnte nach einem schweren Unfall uns nicht weitertrainieren, sodass sich die Frage stellte: Wie geht es mit dem Leistungsturnen weiter? Euer Vater Edi (Spengler) hatte dann Jupp Sprenger gefragt, wer seines Erachtens die Truppe übernehmen könnte. So wurde ich Trainerin. Und jetzt sind schon fast 28 Jahre vergangen, und ich liebe das Turnen immer noch.
Jenny: Im Gegensatz zu Daggi hatte ich auch mal Phasen, in denen mir das eigenständige Turnen weniger Spaß gemacht hat. Und als sich in solch einer Phase die Chance bot, als Helferin einzusteigen und anderen etwas beibringen zu dürfen, habe ich diese sofort ergriffen. Schließlich habe ich ja auch von klein auf bei Daggi die Trainerinnen-Seite miterlebt und war begeistert, wie sie es schafft, die Mädels zu motivieren, zu Erfolgen zu führen und die Gruppe über Jahre hinweg zusammenzuhalten. So sind es auch bei mir inzwischen ca. 15 Jahre, auf die ich als Trainerin zurückblicken kann.
Mutter und Tochter als Übungsleiterinnen, die gemeinsam einmal junge Turnerinnen an das Turnen heranführen und dann aber auch die einzige Leistungsgruppe betreuen, das ist schon besonders. Gibt es da nicht auch manchmal Schwierigkeiten aufgrund der Mutter-Tochter-Konstellation?
Nein, problematischer war da eher die Trainerin-Turnerin-Beziehung, die in früheren Zeiten nicht immer gut funktioniert hat. Als Trainerinnen sind wir einfach nur ein super Team. Wir kennen uns, schätzen die Arbeit der anderen, profitieren und lernen voneinander. Natürlich gibt es hier und da auch mal andere Ansichten, aber das ist vielleicht manchmal gar nicht schlecht und letztendlich ergänzen wir uns einfach gut.
Wer darf denn zu euch in die Stunde kommen?
Unser Trainingsangebot richtet sich an Mädchen ab fünf Jahre, die an einem leistungsorientierten Wettkampftraining interessiert sind. Sie sollten eine gute Körperbeherrschung, Körperspannung, Kraft und eine hohe Konzentrationsfähigkeit sowie Aufmerksamkeit mitbringen. Turnerische Vorkenntnisse sind natürlich immer gerne gesehen und angesichts der gestiegenen Wettkampfanforderung ab einem gewissen Alter auch unabdingbar.
Wie ist die Aufnahmesituation derzeit?
Leider haben wir schon lange unsere Kapazitätsgrenze erreicht und eine extrem lange Warteliste aufgebaut. Durch organisatorische Änderungen wollen wir versuchen, in Kürze wieder ein paar freie Plätze zu schaffen. In einem ersten Schritt werden wir dazu in den Sommerferien ein Sichtungstraining der Warteliste durchführen, um uns einen Überblick zu verschaffen und den Interessentinnen die Möglichkeit zu geben, ins Training reinzuschnuppern, um beurteilen zu können, ob sich das Warten für sie persönlich lohnt.
Turnen ist nun einmal eine anspruchsvolle Sportart. Wie sieht es eigentlich mit der Verletzungshäufigkeit aus?
Glücklicherweise sind wir von schweren Verletzungen in den letzten Jahren größtenteils verschont geblieben, sodass wir nur sehr selten einen Krankenwagen rufen mussten. Häufiger sind dagegen natürlich kleinere Wehwehchen, bei denen der Muskel zwickt, sich jemand „verrenkt“, umknickt oder sich irgendwo stößt und so ein paar Tränchen getrocknet werden müssen.
Wie versucht ihr, das Risiko zu vermindern, ohne den Leistungsgedanken aus den Augen zu verlieren?
Die Sicherheit der Turnerinnen steht bei uns im Vordergrund. Wir versuchen, durch permanente Hilfestellung die Turnerinnen nach und nach an neue Elemente heranzuführen, bis mit zunehmender Sicherheit auf die Hilfestellung verzichtet werden kann, da die selbstständige Ausübung der Elemente schließlich das Ziel ist. Unabhängig davon ist es uns wichtig, dass die Mädels wissen, dass sie uns vertrauen können, und wir bei Unsicherheit im Zweifelsfall auch im Wettkampf eingreifen. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass auch bei eigentlich leichten Elementen immer einmal wieder etwas passieren kann. So müssen auch wir Trainerinnen mit dem Risiko leben, selbst `mal mit einem blauen Auge die Halle zu verlassen.
