TVE Burgaltendorf in Essen
Wir begrüßen dich herzlich
Unser Verein liegt auf der Ruhrhalbinsel im Essener Südosten und ist mit rd. 2.450 Mitgliedern einer der größten Sportvereine der Region. Sein Sport- und Freizeitangebot richtet sich an alle Menschen. Sport und aktives Freizeiterleben mit anderen betrachten wir als Voraussetzungen für gesunde Lebensgestaltung und Lebensqualität. Wir bringen Menschen in Bewegung!
TVE-Kalender
Unser Kalender mit allen Sport- und Kursstunden, Freizeitaktivitäten, Sportevents, sonstigen Terminen. Hier kann erkannt werden, ob eine Sportstunde ggf. ausfällt. (Bitte darauf achten, ob es am Anfang eines jedes Tages eine generelle Regelung für den Tag gibt.)
Wir suchen Verstärkung
Du hast Interesse, dich im TVE zu engagieren?
Aktuelle, DRINGENDE Bedarfe:
- Leitung von Yoga-Kursen
- Mitarbeiter*innen für die Leitung von ein oder zwei Frauen-Fitnessgruppen
Interessenten*innen melden sich bitte zur Vereinbarung eines Gesprächtermins (sport@tve-burgaltendorf.de).
News/Infos/Berichte
In unserer News- & Infoseite findest du alle aktuellen Mitteilungen rund um den TVE Burgaltendorf. Ob Änderungen bei Kursen, spannende Berichte aus dem Vereinsleben oder wichtige Hinweise zu Sportstunden und Events – hier bist du bestens informiert! Schau regelmäßig vorbei, um nichts zu verpassen.
Aktuelles aus dem Vereinsleben
Fotos in den Artikeln zur Vergrößerung anklicken!
* Der TVE feiert am Sa., 11.07.; auf dem Sportgelände Holteyer Str. 29 sein 125jähriges Bestehen. Wir benötigen bei der Durchführung Unterstützung. Du bist dazu bereit? Hier kannst du dich melden! Durch einen Klick auf das Jubiäums-Logo (siehe weiter unten) erhältst du weitere Infos, was wir vorhaben.
* Die "tonARTisten, Chor im TVE Burgaltendorf" würden sich gern mit einigen Männern verstärken. Interesse? Melde dich hier!
Matinee zur Ehrung langjähriger Mitglieder am 02.12.2023
Nachdem Corona uns daran gehindert hatte, Jubilarehrungen durchzuführen, konnten wir das am 02.Dezember 2023 nachholen. Allerdings wurde schnell klar, dass für diese Veranstaltung der Kommunikationsraum im AKTIV PUNKT zu klein war. So griffen wir eine Idee aus der Mitgliederversammlung auf und reservierten den großen Saal im Gemeindeheim gegenüber der katholischen Kirche.
Das musikalische Rahmenprogramm gestaltete dieses Mal der Gitarrist und Gründer von MUSIK LEBEN, Lukas Welticke, mit Pop- und Rocksongs der letzten Jahrzehnte.
Ich habe mich gefreut, dass viele dabei geholfen haben, diesen Vormittag
zu organisieren, vorzubereiten, auf- und abzubauen, einzukaufen, die Tische einzudecken, zu dekorieren, zu bedienen u.s.w.
Es war schon aufwändig, und deshalb bedanke ich mich bei Uschi, Monika, Veronika, Christel, Birgit, Johannes, Gunnar, Berthold, Thomas, Christiane, Gerhard, Inken und bei allen, die ich vielleicht vergessen habe.
Wir freuen uns darüber, wenn unsere Mitglied über Jahrzehnte dem Verein zugehören und ihre Mitgliedschaft auch aktiv nutzen, denn Sport bringt erwiesenermaßen ein großes Plus an Lebensqualität. Das beweisen zuletzt auch unsere älteren Teilnemer*innen in den Kursen.
Für die Ansprache vor den Ehrungen habe ich ein Thema gewählt, was uns in der Vereinsführung und Organisation oft bewegt:
Uns irritiert manchmal die Erwartungshaltung, die einige an den Verein und unsere Mitarbeitenden richten.
Oft haben wir das Gefühl, all unsere (größtenteils) ehrenamtlich erbrachten Leistungen würden als Selbstverständlichkeit noch mit einem JETZT. SOFORT. SCHNELL versehen und das am besten durch ein immer freundliches, gut-gelauntes Personal. Das ist eigentlich eine Haltung, die man u.U. gegenüber kommerziellen Unternehmen haben könnte. Aber: Sind unsere Mitglieder nun unsere Kunden, die man perfekt zu bedienen hat, damit sie wiederkommen? Oder wäre das das Ende des eigentlichen Vereinwesens als Solidargemeinschaft?
