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Artikel über den Chor in der Vereinszeitschrift "Wurfspieß" |
| Ausgabe 129/Juni 2012 |
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tonARTisten sangen am Misereor-Tag (25.03.) in der Herz-Jesu-Kirche und ebenso am 06.05. in der Jesus-lebt-Kirche. |
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Am 25.3., dem ersten Tag
nach der Zeitumstellung auf die Sommerzeit, hieß es für die tonARTisten
schon früh: „Raus aus den Federn“. Für 9.00 hatte uns unser Chorleiter Ludger Köller zum Einsingen in die Herz-Jesu-Kirche einbestellt und wir erhielten letzte Anweisungen für unseren Beitrag zum Misereor-Gottesdienst.
Aus der Apsis sangen wir das
afrikanische Gospellied „Siyahamba“. Die Lieder „Hevenu shalom alechem“ und „Herr, ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Dach“ erhielten durch die Querflöten- bzw. Altflötensoli von Kaja Voswinckel eine besondere Note und die Kommunion wurde durch ihr Querflötensolo des Stückes „Vocalise“ von Rachmaninow besonders feierlich. Wir haben mit Freude den Gottesdienst mitgestaltet und den Dank von Pastor Ludger Molitor gerne angenommen. Der Applaus der Gemeinde zauberte uns allen das Lächeln ins Gesicht, das wir bei jedem Auftritt zeigen sollten, und das sicher auch für unseren Chorleiter eine große Anerkennung seiner Leistung bedeutet. Am 06.05. haben wir unsere musikalische Gottesdienstgestaltung in der Jesus-lebt-Kirche wiederholt. Am 02.06.
stehen nun unsere Auftritte im Rahmen des Day Of Song 2012 an: und
beim
Gemeinschaftskonzert "Musik bei Kerzenschein" Dörte Hartung |
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tonARTisten im Trainingslager |
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Samstag,
25.Feb.2012 Am letzten Wochenende machten sich fast alle tonARTisten auf den Weg ins „Trainingslager" nach Essen-Werden. Dort wollten wir uns 1 ½ Tage im Kardinal-Hengsbach-Haus intensiv unserer Chorarbeit widmen. Dieses Wochenende ist eine bereits von allen Mitgliedern lieb gewonnene Tradition und findet einmal jährlich statt. Also starteten wir unseren ersten Tag am Samstag um 11.00 h mit Stimmbildungsübungen. Dafür konnten wir unsere „Lieblings"-Stimmbildnerin Eli gewinnen. Ganz nebenbei lernten wir auch noch erste Passagen eines neuen Stücks. Wie im Flug verging die Zeit und das Mittagessen stand schon auf dem Tisch. Wie immer nach einem üppigen Mahl, setzte
zunächst die Mittagsmüdigkeit ein. Aber an ein kleines Schläfchen war
natürlich gar nicht zu denken. Flotte Lieder und eine neu zu erarbeitende
Choreografie mit „Kopf- und Hüfteinsatz" verscheuchten die Trägheit rasch. Fast
verpassten wir alle noch unsere Kaffeepause, natürlich mit Kuchen! |
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Frisch gestärkt stand nun eine Fotosession auf dem Programm. Alle Sängerinnen und Sänger begaben sich in Chorkleidung an den vereinbarten Treffpunkt und folgten brav den Regieanweisungen unserer Chef-Fotografin Monika. Auch dabei hatten wir viel Freude und die Fotoausbeute wird bestimmt prima. Nach dieser spaßigen Aktion wurde es nun wieder Ernst und es ging an wirklich harte Chorarbeit. Neue Stücke wurden einstudiert, frisch Gelerntes gesichert und auch Repertoirepflege stand auf dem Programm. Was neu ist, wird hier jedoch noch nicht verraten. Wie auch nicht anders zu erwarten, gab es zwischendurch selbstverständlich wieder etwas zu essen. |
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Gegen 20.15 h
beendeten wir unseren Probentag und widmeten uns intensiv dem geselligen
Teil des Abends. Bei Bier, Wein und Bowle ließen wir einiges Revue
passieren und genossen die Entspannung. Und wer uns kennt ahnt, dass auch
genügend „Nervennahrung" auf den Tisch kam. Denn eines ist sicher:
tonARTisten verhungern nicht! Während einige der Sängerinnen und Sänger
zwischen 23.00 und 24.00 h nach Hause fuhren, übernachteten andere in der
Ruhe dieser herrlich gelegenen Einrichtung. Conni Ernst Sonntag, 26.Feb. 2012 Am Morgen klingelte tatsächlich schon um 7.30 h der Wecker, denn um 8.00 h gab es Frühstück. Obwohl die Nacht etwas kurz war, trudelten alle pünktlich ein. Um 9.15 h trafen wir uns zusammen mit den „Heimschläfern" im Probenraum. Gymnastische Lockerungs- sowie, kleine, teilweise sehr lustige Stimmbildungsübungen ließen schnell auch das letzte Gähnen vergessen. Bis 11.30 h waren wir fleißig, dann hieß es Zimmer räumen, anschließend einfach ein bisschen chillen oder spazieren gehen. Nach dem Mittagessen um 12.30 h endete unser Probenwochenende im Kardinal-Hengsbach-Haus. „Es war ein wunderbares Probenwochenende! Tolle Atmosphäre, tolle Klänge, viel Zeit für Begegnungen! Die Zeit verflog wie immer im Flug." Das war die kurze Zusammenfassung von Ludger, der sich sicher alle anschließen können. Moni Stahl |
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| Ausgabe 128/März 2012 |
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Chorversammlung am 16.01.2012: |
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Am 16. Januar trafen wir uns zur ein Mal jährlich stattfindenden Chorversammlung im Kommunikationsraum des AKTIV PUNKT. Auf der Tagesordnung stand zunächst ein kurzer Jahresrückblick und die Neuwahl der stellvertretenden Chorsprecherin (Monika Stahl).
Unsere zukünftige Linie, was Repertoire,
Choreografien und Probenrhythmus anbelangt, lässt sich wie folgt
zusammenfassen. Unsere Termine für das kommende Jahr sind sehr abwechslungsreich. Wir beginnen mit einem Probenwochenende im Kardinal Hengsbach Haus in Werden am 25. und 26. Februar. Auch Frau Otzisk wird wieder teilnehmen, um u.a. unsere Stimme zu schulen. Am 25.03.2012 um 10.00 h haben wir die Gestaltung des kath. Gottesdienstes in der Herz Jesu Kirche in den Kalender aufgenommen werden, am 06.05.2012, 10.00 h, die Gestaltung des ev. Gottesdienstes in der Jesus-lebt-Kirche. Beim diesjährigen Day Of Song am 2. Juni können sich unsere Fans auf ein Gemeinschaftskonzert mit mehreren Chören freuen. Das Motto des Abends wird „Musik bei Kerzenlicht“ sein, Veranstaltungsort der Kammerkonzertsaal in Bottrop. Am 26. August übernehmen die tonARTisten die Organisation des AKTIV PUNKT Cafés mit einer Überraschung für die Besucher und Besucherinnen. Hochzeiten sind eine Herzensangelegenheit. Die tonARTisten wollen durch eine ansprechende musikalische Gestaltung der Hochzeitsmesse dazu beitragen, dass der 6. Oktober zu einem unvergesslichen Tag für die Familie Sieberath wird. Am 3./04.11.2012 planen wir ein Gemeinschaftskonzert mit unCHORrekt, einem 2011 gegründeten Chor aus Essen-Steele-Freisenbruch, dessen Repertoire Pop, Jazz und Gospel umfasst. Wir freuen uns auf diese Gelegenheit der Repertoirepflege. Am 06.11.2012, 17.00 h, gestalten wir den "Gottesdienst für Unbedachte der Stadt Essen" in der Marktkirche. Bei unserem letzten Treffen in diesem Jahr am 3. Dezember wollen wir auch soziales Engagement zeigen und in einem Altenheim oder Krankenhaus adventliche Lieder singen. Für unsere geselligen tonARTisten-Treffen außerhalb der Proben planen wir einen regelmäßigen Stammtisch. Start wird vor den Osterferien, am 26.03.2012, sein. Gemütliche Abende sind Tradition. In diesem Jahr sollen wir Frauen mit einem „Männerkochen“ verwöhnt werden. Auch der Spaß beim Drachenbootfahren belebte im letzten Jahr unseren Teamgeist. Dieses Jahr hoffen wir allerdings auf einen Tag ohne Regen und bei angenehmen Temperaturen in den Sommerferien. Das Jahr 2012 wird
nicht langweilig werden, weder für uns, noch für unsere Fan-Gemeinde. |
| Ausgabe 127/Dezember 2011 |
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tonARTisten sangen bei Essen.Original am 18.09.2011 |
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Wie auch schon im letzten
Jahr, erhielten wir wieder eine Anfrage des Sängerkreises, beim Stadtfest
Essen Original zu singen.
Obwohl noch einige Chormitglieder im wohlverdienten Urlaub und manche Sänger und Sängerinnen durch andere Verpflichtungen eingebunden waren, waren wir jedoch mit gut der Hälfte des Chores „singfähig“. |
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Am Sonntag, 18.09.,
durften wir das Bühnenprogramm auf dem Flachsmarkt um 14.00 h eröffnen.
Als erster Chor an diesem Tag hatten wir den Vorteil, in Ruhe noch einmal
den Bühnenauftritt proben und den Soundcheck für uns optimieren zu können. Mit einem Querschnitt aus unserem Repertoire sprang der Funke zum Publikum schnell über und spätestens beim „Oh happy day“ sangen die ersten Zuhörer/-innen leise mit. Besonders schön ist es immer, Zuschauer und Zuschauerinnen aus dem „Dorf“ zu entdecken, sozusagen „unsere Fans“.
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Die zwanzig Minuten
Auftritt vergingen wieder wie im Flug. Nun wartet das nächste Ereignis:
12.11.2011: das TVE-Vereinsfest. Natürlich mit den tonARTisten. Wir freuen
uns auf Euch! Conni Ernst |
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Die tonARTisten und "Teamgeist" |
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Sonntag, 28. August: Hochsommer in Essen, strahlend grauer Himmel, Temperaturen um die 17°C und wochenlange tonARTisten-Abstinenz - so treffen sich über 20 Hartgesottene trotz widriger Außenbedingungen freudig beim TVK zum gemeinsamen Drachenbootfahren auf dem Baldeneysee. Martin Funken als Profi erklärt in einem Schnelllehrgang, wie’s funktioniert. Eine leise Vorahnung schleicht sich ein – mit einer gemütlichen Bootstour scheint das nichts zu tun zu haben. Nun wird es ernst: alle Mann und Frau Antreten, um das Boot ins Wasser zu lassen, Einsteigen und zwar bitte von vorne nach hinten, immer eine Bank nach der anderen und möglichst gleiche Gewichtsklasse. Na das klappt ja schon ganz gut, dann kann’s ja losgehen. |
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Martin als Steuermann gibt die gelernten Kommandos. Aller Anfang ist schwer, von Koordination keine Spur. Die eine oder andere Dusche für den Hintermann bzw. -frau lässt sich auch nicht vermeiden, aber die Stimmung ist gut. Nach und nach erfolgen die Schläge im Takt, man könnte fast sagen: „Da ist schon viel Schönes dabei“. Die Kommandos werden schneller, kraftvolle Schläge werden gefordert, doch da kommt es zur Meuterei der Schlagleute auf der ersten Bank, von Sklaventreiber ist die Rede (oder sind das nur Anzeichen von Erschöpfung?). Aber wir geben nicht auf und es macht Spaß, wirklich!!! Doch dann, typisch für diesen Sommer, trifft uns ein kräftiger Regenschauer. Jetzt nützt auch das 3-Wetter-Taft nichts mehr, die Frisur ist im Eimer. |
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Da gibt es nur einen Trost,
eine heiße Tasse Kaffee oder Tee und ein oder mehrere Stücke von den
vielen leckeren mitgebrachten Kuchen. Für eine halbe Stunde kommt sogar
die Sonne zwischen den dunklen Wolken hervor. Einige nutzen dies sofort
für ein Sonnenbad, eine kleine Gruppe wagt sich noch einmal auf’s Wasser.