Hat sich hinsichtlich des Trainings etwas geändert oder sind die Wettkampfvorgaben anders als früher?
Das Training heute ist natürlich anders als damals. Damals herrschte sicherlich noch ein rauerer Ton, jeder musste für sich selber „ackern“ und schauen, wo er bleibt. Da wurde ein freches Kind während des Trainings auch einfach `mal nach Hause geschickt. So etwas macht man heute nicht mehr. Man geht insgesamt behutsamer mit den Mädels um und mehr auf die Bedürfnisse der einzelnen Turnerinnen ein. Das heißt aber nicht, dass wir nicht streng sind oder nicht auch schimpfen. Disziplin ist auch heute für gute Wettkampfergebnisse wichtig. Denn insbesondere von den kleineren Turnerinnen werden heutzutage schon in jüngerem Alter höhere Schwierigkeiten gefordert.
Was macht euch die größte Freude mit euren Turnerinnen?
Auch wenn man viel eigene Zeit investiert und das Training auch mal anstrengend ist, haben wir das Glück, mit vielen tollen Mädels in unserer Gruppe zu arbeiten, die unseren Einsatz schätzen. Am liebsten lachen wir miteinander und freuen uns über gemeinsame Erfolge. Zudem ist es immer wieder schön, Mädels, die mit fünf Jahren bei uns mit dem Turnen angefangen haben, in ihrer Entwicklung zu begleiten. Wenn diese dann im Jugend- und Erwachsenenalter als Kampfrichterinnen oder ebenfalls als Helferinnen etwas zurückgeben, ist das einfach toll.
Jetzt gibt es ja nun nicht immer den erhofften Erfolg bei den Wettkämpfen. Wie geht ihr damit um, und wie baut ihr die Turnerinnen wieder auf?
Wir versuchen den Mädels bereits im Training eine möglichst realistische Selbsteinschätzung zu vermitteln und auch aufzuzeigen, dass nicht nur eine gute Platzierung ein Erfolg ist. So sollen sich die Turnerinnen vor den Wettkämpfen bewusst auch an einzelnen Geräte zusätzliche persönliche Ziele setzen, über die sie sich freuen können. Und sofern etwas doch `mal nicht so gut klappt, versuchen wir, die Enttäuschung in neue Motivation umzuwandeln. Schließlich ist auch das Turnen trotz Leistungsgedanke nur ein Hobby, das einem unseres Erachtens nach die Möglichkeit gibt, ohne Konsequenzen Rückschläge zu erfahren und aus ihnen zu lernen, um später daran zu wachsen.
Worauf arbeitet ihr hin? Was ist euer Ziel, das ihr mit den Teilnehmerinnen eurer Stunden erreichen wollt?
Unser Ziel ist es, die Mädels entsprechend ihres turnerischen Talents dazu zu bringen, das Maximum herauszuholen und persönliche Erfolge zu erreichen. Daneben ist es uns aber auch wichtig, sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu begleiten. So versuchen wir z.B. schon früh, die Mädels im Training zu animieren, das Aufwärmprogramm vorzumachen und so Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein zu stärken.
Welche Wettkämpfe stehen 2023 noch an?
Voraussichtlich Anfang November werden die Essener Mannschaftsstadtmeisterschaften ausgetragen. Nach den Sommerferien wird somit wieder fleißig trainiert, um dort tolle Platzierungen einzufahren. Zuletzt hat der TVE bei den Einzelstadtmeisterschaften die meisten Turnerinnen aller Vereine gestellt, sodass wir auch jetzt wieder mit vielen Mannschaften angreifen möchten. Neben den tollen Platzierungen macht es uns stolz, eine so große Anzahl an Turnerinnen im TVE zu trainieren und dabei auf ein tolles Trainerinnen- und Kampfrichterteam zurückgreifen zu können.
Danke euch beiden für euer Engagement! Ich wünsche euch und euren Turnerinnen eine erfolgreiche, verletzungsfreie Zeit!