Die Erwartungshaltung hat definitiv zugenommen in den letzten Jahren. Wir erleben das im Büro, wenn Eltern eine Rückerstattung fordern, wenn eine Stunde oder ein Angebot bspw. im Eltern-Kind-Bereich ausfällt, weil die Übungsleitung erkrankt ist. Nach dem Motto: bezahlt, geliefert. Oder die Forderung, jeweils sofort „bedient“ zu werden.
Menschen kommen zwar als ‚Kundinnen/Kunden‘ zu uns und werden zum Mitglied in unserem Verein, der sich bei aller Dienstleistungsbereitschaft aber weiterhin dem„klassischen“ Vereinsgedanken verpflichtet sieht: „Zusammengehörigkeit, Gemeinschaft, persönlicher Kontakt“: Das versuchen wir, so zu leben und pflegen das in diesem Sinn im Verein sehr bewusst mit Veranstaltungen wie der Jubilarehrung, bei den Geburtstagsfeiern, den Weihnachtsfeiern der Gruppen, den ehrenamtlich organisierten Radtouren und 60plus-Aktivitäten, den Wanderungen und bei so vielen anderen außersportlichen Angeboten, die wir mit unseren Mitgliedern gemeinsam erleben können. Einen großen Anteil daran haben dabei auch die Initiativen vieler Übungsleiter und Übungsleiterinnen und von anderen ehrenamtlich Tätigen im Verein.
Zur der den Vereinen oft entgegengebrachten Erwartungshaltung habe ich ein Zitat von Michael Stephan, der zu diesem Thema recherchiert hat, gefunden:
Er schreibt:
Gemeinschaft und Servicedenken muss kein Widerspruch sein.
Bei meiner Recherche ist mir noch einmal klar
geworden, dass ein Sportverein stets mehr ist als
ein Dienstleister. Seine wahre Attraktivität liegt
in seinem Gemeinsinn. Die „Vollkaskomentalität“
mancher Menschen irritiert mich dabei.
(Wir im Sport, 07/23)
Lasst uns also daran denken, dass wir alle zusammen den Verein und sein Image prägen und dafür verantworlich sind.
Die Ehrung erfolgte dann in Gruppe für 25-, 40-, 50-, 60- und 65jährige Mitgliedschaft. Die Jubilarinnen und Jubilare erhielten neben neugestalteten Urkunden gestaffelt nach Dauer der Vereinszugehörigkeit entweder Schreibsets, TVE-Alutrinkflaschen und/oder Gutscheine für ein Eiscafé.
Erfreulich war auch, dass sich Mitglieder hier wiedergetroffen haben, die schon seit Jahrzehnten nicht mehr in Essen beheimatet sind, dennoch aber ihre Zugehörigkeit zum TVE bewahrt haben. Danke euch!
Beim abschließenden, gemeinsamen Mittagessen konnten dann noch viele Gespräche geführt werden.
Eckhard Spengler
Leistungen der Stadt aus dem Teilhabepaket für leistungsberechtigte Kinder und Jugendliche
Die Stadt Essen schreibt:
"Im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaketes können leistungsberechtigte Kinder und Jugendliche verschiedene Leistungen zur Unterstützung beantragen. Das Paket umfasst ebenfalls Leistungen für die Teilhabe im Freizeitbereich, z.B. für den Sportverein, die Musikschule, Ferienfreizeiten und viele weitere Aktivitäten. Hierzu möchten wir Sie als Essener Sportvereine gerne informieren.
Die Leistungen zur Teilhabe können alle Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahre erhalten, die Bürgergeld, Sozialhilfe nach dem SGB XII, Asylbewerberleistungen, Kinderzuschlag oder Wohngeld beziehen. Für die Teilhabeaktivitäten stehen je Kind 15,00 € monatlich bzw. 180,00 € jährlich zur Verfügung.
Die Beantragung erfolgt formlos z.B. über eine Mitgliedsbescheinigung oder Rechnung, woraus hervorgehen sollte, seit wann das Kind an der Aktivität teilnimmt und welche Kosten monatlich bzw. für das Kalenderjahr oder eine einmalige Aktivität entstehen.
Sofern die Kosten nicht bereits von den Eltern gezahlt wurden, erfolgt dann eine direkte Zahlung an den Verein/Anbieter bis zum maximalen jährlichen Höchstbetrag.
Zuständig für die Bearbeitung aller Anträge ist das Team Bildung und Teilhabe des Jobcenters Essen. Die Unterlagen können postalisch, E-Mail, Fax oder Einwurf in den Hausbriefkasten eingereicht werden. Damit diese direkt zugeordnet werden können ist bestmöglich das Aktenzeichen/die BG-Nummer der Familien anzugeben.