Nach gut drei Stunden ist das Boot mit dem bedeutungsvollen Namen „Teamgeist“ sauber geputzt, wieder ordentlich „geparkt“ und alle machen sich gut gelaunt auf den Heimweg. Danke Inken für diese nette Idee und Danke Martin für Deine Geduld. Wir würden es gerne irgendwann noch einmal probieren, vielleicht in einem richtigen Sommer bei 25°C und Sonnenschein. PS: Für alle, die auf den Fotos den Drachen vermissen – dieser empfindliche Aufbau wird verständlicherweise nur bei besonderen Anlässen montiert. Monika Stahl |
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| Ausgabe 126/September 2011 |
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"Querbeet" |
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Ein
halbes Jahr intensive Vorbereitung, und nun war das Konzertwochenende
gekommen:
Donnerstag, 16. Juni: Freitag, 17. Juni
vormittags: Samstag, 18. Juni: Und nun lassen wir das Publikum sprechen: |
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- "Ein stimmungsvolles
Konzert, pfiffig mit sehr einfallsreicher Choreographie. Die Zeit verging
wie im Flug und die gute Stimmung begleitete mich gut gelaunt in den
Schlaf. Freue mich auf Euer nächstes Konzert." - In der Pause: „Ihr seid ja richtig gut, das gefällt mir, ich freue mich schon auf gleich.“ - Jemand, der viele Chöre hört: "Ungewöhnlich buntes Programm, anspruchsvolle Mischung, mutige Darbietungen, ausgesprochen gelungen, der Chor war eine "Einheit", man hat gemerkt, dass die Leute gut zusammenpassen.“ |
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- "Launige, witzige und
dabei natürliche Moderation"
- "Super, total toll!“ - Eine alte Dame (90) mit langjähriger Chorerfahrung: "Ich habe euch ja schon öfter in der Kirche gehört, aber in der letzten Zeit habt ihr einen großen Sprung gemacht und euch toll entwickelt. Wirklich klasse! Ihr habt auch einen guten Chorleiter, da könnt ihr froh sein!" |
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- Im Hinausgehen nach dem Konzert sitzt draußen auf der Mauer ein Mann, offensichtlich mit Migrationshintergrund. Er bedankt sich: “Es war sehr schön und es hat mir gut gefallen.“ - Meinungen zu Africa von Toto: "Als ich die Augen geschlossen hatte, habe ich wirklich geglaubt, in einem kräftigen Regen im Wald zu sitzen, dann habe ich aber gedacht, wie machen die das bloß und meine Augen wieder geöffnet. Einfach genial!" - "Das Konzert hat alle unsere Erwartungen übertroffen!! Vor allem Africa mit dem tropischen Regen vorab war unübertroffen, wir dachten wir wären wirklich in der Savanne!" - „ Ich wollte mir nichts
(durch schlechte Sicht) entgehen lassen, deshalb stand ich lieber die
ganze Zeit hinten an der Wand anstatt mich zu setzen!" - "Ich überlege, morgen noch mal zu kommen!!" - "Eine super gelungene Gesamtpräsentation“ |
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- "Es war ein sehr
buntes, angenehmes, - Mutter eines Chormitgliedes: „Ich hatte überhaupt keinen Bock zu kommen. Aber es war sooo toll, jetzt bin ich 10 Jahre jünger!“
- "2 Stunden Entfliehen aus
dem Alltag" - "Das ist ja ein breit gefächertes Repertoire, für jeden was dabei!" |
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- "Was habt ihr gemacht? Der Sopran kriegt ja die hohen Töne!" - "Das Konzert gestern fand ich schon super. Aber am erstaunlichsten fand ich die Steigerung gegenüber der Generalprobe! Und heute hat der Chor eigentlich das bestätigt, was er gestern schon gezeigt hat. Er hat das hohe Niveau gehalten." - „Es war sehr lebendig und eine schöne Durchmischung an verschiedenen Liedern. Einfach toll!“ - „Super gut!!!“ - „Ich fand es reichhaltig, vor allem auch für uns, für die ältere Generation.“ |
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- „Ich fand es sehr, sehr schön, sehr ansprechend. Es hat mir gut gefallen bis jetzt und auch die Stimmung ist gut.“ - „Mehr davon, wann kann man euch wieder hören???“ „Was schenken wir der Schwiegermutter zum Geburtstag? Karten fürs Konzert der Tonartisten. Danke für diesen Superabend. Es hat uns und den Eltern sehr gut gefallen. Fetzig, witzig, tiefsinnig und weiterzuempfehlen.“ - "Das
Konzert war wirklich super und wenn ihr wieder eins gebt, dann sind wir wieder
dabei. Das einzige, was wir uns wünschen würden, wären so ein- zwei Liedtexte
zum Mitsingen (z. B. für die zum Schluss gegebenen Lieder "Let it be" - "Die Moderationen und der musikalische Sketch haben uns sehr gut gefallen, sie lockerten das Konzert auf. Es war wirklich schön."
Abschließend kann man sagen, dass dieses Konzert für alle tonARTisten eine
große Herausforderung war. Noch nie hatten wir so viel professionelle
technische Ausstattung, über Licht und Ton, Kamerafrau bis hin zur
Tonaufnahme. Alle Texte und Melodien mussten nahezu auswendig vorgetragen
werden, kombiniert mit einer Choreografie. Manchmal erschien uns dieses
Vorhaben fast nicht realisierbar. Aber alle Sängerinnen und Sänger haben
ausgehalten, durchgehalten und nun sind wir unsagbar stolz auf das
Geleistete. Wir danken allen, die uns bei diesem Vorhaben unterstützten
und freuen uns schon jetzt auf neue Projekte.
P.S.: |
| Ausgabe 125/Juni 2011 | |
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"Freude der
Lieder" - Chorfestival am 15.05.2011 |
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Chöre des Essener Sängerkreises präsentierten
die faszinierende Vielfalt der Chorliteratur von 11 bis 17 h im
Musikpavillon des Gruga Park. Unter diesem Motto wurde der Bereich rund um die Orangerie zu einem klingenden Liedergarten. Auch wir tonARTisten hatten unseren Auftritt zugesagt. Als wir uns um 11.30 h trafen, erklangen gerade die jugendlichen Stimmen des Steeler Kinderchores, die zusammen mit einem Brüsseler Gastchor den Raum füllten. Der erste Eindruck der akustischen Verhältnisse war hier durchaus positiv. |
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Als wir um 12.20 h selbst auf der Bühne standen, hatten wir jedoch eher den Eindruck, jeder singt für sich alleine, da die anderen Stimmlagen für den Einzelnen kaum zu hören waren. Zum Glück hatte Ludger alles fest im Griff und war für uns, wie immer, der Fels in der Brandung. Die Moderation übernahm Michael Stahl, der in lockerer Art Informationen rund um die Lieder brachte. So nutzten wir diese Gelegenheit für eine kleine „Generalprobe“ mit Stücken aus unserem Konzertprogramm am 17. und 18. Juni. Alles in allem gingen wir mit einem guten Gefühl nach Hause, was unseren Gesang betraf, aber auch mit dem Wissen, dass die Präsentation noch einen Feinschliff benötigt. |
| Brigitte Kambeck, Monika Stahl | |
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tonARTisten in der Konzertvorbereitung |
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Singen ist “Sport“ … |
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Singen ist „Bewegung“ …
Singen ist „Arbeit“ … |
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Singen braucht „Pausen“
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Probenarbeit muss belohnt
werden …
Probenwochenende heißt
Samstag und Sonntag… |
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| Ausgabe 124/März 2011 | |||
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Es war einmal ... |
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...ein Chor, von dem hatten
selbst die Engelchen schon gehört. Neugierig beauftragten sie den
Nikolaus, auf Erden bei den tonARTisten doch mal nach dem Rechten zu
sehen. |
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Und so begab es sich, dass
uns am Nikolaustag während unserer Probe der Nikolaus besuchte. Mit einem
„Nikolaus komm in unser Haus“ wurde er herzlich begrüßt. Ausgestattet mit
dem dicken güldenen Buch lobte er doch im Allgemeinen die tonARTisten für
ihren schönen Gesang. Besonders erwähnt wurden noch die fleißigen „Kümmerer“
im Chor. Außerdem gab es die Durchhalteparole für Ludger, schön weiter mit
uns zu proben. Nur dann sei ein Himmelsplatz gewährleistet. Die meisten tonARTisten-Gesichter waren dem Nikolaus ja hinreichend bekannt, denn unsere vielen Fotos, Presse- und Internetberichte werden bereits im Himmel begeistert angesehen und gelesen. Abschließend verteilte der Nikolaus noch Stutenkerle für alle tonARTisten. Nachdem uns der himmlische Besuch wieder verlassen hatte, probten wir noch ein paar Lieder, um uns dann aber ausgiebig dem alkoholfreien Punsch zu widmen, den Heiner und Beate gebraut hatten. |
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So ließen wir unsere letzte Chorprobe im Jahr 2010 ausklingen und gehen nun in die wohlverdiente Weihnachtspause. Im nächsten Jahr starten wir wieder mit unserer ersten Probe am 10. Januar und freuen uns bereits jetzt auf neue spannende Aufgaben, die wir auch schon fest im Visier haben. Lasst euch überraschen! Allen Lesern und Freunden der tonARTisten wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2011. Cornelia Ernst |
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WDR III besuchte die tonARTisten im AKTIV PUNKT. |
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Die Offene Probe der
tonARTisten am 04.10.2010: ein Riesenerfolg, auch noch nach sieben Wochen,
denn…. …sieben Wochen später verstärken tatsächlich drei Männer und sechs Frauen den Chor! Die Hoffnung auf einen Erfolg der Offenen Probe wurde somit nicht enttäuscht und das nicht nur im Hinblick auf neue Sänger/-innen: Der WDR war auf den Chor aufmerksam geworden. Gemäß dem Motto "Kommen wir jetzt in’s Radio?" fand am 22.11.2010 eine Aufzeichnung für die Rundfunksendung "Variationen, ein Rückblick auf das Kulturhauptstadtjahr 2010" statt. |
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Vor der regulären
Chorprobe interviewte Claudia Belemann vom WDR in kleiner Runde
Chordirektor Ludger Köller, Chorsprecherin Inken Renée Funken, die neue
Sängerin im Sopran Sigrid Skauradßun und den neuen Tenor Jochen Soeding.
Außerdem war anwesend Frau Bea Kießlinger, die zusammen mit Anthony
Heidweiller das Projekt "Wer singt in meiner Straße?" initiiert hatte.
(Dies ist ein Pilotprojekt der Stadt Essen in Kooperation mit der YO!
Opera Utrecht, NL-RUHR, dem Muziekzentrum Nederlande und Vrede van Utrecht
im Rahmen von !SING - DAY OF SONG.) |
| Bereits vor sieben Wochen hatte sich der neue Bass Al Stiens erfreut geäußert. Er sei neu zugezogen und habe diese Gelegenheit sofort ergriffen, um Leute kennen zu lernen. Im WDR Interview sagte Sigrid Skauradßun: "Für mich ist Singen Therapie. Nach einer schweren Erkrankung weckte das Singen in der Kur meinen Wunsch, wie früher wieder in einem Chor zu singen. So war die Anzeige, die ich am Tag nach meiner Rückkehr aus der Kur gelesen habe, nur für mich geschrieben und Grund genug, bei der Offenen Probe die tonARTisten kennenzulernen." Jochen Soeding: “Das positive Gemeinschaftserlebnis, das meine Tochter in ihrem Chor erlebt, war für mich der Hauptgrund. Da ich persönlich angesprochen wurde, habe ich meine anfängliche Scheu überwunden und bin auch ohne weitere männliche Verstärkung der Einladung gefolgt." Alle Neulinge lobten außerdem die nette Gemeinschaft, in der sie sehr herzlich aufgenommen wurden. Man musste "keine Arien" vorsingen, sondern hatte mehrere Proben Zeit, seine Stimme zu finden und die anderen Mitglieder kennen zu lernen. |
![]() Die "Neuen" |
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Im Anschluss an die Aufzeichnung in dieser kleinen Runde wurden noch einige der "alten" Chormitglieder befragt. "Warum singen Sie in diesem Chor?" - "Es macht Freude, es entspannt, es lenkt ab von den Sorgen des Alltags …" waren die durchgängigen Antworten. Mareen, die Jochen mitgebracht hatte, musste noch etwas genauer Stellung beziehen. "Seine Tochter war Sängerin in meinem Musicalchor. Ich bemerkte, dass Jochen einen Chor suchte. Da habe ich ihn geworben, denn ich denke, er passt gut zu uns." Nach dem Einsingen und
den ersten Liedern verabschiedeten sich die Gäste und die Probe konnte
ihren gewohnten Verlauf nehmen. Die Sendung „Variationen“ ist am 11.
Dezember 2010 zwischen 16.00 und 18.00 h auf WDR 3 zu hören (Frequenz
95,1) Studiogast ist Steven Sloane. |
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Die Scherben und
Brüche unseres Lebens |
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Unter dem Motto "Die Scherben und Brüche
unseres Lebens" stand der ökumenische Gottesdienst zum Buß- und Bettag in
der Jesus-lebt-Kirche am 17.11.2010.
Pfarrer Enzner, Pastor Molitor und ein Team aus beiden Gemeinden gestalteten den sehr ansprechenden Gottesdienst. Den musikalischen Part übernahmen wir tonARTisten mit den Liedern "Eingeladen zum Fest des Glaubens", "In Deinen Händen steht die Zeit", "Bewahre uns Gott" und "Reaching Heaven". Ein kleines Theaterstück machte deutlich, wie viel in unserem Leben kaputt geht, in Scherben zerbricht. Passend zum Thema konnte die Gemeinde nach der Predigt die eigenen Anliegen auf Scherben schreiben und zum Altar bringen. "Der Herr ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben" (Ps 34,19) Nach dem Gottesdienst wurde die
Gelegenheit zum Gespräch gerne genutzt. "Scherben" wurden geteilt, Lob
über unseren Gesang entgegengenommen und wäre Pfarrer Enzner nicht montags
durch seinen Hauskreis anderweitig verpflichtet, hätten wir einen neuen
Sänger gewonnen. |
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Wenn der Regen
fällt, ein Meer voller Fragen….. |
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Wie kann man einen grauen
und wirklich nassen Novembertag besser nutzen, als sich mit 27 anderen
tonARTisten sowohl im Gesang als auch in der Präsentation auf Herz und
Niere prüfen zu lassen? So fuhren wir am Samstag, den 13.11.2010, gemeinsam im Bus zum Beratungssingen nach Willich-Anrath, während draußen unaufhörlich „der Regen fällt“. Unser Fahrer hatte zum Glück kein Problem mit den Seenlandschaften auf der Autobahn und so konnte sich bei uns eine muntere Unterhaltung entwickeln. Kein Wunder, sind wir im Chor doch überwiegend Frauen – und „Frauen sind“ bekanntlich „anders“… Kaum angekommen, liefen wir gut beschirmt durch den Regen von einem Ort zum anderen, auf der Suche nach dem Eingang des Austragungsortes, dem Lise-Meitner-Gymnasium. So lernten wir die Schule von allen Seiten kennen. Als wir schließlich am richtigen Ort angekommen waren, stellte sich heraus, dass die Bühne doch recht klein war. Dafür wurde unsere Aufregung aber immer größer. Doch zunächst ging es wieder durch den Regen zurück zum Kulturzentrum „Orpheum“, dem uns zugewiesenen Ort des Einsingens. Nach 40 Minuten war die Stimme warm und wir alle hoch motiviert. Jetzt ging es wieder zurück zum Gymnasium (wir wurden geführt, so dass wir jetzt auch gleich, ohne Umwege, am richtigen Eingang ankamen). Nun hatten wir noch etwas Zeit bis zum Auftritt, doch den angebotenen Kaffee verschmähten die meisten, denn wir waren schon aufgedreht genug. Nur die hartgesottenen Kaffeetanten bzw. –onkel konnten der Versuchung nicht widerstehen.
Dann wurde es ernst: zügig
zur Choraufstellung, Kontrollblick nach vorne und hinten, richtiger
Nebenmann bzw. –frau da? Und Aufmarsch! - Und schon war wieder alles
vorbei! Hatten wir wirklich „April is in my Mistress Face, Frauen sind
anders und Solang man Träume noch leben kann“ gesungen? Der Auftritt
dauerte gefühlte drei Minuten. Nun kam die Wartezeit bis zur Beratung.