Das Interview führte Eckhard Spengler
Abteilung"Kraftgerätetraining" in freudiger Erwartung: Zwei neue Geräte sind bestellt
Auch dieses Jahr werden wieder Geräte ausgetauscht bzw. neu beschafft:
Ein zusätzliches Cardio-Bike mit Tiefeinstieg und eine neue Beinpresse (zusammen für knapp 12.000 €) werden hoffentlich im Herbst geliefert.
Wir wissen, dass wir dranbleiben müssen: Ein Teil unserer Kraftgeräte ist nun schon 22 Jahre alt (so wie der AKTIV PUNKT); hierfür gibt es keine Ersatzteile mehr, und der Hersteller hat auch die Wartung dafür eingestellt.
Wir werden also, wie schon in den vergangenen Jahren, regelmäßig größere Summen in neue Kraft- und Cardiogeräte investieren müssen.
Georg Spengler
Doch wir konnten das trotzdem stemmen, da wir sehr großzügig unterstützt werden durch die Sportstiftung der Sparkasse Essen, durch den Essener Sportbund und durch die GENO Bank Essen, denen wir hiermit für ihre Zusagen danken.
Eckhard Spengler
50plus-Radeltour "Stahlküche - Den Wandel erfahren": Ein Tag mit Ruhrgebiet und Industriekultur pur
Am Morgen des 23.07. mutig im warmen Nieselregen am Gasometer gestartet, wurden wir dafür im Laufe der Tour mit 95 % Trockenheit und einer sehr abwechslungsreichen Runde belohnt. Über den „Grünen Pfad“ ging es zum Landschaftspark Nord, dort auf den Monte Schlacko zwecks Ausblick (siehe Foto). Dann folgte ganz viel Wasser (zum Glück nicht von oben): Rhein-Herne-Kanal, Ruhr, Rhein, Hafenkanäle, Emscher, alles dabei.
Wir passierten dann das ThyssenKrupp Stahlwerk und gelangten so nach Duisburg-Walsum zur Rast im dortigen Brauhaus Urfels. Etwas müde nach dem guten Essen ging es dann ganz entspannt und geradlinig über die HOAG-Trasse zurück nach Oberhausen.
Berthold Mutschmann
Sommerferienende: Altersbedingter Wechsel der Sportgruppen von zwei- bis zehnjährigen Kindern
Nach den Sommerferien wechseln viele Kinder altersbedingt die Sportgruppe im TVE. Dabei haben sie viele Alternativen, die sie ohne Anmeldung ausprobieren können. Hier die Übersicht!
Bitte entnehmen Sie ggf. Besonderheiten für die in Frage kommenden Sportangebote der Homepage oder der App "TVE Burgaltendorf". Wir wünschen beim Schnuppern viel Spaß!

Scheine für Vereine: Wir bedanken uns fürs fleißige Sammeln!
Einmal mehr war die REWE-Aktion dank eurer „Sammelleidenschaft“ ein voller Erfolg: 9.269 Scheine konnten unserem Aktionskonto zugeordnet werden, das entspricht rechnerisch einem Gegenwert von fast 2.000 €!
Dieses Mal lag der Schwerpunkt bei der Wahl der Prämien neben ein paar Verschleißsportgeräten (Therabänder, Schwimmnudeln etc.) mal bei Ausstattungsgeräten für den AKTIV PUNKT.
So konnte ein über 20 Jahre alter Bürostuhl durch einen hochwertigen, neuen ausgetauscht werden, aber auch Kaffeemaschinen, ein Doppelwaffeleisen und einen Sanitätskoffer gibt es jetzt in neu.
Die Kraftsportler*innen haben nun eine Hantelstange und für unsere Allerkleinsten gibt es einen Kriechtunnel.
Die wertvollste Prämie ist aber ein mobiler Partylautsprecher, der mit 17 kg zwar nicht ganz leicht ist, aber dafür leistungsstark überall kabellos eingesetzt werden kann, wo man Musik braucht.
So freut sich der Lautsprecher schon sehr auf seine Außeneinsätze auf der Wiese neben dem AKTIV PUNKT zur Beschallung von Outdoorsportangeboten. Und für den Notfall haben wir nun eine Reserve für unsere fest installierten Musikanlagen im Haus, falls diese mal ausfallen sollten.