Alle Informationen zur Teilhabe gibt es ebenfalls auf unserer Homepage (Bildung_Teilhabe_Kulturelle_Soziale (essen.de)), sowie im beigefügten Flyer, den wir Ihnen auch gerne zukommen lassen können.
Sollten Sie hierzu noch weitere Beratung benötigen, können Sie uns gerne kontaktieren.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Kathrin Schilke-Komp & Robin Wolter
Teamleitungen Bildung und Teilhabe
Stadt Essen
Der Oberbürgermeister
Jobcenter Essen Süd I - Bildung und Teilhabe -
Bismarckstr. 36, 45128 Essen
Telefon: +49 201 88 – 56762 / 56492
Hotline: +49 201 88 – 57180
Bildung-und-Teilhabe@jobcenter.essen.de; www.essen.de/bildungspaket"
Musikalische Gestaltung der Adventfeier der Pallium-Mitarbeiter*innen durch die tonARTisten
Nach dem Auftritt ist vor dem Auftritt. So war die Perspektive in den folgenden Proben nach unserem Konzert „Sing and Swing“, denn zwei weitere Auftritte sollten noch im Jahr 2023 stattfinden. Deshalb machten wir uns mit Feuereifer an das Einstudieren der adventlichen Lieder, die Stefan ausgesucht hatte.
Musikalische Gestaltung der Adventsfeier der Mitarbeiter*innen von Pallium/KEM im Hyssensstift
Am 1. Dezember trafen wir uns in der Kapelle des Hyssensstiftes. Die musikalische Gestaltung der Feierlichkeit war unser Part. Die Koordinatorin Frau Doetsch hatte ihre Ansprachen inhaltlich sehr gut auf unsere Lieder abgestimmt. Ihre zu Herzen gehenden Reden waren kurzweilig und interessant und wurden durch unseren Gesang in Abschnitte eingeteilt. Zum Abschluss wurden wir alle noch mit einer liebevoll gebastelten Kleinigkeit überrascht und sehr gelobt. Es waren harmonische 75 Minuten, und alle gingen sicher mit einem guten Gefühl nach Hause.
Die Damen und Herren des Hospizdienstes durften anschließend zum Ausklang ihrer Feier in der Cafeteria ein leckeres Essen genießen und die vergangene Stunde nachklingen lassen.
Monika Stahl
The same procedure as every year: die 60plus-Grünkohlwanderung im November
Zum Treffpunkt an der Hundebrücke in Essen-Kupferdreh reisten am 14.11.2023 die Teilnehmer*innen mit Autos oder öffentlichen Verkehrsmitteln an.
Die Wanderung begann um 11:30 h. Der Weg führte uns zunächst durch Vossnacken. Es ging den Berg hinauf und quer durch Wälder und Wiesen, am Windrad vorbei, über den Hopscheider Berg zur Wilhelmshöhe.
Zwischendurch gab es noch eine kurze Pause für eine kleine Stärkung.
An der Wilhelmshöhe angekommen, wurden wir von Siegfried, dem Wirt der Wilhelmshöhe, und den anderen Teilnehmern*innen, die direkt zur Wilhelmshöhe angereist waren, herzlich empfangen.
Nachdem wir Grünkohl, Kassler, Speck und verschiedene Würstchen genossen hatten, begann der Abstieg zur Hundebrücke.
Das Wetter war uns bei Auf- und Abstieg gut gesonnen: Erst, nachdem wir wieder an der Hundebrücke angekommen waren, begann es zu regnen.
Hans Busch

Die Ausgabe 173/Dez.2023 der "AKTIV." ist erschienen!
Die einzelnen Artikel sind auch hier (nachfolgend) zu finden. Weitere Inhalte sind:
> das Sportkursprogramm 1. Halbjahr 2024
> die 50plus-Radeltouren März bis April
> die 60plus-Freizeitaktivitäten Januar bis April
> die AKTIV.173 und alle früheren Ausgaben (pdf)
Editorial zur Ausgabe 173/Dez. '23 der "AKTIV."
Etwas Schönes – etwas Unschönes
Letztlich war ich zu einer Geburtstagsfeier eines 85jährigen Geburtstagskindes, zudem seit über 35 Jahren im TVE, eingeladen.
Im anfangs dargebotenen Ständchen wurden Hilfsbereitschaft, Freude, Engagement und weitere positive Eigenschaften von Gerlinde gelobt und ihr weiterhin der Erhalt ihrer Gesundheit gewünscht.
Schön – aber zunächst einmal nicht ungewöhnlich.
