TVE Burgaltendorf in Essen
Wir begrüßen dich herzlich
Unser Verein liegt auf der Ruhrhalbinsel im Essener Südosten und ist mit rd. 2.450 Mitgliedern einer der größten Sportvereine der Region. Sein Sport- und Freizeitangebot richtet sich an alle Menschen. Sport und aktives Freizeiterleben mit anderen betrachten wir als Voraussetzungen für gesunde Lebensgestaltung und Lebensqualität. Wir bringen Menschen in Bewegung!
Kalender
mit allen Sportstunden und TVE-Aktivitäten sowie Infos (z.B. Sportstundenausfall) dazu
Wir suchen Verstärkung
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Aktuelle, DRINGENDE Bedarfe:
- Leitung von Yoga-Kursen
- Mitarbeiter*innen für die Leitung von ein oder zwei Frauen-Fitnessgruppen
Interessenten*innen melden sich bitte zur Vereinbarung eines Gesprächtermins (sport@tve-burgaltendorf.de).
News/Infos/Berichte
In unserer News- & Infoseite findest du alle aktuellen Mitteilungen rund um den TVE Burgaltendorf. Ob Änderungen bei Kursen, spannende Berichte aus dem Vereinsleben oder wichtige Hinweise zu Sportstunden und Events – hier bist du bestens informiert! Schau regelmäßig vorbei, um nichts zu verpassen.
Aktuelles aus dem Vereinsleben
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* Wir suchen dringend Männer oder Frauen, die Interesse haben, in einem Team eine oder zwei Eltern/Kind-Turngruppen zu leiten.
* Wir suchen dringend Judotrainer*innen für Kinder- und Jugendgruppen.
* Die "tonARTisten, Chor im TVE Burgaltendorf" würden sich gern mit einigen Männern verstärken. Interesse? Melde dich hier!
Frauen-Fitnessgruppe "Fit durchs Jahr E" radelte und genoss schönen Abend
Traditionell traf sich unsere Gruppe am 31.08. zu einer Radtour mit anschließendem geselligen Beisammensein, in diesem Jahr am Ende der Sommerferien.
Gerda hatte wieder eine sehr schöne, einstündige Tour ausgesucht, und trotz des Wolken verhangenen Himmels erreichten wir trocken unser Ziel, das Restaurant "Haus Großjung".
Wer Lust hatte und sich fit fühlte, kam per Fahrrad, andere haben direkt das Lokal aufgesucht.
Es war ein schöner Abend, an dem wir uns über alles, was vor und nach der
Sportstunde zu kurz kommt, austauschen konnten.
Annelotte Beckmann-Schlöns
50plus-Radtour „Hügel des Essener Südens“: Eine gelungene Kombination
Unter diesem Motto führte unsere Radtour am 20.08.2026 durch einige der schönsten und abwechslungsreichsten Landschaften rund um Essen.
Nach dem Start am AKTIV PUNKT fuhren wir zum ersten Zwischenstopp die historische Kruppsiedlung Altenhof II an. Von dort ging es in Richtung Bredeney und weiter durch Schuir.
Schon hier zeigte sich der besondere Charakter der Tour: Immer wieder wechselten sich Anstiege und Abfahrten ab. Die hügelige Landschaft verlangte zwar etwas Kondition, bot dafür aber schöne Ausblicke und abwechslungsreiche Streckenabschnitte. Über Schuir führte die Fahrt weiter in Richtung Kettwig. Wir durchquerten verschiedene Naherholungsgebiete, die einen angenehmen Kontrast zu den dichter bebauten Bereichen der Stadt bildeten. Ruhige Wege, Wälder, Felder und grüne Landschaften machten die Strecke zu einem besonderen Naturerlebnis.
In Heiligenhaus legten wir zur Mittagseinkehr eine längere Pause ein. Nach der Stärkung setzte sich die Tour durch weitere landschaftlich reizvolle Bereiche fort. Ein besonderer Abschnitt war die Fahrt durch das Gebiet rund um die Abtsküche. Auch hier konnten wir die abwechslungsreiche Landschaft genießen und die Ruhe abseits des städtischen Verkehrs erleben.
Allmählich wurden die Beine müde aber beim Kaffee am Haus Scheppen konnten wir bei guter Stimmung die bisherigen Eindrücke der Tour noch einmal Revue passieren lassen.
Die Tour „Hügel des Essener Südens“ war eine gelungene Kombination aus sportlicher Herausforderung, Naturerlebnis und geselligem Beisammensein.
Gunnar Trittel
50plus-Radtour "Tiger Turtle und die lügende KI"
Gutes Wetter wünschte ich uns allen zu der Tiger and Turtle Tour nach Duisburg. Die Aussicht auf zu bewältigende 85 km macht natürlich bei top Wetter den meisten Spaß.