Also noch einmal danke an euch aber natürlich auch an REWE für diese wertvolle Aktion!
Georg Spengler
Walking & Nordic Walking Gruppe G: Verlegung vom Abend auf den Morgen hat sich bewährt
Nach fast einem Jahr Walking und Nordic-Walking mittwochvormittags um 09.30 Uhr (vormals 18.15 h) ist die Resonanz aus der Gruppe zu dieser Verlegung durchweg positiv.
Der Start begann für mich als Gruppenleiter etwas holperig; erst Corona, dann ein Achillessehnen-Problem. Das war aber für die Gruppe kein Problem: Auch hier wurde im „Home Office“ vorbereitet und die Wege über Komoot an Berthold geschickt. Das klappte wunderbar, bis ich nach einigen Wochen Erholung wieder mitlaufen konnte. Im April absolvierte Berthold eine Ausbildung zum Walking und Nordic-Walking-Instructor. Darüber freuen wir uns alle sehr; so sind wir besser aufgestellt.
Walken und Nordic-Walken am Vormittag hat sich als feste Größe etabliert. Am Morgen ist die Luft noch frisch, aufgehende Sonne und viele andere, neue Eindrücke genießen wir in unserer schönen Umgebung. Mit Geschick finden wir immer wieder unbekannte Wege, selbst bei Dorfrunden. Mit unserem zweiten Gruppenleiter Berthold kamen neue Ideen hinzu, die jetzt in unserem aktuellen Halbjahresplan aufgenommen sind. Einige Wege mit etwas mehr Anstieg überschreiten die vogesehene Laufzeit von 1 1/4 Stunde, was aber kein Problem darstellt.
Gern begrüßen wir am Mittwochmorgen neue Walker*innen und Nordic-Walker*innen.
Der sportliche Anspruch sollte niemanden zu Beginn abschrecken. Wir versuchen, unterschiedliche Voraussetzungen zu berücksichtigen.
Die Halbjahresterminliste kann von der TVE-Homepage heruntergeladen werden.
Detlef Enigk
Die „Spaziergehgruppe“ wanderte zur Offenen Gartenpforte
Am 17. Juli wollten wir `mal wieder einen schönen Garten besichtigen. So starteten wir um 14 h am Markt Burgaltendorf Richtung Niederwenigern. Nach gut sechs Kilometern kamen wir auf den Ruhrhöhen oberhalb des Ortes am Grundstück der Familie Triebert an. Schon vor dem Haus empfingen uns viele Hortensien in unterschiedlichen Farben und Sorten.
Frau und Herr Triebert führten uns am Haus vorbei in ihr kleines Paradies. Hier Bäume und Gehölze, dort blühende Staudenbeete, alles zwanglos angeordnet, ein wohltuender Anblick. Das Grundstück umfasst 2500 qm und erstreckt sich sanft einen Hang hinunter.
Auch hinter dem Haus befinden sich wieder blühende Staudenbeete. Aber der eigentliche Blickfang ist ein ansehnlicher Teich. Diesen überschreitet man über eine Holzterrasse, die sich über den Teich erstreckt und ein lauschiges Plätzchen zum Verweilen bietet mit Blick auf Seerosen und eine sehr schöne Uferbepflanzung .
An diesen Rückzugsort schließt sich ein Nutzgarten in Form eines großen Hochbeetes an. Hier wachsen Rote Beete, Mangold, Zwiebeln und Knoblauch. Eine gute Mischung, die Schädlinge fern hält. Dahinter sehen wir in einem Gewächshaus Tomaten in ganz urigen Formen: rund, knubbelig oder länglich wie Paprika.
Im hinteren Teil des Gartens findet man schattige Plätzchen unter alten Bäumen oder an der Gartenhütte mit Blick auf blühende Lilien und andere Blumen.
Nun wurden wir auf die Terrasse am Haus gebeten, wo uns Getränke und Kekse angeboten wurden. Von hier aus konnten wir den Blick über dieses schöne Fleckchen Erde schweifen lassen. Es fühlte sich fast wie Urlaub an.