Jetzt schmeckte allen der Kaffee und Komplimente eines Männerchores, der
vor uns gesungen hatte, ließen uns optimistisch sein. Sicherlich spielte
bei deren Bewertung auch die optische Präsentation unseres Chores eine
Rolle. |
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Nach einer Stunde erwartete uns das Beratungsteam Klaus Levermann und Willi Kastenholz vom Chorverband Nordrhein Westfalen e.V. In einer sehr lockeren Atmosphäre bewerteten uns die Experten auf den Punkt so, wie wir es auch empfunden hatten. Erwähnenswert ist vielleicht, dass besonders unsere Männer gelobt wurden, denn die zwei anwesenden Bässe sangen wie drei. Die positive und negative Kritik fand, wie immer wieder betont wurde, auf hohem Niveau statt. Wir wissen nun genau, woran wir arbeiten müssen. |
| Die tonARTisten im Auswertungsgespräch | |
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| Die Berater Klaus Levermann und Wili Kstenholz | |
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Abschließend lässt sich sagen, dass unser „Meer voller Fragen“ durch die netten und nützlichen Anregungen der beiden Berater zusammen schrumpfte. Rundum war es für alle Beteiligten eine gewinnbringende Fahrt, von der wir in Zukunft noch viel und lange erzählen können. Die tonARTisten |
| Ausgabe 123/Dezember 2010 |
1 |
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Mehr Männer
braucht der Chor… |
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Gemischte Chöre haben im
Allgemeinen einen Männermangel, so auch die tonARTisten. Schon seit langem
suchen wir insbesondere Verstärkung für die Stimmlage Tenor. Leider waren
unsere Bemühungen nette Männer „an Land zu ziehen“, bisher nicht sehr
erfolgreich, so sehr wir Frauen uns auch mühten.
Im Rahmen der DAY OF
SONG-Kampagne gab es jedoch eine Aktion „Wer singt in meiner Straße“, die
uns auf die Idee brachte, ganz konkret Männer aus der Nachbarschaft
anzusprechen und zu einer offenen Chorprobe am 4. Oktober unverbindlich
einzuladen. |
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Damit die Schnuppergäste
einen Eindruck erhielten, wie eine normale Chorprobe abläuft, übten wir
neue, d. h. uns allen noch nicht bekannte Stücke ein. Somit hatten die
Gäste die Möglichkeit, sich zunächst selbst in die verschiedenen Stimmen
einzuordnen, wahlweise die ein oder andere Stimmlage auszuprobieren ohne
das Gefühl zu haben, den anderen Sängern eh’ nur hinterher zu hinken.
Nach ca. einer Stunde
Probe luden wir noch zu einem kleinen Softdrink-Umtrunk mit Knabbereien
ein, der durch eine Diashow unserer Chor-Highlights untermalt wurde. Es
ergaben sich nette Gespräche rund um die einladend dekorierten Stehtische
und wir hoffen, dass wir den ein oder anderen Mann für uns gewinnen
konnten. „Frau“ natürlich auch, aber der Fokus lag nun mal an diesem Abend
in der Männersuche. |
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tonARTisten waren im "Trainingslager". |
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Am 2. und 3. Oktober
verbrachten wir unser diesjähriges Chor-Wochenende wieder im
Kardinal-Hengsbach-Haus in Essen-Werden. Hier waren wir schon einmal vor
zwei Jahren zu Gast und konnten uns auch dieses Mal in dem wunderbar
gelegenen Haus ausgiebig unserer Chorarbeit widmen.
Wer nun meint, die tonARTisten machen 'mal wieder einen netten Ausflug und vergnügen sich dabei in entspannter Atmosphäre, der irrt: Unser Chor-Wochenende ist immer harte Arbeit! |
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Am Samstagvormittag trafen wir uns um 11.00 hin Werden und direkt ging es an die Arbeit. So erhielten wir, über den Tag verteilt, weitere Stimmbildungsmaßnahmen, vertieften unser Repertoire und nutzen die einmalige Kulisse für ein neues Chorfoto. Der Focus lag in diesem Jahr auf einer optimierten Chorpräsentation, denn im November wollen wir am Beratungssingen in Willich teilnehmen. Dort werden wir mit drei ausgewählten Stücken sozusagen auf „Herz und Nieren“ geprüft und dabei möchten wir uns so gut wie möglich präsentieren. So wurde in Werden insbesondere an dem Stück „April is in my mistress’ face“ gefeilt, gesanglich wie auch in der Darbietung. Und letzteres erwies sich als besonders komplex, da ca. die Hälfte der tonARTisten nicht am Workshop teilgenommen hatte. |
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Zwischenzeitlich rauften wir uns schon die Haare, unser Chorleiter war vermutlich auch schon halb verzweifelt, behielt aber weiterhin die Ruhe. Lehrer haben eben Geduld! ? Damit wir uns auch 'mal selbst hören und sehen konnten, wurden zwischendurch kurze Filmaufnahmen angefertigt, die wir abends, in dann wirklich verdienter gemütlicher Runde, bei Wein und Knabbereien begutachteten. Nach so viel getaner Arbeit, hatten wir uns wahrlich einen gemütlichen Abend verdient! |
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Einige tonARTisten beendeten aus privaten Gründen am Samstagabend das Wochenende, die meisten jedoch hatten die Möglichkeit, auch den Sonntag noch gemeinsam für die Chorarbeit zu nutzen. So starteten wir also am nächsten Tag bereits wieder um 09.30 h mit „April…“ und vertieften noch einmal das ein oder andere Stück. Am Sonntag nach dem Mittagessen beendeten wir unser Chor-Wochenende. Wieder einmal sind wir alle der Meinung, dass solch eine intensive Maßnahme uns erstens noch mehr zusammenbringt und zweitens in der Chorarbeit äußerst bereichernd ist. Während der normalen Chorproben bleibt für besondere Übungen einfach nicht die nötige Zeit. Gerade was die Gesamtpräsentation von „April is in my mistress‘ face“ anbelangt, müsste Britta Adams eigentlich zufrieden mit dem Ergebnis sein. |
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In der Stille und Ruhe des
Kardinal-Hengsbach-Hauses fühlten wir uns sehr wohl und würden uns freuen,
das nächste Mal dort wieder Gast zu sein. Cornelia Ernst |
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tonARTisten-Auftritt beim Zechenfest |
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Bereits einen Tag nach dem
Workshop mit Britta, also am Sonntag, den 26.9., versuchten wir beim
Zechenfest auf Zollverein etwas von dem Gelernten umzusetzen.
An die Choreografie war dabei natürlich noch nicht zu denken, zumal einige der mitsingenden tonARTisten nicht am Workshop teilgenommen hatten. Erschwerend für die Motivation kam hinzu, dass der Konzertraum in Halle 12 nur sehr mäßig gefüllt war. Vermutlich handelte es sich hauptsächlich um Angehörige und Freunde der jeweils auftretenden Chöre. Gefühlt gaben wir unser
bestes, zumindest was den „strahlenden“ Kontakt zum Publikum anbelangt.
Jedoch den Fotos nach zu schließen, müssen wir noch hart an uns arbeiten.
Dazu bietet sich sicher ausreichend Gelegenheit beim geplanten
Probenwochenende im Kardinal-Hengsbach-Haus in Werden Anfang Oktober. |
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Die tonARTisten und der zweite Workshop |
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Am Samstag, den 25.
September, trafen sich 17 tonARTisten voller Erwartung um 11.00 h im AKTIV
PUNKT zum zweiten „Chorcoaching“.
Britta Adams leitete
dieses Mal die Veranstaltung. Sie ist seit 1991 Choreografin des
mehrmaligen Deutschen Barbershop-Chor-Champions "Ladies First" in
Dortmund. Darüber hinaus leitet sie zahlreiche Seminare und Workshops rund
um das Thema "Choreografie im Chor" für DirigentInnen und SängerInnen, u.a.
für den ChorVerband NRW. |
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Nach einem kurzen gegenseitigen Beschnuppern war ihr klar, dass unser Name nichts mit Zirkusartistik zu tun hat. Ihre Strategie bestand nun darin, uns bis zum Mittagessen verständlich zu machen, dass wir mehr Ausdruck in unseren Gesang bringen müssen. Sie verstand es hervorragend zu zeigen, wie wir singen und wie es im Gegensatz dazu sein soll. „Solang man Träume noch leben kann“ wurde Satz für Satz auseinander gepflückt. Was ist die Aussage, welche Wörter sind wichtig, was muss betont werden? Auswendig singen war oberstes Gebot. Genauso analysierten wir den Text von „April is in my mistress‘ face“. |
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Nach der Mittagspause
ging es an die Choreografie zu „April“. Das hieß nicht, dass wir jetzt die
tollsten Tanzschritte lernten. Ziel waren verschiedene wirkungsvolle
Choraufstellungen, die je nach Textpassage fließend ineinander übergingen.
Dazu kamen Gewichtsverlagerungen. Für den Anfang war das nicht einfach an
alles zu denken: Richtig betont und sichtbar mit Ausdruck zu singen und
dazu an den besprochenen Stellen die Füße an den richtigen Platz zu
setzen.
Aber wir geben nicht auf und haben auf alle Fälle aus diesem Workshop einiges mitgenommen. Dafür möchten wir uns bei Britta recht herzlich bedanken. Monika Stahl |
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Tonartistik von
den tonARTisten |
| Kaum sind die Lieder des Day of Song verklungen, standen wir schon wieder auf der Bühne. Zum vierten Mal waren wir dabei beim Chor- und Musikfestival im Rahmen der Kulturwoche Überruhr am 27. Juni 2010. |
![]() In weiser Voraussicht sangen wir bereits am Vormittag. So war die Temperatur im Saal des Bürgertreffs um 11.20 h noch erträglich und außerdem konnten am Nachmittag alle Fußballfans ungestört beim Spiel „unserer Jungs“ um den Einzug ins Achtelfinale mitfiebern. |
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Ludger hatte das Liedgut so
ausgesucht, dass wir wieder einmal die große Bandbreite unseres
Repertoires zeigen konnten. Ein flottes „Hevenu schalom alejchem“ mit
Querflötenbegleitung und ein jubilierendes „Halleluja, dir Quelle des
Lebens“ waren aus dem geistlichen Bereich. „Das fremde Wesen“ von den Wise
Guys sprach das Publikum so an, dass es zu spontanem „Szenenapplaus“
hingerissen wurde, „Let it be“ erinnerte an die Zeiten der Beatles. „You’ll
never walk alone“ war unsere Hymne zum Abschluss. Das Lob unserer Fans und der Applaus des Publikums sind immer wieder ein schönes Gefühl und dafür möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken. Monika Stahl |
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Eduard & Margret
Spengler feierten Diamanthochzeitsgottesdienst: |
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Beim Ehepaar Margret &
Eduard Spengler stand die Diamanthochzeit an. Seit 78 Jahren ist Eduard Spengler Mitglied des TVE, seine Frau Margret seit 75 Jahren. Eduard ist darüber hinaus seit 65 Jahren als Geschäftsführer. später Vorsitzender und jetzt als Ehrenvorsitzender Mitglied des TVE-Vorstands. Damit stand fest: Die Diamant-Hochzeit des Jubiläumspaars konnte der TVE nicht einfach übergehen! Aber was tun? Ein Empfang im AKTIV PUNKT? - Nicht schlecht, aber auch keine besonders kreative Idee; außerdem der Kommunikationsraum mit einer Kapazität für max. 80 personen eigentlich zu klein. Eduard und Margret im Rhönrad von der Laurastraße bis zum AKTIV PUNKT hinunterrollen? - Schon spektakulärer! Leider waren aber für Margret und Edi auf die Schnelle keine passenden Gymnastikanzüge aufzutreiben. Allmählich wurde offensichtlich, dass der für den 25.06. geplante Dankgottesdienst zur Diamant-Hochzeit in der kath. Herz-Jesu-Kirche Burgaltendorf im Empfinden der Betroffenen der zentrale Fixpunkt sein würde. Demnach war es für den TVE nahe liegend, hier anzusetzen: Eine kleine Kampfkunst-Präsentation in der Kirche als Symbol für die Kampfstärke, mit der die beiden Jubilare allen Tücken des Lebens entgegengetreten sind? - Herr Pastor Molitor hätte uns vermutlich mit christlicher Nächstenliebe erschlagen. Also keine Kampfkunsteinlage, sondern einen richtig schönen Wohlfühl-Gottesdienst planen, hieß nun die Aufgabe gleichermaßen für die Spengler-Family als auch für den TVE! Und Letzterer hatte in dieser Hinsicht etwas zum Wuchern: Die tonARTisten, Chor im TVE Burgaltendorf, die bei mehreren Auftritten mit einigen besonders einfühlsamen Liedern auffällig geworden waren. Wie wunderbar, dass sich der Chor auf Anfrage auch spontan bereit erklärte, den Gottesdienst musikalisch zu gestalten, .... trotz des Ferienmonats Juni, trotz des Freitagnachmittags und trotz eines zeitgleichen, attraktiven WM-Fußballspiels. Gut gelaufen. Sofort begann Chor-seitig die Auswahl geeigneter Lieder und deren Anordnung im Gottesdienstverlauf, verbunden mit Einzelabsprachen und Trainings zwischen Chorleiter und Chormitgliedern zu ein paar attraktiven Premiere-Einlagen. Parallel liefen die Planungen auf Familienseite ab. Monika Spengler bildete die sich anbietende Koordinationsschnittstelle zwischen Chor und Familie. Natürlich lief die gesamte Programmplanung under cover ab, nicht immer ganz einfach in Anbetracht der rastlosen Umtriebigkeit des Jubilars. Schön, dass Herr Pastor Molitor mit dem von Chor und Spengler-Family erarbeiteten Ablaufplan für den Gottesdienst einverstanden war und noch den ein oder anderen Tipp geben konnte. An Ursula Kernebeck erging die Anfrage zur Bereitschaft, zusammen mit ein paar TVE-Mitarbeiterinnen einen Sektempfang neben der Kirche nach Beendigung des Gottesdienstes zu organisieren, und zwar nicht nur für trockenes, sondern auch auch für nasses Wetter, da eine Verlegung des Sektempfangs in die Kirche bei Regen nicht opportun wäre. (Nur Rotwein ist halt ein christliches Getränk.) "Ich übernehme den Job gerne", lautete die Antwort. - So kennen wir Uschi. Während dessen waren im TVE-Büro einige Merkwürdigkeiten festzustellen, z.B. stapelten sich dort fragwürdige, lange Gegenstände, Aqua-Nudeln genannt. Irgendwann tauchte auch ein von Monika Stahl mit Unterstützung von Rosemarie Stoßberg attraktiv gestaltetes und komponiertes Fotoalbum mit Fotos von den verschiedenen Wirkungsbereichen des TVE auf,... offensichtlich als Geschenk der Mitglieder für Edi & Margret auserwählt. Auch Spuren der angelaufenen TVE-Informations- und Mobilisierungsarbeit für den Diamant-Hochzeits-Gottesdienst waren ebenso unverkennbar wie steigende Verkaufszahlen beim roten TVE-Funktions-Shirt. Ja, und dann endlich war er da, der Freitagnachmittag: ein Bilderbuch-Sommernachmittag! Die tonARTisten, viele den Klauen ihrer Arbeitgebern in letzter Minute entronnen, begannen eine Stunde vor Gottesdienstbeginn mit dem Einsingen. Ab 16.30 h betraten die ersten Gottesdienstteilnehmer/-innen die Kirche, behutsam, neugierig auf das, was auf sie zukommen würde, und auch schon fasziniert den Gesangsproben des Chors lauschend. Bis zum
Gottesdienstbeginn füllte sich die die Kirche auf rd. 175
Familienangehörige, Freunde und Bekannte sowie TVE-Mitglieder. Selbst das
Jubiläumspaar ließ es sich nicht nehmen, dem Gottesdienst beizuwohnen.