Alle Hürden im Vorfeld, Aussuchen des Restaurants, Probetour, Probeessen, waren beseitigt und so konnte es losgehen. Voll ausgebucht war die Tour, jedoch wurden dann 34 Grad, Sturm und nachmittags Regen, evt. Gewitter, vorhergesagt. Zeit, die Reißleine zu ziehen und die Tour auf den Ausweichtermin zu verschieben. Es sollte ja eine schöne Radtour und keine Expedition werden.
In den Tagen bis zur Wiederholungstour gab es milde Temperaturen von 23 bis 28 Grad. Aber das Wetter wollte unbedingt an den Original-Termin anknüpfen und gab alles, das Thermometer wieder in Richtung 34 Grad zu schieben. Ein letzter Tour-Check via künstlicher Intelligenz ergab auch, dass die Grugatrasse hinter der Frankenstraße wieder offen sei, jedoch der Fossilienweg zur Müga Mühlheim wegen der IGA 2027 gerade geteert würde.
Das Wetter wurde dann besser und sogar ohne Gewittervorhersage so gut, dass viele Teilnehmer*innen wegen der 34-Grad-Prognose absagten. Die drei verbliebenen Musketiere, die es wagen wollten, waren pünktlich am AKTIV PUNKT und so konnte es losgehen, am Pfad der Ruhr entlang bis Steele und auf die Grugatrasse.
Diese war, wie die Prophezeiung versprach, offen bis zur MÜGA, die wir bei milden Temperaturen nach 20 km erreichten. Bald ging es in den kühlen Uhlenhorster Wald am Försterberg vorbei, und wir erreichten die neu gestaltete Ruderarena Wedau. Am gegenüberliegenden Bertasee stärkten wir uns an einem schattigen Plätzchen mit Gebäck, Broten, Melone und Weintrauben. Die Musketiere waren gut ausgerüstet.
Den großen Zentralfriedhof Duisburg passierten wir schließlich schweigend, aber nachdenklich. Wir freuten uns jetzt still auf die letzten Meter bis zum Rhein. Eine schöne Promenade von ca. 2 km Länge, schön angelegt mit einer Pausenplattform für uns und unsere Räder.
Der letzte Kilometer vom Rhein bis zum Magic Mountain erschien kurios, gleichsam so, als biege man in die Burgstraße ein und da ist er: in einer normalen Wohnstraße gelegen, Magic Mountain mit der Skulptur Tiger and Turtle darauf. Die Auffahrt war für die Musketiere kein Problem und uns erwartete neben der 220 Meter langen, 90 Tonnen schweren und 15 Meter hohen Skulptur besagte 33 Grad! Kurz wurde noch versucht, den Looping zu laufen, der aber leider heute geschlossen war.
Jetzt galt es noch, die letzte Meile bis zum Koreanischen Restaurant zu radeln. Uns erwartete draußen ein schattiger Platz. Klimaanlage drinnen wollte niemand. Das gute Wetter sorgte für reichlich freie Plätze. Stichwort: Chili und 33 Grad. Es war sehr lecker, die Getränke kalt, was will man mehr!
Bei wirklich sehr gutem Wetter ging es dann heimwärts durch den Bieger Park zur Sechs-Seen-Platte, am wunderschönen Wildförstersee vorbei in den Großenbaumer Wald hinein, der uns Schatten spendete.
Leider konnten wir bei Erreichen des Mühlheimer City-Rands aufgrund der angekündigten Sperrung nicht den Fossilienweg fahren, der immer ein Highlight ist. Man hat dort auf dem acht Meter über der Hauptstraße gelegenen Radweg immer einen guten Blick in die Wohnungen der zweiten Etage.
Wir bogen also vorher ab, um zur MÜGA Brücke zu gelangen, wo uns zu unserer Verwunderung Wanderer die durchgängige Befahrbarkeit des Fossilienwegs bestätigten, was die Ki in völlig neuem Licht erscheinen ließ.
Nach einem letzten, kalten Getränk am Ringlokschuppen der MÜGA bestaunten wir die Camera Obscura und setzten unsere Fahrt auf der Grugatrasse in Richtung Heimat fort.
Über die Marie Juchacz-Brücke und den Radweg an der Ruhr erreichten wir den Bahnübergang Rote Mühle. Und das Seil, das seit geraumer Zeit auf romantische Art und Weise dort die Schranke ersetzt, hob sich überraschend schnell.
Dort trennten sich unsere Wege und wir radelten gut gelaunt heim.