Diesem Garten merkt man an, dass die Familie Triebert ihn mit sehr viel Liebe, aber auch mit Sachverstand, pflegt und gestaltet. Sie nehmen jedes Jahr an der Aktion „Offene Gartenpforte“ teil, eine Spendenaktion für Afrika, sowie an der Offenen Gartenpforte im Ennepe-Ruhr-Kreis (Infos: www.gartenpforte-en.de).
Ein Blick auf den Regenradar mahnte uns zum Aufbruch. Mit den ersten Regentropfen waren wir zurück am Markt.
Brigitte Kambeck
Die letzte Probe der tonARTisten: Ein unterhaltsamer Grillabend
Unsere Chormitglieder Sabine und Heinz hatten die Idee, die letzte Probe vor der Sommerpause am 17. Juli als Grillabend zu gestalten und luden den Chor in ihren Garten in Niederwenigern ein.
Nachdem zuvor noch ein Regengebiet durchgezogen war, war es rechtzeitig um 19 h wieder hell und freundlich, und wir konnten im Garten sitzen. Nach und nach fanden sich die Chormitglieder ein. Jeder trug etwas zum Buffet bei. Es gab köstliche Salate, selbstgebackenes Brot, Kräuterbutter und leckere Dips. Natürlich durften auch einige verführerische Desserts nicht fehlen. Solche Buffets sind bei den tonARTisten fast schon Tradition.
Während Heinz am Grill stand, nutzten wir die Gelegenheit, uns ausführlich mit den neuen Chormitgliedern bekannt zu machen und uns besser kennen zu lernen. Bald waren die Würstchen gegrillt, und alle fanden auf dem abwechslungsreichen Buffet ihre Leckerbissen.
Anschließend baten Sabine und Heinz auf ihren Rasen, wo schon eine Feuerstelle etwas Wärme verbreitete, da es an diesem Abend recht kühl war. So saßen wir nun auf Bänken und unter Decken rund um die Feuerstelle.
Als unser Chorleiter Stefan sich nach dem Motto „Es tönen die Lieder“ ans E-Piano setzte und der Chor sowohl Volkslieder als auch Popsongs - und das sogar im Kanon - sang, kam Lagerfeuer-Stimmung auf es wurde richtig gemütlich. So sangen wir, bis in der Dunkelheit die Texte und Noten nicht mehr erkannt werden konnten.
Ja, wer hatte an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät? So endete hier dieser schöne, stimmungsvolle Abend, der der Gemeinschaft des Chors nach dem Re-Start mit den vielen neuen Chormitgliedern und dem neuen Chorleiter sehr gut getan hat.
Viele Hände, schnelles Ende: Alle halfen beim Aufräumen. Sabine und Heinz hatten uns wunderbar versorgt und dafür gebührt ihnen ein großes Lob und ein herzliches „Dankeschön“.
Hier der Hinweis auf unser nächstes Konzert "Sing and Swing":
Sonntag, 29. Oktober 2023, 16.30 h
H.-Niederwenigern, Altenzentrum "Heidehof", Heidewe 1
Brigitte Kambeck

Kurse „Babys in Bewegung“ – Die ersten Babys wurden verabschiedet
Ein Jahr nach dem Start der „Babys in Bewegung“-Kurse war es nun Zeit, Abschied zu nehmen. Die Babys ein Stück in ihrer Entwicklung begleiten zu dürfen war ganz besonders: Zu Beginn des Kurses lagen sie noch rücklings auf ihren Matten und wurden animiert, sich zu drehen und eine Weile auf dem Bauch auszuhalten. Nun sind die Kleinen - außer am Schluss beim Seifenblasenlied - nicht mehr zu bändigen, immer auf Entdeckungsreise und laufen als nun einjährige Kleinkinder teilweise aus dem Kursraum.
Nicht nur die Babys, sondern auch die Mütter, Väter, Geschwister und Großeltern der Babys (ja, es wurde erfreulicherweise die ganze Familie eingebunden 😉) sind mir ans Herz gewachsen. Es ist schön zu sehen, dass auch zwischen den TeilnehmerInnen Bekanntschaften und Freundschaften entstanden sind. Es wurde sich schließlich jede Woche ausgetauscht und gegenseitig aufgefangen, Sorgen geteilt und bei einer Tasse heißem Kaffee konnte so manch schlaflose Nacht gemeinsam besser verkraftet werden.