Schick sahen sie alle aus: Edi & Margret topp gestylt, die tonARTisten in
ihrem eleganten, schwarzen Outfit mit den Ramazotti-farbenen Accessoires,
und natürlich die Gäste, die sich auch nicht lumpen ließen. Der
Hausherr, Herr Pastor Molitor, gibt eh' immer eine gute Figur ab. |
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Dann begann der Gottesdienst, der eine Feier werden sollte. Die tonARTisten zeigten sogleich, wo's an diesem Tag lang gehen sollte: Sie eröffneten mit einem temperamentvollen "Hevenu schalom alejchem", dirigiert und am Keyboard begleitet von Chorleiter Ludger Köller sowie begleitet von Kaja an der Querflöte. Die Wirkung blieb nicht aus: Alle Gäste waren sofort stimmungsmäßig angekommen, dem Alttag entronnen. Und so ging es weiter, die Messfeier wurde zu einer bezaubernden Synthese aus Musik und Gottesdienstelementen: "Ich bin da" aus dem Vermächtnis eines Freundes von Gregor Linßen zum Gloria stimmte eher nachdenklich. Der Charakter des Liedes möchte einen tiefen Glauben vermitteln: 'Wenn die Schatten fall’n und Dunkel liegt über den Wegen, wenn der Funke Hoffnung zu verlöschen droht, spricht Einer doch dagegen: Ich bin da!' Als Mareen mit
beeindruckender Stimme zum Zwischengesang zusammen mit Ludger an der Orgel
„ Ave Verum“ von der Empore aus sang, wurde sicher die eine oder andere
Träne unterdrückt ... Zum Friedensgruß hörte die Gemeinde "So ist Versöhnung", das textlich den wahren Frieden beschreibt und das Jubiläumspaar sicherlich an die ein oder andere schöne Stunde nach einem deftigen Ehestreit (z.B., weil sich Edi 'mal wieder in irgendwelchen Gremien die Zeit vertreiben musste, während Margret sich mit 7 Kindern herumschlagen durfte.) erinnert haben wird. Zur Kommunion spielten Ludger am Keyboard und Kaja, die tonARTistin, die ihrer Querflöte so überaus gefühlvolle Töne entlockt, gemeinsam ein Instrumentalstück; anschließend sang der Chor "Bewahre uns Gott". Passend für 60 gemeinsame Ehejahre war die Abschlusshymne „You’ll never walk alone“, die durch die bereits geöffneten Türen bis nach draußen klang. Die glücklichen Gesichter des Jubelpaares zum Ende des Gottesdienstes zeigten, dass die musikalische Überraschung eindrucksvoll gelungen war. Schön zu beobachten, dass nicht nur Jubiläumspaar und Gäste glücklich waren, sondern dass es auch den tonARTisten ganz offensichtlich viel Spaß gemacht hat, mit der musikalischen Gestaltung zum Gelingen des Dankgottesdienstes beigetragen zu haben. Eigentlich viel, viel zu schade, wenn diese, erstmals in dieser Konfiguration aufgeführte, intensive Gottesdienstgestaltung einmalig bleiben würde.
Während dessen tat sich
draußen auf dem Platz neben der Kirche Einiges: |
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Nach Ende des Gottesdienstes
warteten dann vor den Kirchtoren auf Edi & Margret Erinnerungen an
gemeinsame Planschstunden im Bad der Turnhalle an der Holteyer Straße: TVE-Wassergymnastinnen und weitere
Gymnastinnen in roten Shirts bildeten ein Nudelspalier, selbstredend in den TVE-Farben
blau und rot. (Hoffentlich sehen wir sie alle - ohne Nudeln - beim
Onkolauf am 04.09. in der gleichen Top-Form wieder.) Wohl bedacht, unterschritten Jubelpaar und Gäste die aufgerichteten Nudeln der TVE-Sportlerinnen. |
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Zeitgleich stießen die
Seitenaussteiger auf die Sektbar
auf dem Platz neben der Kirche und tranken bereits ein Gläschen Sekt, die
warme Nachmittagssonne an den geschmückten Stehtischen genießend, während
sich Jubelpaar und Gäste noch im harten Nudelkampf und Glückwunschmarathon
vor der Kirche befanden. Hiervon gleichermaßen erschöpft wie von der
stimmungsvollen Messfeier weichgespült, fanden sich die Frontaussteiger
als bald ebenso bei Sekt & Talk wieder. Der Sektempfang, perfekt organisiert von Uschi - so kennen wir sie -, vermittelte in der warmen Nachmittagssonne spürbar Cill-out-Stimmung (und vielleicht etwas Vorfreude auf den nächsten Urlaub?) und nicht Wenige äußerten später im Verlauf des Abends, dass sie sich noch einige schöne Stunden an der Kirche hätten vorstellen können, ... aber auf die geladenen 65 Gäste wartete im Restaurant "Burgfreund" ja die private Feier, bei der Dankgottesdienst und Sektempfang deutlich nachhallten. |
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Gerhard Spengler With A Little Help From My Friends (Moni Stahl und Ursula Kernebeck) |
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Das
Day-of-Song-Tagebuch der |
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Zu einer letzten
außerordentlichen Probe vor dem DAY OF SONG trafen wir uns im Musikraum des
GEÜ. Neben der eigentlichen Chorprobe gab es natürlich auch noch
Organisatorisches im Hinblick auf die Anfahrt für den Probentag (Freitag)
und das Konzert (Samstag) zu besprechen, denn nur eine bestimmte Menge
Fahrzeuge konnten wir für die Anfahrt und Parkmöglichkeit auf Schalke
anmelden. |
| Freitag,
04.06.2010 – noch 1 Tag bis zum Day of Song – Generalprobe Jetzt wird es spannend! Klappt die Logistik dieses Großereignisses? Wie hört es sich an, wenn alle Spielfeldchöre singen? Sehen wir Steven Sloane, den Dirigenten? Können alle die Regieanweisungen von Jonathan Eaton umsetzten? Alle Fragen können wir mit einem begeisterten „ja“ beantworten. Das Abschlusskonzert des DAY OF SONG am Abend des 5. Juni 2010 in der VELTINS-Arena in Gelsenkirchen verspricht ein Gänsehauterlebnis für alle Sänger/-innen zu werden. Und nicht nur für diese, bestimmt auch für die Zuhörer und Zuhörerinnen. |
| Das war
unser Eindruck, als wir nach einer erfolgreichen Generalprobe die Arena
verließen. 5 Stunden vorher, als wir um 13.00 h auf Schalke eintrafen,
strömten schon die Massen. Vollzählig versammelt, bekamen wir unsere
Proben- und Konzertbändchen sowie die Eintritttickets für den nächsten
Tag. Dann wurden wir zu „unserem“
„Glück auf“-Zelt geführt, das wir mit einigen anderen Chören teilten. Die
Verpflegung war perfekt. Es gab Süßes, Deftiges und Getränke für alle.
Nachdem wir kurze Zeit später unsere Plätze auf dem Spielfeld eingenommen hatten, ging es pünktlich um 15.00 h los. Auch der WDR war anwesend. Wir erlebten nicht nur unsere gesangliche Generalprobe, sondern auch die Probe einer Fernsehsendung mit Moderation, Regieanweisungen, Applaus usw. Spannend wurde es, wenn der Kameramann in unmittelbarer Nähe vor uns stand. Da stellte sich automatisch die Frage „Kommen wir jetzt ins Fernsehen“?
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| So vergingen die 3 Stunden wie im Fluge und wir sind natürlich mehr als gespannt, wie es sein wird, wenn am 05.06. auch die Tribünen gefüllt sein werden und Tausende von Sängern in der Arena die Schallwellen hochschlagen lassen, unterstützt u.a. von Bobby McFerrin, Vesselina Kasarova, dem Scala-Chor aus Belgien und den Wise Guys. | |
Samstag, 5.6.2010 DAY OF SONG Um es direkt
vorwegzunehmen: Ja, wir waren im Fernsehen! Und das sogar mehrfach während
der Aufzeichnung des WDR. Richtig aufgemischt
wurden alle von den Wise Guys, denn spätestens jetzt saß keiner mehr auf
seinem Stuhl. Ruhiger wurde es dann wieder mit den Solisten der
verschiedenen Opernhäuser. Alles in allem verlief die Generalprobe gut.
Steven Sloane war sehr zufrieden und entließ uns gegen 18.15 h noch einmal
zum Relaxen, Erfrischen und „Essen Fassen“. Währenddessen strömten schon
die ersten Zuschauer in das Stadion. |
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Jedes Lied,
vom Volkslied über Pop bis hin zur Klassik, hatte seinen besonderen Reiz.
Bobby McFerrin z.B. sprach während seiner Improvisationen nur die Worte „Don’t
clap“. Ca. 65.000 Menschen ahmten seine Klänge nach und das gesamte
Stadion summte und schnalzte letztendlich seine Klangvorgabe. Es gab auch
einige Stücke, die absolut Gänsehautcharakter hatten, wie z. B. das
Hallelujah, aber auch „Komm zur Ruhr…“ und „Land of Hope and Glory“ waren
beeindruckend. Das zweieinhalbstündige Konzert verging wie im Flug und man wollte am liebsten gar nicht gehen. Auf dem Weg nach Hause sangen die Menschen immer noch „Hejo, spann den Wagen an…“ oder „Glück auf…“ Sogar in den Straßenbahnen der BOGESTRA wurde weiter geschmettert. |
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So ging ein erlebnisreiches Wochenende zu Ende und auf die Frage, ob wir
tonARTisten das alles noch einmal auf uns nehmen würden, können wir ganz
klar mit JA, JA, JA beantworten. Wir sind sehr stolz, bei diesem
Großereignis dabei gewesen zu sein! Die Stimmung war überwältigend und die
gesamte Organisation rund um das Event seitens des Projektteams RUHR2010
einfach perfekt! Eine Bildersammlung vom DAY OF SONG gibt es demnächst in unserem tonARTisten-Fotoalbum an gewohnter Stelle im Internet. Damit ist unser DAY OF SONG-Tagebuch am Ende angelangt. Wir hoffen, es hat den einen oder anderen Leser unterhalten und wer weiß, vielleicht gibt es ja irgendwann eine Fortsetzung. Monika Stahl und Cornelia Ernst |
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| Ausgabe 121/Juni 2010 |
1 |
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Der
Day-of-Song-Countdown der |
| Vorbericht und wie
alles begann: Bereits im Sommer letzten Jahres meldeten wir uns zur Teilnahme am Abschlusskonzert anlässlich des Day of Songs am 5. Juni 2010 in der Arena auf Schalke an und zwar als Spielfeldchor. Ende 2009 erhielten wir dann unsere sehr umfangreiche Notensammlung für dieses Konzert. Das Repertoire reicht von bekannter Volksmusik über klassische Werke bis hin zu modernen Stücken. Neugierig machten wir uns an die „Arbeit“ und konzentrierten uns ab Beginn des Jahres 2010 in den Proben schwerpunktmäßig auf das Einstudieren der Lieder. Änderungen der Veranstalter sorgten manchmal für Überraschungen, z.B. wenn ein Lied oder ganze Passagen gestrichen wurden. Bei den klassischen Stücken „Gefangenenchor aus Nabucco“, „Habanera“, „Troubadour“ sowie dem „Halleluja“ entschieden wir uns, die Lieder in der Originalsprache Italienisch, Französisch bzw. Englisch zu singen. Da Ludger offensichtlich viel Spaß am Italienischen hat, einige Chormitglieder auch Französisch beherrschen und Englisch sowieso kein Problem ist, meisterten wir auch diese Herausforderung. Insgesamt fühlten wir uns manchmal wie der Opernchor des Aalto Theaters, dann wieder mehr wie eine Popgruppe oder Volksmusiker. Mit der Zeit nahm alles Gestalt an und gespannt schauten wir auf die angesetzte Großprobe im April. 25. April 2010: Erste Großprobe in Essen
Ja, gar nicht so schlecht! Für alle, die sich für die
Organisation eines solchen Großprojektes interessieren, sind sicher folgende
Infos lesenswert. Bei der Ankunft auf Schalke ist folgendes zu beachten: Montag, 17. 05.2010, noch 19 Tage bis zum Day of Song
Heute, an unserer vorletzten
Chorprobe vor dem Großereignis, bekamen wir erneut Besuch von Bea Kießlinger
und Anthony Heidweiller. Dieses Mal hatten die beiden noch einmal Broschüren
und Plakate zum Projekt !SING DAY OF SONG sowie „Kulturhauptstadt-Bonbons“
dabei. Unsere bereits beanspruchten Stimmbänder freuten sich sehr über die
süße Abwechslung. Allerdings entpuppten sich diese Bonbons als
„Rachenputzer“ einer bekannten Halsbonbonmarke. Macht aber nichts! |
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tonARTisten sangen im Rahmen des Karfreitagskonzerts der 17. Internationalen Blechbläsertage am 02.04.. |
| In ferienbedingter reduzierter Besetzung, aber trotzdem stimmkräftig, nahm der Chor des TVE am traditionellen Karfreitagskonzert der 17. Internationalen Blechbläsertage in Moers/Repelen teil. |
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Das Konzert in der Dorfkirche stand unter dem Thema "Das Vermächtnis eines Freundes". So passte das Werk von Gregor Linßen thematisch sehr gut in die abwechslungsreiche, 2-stündige Veranstaltung. Neben den tonARTisten bereicherten das Vokalensemble Chaminade, das Berliner Blechbläserquintett Five on the Rocks, Uwe Sin an der Orgel und Zsuzsa Debré an der Violine das Programm. Gespielt wurden u. a. Werke von Felix Mendelssohn, Johann Sebastian Bach und César Franck. |
| Wir trafen uns bereits um 14.30 h zu einer letzten Probe vor dem Konzert. Da wir die Messe von Gregor Linßen nun zum 4. Mal aufführten, war von Lampenfieber selbst bei unseren Solisten Corinna Köller, Inken Funken und Michael Stahl wenig zu spüren. Bei den Liedern "Der Ring" und "Wenn die Schatten fallen" begleitete uns, neben Ludger am Flügel, Zsuzsu Debré an der Geige. Bei "Deine Spuren im Sand" gestalteten die Blechbläser das Vorspiel und bei "Nicht zum letzten Mal" wurden wir zusätzlich von Naomi Yoshida an der Posaune unterstützt. Durch die für uns neue instrumentale Begleitung wurde die Messe von Linßen wieder zu einem gelungenen Klangerlebnis. |
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Beim letzten Stück des Konzertes "Méditation" aus der Oper "Thais" von Jules
Massenet verzauberten Zsuzsu Debré an der Violine und Ludger am Flügel das
Publikum. Selbst Dirk Wittfeld, der die Begrüßungs- und Abschlussworte
sprach, konnte seine Gefühle kaum verbergen. So erlebten wir eine sehr
emotionale Einstimmung auf das Osterfest. Monika Stahl |
| Ausgabe 120/März 2010 |
1 |
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Die tonARTisten
im Kulturhauptstadtjahr 2010: |
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Nach
einem erfolgreichen Jahr 2009 blicken wir tonARTisten nun erwartungsvoll
auf das Jahr 2010. Bereits zu Beginn des Kulturhauptstadtjahres werfen
einige Ereignisse ihre Schatten voraus.