Doch dann fiel mir ein, dass genau diese Eigenschaft des Sich-Engagierens, das Einspringen und Dasein für andere mir schon mehrfach bei Teilnehmer*innen von Sportgruppen positiv aufgefallen ist. Und zudem stelle ich auch immer wieder fest, wie wichtig diese sozialen, kommunikativen Veranstaltungen außerhalb des eigentlichen Sports sind. Die brauchen wir!
Zu diesem Thema passte eine Gesundheitssendung im Fernsehen, die ich ein paar Tage zuvor verfolgt hatte. Es ging u.a. um meist mit dem Alter auftretende Beeinträchtigungen – so auch darum, ob gegen Demenz etwas vorbeugend getan werden könne. Die Forschung ist anscheinend zuletzt mit einer Vorhersage einer Erkrankungswahrscheinlichkeit und mit deren Behandlung vorangekommen. Leider ist sie wohl (noch) nicht zu stoppen, aber zu verlangsamen. Und dafür könne jeder, so der interviewte Mediziner, etwas tun, in dem man Sport treibe. Viel Bewegung, Tanzen, Singen, Krafttraining, Kontakte zu anderen erhalten und pflegen – all das helfe. Das haben wir sicherlich schon irgendwo gelesen oder sonst wie erfahren. Dennoch: Für mich ist das jedes Mal eine Bestätigung, dass es sich lohnt, für den TVE zu arbeiten, weil ich hier Bestätigung erfahre, dass das, was unsere Mitarbeiter*innen den Teilnehmer*innen in ihren Sportstunden, aber auch außerhalb der Sporthallen anbieten, ein wertvoller Baustein der Gesunderhaltung ist, der vielleicht manchmal unterschätzt wird.
Mir ist klar, dass dies hier eine sehr vereinfachte Darstellung ist. Es ist aber auch eine eindeutige Empfehlung für alle, sich sportlich solange wie möglich zu betätigen und auch zu den außersportlichen Terminen zu kommen, um soziale Kontakte zu erhalten und so auch etwas für sich selbst zu tun.
Das ist das Schöne an unserem Sport.
Das Unschöne:
Das Schulschwimmbecken war zuletzt nach einer längeren Öffnungsperiode für etwa sechs Wochen wegen Erkrankung des Hausmeisters, der die morgendliche Inbetriebnahme des Bades gewährleisten muss, geschlossen. Seit über einem Jahr, so habe ich erfahren, laufe die Ausschreibung für eine Stelle ohne eine einzige Bewerbung bisher. Seit dem letzten Oktobermontag ist es glücklicherweise wieder nutzbar.
Wir haben in einem Brandbrief den Oberbürgermeister um Hilfe gebeten, gleichzeitig unsere personelle Unterstützung unter Berücksichtigung haftungsrechtlicher Fragen zur Lösung des Problems angeboten.
Das Bad ist nicht nur für den Schwimm(lern)unterricht der Kinder wichtig, für den sich der TVE stark engagiert. Auch für alle, die als einzigen Sport noch an der Wassergymnastik teilnehmen können, hat die Schließung enorme Auswirkungen – sowohl unter physischen als auch unter sozialen Aspekten!
Als ebenfalls unschön empfinde ich in diesem Zusammenhang aber auch, das muss ich hier leider einmal erwähnen, dass unsere Mitarbeiter*innen teilweise für die Schließung kritisiert wurden. Das geht so nicht, denn dafür tragen sie sicherlich keine Verantwortung! Und sie haben enorm viele Extrastunden damit zu verbringen, möglichst alle Betroffenen über die immer wieder verschobenen Wiedereröffnungstermine zu informieren.
Wir waren und sind alle sehr bestrebt, immer schnellstmöglich Lösungen zu finden.
Euch alles Gute, bleibt gesund!
Euer Eckhard
Unser Programm:
Sport, Spaß, Geselligkeit, soziales Engagement
Unser gesamtes Sportangebot:
Zeitlich befristete Sportkurse für Mitglieder und Nichtmitglieder (jeweils Anmeldung erforderlich) sowie die Dauersportangebote für rd. 50 offene Sportgruppen für Mitglieder (nur Vereinsmitgliedschaft erforderlich)
Sportliche Aktivitäten außerhalb des regulären Sportbetriebs:
die Teilnahme an Turnfesten, am jährlichen Onkolauf, die Abnahme des Deutschen Sportabzeichens,...
Freizeitorientierte Aktivitäten außerhalb des Sportbetriebs:
unsere monatlichen 60plus-Freizeitaktivitäten, das Boule-Spiel, das Singen bei den tonARTisten (unserem Chor), die 50plus-Radeltouren mit Einkehr, das 14tägige Spazieren gehen, die Beteiligung an den Burgfesten,...