Die letzten Kursstunden waren daher tatsächlich etwas emotional. Zum Glück wohnen wir alle in einem Dorf, sodass man sich bestimmt noch häufig über den Weg läuft.
Ich freue mich nun, auf viele neue Babys mit ihren Familien bei den Folgekursen ab August.
Isabell Bertenhoff
Sommer-Outdoor-Camp: Spaß und Schwitzen unter freiem Himmel
Wer auch während unserer Kurs-Sommerpause nicht genug von Bewegung bekommen konnte, musste auch in den Sommerferien nicht darauf verzichten.
Bei einem unserer Sommerferien-Kurse, dem „Sommer-Outdoor-Camp“, schwitzten bei teilweise hohen Temperaturen unsere sportbegeisterten Teilnehmer*nnen auf dem Außengelände in schöner Kulisse an der frischen Luft.
Die Gruppe war hochmotiviert und gab beim Ganzkörper-, Intervall- oder Zirkeltraining vollen Einsatz.
Ein Sporterlebnis, bei dem nicht nur das Auspowern im Vordergrund stand, sondern auch der Spaß nicht zu kurz kam.
Helmut Hartstock und ich führten gemeinsam durch die Stunden, um bei einer solch großen Gruppe und unterschiedlichen Fitness-Levels jede/n im Blick zu behalten.
Auch uns hat es große Freude gemacht, und wir freuen uns, viele Gesichter auch im kommenden Kurshalbjahr, das nach den Sommerferien startet, wieder zu sehen.
Isabell Bertenhoff
60plus-Freizeitaktivitäten: Auf ein paar Bierchen in der Bolten-Brauerei
Pünktlich um 10:30 Uhr am 11. Juli fuhren wir mit dem Bus Richtung Korschenbroich, einem Ort, in dem seit 750 Jahren Bier gebraut wird.
Wegen einer kleiner Planänderung fuhren wir jdoch zunächst zur Firma Haribo/Maoam. Dort konnte man sich im Fabrikverkauf mit Süßigkeiten verschiedenster Art eindecken.
Weiter ging die Fahrt zum Biergarten der Brauerei, wo wir uns bei einem kleinen Imbiss und einem leckeren Bolten-Bier auf die Brauerei-Führung vorbereiteten.
Um 14 Uhr erwartete uns Herr Mittler vor Tor 2, der uns zunächst über die Sicherheits- und Hygienemaßnahmen informierte. Nachdem wir mit Haarnetzen ausgestattet worden waren, gelangten wir in die warmen Hallen, wo das Bier gebraut wurde. An unterschiedlichen Stationen erklärte uns Herr Mittler ausführlich den kompletten Brauvorgang und die Besonderheiten der Brauerei.
Zum Abschluss konnten wir noch gemütlich im Biergarten zwei Bierchen probieren. Dazu wurde eine Brotzeit mit ausgewählten Käse- und Wurstspezialitäten serviert, bevor wir uns auf den Rückweg machten.
Um 17:30 Uhr kamen wir wieder in Burgaltendorf an.
Hans Busch

Abteilung Judo: 10jähriges Bestehen ... und erstmals über 100 Mitglieder!
Warum auch immer finden wir Menschen häufig Dinge toll, wenn sich eine Nullerzahl damit verbinden lässt.
Zufälligerweise hat unsere Judoabteilung in diesem Jahr zwei verschiedene Nullzahlen, die man nicht unbedingt feiern muss, die aber schon erwähnenswert sind:
1. Zahl: Vor 10 Jahren sind wir dem Deutschen Judobund (DJB) und dem entsprechenden Landesverband (NWJV) beigetreten, und seitdem trainiert Berthold Werth die TVE-Judogruppen hauptverantwortlich.
2. Zahl: Aktuell hat die Abteilung Judo über 100 Mitglieder - so viele wie noch nie. Tatsächlich sind es jetzt über 100.
Einigen Judoka schildern aus diesem Anlass ihre Eindrücke:
Nicolas Hoy:
Mir gefällt das Judo-Training sehr, weil wir auch Spiele machen. Beim "Schildkrötendrehen" lernen wir zum Beispiel, die Stützen unseres Gegenübers zu klauen. Das hilft mir auch beim Randori, also beim freien Üben, weil ich meinen Partner hier aus dem Gleichgewicht bringen muss.