Um auch weiterhin in unserer Gemeinde aktiv zu bleiben, gestalten wir am 21. März um 10.00 Uhr den Gottesdienst in der Pfarrei Herz Jesu. Unser musikalischer Beitrag wird sein: „Hevenu schalom alejchem“, „Von guten Mächten“ und „In Deinen Händen steht die Zeit“. Vielleicht überraschen wir die Gottesdienstbesucher mit einem weiteren Stück, das die große Bandbreite unseres Repertoires aufzeigt. Dies wird sich aber erst kurzfristig entscheiden. Um uns auch stimmlich weiter zu entwickeln, wird Frau Otzisk in der regulären Probe am 08. März unseren Stimmen mit verschiedenen professionellen Techniken und Atemübungen ungeahnte Fähigkeiten entlocken. Die vorgesehene Dauer der Stimmbildung ist eine Stunde. Im Juni wird es dann richtig spannend. Am 05. 06., dem Day of Song, wird im gesamten Ruhrgebiet gesungen: Laut Veranstalter „auf Straßen und Plätzen, in Parks, in Konzert- und Opernhäusern, in Kaufhäusern, Kindergärten, Kirchen und in der VELTINS-Arena.“ - „Wir schalten die Konservenmusik aus und unsere Stimmen ein!“, ist das Motto des Tages. Und wir sind dabei, beim Day of Song, dem großen Event in der Veltlins Arena auf Schalke. Hier singt der größte mehrstimmige Chor deutscher Musikgeschichte ein gemeinsames Abschlusskonzert. Es dirigiert Steven Sloane, Jonathan Eaton führt Regie. „Arena frei für mehr als 65.000 Sängerinnen und Sänger aus der Ruhrregion und den internationalen Partnerstädten. Geplant ist ein unvergesslicher Abend mit dem international renommierten Musiker und Vokalkünstler Bobby McFerrin, den Wise Guys und anderen Gästen. Gesungen wird ein vielseitiges Programm: Deutsch, Englisch, Schlager, Volkslieder, Pop, Klassik oder Kirchenchoral. Solo oder im Kanon.“ Der Vorverkauf für das Konzert begann bereits am 5. Juni 2009. Leider kommt die im Rahmen des Day of Song geplante Partnerschaft mit dem Chor "I Canta Storia" aus Lüttich nicht zustande, da sich der Belgische Chor letztendlich außerstande sah, das für den Day of Song umfangreiche Musikgut zusätzlich zu 8 im 1. Halbjahr 2010 anstehenden, eigenen Konzerten zu meistern. Weiter geht es im Jahr 2010 eventuell mit einem Auftritt bei Essen Original, der genaue Termin steht noch nicht fest und der Kulturwoche in Überruhr. Hierbei ist der Tag der Chöre für den 27. Juni vorgesehen. Mit Rücksicht auf alle fußballbegeisterten tonARTisten würden wir uns freuen, wenn unser Beitrag vor 14.00 Uhr stattfinden könnte. Fest eingeplant sind außerdem die Organisation des traditionellen AKTIV PUNKT Cafés am 26. September, ein professionelles Chor-Coaching Ende September (oder im Oktober) und ein Probenwochenende am 02. und 03. Oktober im Kardinal-Hengsbach-Haus in Werden. Wir wollen anknüpfen an die vielen positiven Erlebnisse eines ersten derartigen Treffens im Sommer 2008. |
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Am 13. 11. betreten wir ein weiteres Neuland: Wir nehmen teil an einem Beratungssingen in Willich. „Beratungssingen haben den Zweck, Chören durch qualifizierte Berater Auskunft über Ihren Leistungsstand zu geben und sie unabhängig und neutral zu beraten. Sie erfüllen somit einen Bildungsauftrag im Sinne des Landes NRW und der chorischen Qualifikationsmaßnahmen des ChorVerbandes NRW e.V.“ Außer der Beurteilung unserer eigenen Leistung ist auch der überregionale Kontakt zu anderen Chören ein Anreiz für uns, die Anmeldung zu einer solchen Veranstaltung einzureichen. Auch im Jahr 2011 scheint es nicht langweilig zu werden. Wir könnten uns ein erstes eigenes Konzert vorstellen und ein Gospel-Chor aus Cork / Irland zeigt Interesse an einem Austausch. Kontaktperson ist Michaela Simon. Während ihres Aupair–Aufenthaltes lernte sie den Chor kennen und will nun weitere Informationen austauschen. Erste Überlegungen für einen Termin unsererseits sind die Osterferien 2011. |
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Unsere Vorhaben in naher und ferner Zukunft zeigen, dass sich die tonARTisten putzmunter weiter entwickeln, erlebnisreich ihre Aktivitäten nach außen ausbauen und bei allem aktiv mit viel Freude und Engagement dabei sind. Monika Stahl |
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tonARTisten sangen für die Unbedachten der Stadt Essen. |
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Christen sehen sich nicht
zum letzten Mal. Mit diesem Lied aus dem Liederzyklus "Vermächtnis eines Freundes" von Gregor Linßen endete der ökumenische Gottesdienst für die unbedacht Verstorbenen des Monats November im Essener Dom am 10.11.2009. Ein besser passendes Lied hätten die "tonARTisten", der Chor im TVE Burgaltendorf, der dieses Mal den Gottesdienst mitgestaltete, kaum aussuchen können. Alle Besucher und Besucherinnen des Gottesdienstes verspürten für die ohne Trauerfeier in Essen Beigesetzten Jesu Verheißung der Auferstehung. Die von einem katholischen und einem evangelischen Priester ausgewählten Texte und Gebete, die anderen Liedbeiträge der "tonARTisten" - 'Der Ring' und 'Wo beginnt der Weg zu Dir' - aus dem obigen Liederzyklus, bildeten ein Ensemble für eine stille, meditative und würdevolle Gedenkfeier für die unbedachten Toten, von denen es in Essen jedes Jahr etwa 400 gibt. Man hatte das Gefühl, dass sich viele Teilnehmer an diesem von allen gemeinsam empfundenen Auferstehungsgottesdienst beim Verlassen des Domes die Frage stellten, warum evangelische und katholische Christen nicht häufiger auch bei anderen Gelegenheiten ökumenischen Glauben leben und erleben können. Heiner Sommer |
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| Ausgabe 119/Dezember 2009 |
1 |
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Harmonischer Probentag der tonARTisten im AKTIV PUNKT |
| Am 31.10.2009 hatten wir unseren lang geplanten ganztägigen Chortag mit Stimmbildung. Pünktlich um 11.00 h traf sich ein Großteil der tonARTisten im AKTIV PUNKT und begann den Tag mit Stimmbildungsübungen, angeleitet durch Elisabeth Otzisk, ausgebildete Opernsängerin und u.a. zuständig für die Stimmbildung der Sängerklasse am GEÜ. |
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Neben den Gesangsübungen
wurde uns eine Menge über die anatomischen Verhältnisse zwischen Kopf und
Zwerchfell in Bezug auf die Atmung vermittelt. Ab und an kamen
Erinnerungen an den Biounterricht vor langer, langer Zeit auf, jedoch war
der „Unterricht“ von Frau Otzisk mit viel mehr Spaß verbunden. Sehr
entspannt und humorvoll, dennoch lehrreich vorgetragen.
So dehnten wir uns, atmeten dabei in bestimmten Rhythmen ein und aus, taten uns paarweise zusammen und begutachteten die Atmung des anderen. Nachdem wir uns also ausgiebig gedehnt und somit viel Raum für den Atem in unseren Körpern geschaffen hatten, konnte es nun losgehen und wir begannen mit den eigentlichen Stimmübungen. Erstaunliches tat sich auf: Alle Stimmlagen stellten für sich eine Verbesserung fest.
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Nach diesen ersten zwei Stunden gingen wir alle wohlverdient in die Mittagspause und stellten fest, dass Singen doch wohl „harte Arbeit“ ist. |
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Bei all' unserem Eifer merkten wir gar nicht. wie die Zeit verging. Plötzlich war es draußen dunkel, die ersten Halloween-Geister gingen ums Haus und der Hunger meldete sich auch schon wieder trotz eines leckeren Mittagsessens und einer ausgiebigen Kaffeepause. Zeit also, den „Arbeitstag“ zu beenden und zum gemütlichen Teil überzugehen. |
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So klang ein arbeitsreicher, stimmgewaltiger Tag ruhig und harmonisch aus. Die letzten tonARTisten verließen den AKTIV-PUNKT gegen 23.00 h.
Ein herzliches Dankeschön an
dieser Stelle unserem Verein, der uns den Raum zur Verfügung stellte und
uns die Stimmbildung mit Frau Otzisk ermöglichte. Danke auch an alle, die
so fleißig gekocht, gerührt, gebacken und aufgetragen haben. Ebenfalls
danke an alle, die 'mal eben schnell die Tische abgeräumt, gespült und für
Ordnung gesorgt haben. |
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"Text & Töne"
mit den tonARTisten: |
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„Habt ihr nicht mal Lust bei
„Texte und Töne“ zu singen?“ lautete im letzten Jahr die Frage von Maria
Gimbel, Inhaberin der „Kleinen Bücherwelt“.
Eine interessante Frage! Darüber mussten wir unbedingt nachdenken. Das Projekt war für uns tonARTisten sehr verlockend. Unseren Gesang mit Texten zu kombinieren bedeutete spannendes Neuland. So wurden unsere Stücke noch einmal genau inspiziert und ein grobes Thema ausgewählt. Neben dem Einstudieren neuer Stücke sowie dem Vertiefen bereits erlernter Lieder, benötigten wir nun auch noch eine „Arbeitsgruppe Texte“. Ab Anfang August ging es dann musikalisch gesehen in die heiße Phase, d.h. die Proben fanden nun wöchentlich statt. Zwischenzeitlich trafen wir uns sogar im Burgturm, um die besondere Akustik zu testen und uns mit den örtlichen Gegebenheiten näher vertraut zu machen. Dieses anstehende Heimspiel in der Burg beflügelte uns sehr, denn wir wollten unserem Publikum nur das Beste zu Gehör bringen. Schon im Vorfeld hatten wir erfahren, dass der Vorverkauf der Karten mehr als gut lief.
Am 26. September war es dann
soweit. Unter dem Titel „…aber süß sind sie doch!“ sollte sich der Abend
musikalisch und textlich mit dem ewig jungen Thema der Beziehung zwischen
Mann und Frau beschäftigen. |
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17.00 h, Auftritt: Geordnet
in Choraufstellung, sortierten wir uns auf der Wendeltreppe im Inneren des
Burgturms. Für den Sopran eine Schwindel erregende Höhe, wohl passend zu
den ebenfalls Schwindel erregenden Tönen des Liedes „April is in my
mistress face“. Zuvor jedoch wurde das Publikum von Inken Funken und
Michael Stahl begrüßt, die auch gleichzeitig neben ihrem Gesang das
Publikum sehr humorvoll, oft augenzwinkernd durch’s Programm führten. So
wechselten sich Texte, vorgetragen von einzelnen Chormitgliedern, und Töne
gekonnt ab, wobei ein Bogen vom Mittelalter bis zur aktuellen Zeit
gespannt wurde.
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Besonders die Stücke
„Männer“ von Herbert Grönemeyer, vorgetragen in der Acappella-Version
unserer Herren, und „Das fremde Wesen“ von den Wise Guys entlockten so
manchem Zuhörer ein Schmunzeln bis hin zum heftigen Kopfnicken. Scheinbar
gab es hier so manche Übereinstimmung im jeweiligen Paarleben.
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Die Veranstaltung verging
wie im Flug. Dass wir den „Nerv“ des Publikums getroffen hatten, bewies
der lang anhaltende Applaus und die gewünschten Zugaben. Rundherum waren wir mit unserer ersten „Showveranstaltung“ mehr als zufrieden, ja sogar stolz, auch diese Hürde genommen zu haben. Nun freuen wir uns zunächst auf unseren ganztägigen Chortag am 31.10.2009, der im AKTIV-PUNKT stattfinden wird. Geplant sind u.a. besondere Stimmbildungsübungen mit Frau Otzisk sowie intensives Einstudieren neuer Stücke und Vertiefen bereits vorhandener Lieder mit unserem Chorleiter. Nach so viel anstrengender Arbeit dürfen wir uns dann abends auf einen gemütlichen Ausklang bei leckeren Speisen und Getränken freuen.