Rainer Ekkert
60plus-Gruppe zu Besuch im Gaskraftwerk Lingen und bei Berentzen in Haselünne
Am 11.08.2026 sind wir mit 19 Teilnehmern*innen bei bestem Wetter mit dem Bus Richtung Lingen gefahren.
Im Besucherzentrum von RWE wurden wir in Empfang genommen. Bei Kaffee und gekühlten Getränken wurde uns im Vortrag die Entwicklung des Energiestandortes dargestellt. In den 60er Jahren begann die Inbetriebnahme des Kernkraftwerks. Es folgten in den 70er Jahren verschiedene Blöcke der Gaskraftwerksanlagen. Heute entsteht auf dem Gelände eine Vielzahl an Zukunftsprojekten, u.a. eine Elektrolyse-Testanlage, die grünen Wasserstoff produziert. Auch eine Batteriespeicher-Anlage ist in Betrieb.
Nach dem Vortrag fuhren wir mit dem Bus zum Gaskraftwerkgelände. Als Highlight sind wir dann noch auf das Kraftwerk gestiegen. Von oben hatten wir einen tollen Rundumblick über das gesamte Betriebsgelände und die dort geschaffenen und geplanten Technologien. Lingen wird das Zentrum für Wasserstoff in unserer Region werden.
Nach einem sehr leckeren Mittagessen bei RWE ging es weiter nach Haselünne zur Firma Berentzen. Dort erwartete uns eine Führung im Stammhaus des Berentzen Hofes mit Verkostung.
Vor über 250 Jahren begann die Erfolgsgeschichte von Berentzen. Der Hof liegt im Hasetal der alten Hansestadt Haselünne. Durch die gute Wasserqualität siedelten sich hier zahlreiche Brennereien an. Vor allen Dingen der „Korn“ machte die Stadt bekannt. 1976 kam der Durchbruch mit dem „Apfelkorn“. Heute produziert die Unternehmensgruppe nicht nur Spirituosen, sondern auch alkoholfreie Getränke. Die Produkte der Berentzen-Gruppe werden weltweit in über 60 Länder verschickt. Nach dem Rundgang gab es für uns die Verkostung.
Es war ein schöner Tag mit vielen neuen Eindrücken und Erkenntnissen.
Dorothee Virnich
Editorial zur Ausgabe der AKTIV.184/Sept.'26
Das war doch `mal eine tolle Jubiläumsfeier! Und was für eine Eröffnung: Der Einmarsch unserer Leistungsturnerinnen, dann der Fackellauf zur Bühne und sofort weiter mit den Präsentationen von A wie Aerobic bis Z wie Zumba®.
Etwa 90 Mitarbeitende und unzählige Mitwirkende aus dem laufenden Sportangebot des TVE haben am Samstag, 11. Juli, die Idee einiger Mitglieder vorbereitet und mitgestaltet, das 125jährige Vereinsjubiläum nicht in Form einer Gala oder einer geschlossenen Veranstaltung in der Sporthalle zu feiern, sondern mit einem Sporttag für alle unter dem Motto: Mitmachen, zuschauen, plaudern, essen und trinken - und das im und um den AKTIV PUNKT sowie in der Turnhalle und dem Schwimmbad.
Ja, es war sehr heiß an diesem Samstag, aber es hat Spaß gemacht, weil nicht nur der Tag selbst, sondern auch die notwendigen Transporte und Auf- und Abbauarbeiten von ungeheuer vielen fleißigen Mitgliedern geleistet wurden. Und weil die Qualität der Darbietungen sehr hoch war und für Begeisterung gesorgt hat. Was mir dabei aufgefallen ist: Auch die Gesichter der Sportlerinnen und Sportler auf den Veranstaltungsbühnen strahlten Freude aus - und das trotz der hohen Temperaturen, denn Schatten gab es nur bis mittags am Rand des "Sportplatzes" auf der Laufbahn! Aber mal ehrlich: Besser so ein Sommertag als ein grauer Regentag! Viele Menschen trafen auf viele Menschen, so wie es auch geplant war: Ein Fest des Sports und der Begegnung.
Auch für alle von uns, die wir aktiv am Sportangebot teilnehmen, war es spannend zu sehen, was die anderen Gruppen auf die Beine stellten. Mitmachen war auch gewünscht, wurde aber, vielleicht zumindest bei den anstrengenden Sportarten und der Temperatur an diesem Tag, nicht so wahrgenommen, wie vielleicht erwartet. Aber einige wagten sich doch an Aerobic, HipHop, Zumba® oder Linedance. Und am Ende des Tages konnten alle, auch diejenigen, die bisher weniger aktiv waren, beim Rudelsingen mit den tonARTisten ihre Stimmen erklingen lassen. Das war schon ein Erlebnis - und eine Überraschung, als der Chor eine Vereinshymne präsentierte!