Marie:
Das Training mit den Erwachsenen ist abwechslungsreich und fördert körperliche und geistige Fitness. Auch besondere Übungseinheiten wie das Kata-Training tragen dazu bei, dass es immer wieder neue Herausforderungen gibt.
Jonas:
Mir gefällt an dem Training mit Berthold, dass er es gut und nett gestaltet und es immer Spaß macht, es nicht nur um Spiele geht, sondern auch um Techniken, die man entweder neu erlernt oder verfeinert.
Ich finde auch gut am Judosport, dass es sehr viel Spaß macht und es trotzdem körperlich anstrengend ist. Berthold ist ein sehr netter Trainer, von dem man ehrliche Kritik und gute Tipps erhält.
Sandra:
Ich heiße Sandra und bin mittlerweile 52 Jahre alt. 2018 habe ich durch Zufall den Zeitungsartikel "Bewegt älter werden mit Judo " entdeckt. Zufällig, weil es im Essener "Käseblättchen" stand und ich in Hattingen wohne. Nach einem längeren, offenen und lockeren Telefonat mit Berthold (wie Berthold eben immer ist) bin ich seit August 2018 ein begeistertes Mitglied der Judoabteilung. Durch meine Tochter, die einige Jahre Taekwondo gemacht hatte, war ich bereits seit langem Fan des Kampfsportes.
Doch Judo ist schon sehr anders. Meine ersten Judoerfahrungen waren ehrlicherweise gewöhnungsbedürftig, weil man sich körperlich doch sehr nahe kommt. Mittlerweile genieße ich es aber sehr. Wo kann man schon als erwachsene Frau sich raufend auf den Boden wälzen? :)
Durch Judo bleibt man beweglich, fit, bekommt ein gutes Körpergefühl und könnte sich im Ernstfall auch verteidigen. Gerade für uns Frauen ein nicht zu unterschätzendes Argument!
Besonders gefällt mir aber unser lockerer, humorvoller Umgang untereinander, der von unserem Trainer zu jeder Zeit vorgelebt wird. Berthold ist immer gut gelaunt, humorvoll, spaßig, bildet sich unermüdlich weiter, bietet Samstagskurse und "Nachtschicht" an, um seine Schüler/innen, ob klein oder groß, ideal auf ihre Prüfungen vorzubereiten, und das als einziger Trainer. Fehlt nie wegen Krankheit, und Urlaub scheint er auch keinen zu brauchen. Ganz nebenbei hat er letzten Sommer dann auch noch seine Dan-Prüfung absolviert. Hut ab, wen wundert da die Zahl 101, bei so viel Engagement!
Judo ist für mich ein wertvoller, sehr notwendiger Ausgleich zum stressigen Alltag, ein Ausgleich,auf den ich nicht verzichten möchte.
Also: auf die nächsten mindestens 10 Jahre!
ÜBRIGENS:
Die Kindergruppen der Abteilung "Judo" haben seit Anfang 2023 ein neues Helferteam (siehe Foto oben).

50plus-Radeltour an der Maas: Sonne pur bei 34 Grad!
Am 1. Juli meinte es das Wetter nicht gut mit uns, und so hatten wir für den Ausweichtermin am 8. Juli schöneres Wetter bestellt. Unser Wunsch wurde erfüllt, und wir erhielten an diesem Tag Sonne pur bei Temperaturen bis 34 Grad.
Unser 59 km langer Rundkurs führte uns auf beiden Seiten der Maas von Steyl aus dem Venloer Süden nach Roermond und zurück. Wir genossen wunderschöne Ausblicke auf die Maas, schöne Landschaften, gute Radwege und beschauliche Orte.
In Roermond konnten wir sehen, wo die (andere) Rur (niederländisch Roer) dort in die Maas mündet. Bei der Einkehr auf dem Marktplatz in Roermond ließen wir es uns gut gehen. Unser Tisch war zum Glück schattiert, so dass sich die Wärme gut aushalten ließ.
Auch in diesem Jahr war das Radeln an der Maas wieder eine runde Sache.