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Im November gestalten wir
musikalisch den Gottesdienst für die Unbedachten der Stadt Essen im Dom.
Weiterhin ist die Mitwirkung in einem Gottesdienst in unserer eigenen
Gemeinde geplant. Damit klingt für uns, rein musikalisch gesehen, das Jahr
2009 aus. Gespannt blicken wir auf 2010, insbesondere auf den 05. Juni, an
dem wir anlässlich des „Days of Song“ in der Arena auf Schalke mit vielen
anderen Chören singen werden. - Es wird nicht langweilig!
Cornelia Ernst |
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Zum 3. Mal
dabei - die tonARTisten beim Chortag in Überruhr |
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"Wir sind als Chor zusammen gewachsen
und wir haben uns enorm gesteigert. Das Klangbild war homogen und sehr
schön. Das Publikum ist mitgegangen, hat teilweise sogar mitgesungen. Wir
können rundherum zufrieden sein.“ Das waren in etwa die Worte, mit denen
uns unser Chorleiter Ludger Köller am Montag bei der ersten Probe nach
unserem Auftritt im Rahmen der Kulturwoche in Überruhr begrüßte. |
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So
wurden die spontanen Reaktionen aus dem Publikum auch vom „Fachmann“
bestätigt, was uns Sänger/-innen natürlich mit Stolz erfüllte. Fleißiges, wöchentliches, gemeinsames Proben ab der letzten Ferienwoche und zusätzliches Proben zuhause mit dem PC zeigten also Wirkung. Ludgers pädagogisches und musikalisches Können hat uns wiederholt zu Höchstleistungen gebracht. So konnten wir mit neuem Repertoire die Zuhörer begeistern und wurden jetzt schon eingeladen, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein, beim Chortag in Überruhr. Monika Stahl |
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| Ausgabe 118/September 2009 |
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tonARTisten starteten in die neue Saison. |
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Mit hochgesteckten Zielen
begannen unsere Proben bereits in der letzten Ferienwoche. Am Montag, den
10. August um 19.45 h trafen sich alle, hoffentlich gut erholten
Sängerinnen und Sänger im AKTIV PUNKT, um sich fit zu singen für die
anstehenden Auftritte.
Bereits am 30. August zeigten wir dann zum 3. Mal in Folge unser Können im Rahmen der Kulturwoche in Überruhr. Weiter geht es am 26. September mit der Gestaltung der Reihe des Heimat und Burgvereins „Texte & Töne“ im Turm der Burgruine zum ewig jungen Thema „Und süß sind sie doch“: „Irgendwo auf der Welt trifft Frau/Mann, vielleicht im April, das fremde Wesen. Männer wissen zwar, dass Frauen anders sind, aber solang man Träume noch leben kann, kann man auch hoffen, dass Mr. Sandman die Einsamkeit vertreibt und sei es nur im Traum“. Neugierig geworden? Dann schaut doch einfach 'mal vorbei am 26. September um 17.00 Uhr im Turm. Karten gibt es im Vorverkauf in der „Kleinen Bücherwelt“, Burgstraße 1 oder an der Abendkasse an der Burgbrücke. Am 31. Oktober ist ein ganzer Probentag mit gemütlichem Ausklang im AKTIV PUNKT geplant. Am 10. November um 16.00 h singen wir im „Gottesdienst für Unbedachte“ im Essener Dom einige Lieder aus der Linßen Messe „Vermächtnis eines Freundes“. |
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Die genauen Probentermine
sind auf unserer Internetseite unter www.tve-burgaltendorf.de aufgelistet.
Monika Stahl |
| Ausgabe 117/Juni 2009 |
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TVE-Chor begeisterte vor über 200 Zuhörern und Zuhörerinnen in der Herz-Jesu-Kirche Burgaltendorf |
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Nach unserem Erfolg im November in Altendorf und Schonnebeck
sollte „Das Vermächtnis eines Freundes“ von Gregor Linßen auch bei uns in
der katholische Kirche Herz Jesu aufgeführt werden. Bald stand der Termin
fest: der Passionssonntag am 29.03.2009. Die Proben begannen nach dem Neujahrskonzert. Wir beherrschten die Lieder zwar alle noch, aber es fehlte hier und da der Feinschliff. Sogar Rosenmontag sangen wir „Lieder auf Leben und Tod“ - aber wir hatten ja ein Ziel! Am 29.03. trafen wir uns um 14.30 h in der Kirche. Dort probten unsere Gastmusiker ihren Part. Durch sie wurden die Lieder wunderbar unterstützt und abgerundet. Aber wir mussten natürlich alles auch einmal zusammen mit den Musikern üben. Manchmal hatten wir dabei den Eindruck, das klappt gar nicht. Dabei wollten wir uns doch in Bestform präsentieren, hier in unserer Kirche vor vielen Freunden und Bekannten aus dem „Dorf“. Die Nerven waren bis zum Äußersten gespannt, als gegen 15.30 h die ersten Besucher die Kirche betraten,.... und wir hatten noch 2 Stücke zu proben. Kurz vor 16.00 h hieß es in der Sakristei noch einmal tief Luft holen und dann begann auch schon die Andacht. |
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Pastor Molitor sprach die Einführung, dann stellten wir uns vor dem Altar auf. Zu unserer großen Überraschung und Freude war die Kirche sehr gut besucht. Wie wir anschließend erfuhren, waren über 200 Leute gekommen. Das erste Lied, „Der Ring“, klappte sehr gut. Wir lauschten erfreut dem guten Nachhall, denn die schwierige Akustik in der Kirche ist bekannt. Der Zwischentext wurde vorgetragen und schon begann das zweite Lied. Als auch das gut verklungen war, gewannen wir Sicherheit und die Nervosität legte sich etwas. Im Wechsel zwischen Liedern und Texten gestaltete sich die Andacht als eine rundum gelungene Aufführung. |
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Das haben wir nicht zuletzt den hervorragenden Musikern zu verdanken, die uns durch ihre Unterstützung getragen haben. Und natürlich unserem Chorleiter Ludger Köller, der die Dinge voll im Griff hatte. Er gab uns und den Musikern die Einsätze punktgenau und konnte sich durch seine Mimik und Gestik mit uns ohne Worte verständigen. Man fragt sich als Chormitglied immer wieder, wieso hatte man bei der letzten Probe das Gefühl, das kann gar nicht klappen? Und dann läuft alles so gut. Es muss etwas mit der vollen Konzentration zu tun haben und dem Willen, hier eine gute Arbeit abzuliefern. Zum Dank für die gelungene Aufführung bekamen wir lang anhaltenden Applaus und selbst Tage danach noch viel positives Echo. Brigitte Kambeck |
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und feierte anschließend im Rahmen eines gemütlichen Chorabends |
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Der vor langer Zeit für vor Weihnachten 2008 geplante „Bunte
Abend“ konnte aufgrund von terminlichen Engpässen, Urlaubszeiten, Krankheiten usw. leider erst im März umgesetzt werden. So wurde aus der geplanten Weihnachtsfeier zunächst eine geplante Neujahrsfeier und umständehalber dann später der „Gemütliche Ausklang zum Konzert am 29.03.“ Aber nichts desto trotz: Das Organisationsteam ließ sich nicht beirren und verfolgte sein gestecktes
Ziel mit Hingabe. Bereits bei der Planung wurde die Ausrichtung an den „Alt“ vergeben. Konspirative Treffen der Altistinnen vor der Montagschorprobe ließen uns andere Chormitglieder ahnen, dass hier etwas Großes im Gange ist. Wörter wie „Verkleidung, Aufführung, Büffet, Üben“ drangen durch die „Altfestung“. Nach der von uns gestalteten Andacht in der Herz-Jesu-Kirche am 29.03.2009 war es dann soweit. Das Geheimnis wurde gelüftet: Ein liebevoll dekorierter Raum wartete zunächst auf alle Gäste. Das Büffet wurde aufgetragen und wir konnten schon mal einen Blick auf die Speisen riskieren. Für viele Sängerinnen und Sänger taten sich hier ganz neue Büffetideen auf. |
| Aber wo war denn nun der „Alt?“ Scheinbar waren alle Damen spurlos verschwunden. Stattdessen betraten einige „hochbetagte“ Damen an Gehhilfen und Stöcken den Raum, beklagten sich vehement über die heutige Zeit und jammerten „Früher war alles besser“ (Original: Wise Guys). Beim genauen Hinsehen war schon klar, wo der Alt geblieben war. Er machte natürlich seinem Namen alle Ehre und war eben alt. |
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Nach all dem Gejammer und Gezeter wurde dann das „alte Büffet“ eröffnet und uns anderen wurde dann auch schnell klar, dass es sich hier um typische Speisen aus längst vergangenen Zeiten handelte. Nachdem alle Chormitglieder und unsere Gastmusiker gesättigt waren, gab es ein weiteres „altes“ Highlight:
Eine Feuerzangenbowle, die sehr stilvoll mit Wunderkerzen eskortiert wurde. Zwischenzeitlich hatten Gerd und Eckhard Spengler einen Laptop mit Beamer verkabelt und präsentierten uns bei einem Tässchen Feuerzangenbowle „unseren Chorrückblick auf das Jahr 2008“. Die Diashow wurde von Monika Stahl in einer Fleißarbeit zusammengestellt und erntete viel Bewunderung und Respekt. Dabei wurde klar: Wir hatten einige Herausforderungen, die wir alle prima meisterten und unsere Pläne und Aussichten auf 2009 sind groß. So klang der ereignisreiche Tag mit einem sehr erfolgreichen Konzert und einem grandiosen „Bunten Abend“ für den gesamten Chor aus. Fotos vom Konzert und der anschließenden Feier sind im Internet-Fotoalbum der tonARTisten auf der TVE-Seite anzusehen. Ein herzliches Dankeschön an den „Alt“, der sich mit der Ausrichtung der Feier selbst übertroffen hat. Die Messlatte für die anderen Chormitglieder und die kommenden Feiern hängt nun schon ziemlich hoch, aber wir haben ja noch ein wenig Zeit ? |
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Workshop "Chorpräsentation" |
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Wir "waren im
Schwimmbad". Dort haben wir geduscht, einen fremden Mann in unserer
Umkleide gefunden und hinterher noch Isolde getroffen, die uns von ihrem
Besuch in Afrika erzählte und das Lied "Bongo, Bongo" mitgebrachte. Alles
klar? So könnte man den internen Workshop zum Thema "Chorpräsentation" zusammenfassen, der am 14. März in unserem Probenraum im AKTIV PUNKT stattfand. Die Referenten waren Stefan Risse (Chorleiter Pro Musica, Soest) und Danielle Thomas (1. Vorsitzende Pro Musica, Soest). Gut die Hälfte aller Chormitglieder versammelte sich morgens um 11.00 h. Wir starteten den Tag mit dem imaginären Schwimmbadbesuch (s.o.) als körperliches und stimmliches Warm-up. Allein dieser Programmpunkt bereitete allen Teilnehmern viel Spaß. |
| Weiter ging es dann mit "Bongo, Bongo" einem afrikanisch anmutendem Lied. Textlich ganz einfach, da es ja nur aus dem Wort "Bongo" besteht, melodisch nicht ganz so einfach. So übten wir Frauen das Singen, unsere drei teilnehmenden Herren begleiteten uns perfekt mit den Rhythmusgeräten, für die sie eine kurze Einweisung erhielten. Sobald das Lied einstudiert war, ging es an den nächsten Punkt: die Choreografie für "Bongo, Bongo". Wie üblich gestaltete sich der Versuch, Hände und Füße in Einklang zu bringen, dabei das erlernte Lied zu singen und nebenbei noch freudig zu strahlen, ebenfalls als anspruchsvolle Aufgabe. |
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Dank Danielles Geduld, sie ist im Chor Pro Musica für die Choreografie verantwortlich, meisterten wir auch diese Hürde. Anschließend gab es noch Tipps und Übungen für zukünftige Bühnenauftritte. Unseren Mittagsimbiss hatten wir uns zu diesem Zeitpunkt redlich verdient! Frisch gestärkt ging es dann in den Nachmittag. Wir studierten noch einen Lachkanon sowie einen hebräischen Kanon ein. Zusätzliche Stimmbildungsübungen in frei gewählten Bewegungen durch den Raum rundeten das Programm ab. FAZIT: Ein herzliches Dankeschön auch an den TVE, der diesen Workshop unterstützte und ermöglichte. Cornelia Ernst |
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| Ausgabe 116/März 2009 |
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tonARTisten sangen beim Neujahrsempfang des ESPO |
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…und wie alles begann:
Breits im Frühsommer letzten Jahres bekamen wir die Anfrage, ob wir nicht den Neujahrsempfang des Essener Sportbundes musikalisch begleiten möchten. Natürlich freuten wir uns über die Möglichkeit, vor einem größeren Publikum auftreten zu dürfen. Der Termin wurde gecheckt und fest „eingebucht“. |
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Um 11.00 h begann die Veranstaltung und nach der Begrüßung der ca. 375 Gäste sowie der Ehrengäste kam unser erster Auftritt, den wir mit „Frauen sind anders“, „Männer“, „Irgendwo auf der Welt“ und „Solang man Träume noch leben kann“ gestalteten. Die beiden ersten Stücke stellten mit einem zwinkernden Auge das „Frauen-Männer-Verhältnis“ klar und brachten das Publikum schon zum schmunzeln. Besonders hörenswert waren unsere Männer mit „Männer“! |
| Unser zweiter Auftritt folgte nach einigen Reden und Ehrungen mit dem englischen Repertoire. Zitat Irmgard: „Bei Barbara Ann fand ich es klasse, dass alle die spontane Ludger-Variation ohne mit der Wimper zu zucken mitsangen (Oder habe ich da was falsch eingeordnet??? Kann auch sein, der Song ist mir noch nicht so in Fleisch und Blut übergegangen wie euch!“) |
| Unser „Angststück“ im zweiten Teil war Lollipop, da wir Frauen singen und tanzen mussten. Dass der Einsatz dieses Mal nicht zum gewohnten Zeitpunkt nach dem ersten Vorklatschen kam, aber beim zweiten Versuch ohne Stress klappte, musste uns nicht peinlich sein. Das zum großen Teil männliche Publikum amüsierte sich trotzdem. Bei „Thank you for the music“ ging uns allen das Herz auf, nicht zu Unrecht, wie der lang anhaltende Applaus zeigte. Zitat Irmgard: „Ich war locker drauf und hatte selber einen Heidenspaß, so dass mir das Dauerstrahlen total leicht fiel.“ - „Ich habe mich gefreut, dass mich nach unserem Auftritt mehrere wildfremde Leute aus dem Publikum angesprochen haben, wie toll sie unsere Darbietungen fanden.“ |
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Zufrieden und stolz können wir also auf diesen Auftritt zurückblicken, der sogar mit einem kleinen Pressefoto in der NRZ belohnt wurde. Fotos rund um den Auftritt sind im Internet im Fotoalbum der tonARTisten hinterlegt. Unser nächster Termin ist am 29. März um 16:00 Uhr die Gestaltung der Passionsandacht in unserer Herz-Jesu-Kirche. Dort werden wir noch einmal das Linßen-Werk „Vermächtnis eines Freundes“ aufführen. Weitere fest geplante Auftritte stehen jeweils aktuell auf unserer Chorseite im Internet. Cornelia Ernst & Irmgard Hedwig P.S.: Die Fotos entstanden während des Soundchecks unmittelbar vor der Veranstaltung. |
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Konzert am 23.11.2008
in Altenessen: |
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Begonnen hatte es im März
2008 mit "Deine Spuren im Sand", "Wo beginnt der Weg zu Dir,
"Wenn die Schatten fallen" und "Nicht zum letzten Mal", vier
Lieder aus dem "Vermächtnis eines Freundes" von Gregor Linßen, die wir
im Rahmen eines Gottesdienstes in der Herz Jesu Kirche in Burgaltendorf sangen.