Was ich bedauert habe: Wir hatten die langjährigsten, die ältesten und die jüngsten Mitglieder zu einer Ehrung eingeladen und um Rückmeldung gebeten. Das ist leider nicht ganz optimal gelaufen, weil einige anscheinend anwesend waren, die sich nicht gemeldet hatten, andere erschienen nicht, trotz positiver Rückmeldung, möglicherweise wegen der Hitze.
Und die Wartezeit vor der Bühne, teilweise außerhalb des Schattens, war sicherlich strapaziös. Doch unsere Redner, der Vizepräsident des LSB (Finanzen) Diethelm Krause, der Geschäftsführer des Essener Sportbundes Thorsten Flügel und der Oberbürgermeister der Stadt Essen Thomas Kufen konnten überzeugt werden, dass der TVE in Burgaltendorf Enormes für diesen Stadtteil leistet.
Es war wirklich eine wunderbare Veranstaltung. Bedanken möchte ich mich nicht nur bei unseren Helfern und Mitwirkenden, sondern zudem auch bei den Institutionen und Firmen, die uns in irgendeiner Weise unterstützt haben. In alphabetischer Reihenfolge sind das: Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt, Essener Sportbund, GENO Bank Essen, Heimat- und Burgverein, Kolping Familie Burgaltendorf, REWE Stilleke, Schlossquelle, Sparkasse Essen, Gemeinschaft Essener Turnvereine (GET).
Eckhard Spengler
"Texte und Töne" in der Burg am 26. Juli mit den tonARTisten
Nach einer extrem kurzen Probezeit - bedingt durch das Rudelsingen beim 125-jährigen Jubiläum des TVE - stand unser Konzert „We are the world“ in der Burg vor der Türe.
Freiheit, Hoffnung und Liebe waren die Themen unseres Repertoires. So kam bei „Über den Wolken“ unweigerlich ein Gefühl der „Freiheit“ auf, das man „Eight days a week“ vielleicht vermisst hat. „The Lady is a tramp“, gesungen als Duett von Dagmar und Michael, sprach alle Frauen an, die sich nicht bevormunden lassen wollen.
Danach wagten wir uns an das Thema Liebe, ganz romantisch bei „Can you feel the love tonight“ oder versteckt hinter der Maske eines Fabelwesens bei „Die Schöne und das Biest“.
Mit „Heal the world“ von Michael Jackson sprachen wir einen Punkt an, den sich die Mächtigen dieser Welt zu Herzen nehmen sollten, denn „We are the world“ und nur wir Menschen selbst können diese wunderschöne Erde retten.
Insgesamt umfasste unser Konzert-Programm zwölf Lieder, aufgelockert durch kurze themenbezogene Texte und eine unterhaltsame Moderation, die zum ersten Mal Sabine Rösler übernommen hat.
So verging die Stunde rasend schnell. Rolf Siepmann vom Heimat- und Burgverein bedankte sich am Ende mit einer Lobeshymne, ebenso wie das Publikum mit langem Applaus.
Von Seiten des Chores möchten wir auch an dieser Stelle unserem Chorleiter Stefan Glaser danken, der uns bei den wöchentlichen Proben geduldig, humorvoll, in verschiedenen Nuancen lobend und selten tadelnd, trainiert.
Am Tag nach dem Konzert fand die letzte Probe vor Stefans wohlverdientem Urlaub, wie fast schon traditionell, im Garten von Sabine und Heinz statt. Mit unserem bekannten „tonARTisten-Buffet" sowie Grillwürstchen und Getränken starteten wir schlemmend und natürlich singend in die kurze Sommerpause.
Monika Stahl
Unser Programm:
Sport, Spaß, Geselligkeit, soziales Engagement
Unser gesamtes Sportangebot:
Zeitlich befristete Sportkurse für Mitglieder und Nichtmitglieder (jeweils Anmeldung erforderlich) sowie die Dauersportangebote für rd. 50 offene Sportgruppen für Mitglieder (nur Vereinsmitgliedschaft erforderlich)
Sportliche Aktivitäten außerhalb des regulären Sportbetriebs:
die Teilnahme an Turnfesten, am jährlichen Onkolauf, die Abnahme des Deutschen Sportabzeichens,...
Freizeitorientierte Aktivitäten außerhalb des Sportbetriebs:
unsere monatlichen 60plus-Freizeitaktivitäten, das Boule-Spiel, das Singen bei den tonARTisten (unserem Chor), die 50plus-Radeltouren mit Einkehr, das 14tägige Spazieren gehen, die Beteiligung an den Burgfesten,...