Georg Hedwig

60plus-Gruppe "E": Ein wunderschöner Ausflug zur Zeche Zollverein
Am Donnerstag, den 22.06.2023, sollte es morgens mit dem Bus zur Zeche Zollvein gehen. Aber der Wettergott hatte uns gewaltig einen Strich durch die Rechnung gemacht: Die Wettervorgesage lautete "30 Grad, Dauerregen, Gewitter und Sturm".
Also wurde schnell telefoniert und unser Jahresausflug auf Mittwoch, 28.06., verschoben.
Sieben Turnerinnen standen pünktlich um 09.45 Uhr an der Haltestelle und fuhren, in Steele umsteigend, Richtung Zollverein. Kurz vor dem Ziel kam uns Rosi, unsere Übungsleiterin, entgegen. Sie hatte früh morgens noch einen anderen Termin wahrnehmen müssen.
Gleich an der ersten Bank stärkten wir uns schon mit Käse, Brot und einem Likörchen. Unterwegs wurde viel geplappert und erzählt, so dass wir den Abzweig nach Zollverein verpassten und einige Meter zurücklaufen mussten.
Auf dem Gelände der Zeche Zollverein angekommen, umrundeten wir die gesamte Anlage und fuhren dann mit der Rolltreppe ins Besucherzentrum, wo wir im "Café Kohlenwäsche" etwas trinken konnten.
Am Ende unseres Ausflugs wurde noch zur Erinnerung ein Foto vor dem berühmten Doppelbock-Fördergerüst gemacht. Dann fuhren wir wieder heim und schlossen unseren Jahresausflug mit einem Absacker im Haus Reichwein ab.
Ein wunderschöner Ausflug von fast 11 km ging zu Ende, und er hat allen gut gefallen.
Anne Lipps
HipHop- & Show-Dance-Gruppen feierten bei Wasserspaß und Pizza
Am 16.06. fand bei bestem Wetter die alljährliche Abschlussfeier vor den Ferien unserer HipHop- &Show Dance-Gruppen statt.
Bei Wasserspaß und Pizza verbrachten die Kids mit ihren Trainerinnen einen schönen Nachmittag - und Tanzen durfte natürlich auch nicht fehlen.
Nach den Ferien sind wieder Plätze in den Gruppen freitags um 16 Uhr (8-10jährige) und um 17 Uhr (11jährige und älter) frei.
Schaut gerne auf unserer Homepage (tve-burgaltendorf.de > Sportangebot > Sportgruppen > HipHop & Show-Dance) vorbei und meldet euch wegen eines Schnuppertermins.
Auch für tanzbegeisterte Erwachsene sind nach den Sommerferien wieder Angebote verfügbar: In den Kursen Dance Fitness, Tänze aus aller Welt sowie Dance-Fit&Fun sind noch Plätze frei ️(Sportangebot > Sportkurse > Sportkursprogramm 2. Halbjahr 2023).
Isabell Bertenhoff
Leistungsturnerinnen: Like Ice In The Sunshine
Bei sonnigem Wetter trafen sich die Leistungsturnerinnen am 13.06. auf dem Sportplatz, um ihre allgemeine Sportlichkeit im Rahmen des Deutschen Sportabzeichens zu beweisen.
Da viele Mädels am gleichen Tag bereits vormittags in der Schule am Sportfest teilgenommen hatten, verzichteten sie angesichts der heißen Temperaturen auf ein erneutes Training am Nachmittag. Einzelne Turnerinnen stellten sich aber erneut und bewiesen, dass ihnen weder das Sportfest am Vormittag noch das warme Wetter die Kräfte geraubt hatten.
Die Mädels zeigten tolle Leistungen, auch wenn Leichtathletik im Zweifel nicht jedermanns Parade-Disziplin ist. Und wenn es dann bei der ein- oder anderen z.B. doch nicht für die erforderliche Weite beim Werfen gereicht hat, gibt es im Anschluss ja immer noch die Möglichkeit, stattdessen eine turnerische Anforderung in der entsprecehnden Kategorie zu bestehen.
Zum Abschluss gab es dann noch eine leckere Abkühlung, denn Trainerin Daggi hatte für alle Mädels Eis besorgt. Und so genossen wir nach der sportlichen Betätigung gemeinsam die sommerliche Abendstimmung.
Jenny Zedler









