Damit wurde die Idee geboren, das komplette Werk im November aufzuführen. Am Samstag, den 22. November, war es dann soweit. Im Rahmen eines Vorabendgottesdienstes in St. Elisabeth (Schonnebeck) fand eine Generalprobe der besonderen Art statt. Die positive Reaktion der Gottesdienstbesucher/-innen bestätigte unser gutes Gefühl. Am Sonntag, den 23. November, trafen wir uns um 14.30
h in St Hedwig in Altenessen, der Heimatgemeinde unseres Chorleiters Ludger Köller. Ein letzter Soundcheck, eine letzte Probe, gemeinsames Kaffeetrinken, das Lampenfieber
stieg. Werden wir überhaupt Zuhörer haben, da plötzlich Schneefall
einsetzte? Kurz vor 17.00 h war die Kirche jedoch überraschend gut gefüllt, auch Dank unserer
"Fans". |
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Acht Lieder auf Leben und Tod mit verbindenden Texten über den Tod und über ihn hinaus. Sie sind das Vermächtnis, das die Erinnerung an einen Menschen lebendig hält. |
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Beim anschließenden gemütlichen Ausklang konnten wir uns mit einer kleinen Überraschung bei den Musikern und unserem Chorleiter für ihren Einsatz bedanken. Unser Dank gilt an dieser Stelle auch dem TVE, der keine Kosten und Mühen gescheut hat, Plakate und Flyer herstellen zu lassen. Und nun geht es auf zu neuen Taten und Zielen im Jahr 2009. Übrigens: Dieses Konzert wird am 29.3.2009 um 16.00 h in der kath. Kirche Burgaltendorf wiederholt! Monika Stahl |
| Ausgabe 115/Dezember 2008 |
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Wochenend' und Sonnenschein ... |
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…. dieser Titel der Comedian
Harmonists beschreibt wunderbar das erste Probenwochenende der
tonARTisten, das wir am 30./31.08.08 in Essen-Werden erlebt haben. …. und dann mit dir im Wald allein…..genauso ist es. Denn unsere Unterkunft, das Kardinal-Hengsbach- Haus, liegt sehr ruhig oberhalb des Stadtteils Werden am Rande des Heissiwaldes. Viel Glas, sehr hell und freundlich gestaltete Räumlichkeiten sowie ein wunderschön angelegter Wandelgang in der Mitte des ehemaligen Benediktinerklosters empfangen die Besucher. Aber wir sind ja nicht nur zum Schwärmen hierher gekommen, sondern wir wollen auch unsere Stimmbänder in Schwingungen versetzten. Drei Probeneinheiten am ersten Tag versprechen anstrengende Arbeit. Wir beschäftigen uns hauptsächlich mit der Gregor-Linßen-Messe „Vermächtnis eines Freundes“, die wir am 22. und 23. November in zwei Kirchengemeinden – unterstützt von einigen Musikern – aufführen möchten. Die reichlich zur Verfügung stehende Probenzeit, nutzt Ludger, um uns mit einigen „Extras“, zu überraschen. So stehen schließlich eine Sopranistin, eine Altistin und ein Bass oder Tenor in einer Kleingruppe zusammen. Welch ein Klangerlebnis! Es ist schwierig und ungewohnt die eigene Stimme zu halten – aber es klappt und wir sind begeistert. |
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So vergeht die Zeit wie im Fluge, da die beiden ersten Probeneinheiten von leckerer Kaffee –und Kuchenpause unterbrochen werden. Nach dem Abendessen teilen wir uns in zwei Gruppen. Die die Frauen studieren unter Leitung von Inken und Monika eine Choreographie zu „Lollipop“ ein. Das bringt viel Spaß, da so mancher Arm und manches Bein im Gesicht und auf dem Fuß des Nachbarn landet und somit nicht unbedingt dort, wo es hin soll. Aber nach einer Stunde klappen Schritte und Bewegungen und das Lied wird durch den neuen „Showcharakter“ richtig aufgepeppt. |
| Die Männer vertiefen ihr Können an dem Klassiker „Männer“ von Herbert Grönemeyer. |
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Nun haben wir uns
den gemütlichen Abend mit kühlem Bierchen und Knabbereien redlich
verdient.
Nach dem entspannten Abend verlässt uns aus terminlichen Gründen ein Teil
der Sänger/innen. Im Anschluss an eine Nacht in absoluter „Klosterstille“
und gemütlichem Frühstück geht es am Sonntag im kleinen Kreis weiter. Wir
starten mit Stimmbildungsübungen, durch die die noch müden Stimmen wieder
zum Leben erweckt werden. Schwerpunktmäßig vertiefen wir eines der
schwierigsten, am Vortag einstudierten Stücke.
Bei herrlichem Sonnenschein genießen wir noch einen Spaziergang durch den
Heissiwald und beschließen unser Wochenende mit dem Mittagessen. Wir haben uns durch viele private Gespräche näher kennen gelernt und es hat die Gruppe wieder ein bisschen mehr zusammengeschweißt. Wir wollen es auf jeden Fall wiederholen unser ……..Wochenend´ mit Sonnenschein!! Inken Funken, Conni Ernst, Monika Stahl |
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tonARTisten bereicherten Kulturwoche Überruhr |
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Am Sonntag, 24.08.2008 waren
wir Gäste der Kulturwoche Überruhr und durften mit unseren Liedern den
Chortag bereichern. Schon im Vorfeld entschieden wir uns für drei neu einzustudierende Stücke sowie ein Lied aus unserem bestehenden Repertoire. Einige Wochen vor den Sommerferien begannen wir mit den zwei umfangreicheren Liedern „Irgendwo auf der Welt“ von den Comedian Harmonists und „Thank you for the music“ von Abba. Letzteres erschien ja auf den ersten Blick einfach. |
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Aber der Teufel steckt im
Detail und wir mussten feststellen, dass hier noch einiges an Arbeit auf
uns wartet. Ganz zu schweigen von dem anspruchsvollen „Irgendwo auf der
Welt“. Also machten wir uns fleißig an die Arbeit, um Probe für Probe
sicherer und besser zu werden. Erste Erfolge ließen sich blicken. Kurz vor
den Sommerferien übten die Sopranistinnen und Altistinnen dann noch das
Damenstück „Lollipop“ ein. Sechs Wochen Sommerferien sind ziemlich lange, wie wir dann bei der ersten Chorprobe nach den Ferien feststellen mussten. Aber durch intensives Proben an drei aufeinander folgenden Montagen waren wir schnell wieder „up to date“. |
| Ausgabe 114/September 2008 |
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tonARTisten mit viel Elan aus den Sommerferien zurück |
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Mit neuem Schwung und gut erholt begannen die tonARTisten, Chor im TVE Burgaltendorf, am 04. 08. wieder mit ihren Proben. Am 24.08. bestand bei einem Auftritt um 14.20 h im Rahmen der „Kulturwoche Überruhr" die Möglichkeit, die tonARTisten in Aktion zu erleben. Schon eine Woche später wurde bei einem Chorwochenende im Kardinal-Hengstbach-Haus in Werden durch intensives Proben das bestehende Repertoire, das Gospels, moderne geistliche, aber auch weltliche Musik wie Popsongs und Oldies umfasst, vertieft und Neues hinzugelernt. Das gemütliche Zusammensein kam an diesem Wochenende sicherlich nicht zu kurz. Im November steht die Aufführung der Messe „Vermächtnis eines Freundes" von Gregor Linßen auf dem Programm. Die gegenwärtig 32 tonARTisten freuen sich über jeden Neuzugang, der gern und gut singt. Interessenten und Interessentinnen sind bei den nächsten Proben am 08.09. und 22.09. um 19.45 h im AKTIV PUNKT, Holteyer Str. herzlich willkommen. So können Chor und Chorleiter bei der Arbeit kennen gelernt werden. |
| Ausgabe 113/Juni 2008 |
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Chor sucht Männer! |
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Junge und jung gebliebene tonARTistinnen im
Alter von 20 bis 60 Jahren suchen sangesfreudige Männer.
Ihr solltet eine Bass- oder Tenorstimme, alle 2 Wochen am Montag
Abend von 19.45 h bis 22.00 h Zeit
haben, euch hin und wieder gerne kulinarisch verwöhnen lassen, auch
bei gelegentlichen Auftritten präsent sein und euch einfach nur in einer
netten Gruppe wohl fühlen. Wir Frauen sind blond, braun, brünett, schwarz
und grau meliert, haben neben dem Singen Spaß an netten Gesprächen,
kratzen und beißen nicht und würden uns riesig freuen, wenn Ihr Euch auf
unsere Kontaktanzeige hin melden würdet. Kontaktadressen: TVE-Büro im AKTIV PUNKT; Holteyer Str. 29, Tel. 0201/570397, eMail: tve-burgaltendorf@web.de oder Chorsprecherin Inken Funken, Tel. 572942 |
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Mitgestaltung
des Fastengottesdienstes am 09.03.2008 durch die |
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Am 09.03.08 wirkten die tonARTisten zum 2. Mal bei der musikalischen Gestaltung eines Gottesdienstes in der Herz Jesu Kirche mit. Neben den intensiven Chorproben hatten einige Sänger/-innen am 01.03. an einem Workshop von Gregor Linßen teilgenommen. Da die Gemeinde, das Ergebnis dieser 3 Stunden anschließend im Samstagabendgottesdienst kennen gelernt hatte, waren alle schon auf diese Art von Musik eingestimmt. |
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Ausgestattet mit zwei ePianos und verschiedenen Rhythmusinstrumenten machten wir uns auf der Orgelbühne „ans Werk“. Wie immer, war die Aufregung groß. Obwohl wir schon mehrere Auftritte vor größerem Publikum absolviert hatten, kann man uns nicht unbedingt als „alte Hasen“ bezeichnen. Lampenfieber ist einfach immer da. |
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Lieder
auf Leben und Tod - diese Stimmung wurde durch die Musik sehr gut
wiedergegeben - Lieder, die unter die Haut gehen: „Deine Spuren im Sand,
Wo beginnt der Weg zu Dir, Wenn die Schatten fallen und Nicht zum letzten
Mal“. Trotz
der relativ kurzen Vorbereitungszeit seit Januar, bei einer nur zweiwöchentlichen
Probe und auch zum Teil neuen Chormitgliedern, waren wir mit unserem
Gesang am Sonntag sehr zufrieden. Dies
ist auch ein großer Verdienst unseres Chorleiters Ludger Köller, der
sich immer wieder mit falschen, sprich „anderen Tönen“,
auseinandersetzen und korrigieren muss, nie die Geduld verliert, uns immer
wieder motiviert und Freude am Singen bereitet. Hierfür ein herzliches
Dankeschön von uns allen! Unser
nächster Auftritt ist im September der "Tag des Liedes" in der Gruga. Außerdem ist noch ein kleines Konzert für Ende des Jahres mit dem
Gesamtwerk „Vermächtnis eines Freundes“ von Gregor Linßen in der
Herz-Jesu Kirche angedacht. Weitere Gottesdienstgestaltungen nehmen wir
gerne an. Conni Ernst |
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| Ausgabe 112/März 2008 |
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Einladung: |
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Zum zweiten Mal seit seiner
Gründung gestaltet der Chor im TVE Burgaltendorf einen kath.
Gottesdienst.
Passend zur Passionszeit singen die tonARTisten Lieder aus dem "Vermächtnis eines Freundes" von Gregor Linßen. Es handelt sich hierbei um eine Zusammenstellung von 4 aus insgesamt 8 Liedern, die anlässlich des Todes seines 1992 verunglückten Freundes entstanden sind. Über eine gut gefüllte Kirche würden wir uns freuen. Inken-Renée Funken |
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Kooperationsweihnachtskonzert
des Gymnasiums Essen Überruhr und der tonARTisten am 17.12.2007: |
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Wie
fing alles an? Es wird
nicht einfach werden, das war vielen schnell klar. Dieses Gefühl wurde
bei den nächsten Proben noch verstärkt. Der lateinische Text, oje, für
alle Lateinunerfahrenen ein Graus. Haben wir das schon mal gesungen? Kann
doch nicht sein! Kommt uns doch immer noch total unbekannt vor. So hörte
man es von rechts und links. Was für ein Trost, den anderen geht es
genauso! Erst
als wir nach dem Vereinsfest in den wöchentlichen Probenrhythmus übergingen,
stellte sich allmählich ein gewisser Bekanntheitsgrad ein. Zum Glück gab
es in jeder Stimme sichere Sänger/-innen, die die Stücke teilweise schon
kannten und an die man sich sehr gut "anhängen" konnte. Das war
eine große Hilfe. Dann
kam die Generalprobe. |
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Dann kam der Tag des Konzertes. Die Herz Jesu Kirche war bis auf wenige Plätze besetzt. Sämtliche Chöre und Musikgruppen des GEÜ zeigten eine beeindruckende Leistung. Da mussten wir uns doch anstrengen. Und siehe da, es klang gut, es klang wirklich gut. Der Sopran jubelte in den höchsten Tönen, die Einsätze und die Artikulation waren gut
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Fazit: Monika Stahl |
| Ausgabe 111/Dezember 2007 |
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Einladung zum |
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Es musizieren Schüler, Eltern und Lehrer des Gymnasiums. Das Besondere ist dabei die Kooperation zwischen dem Gymnasium und dem neu gegründeten Chor im TVE Burgaltendorf, den "TonARTisten". Es wirken rd. 50 Sänger/-innen und rd. 40 Instrumentalisten mit! Auf dem Programm stehen unter anderem die Weihnachtsgeschichte, vertont von Uwe Petersen, das Te Deum KV 141von Mozart und Teile aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach.
EINTRITTSKARTEN: |
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Heiße Schlacht am kalt-warmen Buffet |
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Am 12.10.07 fand der zweite
gemütliche Abend der tonARTisten statt. Dank Inkens schöner
Wohnzimmerdeko erstrahlte der Kommunikationsraum im AKTIV PUNKT in
herbstlichem Licht.
Wie nicht anders erwartet, hatten alle, die gekommen waren - immerhin 19 tonARTisten und 6 Partner -, ihr Bestes für das Buffet gegeben. Trotz des verführerischen Duftes der leckeren Speisen, erforderte das große Angebot doch Höchstleistung von allen. (Es soll Leute gegeben haben, die 6 x zum Nachspeisentisch gingen). So gut gesättigt, saßen wir noch bis spät in die Nacht zusammen. Die relativ neuen Mitglieder lernten die „alten Hasen" ein bisschen besser kennen und umgedreht. Deshalb sollten solch zwanglose Treffen auch weiterhin ein fester Bestandteil des tonARTisten–Lebens sein. Monika Stahl |
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"BÜHNE DER GENERATIONEN"
am 09.09.2007 vor der
Burg: |
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Zwar urlaubsbedingt um 14 Chormitglieder dezimiert, gaben 18 Sänger und Sängerinnen des TVE-Chors mit ihrem Leiter Ludger Köller bei der Veranstaltung "Bühne der Generationen" der Marketing Essen vor der Burgruine Burgaltendorf ihr Bestes. |
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14.40
h:
14.55 h: Was wird die Moderatorin wohl fragen??!! Hoffentlich fällt mir was ein!! 5 Minuten können soooooo lang werden!! 15.15
h:
1. Lied: Es ist ein hartes Brot Die
Publikumsreihen füllen sich im Verlauf des Auftritts. Die Zuschauer gehen
mit, je flotter die Lieder werden. 15.30
h: 15.32
h: 15.35
h: Fazit: Aber
nun das Bonbon zum Schluss: |
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Protokolliert: Der 2. öffentliche Auftritt der tonARTisten am "Tag der Chöre" anlässlich des 120 jährigen Bestehens des MGV Sängerbundes Überruhr am 26. 08.2007 |
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14.30 h: Treffen am Bürgertreff in Überruhr im neuen Outfit blau / weiß / rot – wir fallen auf – natürlich positiv 14.30 Uhr – 15.45 h: Stehen, sich unterhalten, dem Programm zuhören, warten, bei Einigen verstärktes Flattern der Schmetterlinge im Bauch 15.45 h: Endlich Einsingen in der Bibliothek : das Lampenfieber nimmt zu - Anweisung vom Chorleiter: schaut mich an, konzentriert Euch und lächeln nicht vergessen! |
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16.30 h:
16.45 h: |
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Ab 17.00 h: Monika Stahl |
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| Ausgabe 110/September 2007 |
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Ferienzeit ist Pausenzeit, auch bei den tonARTisten… |
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…aber
so war es nicht ganz!
Alle Chormitglieder wussten: Kurz vor den Ferien hatte sich eine kleine Gruppe Freiwilliger getroffen, um das mehr als schwierige Thema „Chorkleidung“ zu einem Ergebnis zu bringen - einem Ergebnis, mit dem möglichst alle leben können, das unsere Zusammengehörigkeit zeigt und das sich auch noch bis zum zweiten öffentlichen Auftritt am 26.08.2007 verwirklichen lässt. Deshalb ging an alle per E-Mail der Auftrag, die Ferien damit zu nutzen, die Kleiderschränke nach Geeignetem zu durchsuchen bzw. bei einem Stadtbummel oder sogar im Urlaub die Augen offen zu halten, um den ersten Vorschlag in die Tat umzusetzen. Schön wäre es gewesen, wenn zur ersten Probe nach den Ferien auch alle in dem beschlossenen Outfit erschienen wären, um einen Eindruck des Gesamtbildes zu gewinnen. Leider ist die Übermittlung von Nachrichten ein kleines Problem, an dessen Lösung noch gearbeitet werden muss. Nichtsdestotrotz kamen am ersten Montag nach den Ferien alle voller Eifer zur Probe in den AKTIV PUNKT, doch unglücklicherweise musste unser „Chef“ wegen Krankheit kurzfristig absagen. So standen statt Singen neue Probentermine und die Organisation des Auftritts (wo findet das Ganze statt, wo und wann singen wir uns ein usw.) auf dem Programm. Aber am 13.08.2007 starteten wir voller Elan. Die lange Ferienzeit hatte natürlich das eine oder andere in irgendeiner Schublade verschwinden lassen, aber Dank Ludger Köllers hervorragendem Talent, konnte vieles wieder ans Tageslicht befördert werden, so dass wir mit viel Spaß, positiver Verstärkung und teilweise großem Gelächter in die neue Saison starteten. Aufregendes steht uns bevor:-
Am 26.08.2007 um 16.10 h der Auftritt am "Tag der Chöre"
anlässlich des 120-jährigen Bestehens -
Am 09.09.2007 ein Auftritt im Rahmen der Veranstaltung
"Bühne der Generationen" der Essen - am 10.11.2007 der Auftritt im Rahmen des TVE Vereinsfestes. Außer Gesang wird es dort noch eine kleine Überraschung geben, für die auch schon fleißig geprobt wird. Und wer sich nun fragt "WIE treten die tonARTisten denn nun auf?", der hat Gelegenheit, das an den oben genannten Terminen herauszufinden. Für alle, die wissen wollen, wie viele tonARTisten wir jetzt sind: Bei Redaktionsschluss waren es 34 Sänger und Sängerinnen. Ein Logo - siehe oben neben der Arikelüberschrift - hat der Chor nun auch. Es wurde von dem selben Grafiker gestaltet, der auch das TVE-Logo und das AKTIV PUNKT-Logo sowie den neuen TVE-Briefbogen entworfen hat. Zurzeit wird ein Banner mit dem Chorlogo, ausrollbar aus einem Stativ, produziert, das bei Auftritten eingesetzt werden wird. Monika Stahl |
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| Ausgabe 109/Juli 2007 |
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tonARTisten: |
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AM 05.02.2007 trafen sich 13 Sangeswillige erwartungsvoll zur ersten Probe im Kommunikationsraum des AKTIV PUNKT. Nach dem Einsingen wurden in konzentrierter, aber auch lockerer Atmosphäre teilweise bekannte Lieder aufgefrischt oder neue einstudiert. Bei der anschließenden Terminabsprache überraschten Eckhard und Gerhard Spengler mit einem Gläschen Sekt und begrüßten den Chor im Verein. Bei netten Gesprächen konnte der Abend gemütlich ausklingen.
14 Tage
später zeichnete sich bereits unser erstes Ziel ab: Die musikalische
Gestaltung eines Gottesdienstes in der Herz Jesu Kirche am 22.04.2007 im
Rahmen der Woche „Ja zum Leben“. Nach der Probe zeigte uns Eckhard Spengler die ersten Entwürfe eines „Chorlogos“, von denen eine Form spontan den meisten gefiel. Trotzdem sollten noch mögliche Veränderungen mit dem Grafiker besprochen werden. (Die Entscheidung für ein Logo ist mittlerweile gefallen.) In der dritten Probe am 5.3. wartete eine schöne Überraschung auf uns. Ausgelöst durch einen Artikel im Ruhrkurier, der WAZ und der NRZ, kamen ca. 13 „Neue“ zum Schnuppern, so dass wir an diesem Abend die stattliche Größe von 30 Sängern/innen erreicht hatten. Außerdem erhielten wir vom MGV "Sängerbund" Überruhr eine Einladung, uns am "1. Chor- und Musikfestival Ruhrhalbinsel" mit einem Auftritt am 26.8. zu beteiligen. Dieser sehr positive Start unseres „tonARTisten – Daseins“ gab nun allen Anlass, dies auch gebührend zu feiern und sich etwas näher kennenzulernen. So war unser nächstes Event eine Gründungsfeier am 10.03.2007. Um 18.30 h trafen sich die Ersten, um den Kommunikationsraum des AKTIV PUNKT durch nett gedeckte Tische noch etwas zu verschönern. Die Getränke konnten wir vom Verein beziehen, für das Essen sorgten wir selbst, indem jeder etwas mitbrachte. Auf diese Art und Weise ergab sich ein leckeres und reichhaltiges Buffet. Bei Sekt, Wein, Bier, nicht alkoholischen Getränken und Musik war die Stimmung von 19.30 h bis kurz nach 24.00 h ununterbrochen sehr gut. Am 12.3. trafen wir uns zu einem Termin außer der Reihe, um noch einige Formalitäten zu erledigen. Es standen die Wahlen eines/r Chorsprechers/-in und eines/r Notenbeauftragten an. Gewählt wurde zur Chorsprecherin Inken Funken, (Stellvertreter/-in: Renate Grobbel und Johannes Mintrop), zur Verantwortlichen für Noten Birgit Simon.
Ausgelöst
durch unsere Werbung kamen auch in den folgenden Chorproben immer wieder
„Neue“ zum Schnuppern. Sie erlebten sofort die heiße Phase, denn der erste
Auftritt rückte unaufhaltsam näher. |
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Am 22.04.2007 war es dann soweit. Alle Beteiligten trafen sich zum Einsingen um 9.30 h in der katholischen Kirche Herz Jesu. Die Anspannung war allen anzumerken. Wir gaben unser Bestes und der Einsatz lohnte sich. |
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Nach dem Gottesdienst hörten wir viel positive Kritik, so dass wir durchaus von einem gelungenen ersten öffentlichen Auftritt sprechen können. |
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Mittlerweile ist die Zahl der aktiven Sänger/-innen auf 31 angewachsen, davon 11 Sopran- , 12 Alt-, 5 Tenor- und 3 Bassstimmen.
Bei den
Probenterminen wird auch im 2. Halbjahr ein 14-tägiger Rhythmus
angestrebt. Die nächsten Auftritte sind am 26.08.
(1. Chor- und Musikfestival Ruhrhalbinsel)
und am 10.11.2007 (TVE-Vereinsfest). MONIKA STAHL |
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| Ausgabe 108/März 2007 |
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tonARTisten, |
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Seit dem 23.1.2007 belebt der neu gegründete Chor der „tonARTisten“ die Szene im Verein, wodurch, wie schon der Name sagt, eine Brücke zwischen Sport und Musik geschlagen wird. Leiter dieser neuen Gruppe ist Chordirektor Ludger Köller, der hauptamtlich als Musik- und Religionslehrer am Gymnasium Essen-Überruhr tätig ist. Seine Liebe zur Musik entdeckte Herr Köller schon mit 7 Jahren. Er studierte an der Folkwang - Musikhochschule Essen-Werden Klavier bei Prof. Michael Roll, sowie Chorleitung bei Prof. Guido Knüsel und erreichte nach seinem abgeschlossenen Schulmusikstudium nach weiteren Studien bei Prof. Ralf Otto in dem Fach Dirigieren einen weiteren künstlerischen Abschluss. Musikalische Schwerpunkte seiner Arbeit sind Chorleitung und Liedbegleitung. Von der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Chorverbände (ADC) wurde ihm der Titel “Chordirektor ADC” verliehen, eine seltene Auszeichnung, die nach erfolgreicher Qualifizierung für hervorragende künstlerische Leistungen in der Chorleitung von einer Prüfungskommission zuerkannt wird. Sein Ziel ist es nun,
die sportlichen Sänger/-innen zu Höchstleistungen zu motivieren, was
ihm aufgrund seiner Chorleitererfahrung sicher gelingen dürfte. |
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Das Repertoire soll breit gefächert sein und sowohl Gospels, moderne geistliche aber auch weltliche Musik wie Popsongs, Oldies etc. umfassen. Ihr Können wollen die Mitglieder in Gottesdiensten, bei Vereinsfesten und anderen sich bietenden Gelegenheiten zeigen. Die erste Probe fand bereits am 5.2.07 um 20.00 h im Kommunikationsraum des Aktiv-Punkt, Holteyer Str. 29, statt. Nach dem Einsingen wurden in konzentrierter, wenngleich lockerer Atmosphäre bekannte Lieder aufgefrischt und neue einstudiert. Bei den anschlie- ßenden Terminabsprachen überraschten die Vorstandsmitglieder Eckhard |
![]() Die "tonARTisten" vor ihrer ersten Probe am 05.02.2007. Ganz rechts Chorleiter Ludger Köller. |
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Gerhard Spengler zur Begrüßung des Chors im TVE mit einem Gläschen
Sekt. Bei guten Gesprächen konnte der Abend gemütlich ausklingen. Die
Sänger/-innen
treffen sich nun immer 14-tägig. Neben der engagierten Chorarbeit sollen natürlich
Spaß und Gemeinschaft nicht zu kurz kommen, was in der angenehmen
Atmosphäre des Probenraumes kein Problem sein dürfte. Wer Lust hat, bei den „tonARTisten“
regelmäßig mitzusingen, ist jederzeit willkommen.
Besonders herzlich aufgenommen werden Männer, da die Bässe und Tenöre
im Moment noch schwach besetzt sind.
Wie bei anderen TVE-Angeboten auch, ist eine Schnupperzeit möglich. Weitere Fragen werden gerne im TVE - Büro beantwortet. Auch im Internet unter www.tve-burgaltendorf.de sind auf der Chorseite weitere Informationen zu finden. MONIKA STAHL |
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| www.tve-burgaltendorf.de/100_ORGANISATION/1021_vereinszeitschrift/ws-artikel-ueber-den-chor.htm/aktualisiert: 15.05.2012 |